133
| Wandertage |
Schwierigkeit |
Wanderlandkarte mit Wanderwegnetz |
Webcams |
| 8 |
T2-T3 |
 |
 |
Berneroberland
- Lötschental
Eine Tourenwoche
im Berner Oberland, eingesandt von Ruedi Flueler
(mit
Zusatzinformationen der Wandersite). Herzlichen Dank!
-
Anreise:
Bahn nach Gstaad (Fahrplan).
-
Rückreise:
Seilbahn Lauchernalp - Wiler, Postauto Wiler - Goppenstein Bahnstation
-
Schweizer Online-Karte mit Haltestellen
und Unterkunftsadressen:
http://www.mapplus.ch
-
http://map.wanderland.ch,
Wanderwegnetz der Schweiz, mit nationalen und regionalen Wanderrouten sowie
ÖV-Haltestellen
Die
Etappen
1. Tag: 2 h, aufwärts
220m - T1
Route: Gstaad
(1104m), dem Louibach entlang nach Lauenen (1252m)
Vom
Bahnhof Gstaad laufen wir durch die autofreie Hauptstrasse und kommen
zum bekannten Brunnen mit dem „Kälbli“, biegen in die Strasse halblinks
ein und nach 200m überqueren wir die Strasse, welche nach Lauenen
führt. Auf der linken Seite des Louibach’s wandern wir teilweise
im Schatten, teilweise in der Sonne gemütlich nach Lauenen.
Eine richtig bequeme Anfangsroute.
Es
besteht auch die Möglichkeit von Gstaad mit dem Postauto nach Lauenen
zu fahren.
-
Lauenen: Hotel
Geltenhorn, Tel. 033 765 30 22 (günstige Zimmer)
-
Lauenen: Hotel
Wildhorn, Tel. 033 765 30 12, hotel@wildhorn.ch
-
Lauenen-Rohrbrugg: Hotel
Alpenland***, Tel. 033 765 34 34, schön gelegen, gastfreundlich
-
Tourismus
Gstaad - Zweisimmen, Tel. 033 748 81 81, Unterkunftsliste, Wandervorschläge,
Bergbahnen und mehrere Webcams
-
http://map.wanderland.ch,
digitales Wanderwegnetz der Schweiz, mit nationalen und regionalen Wanderrouten
sowie ÖV-Haltestellen
2.
Tag: 5 ½h, aufwärts 1051m, abwärts 150m -
T2 (T3 nur 10 m)
Route: Lauenen
1252m - Vorschess 1418m - Lauenensee 1381m - Chüetungel 1797m - Stierenwald
1927m - Tungelpass oder Stigellegi 2084m - Punkt 2381m - Wildhornhütte
2303m
-
Abkürzung:
Von Lauenen kann man auch mit dem Postauto nach Lauenensee
fahren. Posthaltestelle vor dem Hotel.
|
In Lauenen
gleich neben dem Hotel führen uns die gelben Wegweiser in Richtung
"Lauenensee", den wir nach rund einer Stunde erreichen. (Bei Vorschess
zweigt links eine Abkürzung zum Chüetungel ab, welche allerdings
teilweise etwas ausgestellt ist). Wir wandern weiter bis zum herrlichen
Lauenensee.
Nach
einem ersten Stundenhalt geht es dann links hinauf, auf gutem Weg, immer
im Zick-Zack bis zum Chüetungel . Wir sind über der Waldgrenze
und unsere Route führt uns gemütlich über Alpweiden bis
Stierenwald,
wo wir vor einer Abzweigung stehen.
Wir
benützen den linken Weg, (der Weg rechts führt uns in eine Gröllhalde
mit Steinschlaggefahr) und wandern weiter bis zum Tungelpass. Auf
einem steilen, gut ausgebauten Weg steigen wir auf Punkt 2381m
hinauf. Die ganze Strecke ist für normale Bergwander/innen problemlos
zu bewältigen.
Rund
eine Stunde später taucht die die Wildhornhütte, wo wir
übernachten werden, aus ihrem Versteck hinter der Bergflanke auf.
