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| Capricorn
ist der romanische Ausdruck für den Steinbock, das Wappentier Graubündens.
Die Steinwild-Kolonie Safien-Rheinwald zählt rund 380 Tiere und bevölkert seit 1954 das Gebiet zwischen Piz Beverin und Alp Alperschälli. Auf der rund 50 km langen Wanderung durch dieses Gebiet können mit etwas Glück Böcke und Geissen mit ihren Jungtieren in der freien Wildbahn beobachtet werden. Wer diesen Trek gewandert ist und seine Wegbeschreibung (mit Wanderzeiten und allenfalls weiteren Einkehrmöglichkeiten) weitergibt, wird dankbare Nachwanderer finden. Bitte an: info@wandersite.ch. Eine erste Rückmeldung ist eingetroffen! |
Quelle: Via Capricorns |
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1. Etappe, aufwärts 1375 m, abwärts
1215 m, Länge 17,5 km
Wergenstein (1489 m) - Dumagns - Alp
Tumpriv - Carnusapass (2605 m) - Schottensee - Carnusa - Under Hütta
(1653 m) - Brücke (1587) - Glaspass (Usser Glas) (1846 m)
"Dem gut markierten Weg bis auf den Carnusapass folgen. Vom Pass aus durch den Kessel des Lai la Scotga (Schottensee) und anschliessend nach Westen ins Carnusatal. Das Traversieren bis "Mittler Hütta" erfolgt auf einem guten Wanderweg. Der anschliessende Abstieg bis "Under Hütta" ist teilweise schlecht markiert und recht steil. Sobald der Carnusabach überquert ist folgt ein steiler Aufstieg bis zum Glaspass.", http://wanderzeit.ch
2. Etappe, aufwärts 492 m,
abwärts 640 m, Länge 12,9 km
Glaspass (1846 m) - Safien Platz (1296
m) - Hof (1674 m) - Camana (1788 m) - Bäch - Talkirch (1686 m) - Turrahus
(1694 m)
3. Etappe, aufwärts 1040 m,
abwärts 1200 m, Länge 17,5 km, 6.30 h
Turrahus (1694 m) - Wanna - Biggenmad
(1802 m) - Höllgraben - Alperschälli - Farcletta digl lai grand
(2659 m) - Lai grand - Danis - Dumagns - Wergenstein (1489 m)
"Steiler, strenger Aufstieg durch den Höllgraben. An einem ersten Seelein vorbei und über weite Kalkfelder steigen wir hinauf zur Fta. Digl Lai Grand. Langer, abwechslungsreicher Abstieg über zwei stille Bergseen und die grösste Kuhalp Graubündens zum hübschen Bergdorf Wergenstein am Schamserberg." http://www.wl-reisen.ch/
| Rückmeldung:
Umgekehrte Route mit Besteigung des Piz Beverin
Von Susi und Werner erhalten wir eine erste Rückmeldung; herzlichen Dank! Auf der Suche nach einer interessanten 3 Tageswanderung bin ich auf die Via Capricorn gestossen. |
Farcletta digl Lai Grand |
1 Tag: Wergenstein - Turrahus, 7.50 h
Start in Wergenstein 09.15 Uhr - Dumags 10.00 - Danis 10.15 - Lai grand 12.00 - Farcletta digl lai grand (2659 m). 14.00 - Alplerschälli - Höllgraben 15.00 - Bigenmad - Wanna - Turrahus 18.30 Uhr
Eine bis zum Lai grand See gut markierte
und mit Wegweiser beschilderte Strecke mit doch etwas vielen Höhenmetern.
Im letzten Teil zum Farcletta digl lai grand noch keine neue Markierung,
aber mit Stein- Männchen markiert. Keine Einkehrmöglichkeiten
unterwegs.
2. Tag: Turrahus - Glaspass, 4.50 h
Turrahus 9.15 Uhr - Talkirch (1686 m)
(Aufstieg verpasst!) Wir sind auf der Poststrasse hinunter zum Safien Patz
10.50 Uhr; Pause im Rest. Rathaus Safien Platz.
Anstieg zum Glaspass 12.00 - Ankunft oben auf der Passhöhe 14.00 Uhr
Einen etwas kürzeren Wandertag mit
dem Abstieg zum Safien Platz und dann hoch hinauf zum Glaspass.
Das schöne Berggasthaus Beverin ist
leider oder zum Glück immer noch besetzt. Wir haben aber durch die
Wirtsleute ein schönes Zimmer im nah gelegenen Bauernhaus bekommen.
3. Tag: Glaspass - Piz Beverin - Wergenstein,
7.50 h
Wir entschliessen uns beim Frühstück
die blaue Piste über den Piz Beverin 2998 m zu nehmen.
Vorsicht: Es ist ein blau/ weiss markierter
Bergweg, der einen langsamen und konzentrierten Aufstieg verlangt. Teilweise
mit Ketten gesichert.
Keine Einkehrmöglichkeit.
Start: Glaspass 08.00 Uhr - Beverin Lücke
11.00 - Piz Beverin 11.30 - Abmarsch über den Grat hinunter 12.15
(Achtung Leiter ca. 8m)
Beim Abstieg kleiner Umweg gemacht! Richtung
Mursenas 15.00 - Ankunft im Wergenstein 16.00 Uhr
Ein super Erlebnis; man muss aber schwindelfrei
und etwas trainiert sein für die Bergbesteigung des Piz Beverin 2998
m.
Müde und ein wenig sonnenverbrannt
sind wir im Rest. Piz Vizan eingekehrt, um unser verdientes Glace zu geniessen.
Susi und Werner
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