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| 6 | T2-T3 | ![]() |
Ein Pauschalangebot von: http://www.alpavia.ch
Die fantastische Bergwelt rund um den mächtigen Titlis, die einzigartige Flora, der kleine Seefeldsee, der malerische Melchsee, der türkisfarbene Tannensee, der tiefblaue Engstlensee, der spiegelglatte Trübsee und die atemberaubenden Ausblicke auf die entfernten Berner Alpen, sind nur einige der Höhepunkte dieser Wanderung.
Bei diesem Wandererlebnis, das Sie individuell unter die Füsse nehmen, wird alles bequem für Sie organisiert: Die Hotels an den Etappenorten sind reserviert und der tägliche Gepäcktransport klappt. Sie brauchen nur noch einen kleinen Tagesrucksack, Kondition und Freude am Wandern und an der Natur!
Selbstverständlich kann man die Tour auch selbständig nachwandern - für all jene sind weitere Übernachtungsgelegenheiten unterwegs aufgeführt.
Die Etappen:
1. Tag: Anreise: Bahn nach Giswil OW
Übernachtung:
Unser heutiges Zeil: die Aelggialp - geografischer Mittelpunkt der Schweiz und eine der grössten Kuhalpen.
Der Wandertafel durch Giswil hindurch Richtung "Sarnen" folgen. Kurz nach Giswil quert der Wanderweg die Hauptstrasse und führt anschliessend steil durch den Wald hinauf bis zum ersten Aussichtspunkt in die Melchaaschlucht. Dieses einzigartiges Naturschauspiel in der Zentralschweiz überrascht mit spektakulären Tiefblicken auf über vier Kilometern.
Nun immer den rauschenden
Fluss zur Seite, steigt der Weg ca. 2h auf einem leicht ansteigenden Fahrweg
bis zu Punkt 974. Wegweiser „Aelggialp-geografischer Mittelpunkt der CH,
2h30“ wählen.
Steiler Bergweg durch kühle
Wälder und Alpweiden. Ca. 2h Wanderzeit.
Die ersten beiden Alpweiden
ganz links hochsteigen, die dritte Weide eher in der Mitte den Markierungspfosten
folgen bis zum nächsten und letzten steilen Bergwaldabschnitt. Anschliessend
folgt lichter Bergwald bis zur Aelggialp
Übernachtung:
| Der geografische Mittelpunkt
der Schweiz wurde 1988 anlässlich des 150-jährigen Bestehens
der Eidg. Landestopografie zusammen mit der ETH Zürich mit modernsten
Methoden ermittelt. Er liegt auf rund 1650 m ü M im Herzen der Zentralschweiz
auf der wunderschönen Älggialp.
Ist es nicht ein erhabenes Gefühl, einmal im Mittelpunkt zu stehen, im Mittelpunkt der Schweiz nämlich, ja vielleicht sogar von ganz Europa? |
3. Tag,
4 h, aufwärts 750 m, abwärts 500 m, T3
Route: Aelggialp 1645m
- Seefeldsee 1844m - Abgschütz 2263m - Blauseeli 2000m - Melchsee-Frutt
1891m
Der teilweise von Schilf umsäumte Seefeldsee ist der erste Höhepunkt unserer Bergseen-Wanderung auf 1820 m. Weiter führt uns der Weg übers Abgschütz auf das Seenplateau von Melchsee-Frutt.
Vom Berggasthaus Aelggialp
Richtung "Seefeldsee" wandern. Kurz vor dem Seefeldsee rechts den
Markierungen folgen - steil hinauf bis zur Passlücke. Grandiose
sicht auf die Berner Alpen.
Dem Bergweg links folgen.
Nach kurzer Zeit steigen Sie in die steile, mit Seilen gesicherte Passage
zum Abgschütz auf. Nach ca. 45 Minuten haben Sie die Höhe vom
Abgschütz
erreicht.
Dem Bergweg-Wegweiser quer
über die Matte folgen. Jetzt erfolgt ein angenehmer Abstieg nach
Melchsee-Frutt.
Die Melchsee-Frutt hat sich in den letzten Jahren enorm weiterentwickelt. Es wurde viel Geld in Infrastruktur und Service investiert und trotzdem geniesst der qualitative Tourismus oberste Priorität. Man findet hier Ruhe, kann sich entspannen und den ganzen Alltagsstress vergessen. Beeindruckend ist die Harmonie der Kontraste, die Sie hier antreffen. Die unberührte Natur einerseits und gleichzeitig das Vorhandensein von modernster Infrastruktur auf kleinem Raum.Zusatzvariante, 1.15 h:
Für erfahrene Bergwanderer ab Abgschütz Abstecher auf den Hochstollen 2480m, Schwierigkeit T3. Sehr empfehlenswert bei schönem Wetter. Umfassende Aussicht vom Gipfel.Übernachtung:
Abgschütz |
Aussicht vom Abgschütz |
Blausee; Blick auf Hochstollen |
Blausee |
Melchsee, Blick auf Titlis |
Panoramakarte |
Der alte Jochpassweg lässt unseren Blick während der ersten Abstiegsetappe auf dem Trübsee, ruhen. In ihm spiegeln sich die weissen Firnkuppen des Titlis, bevor wir über Untertrübsee oder auf einer andern Abstiegsroute ins Klosterdorf Engelberg absteigen.
Abkürzungsmöglichkeiten:
Übernachtung:Fruttli-Zug: Transportbahn zwischen Melchsee-Frutt, Distelboden und Tannalp Sesselbahn Engstlensee - Jochpass, Sessellift Jochpass - Trübsee, Seilbahn Trübsee - Engelberg.
Jochpass |
Trübsee |
Engelberg |
Bahnhof Engelberg |
Wegweiser in Engelberg |
Wir starten die Wanderung von der Brunnihütte SAC aus, zu der man bequem mit dem Sessellift von Ristis aus hochfahren kann, und läuft auf gleicher Höhenlinie vorbei am idyllischen "Härzlisee" zur Alp Rosenbold. (Bei schlechtem Wetter ist der Ausgangspunkt Ristis 1600m, man steigt über Hütismatt zur Alp Rosenbold.)
Hier lässt man den letzten Blick auf die einzigartige Engelberger Bergwelt schweifen, bevor man zur Walenalp absteigt. Die grosse Schweizer-Familie-Feuerstelle (Holz und Wasser vor Ort vorhanden) und der Ausblick bis weit ins Mittelland laden zum Verweilen ein.
Dann steigt der Weg an auf
das Walegg, dem mit 1946m höchsten Aussichtspunkt des Walenpfades.
Die Wanderung geht weiter vorbei an der Alp Oberfeld mit Verpflegungsmöglichkeit
und folgt danach dem Hangweg über dem Bannalp-Stausee stetig
absteigend bis zum Restaurant Urnerstaffel. Jetzt ist der kurze
Wegabschnitt zur Bergstation Luftseilbahn Fell-Chrüzhütte
nur noch ein Katzensprung.
Mit der Luftseilbahn fährt
man von der Bannalp ins schmucke Dörfchen Oberrickenbach.
Übernachtung:
oberhalb Ristis, mit Titlis |
Walenpfad |
Bannalpsee |
Bannalp mit Urnerstaffel |
Bannalp Chrüzhütte |
6. Tag: Individuelle Abreise ab Engelberg
Besuchen sie am Freitag um 10.00 die Klosteranlage mit der Schaukäserei …..oder den Titlis!