Gasthäuser und Infos
-
Lauenensee: Rest.Mattestübli,
Tel. 033 765 33 37 oder 077 407 39 82
-
Lauenensee: Rest.Lauenensee,
Tel. 033 765 30 62
-
Wildhornhütte
SAC, Tel. 033 733 23 82 (Hütte) oder 033 744 44 45; 100 Betten
-
"Die 100 schönsten Hüttenziele
der Schweizer Alpen", mit Wildhornhütte, bei Amazon.de
-
Wanderkarte
Lauenensee
-
Trekking
Nr. 84: Tour Wildhorn
-
Rundwanderung Lauenensee-Kühtungel-Geltenhütte-Undere
Feissenberg-Lauenensee, 3.45 h: http://www.hikr.org/tour/post17864.html
-
Wandervorschläge rund um
Gstaad (pdf): http://www.wanderhotel.ch
-
"Bergfloh 3 - Berner Oberland
und Wallis, Bergwandern mit Kindern (Wildhornhütte), AT-Verlag, bei
Amazon.de
-
"Die Röstigraben-Route
- Wandern entlang der Sprachgrenze vom Jura bis zum Matterhorn,
2010,
bei
Amazon.de
-
Lauenensee, "Wanderungen durchs
Moor", Werd-Verlag
-
20 Touren im Spannungsfeld von
Flüssen, Seen und Gletschern, Werd-Verlag
-
http://map.wanderland.ch,
digitales Wanderwegnetz der Schweiz, mit nationalen und regionalen Wanderrouten
sowie ÖV-Haltestellen
3.
Tag: 5 1/2h, aufwärts 330m, abwärts 1550m - T2
Route: Wildhornhütte
2303m - Iffigsee 2065m - Iffigenalp 1524m - Langenmatt 1856m - Retzlibergli
1405m - Simmenfälle 1293m - Bim höhe Huus (Hotel Simmenfälle)
1105m
Von
der Wildhornhütte wandern wir auf gutem Pfad vorerst über
Kies und Steine, anschliessend über Alpwiesen, vorbei am Iffigsee
bis zur Iffigenalp, wo wir auf der Terasse des Restaurant unseren
ersten Durst stillen können.
Nur
10 Minuten geht es auf der Zubringerstrasse, dann kommen wir zum Wegweiser,
welcher uns rechts über eine Wiese und den Fiffigbach weist.
Von hier geht es hinauf, auf schönem Weg über Alpweiden bis zur
Langenmatt.
Eine herrliche Aussicht hinunter zu den vielen Wasserfällen ist die
Entschädigung für den gemachten Aufstieg.
Von
jetzt an geht es nur noch bergab. Auf schönem Weg über Alpweisen,
auf breiter Alpstrasse. Durch den Wald betrachten wir immer wieder die
stiebenden Wasserfälle auf der gegenüberliegenden Talseite. Nicht
vergebens heisst es hier unten „Bi de sibe Brünne“. Hier auf der grossen
Fläche können wir schön ruhen oder das nahe gelegene Beizli
Retzlibergli
aufsuchen (Im Restaurant Retzlibergli bestehen einfache Uebernachtungsmöglichkeiten).
Noch
etwa eine Stunde nehmen wir den Weg unter die Füsse, auf einer Naturstrasse
bis zu unserem Tagesziel: Bim höhe Huus, resp. Hotel Simmenfälle.
Es lohnt sich (mit Bergschuhen, aber ohne Rucksack) die rauschenden Simmenfälle
zu besichtigen. Der Wegweiser steht gleich neben der Gartenwirtschaft.
Gasthäuser und Infos
-
Berghaus
Iffigenalp, Tel. 033 733 13 33 und 033 733 31 20; Zimmer + Massenlager
(Bus nach Lenk)
-
Retzlibergli
(Koordinaten 603.960/140.620): Rest. Räzlialp, Tel. 033 733 12 86
(einfaches Massenlager)
-
Simmenfälle bei Lenk: Hotel
Simmenfälle, Tel. 033 733 10 89, Zimmer und Lager (Doppelzimmer
oder Massenlager)
-
Simmenfälle
- Sieben Brunnen; Fotogalerie: http://www.fotogalerien.ch
-
"z'Bärg im Obersimmental
- Wege zum Alpkäse", Band 4, Rezliberg, ein Wanderbegleiter für
Alp- und Käseliebhaber, bei http://www.weberag.ch
-
"Wandern und Geniessen", die
schönsten Zweitagestouren mit Berghotel-Komfort, bei Amazon.de
1. Tag: Simmenfälle
ob Zweisimmen - Rezliberg - Ritzmad - Iffigenalp, 3.30 h
2. Tag: Iffigenalp - Iffigsee
- Wildhornhütte - Chüetungel - Lauenensee, 4.45 h
-
Ausstiegsmöglichkeit
ab Hotel Simmenfälle: Postauto nach Lenk (Fahrplan)
-
"Wasserwege der Schweiz - 24
erfrischende Wanderungen zu rauschenden und stillen Gewässern",
2010, beim Werdverlag
-
http://map.wanderland.ch,
digitales Wanderwegnetz der Schweiz, mit nationalen und regionalen Wanderrouten
sowie ÖV-Haltestellen
|
-

-
Simmenfälle
|
4.
Tag: 6 h, aufwärts 1400m, abwärts 500m - T3
Route: Simmenfälle
1105m - Rezlibergweid 1386m - Ammertenpass 2443m - Engstligenalp 1852m
Nochmals
möchten wir die Simmenfälle ansehen, wir nehmen deshalb
nicht die Alpstrasse, sondern steigen neben den Simmenfällen hoch.
Der
Wegweiser zeigt uns anschliessend die Richtung zur Alpstrasse und weiter
zur Abzweigung
Retzlibergweid. Bei der Retzlibergweid sehen wir
viele gelbe Wegweiser. Dort verlassen wir die Alpstrasse, nehmen den Weg
links, welcher zum "Ammertentäli" und zum "Ammertenpass" weist.
Immer
dem gut ausgebauten und gut bezeichnetem Weg nach über Alpwiesen.
Am Horizont sehen wir bereits den Pass, wobei die letzten 300m Höhenmeter
steil in einer Geröllhalde zu bewältigen sind. Vom Ammertenpass
aus sehen wir bereits die Engstligenalp. Wir steigen auf dem gut erkennbaren
Weg hinunter auf die Engstligenalp.
Rückmeldung:
"Die
letzten 300 Meter Aufstieg in den Geröllhalden und vor allem die letzen
200 Meter Weg über die Felsen vor dem Ammetenpass sind "nicht
ohne". Hier könnten nicht ganz schwindelfreie Personen allenfalls
eine helfende Hand gut gebrauchen. Wenn die Felsen nass sind, wird es sogar
heikel - von einem Abstieg umgekehrt Richtung Lenk würde ich dann
eher abraten. Gute Schuhe sind hier auf jeden Fall Bedingung!" Hansruedi
M., Aug.2010
Gasthäuser und Infos
-
Routenbeschreibung:
Daniel Anker, Berner Oberland West, Tour 31
-
Engstligenalp bei Adelboden,
Tageswanderung
Nr.731a
-
Siehe
auch: http://www.albverein.de/pliezhausen/jahresplan/
-
Trekking
Nr. 47 "Tour Wildstrubel"
-
Engstligenalp:
Berghotel
Engstligenalp (mit Webcam), Tel. 033 673 22 91 (
Doppelzimmer, Mehrbettzimmer und Massenlager)
-
Engstligenalp:
Berghaus
Bärtschi, Tel. 033 673 13 73, (Doppelzimmer und Massenlager)
-
Adelboden, neben Talstation
Engstligenalplift: B&B Wyrsch-Länzlinger,
Unter dem Birg, Engstligenstr. 57, Tel. 033 673 05 93 oder 079 770 79 28
-
Tourismus Adelboden-Lenk: Tel.
033 673 80 80 http://www.adelboden-lenk.ch
-
Ausstiegsmöglichkeit
ab Engstligenalp: Seilbahn und Postauto nach Adelboden (Fahrplan)
-
Wanderkarte Adelboden gratis
auf Ihr Handy laden: http://www.gps-tracks.com/Dokus/WanderHandyAdelboden.pdf
-
http://map.wanderland.ch,
digitales Wanderwegnetz der Schweiz, mit nationalen und regionalen Wanderrouten
sowie ÖV-Haltestellen
5.
Tag: 5 h, aufwärts 800m, abwärts 450m - T2
Route: Engstligenalp
1952m - Chindbettipass 2623m - Rote Chumme 2301m - Daubensee
2206m – Schwarenbach 2060m
Praktisch
am Ausgang unserer Uebernachtung auf der Engstligenalp sind die
uns bekannten, gelben Wegweiser, welche uns über die flache Alp den
Weg zeigen. Auf gutem Weg steigt es nun an, an einem kleinen Bergseelein
vorbei, weiter hinauf durch eine Geröllhalde bis zum Chindbettipass.
Wir sehen bereits die Plattenhörner und das Rinderhorn, welche auf
der Grenze zum Wallis liegen.
Ueber
eine langgezogene Geröllhalde steigen wir 150 Höhenmeter hinunter,
um auf der anderen Seite des Tales zum Rote Chumme aufzusteigen.
Auf diesem herrlichen Hochplateau geniesst man eine herrliche Aussicht
auf den Daubensee. Der Zick-Zack-Weg führt uns hinunter zum Daubensee,
und nach einer weiteren halben Stunde erreichen wir unser Tagesziel, das
1742 erbaute
Hotel Schwarenbach, welches ursprünglich als Zollstation
diente.
Gasthäuser und Infos
-
Berghotel Schwarenbach,
Tel. 033 675 12 72, (Doppelzimmer, Mehrbettzimmer
und Massenlager), info@schwarenbach.ch
-
10 Tage mit Kindern unterwegs:
Trekking
Nr.35
-
Der Wanderevent http://www.sclassic.ch:
2 - 4 Tage von Hütte zu Hütte quer durch das Berner Oberland:
Schwarenbach - Kandersteg - Blüemlisalphütte - Gspaltenhornhütte
- Rotstockhütte. Jeweils Mitte September
-
"Wanderungen zu historischen
Berghotels - 22 Touren auf den Spuren alpiner Pioniere", 2010,
beim Werdverlag
-
http://map.wanderland.ch,
digitales Wanderwegnetz der Schweiz, mit nationalen und regionalen Wanderrouten
sowie ÖV-Haltestellen
6. Tag, 4 h,
(mit Seilbahn) aufwärts 150m, abwärts 750m - T2
Route: Schwarenbach
2060m - Sunnbühl 1934m - Waldhus 1356m - Selden 1537m
Auf
der Naturstrasse vor dem Hotel Schwarenbach starten wir den heutigen
Tag, nach 500m kommen wir auf den Wanderweg, welcher nach 15 Minuten erneut
auf die Fahrstrasse führt. Unscheinbar, auf der linken Strassenseite
sehen wir einen Wegweiser, welcher zum Arvenwald und zum Arvenseeli
führt. Es lohnt sich diesen kleinen Abstecher von ca. 20 Minuten zu
machen.
Zurück
auf der Fahrstrasse, sie führt uns nach Sunnbühl, haben
wir verschiedene Möglichkeiten:
-
A) wir
fahren mit der Seilbahn Richtung Kandersteg (Gasthaus Waldhus bei der
Talstation) und ersparen uns einen steilen Abstieg von 600 Höhenmeter.
-
B) wir
wandern auf der Fahrstrasse weiter (über uns die Seilbahn) und erreichen
die Talstation der Bahn.
-
C) wir
zweigen beim Wegweiser Richtung "Waldhus" rechts von der Fahrstrasse ab
und steigen auf einem steilen, teilweise etwas ausgestellten Weg, teilweise
mit Drahtseilen gesichert, und erreichen anfangs des Gasterentals das Gasthaus
Waldhus.
Ein romantischer Weg führt uns durch das wunderschöne Gasterental
nach Selden.
Gasthäuser und Infos
-
Sunnbüel: Rest.Sunnbüel
(Bergstation), Tel. 033 675 13 34 oder 079 513 10 51, Touristenlager
-
Kandersteg Eggenschwand, Talstation
Sunnbüellift: Restaurant Kander- und Alpstübli, Tel. 033 675
11 44
-
Kandersteg: Hotel
Blüemlisalp***, Tel. 033 675 18 44
-
Kandersteg: Wanderhotel
Ermitage, Tel. 033 675 80 20
-
Kandersteg: Wanderhotel
Bernerhof, Tel. 033 675 88 75
-
Kandersteg: Landgasthof
Ruedihus, Tel. 033 675 81 82, historisches Chalet-Hotel
-
Gasterntal: Hotel-Rest.Waldhaus,
Tel. 033 675 12 73 (Mai - Oktober), 033 673 32 69 (übrige Zeit), Kerzenbeleuchtung,
am Wanderweg Kandersteg - Selden
-
Selden: Rest.
Steinbock, Tel. 033 675 11 62, Super-Fondue! (Zimmer
und Massenlager), steinbock@gasterntal.ch
-
Selden: Hotel-Rest.Gasterntal,
Tel. 033 675 11 63; Winter 033 675 21 44, hausgemachte Schweizerspezialitäten,
Früchtekuchen und Torten (Zimmer und Massenlager),
hotelgasterntal@bluewin.ch
-
Busfahrplan
Kandersteg - Gasterntal, Tel. 033 671 11 72 (Platzreservierung unerlässlich)
-
Fotogalerie Gasterntal: http://www.fotogalerien.ch/index.php?gallery=292&lang=1
-
Tourismus Kandersteg, Tel. 033
675 80 80: http://www.kandersteg.ch
-
Zustand der Wanderwege: http://www.kandersteg.ch/
-
Ausstiegsmöglichkeit
ab Talstation Sunnbüellift: Postauto nach Kandersteg (Fahrplan)
-
http://map.wanderland.ch,
digitales Wanderwegnetz der Schweiz, mit nationalen und regionalen Wanderrouten
sowie ÖV-Haltestellen
7.
Tag, 5 h, aufwärts 1200m - T2 (der SAC gibt wegen der
Gletscherüberquerung T4 an)
Route: Selden
1537m - Gfelalp 1847m - Balme 2403m - Lötschenpasshütte 2690m
Trotzdem
es heute nur immer aufwärts geht, erwartet uns ein sehr abwechslungsreicher
Tag. In Selden, gleich neben dem Hotel Stenbock, weist uns der Wegweiser
zur noch jungen Kander. Auf einer Hängebrücke überschreiten
wir den Bach und meistern auf einem gut angelegten Weg die ersten Höhenmeter.
Nach gut einer Stunde sind wir über der Waldgrenze und erreichen das
letzte Haus. Die Gfelalp ist ein Restaurant mit Uebernachtungs-Möglichkeit.

Weiter
geht es, weg von den Wiesen hinauf zu den Steinen, aber immer auf einem
gut angelegten Weg. Auf der Balme werden wir mit einer herrlichen
Aussicht belohnt. Auf den nächsten 500m überqueren wir den „Lötschegletscher“.
Keine Angst: der Weg ist mit Stangen gut markiert, der Weg ist unproblematisch,
es braucht weder Steigeisen noch Seil.
Wieder
auf dem Trockenen, sprich Steine und Erde, führt uns ein schöner
Bergweg die letzten 200 Höhenmeter zur Lötschenpasshütte.
Diese SAC-Hütte wurde im Sommer 2007 umgebaut, vergrössert und
modernisiert.
-
Ruth's Fyrabewäg
Ein beschilderter Weg führt
dich in zirka einer Stunde rund um die Lötschenpasshütte.
Man lernt nicht nur die Hochebene des Lötschenpasses besser kennen,
sondern auch die Besonderheiten in unserer Bergwelt, welche auf Infotafeln
beschrieben werden.
Gasthäuser und Infos
-
Gfällalp (oder Gfelalp):
Berggasthaus mit Lager, Tel. 033 675 11 61
-
Lötschenpass-Hütte
,
Tel. 027 939 19 81, info@loetschenpass.ch
-
Wegbeschreibung mit Höhenkurve:
http://www.kandersteg.ch
-
"Die 100 schönsten Hüttenziele
der Schweizer Alpen", mit Lötschenpasshütte, bei Amazon.deh
-
Gasterntal - Lötschenpass
- Ferden, Wegbeschreibung mit Höhenkurve: http://www.cevi.ch
-
Gasterntal - Lötschenpass
- Lauchernalp - Fafleralp, mit schönen Bildern: http://www.freizeitfreunde.ch
-
Tour
Wildstrubel
-
Lauchernalp - Lötschenpass
- Selden: http://www.hikr.org/tour/post7911.html
-
Hüttentour
zwischen Wildstrubel und Lötschental, 8 Tage
-
http://www.wanderland.ch:
Lötschberg-Panoramaweg, 4 Tage, mit Online-Karte
|
auf dem Lötschenpass |
8.
Tag, 2 ½ h, abwärts 750m - T2
Route: Lötschenpasshütte
2690m - Sattlegi 2566m - Lauchernalp 1969m
-

-
Morgenruhe
|
100m
von der Hütte entfernt sind die so nützlichen gelben Wegweiser.
Wir schlagen den Weg halblinks ein, Richtung "Sattlegi - Lauchernalp",
wo wir auf gut markiertem Weg – im Blickfeld vor uns das so dominante
Bietschhorn - unser Ziel, die Lauchernalp erreichen.
Wir
sparen uns die 580m Höhenmeter und fahren mit der Seilbahn nach Wiler
1395m.
Posthaltestelle
nach Goppensteig bei der Talstrasse der Seilbahn.
Leichtere
Varaiante Lötschenpasshütte - Lauchernalp
Zuerst
zur Kummenalp 2086m absteigen, dann bequemer Höhenweg über
Hockenalp zur
Lauchernalp |
| Variante:
4 h, abwärts 1450m - T2
Von
der
Lötschenpasshütte direkt zur Kummenalp 2086m
(Restaurant mit Uebernachtungsmöglichkeit), auf Naturstrasse weiter
zur Restialp 2098m und von dort auf Wanderweg im Zick-Zack hinunter
nach Ferden 1375m.
Mit
Postauto nach Goppensteig Bahnstation. |
-

-
Lötschentaler
Wanderwege
|
Gasthäuser und Infos
-
Kummenalp: Berggasthaus Kummenalp,
Tel. 027 939 12 80 http://www.rhone.ch/rieder-werlen
-
Hockenalp: Berggasthaus Hockenalp,
Tel. 027 939 12 45
-
oberhalb Lauchernalp: Berggasthaus
Lauchern, Tel. 027 939 12 50
-
Lauchernalp: Hotel
Zur Wildi, Tel. 027 939 19 89 (kleiner Umweg, markiert)
-
Lauchernalp:
Rest. Zudili, Tel. 027 939 33 33, direkt neben der Seilbahn-Bergstation
-
Wiler Talstation: Hotel
Sporting, Tel. 027 939 14 77
-
Ried bei Blatten, 1486m (im
Tal, zwischen Wiler und Blatten): Wanderhotel
Nest- und Bietschhorn, Tel. 027 939 11 06
-
Verkehrsbüro Lauchernalp:
http://www.loetschental.ch
-
Lötschental: http://www.loetschbergregion.ch
-
Lötschental:
http://www.loetschental.ch(mit
Panoramakarte)
-
Postautos Wallis: Tel. 027 327
34 34
-
Lötschentaler Höhenweg,
Tageswanderung
Nr.602
-
Wanderpauschalen im Lötschental:
http://www.loetschental.ch/
-
Tour
Wildstrubel
-
http://www.wanderland.ch:
Lötschberg-Panoramaweg, 4 Tage, mit Online-Karte
Dokumentation
Karten
Literatur
-
"Berner
Oberland West", die schönsten Tal- und Höhenwanderungen, Rother
Wanderführer, bei Amazon
-
"Alpinwandern rund um die Berner
Alpen", Umrundung des ganzen Berner Alpenkamms
zwischen Sanetsch- und Grimselpass in 24 Tagesetappen im SAC-Verlag, bei
Amazon.de
-
"Von Hütte zu Hütte
in den Schweizer Alpen", 20 mehrtägige Routen, AT-Verlag, bei Amazon.de
-
"Bergfloh 3 - Berner Oberland
und Wallis, Bergwandern mit Kindern (viele Hüttentouren), AT-Verlag,
bei Amazon.de
-
"Genusswandern im Berner Oberland
- 40 Wanderungen zwischen Eiger, Mönch und Jungfrau, bei Amazon.de
-
"Hüttentrekking Schweiz
- 30 Mehrtagestouren von Hütte zu Hütte", bei Amazon.de
-
"Zu Fuss im Berner Oberland
und im Oberwallis", die 41 schönsten Wanderungen in der Lötschberger-Region,
2011, http://www.coopathome.ch
Tourismus
Information
Weitere
Trekkingrouten im Berner Oberland
-
Trekking
Nr. 23: Von Schwarzsee nach Crans-Montana
-
Trekking
Nr. 35: Gemmipass - Leukerbad - Lötschental - Lötschberg-Südrampe
- Gommer Höhenweg, 10 Tage mit Kindern unterwegs
-
Trekking
Nr. 47: Tour Wildstrubel
-
Trekking
Nr. 84: Tour Wildhorn
-
Trekking
Nr. 34: Mit Kindern quer durchs Berner Oberland: Brienzer Rothorn - Engstlenalp
- Faulhorn, 8 Tage
-
Trekking
Nr.100: Quer durchs Berner Oberland
-
Trekking
Nr. 78: Tour des Muverans
-
Trekking
Nr. 86: Rund um das Diablerets-Massiv
-
Trekking
Nr. 87: Hintere Gasse / Bärentrek
-
Trekking
Nr. 80 "Alpenpassroute"
-
Trekking
Nr. 88: Tour Jungfrau
-
Trekking
Nr. 89: Rund um den Grindelwald-Kessel
-
Trekking
Nr. 104: Unesco-Trail
-
Trekking
Nr. 139: Höhenwege im Wallis: Tour zwischen
Wildhorn, Wildstrubel und Lötschental
-
Trekking
Nr. 155: Hüttentour zwischen Wildstrubel und Lötschental,
8 Tage
-
Trekking
Nr. 169: Umwanderung des UNESCO Welterbes Jungfrau - Aletsch, 3 x 6
Tage mit Gepäcktransport
-
Trekking
Nr.156: Von Kandersteg nach Engelberg
-
Lötschbergroute:
-
1. Kiental / Ramslauenen - Lötschberg-Nordrampe
- Kandersteg
-
2. Kandersteg - Gasterntal -
Selden
-
3. Selden - Lötschenpass
- Lauchernalp
-
4. Lauchernalp - Lötschentaler
Höhenweg - Fafleralp
-
Tour
Brienzersee: In 5 Tagen rund um den Brienzersee, Wandern ohne Gepäck
-
Mürren
- Rotstockhütte - Sefinafurgga - Gamchigletscher - Blüemlisalphütte
- Kandersteg, 3 Tage, Erlebnisbericht: http://www.meyervonmuri.ch
-
http://www.loetschbergregion.ch/,
5-tägige Wandertour Lötschberg
-
"Via
Cook, First Tour of Switzerland": Genf–Chamonix–Martigny–Sion–Leuk–Gemmipass–
Kandersteg–Spiez–Lauterbrunnen–Wengernalp–Grindelwald–Interlaken–Giessbach–
Brienz–Sarnen–Stans–Alpnach–Luzern–Weggis–Rigi Kulm–Küssnacht–Olten–
Neuchâtel–Pontarlier; "ViaCook" Historische Kulturwege Schweiz, Verlag
Fink