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ZugerbergSchöne Höhenwanderung oberhalb Zug, geschützte Hochmoorlandschaft und grandiose Sicht auf den Zugersee, die Rigi und die Berge der Zentralschweiz. Die Hochebene des Zugerbergs ist durchzogen von Wanderwegen (teilweise Hartbelag) - hier eine kleine Auswahl davon: |
Zugersee mit Zugerberg, Bick ab Rigi-Nordlehne |
a) Variante Zugerberg - Suren - Walchwil (sportlich, steiler Abstieg)
2.20 h, aufwärts 100 m, abwärts
555 m
Zugerberg 925m - Tankfalle 943m (0.15
h) - Ewegstafel 991m (0.20 h) - Frübüel 980m (0.30 h) - Balisbrugg
949m (0.10 h) - Suren, Hirschenbeizli (0.10 h) - Herrenwald 790m (0.15
h) - Geisswald 660m (0.15 h) - Spielplatz Ausseregg 545m (0.10 h) - Walchwil
449m (0.15 h)
Neben Bergstation und Restaurant Zugerberg folgen wir dem schmalen Pfad Richtung "Ewegstafel" rechts bergauf zu den den Schulgebäuden des Internats. Dort führt der Weg durch ein Waldstück und offenes Gelände zur Strassenverzweigung beim Wegweiser Tankfalle.
Nun auf dem Strässchen halbrechts zum Waldrand hinauf - noch folgen wir nicht der "Walchwil-Route", sondern geniessen die Hochmoorlandschaft auf der Hochebene. Weiter zum Ewegstafel, bei trockenem Wetter nicht dem Strässchen folgen, sondern dem Pfeil "über Weid" - ein traumhafter, weicher Wiesenpfad, der später wieder in unseren Kiesweg einmündet. Vor uns liegt die zauberhafte Moorlandschaft mit ihrer reichen Flora, dazwischen einsame Birken und Tannen. Schöner Blick ins Tal und in die Berge der Zentralschweiz, voran die majestätische Silhouette der Rigi! Sämtliche Abzweigungen ignorierend, wandern wir über die Hochebene - im letzten Kilometer auf Hartbelag - und gelangen nach Früebüel, einer landwirtschaftlichen Forschungsstation
Der folgende Abstieg ist steil und wild und kann bei Nässe glitschig sein - er ist aber nigends ausgesetzt oder heikel. In der Falllinie gehts durch den Wald bergab; die Wege sind laubbedeckt und oft eigentliche Hohlwege. Bemooste Felsblöcke säumen den Weg. Bei der Verzweigung Herrenwald sind zwei Routen nach "Walchwil" angegeben - wem es zu steil ist, kann den Umweg über "Utenberg" wählen.
Die direkte Route folgt weiterhin der Falllinie zum Geisswald hinunter. Er folgt teilweise dem Vita-Parcours, ist etwas weniger steil und führt an einem Aussichtspunkt vorbei. Den gelben Markierungen entlang kurven wir durch den Wald und treffen auf einen traumhaft gelegenen Spielplatz Ausseregg mit Sicht auf den Zugersee.
Nach rechts folgen wir der Strasse bis über die Brücke, wo links ein Pfad bergab führt. Einem Bächlein entlang, zwischen schönen Gärten und Villen, gelangen wir auf Treppenwegen talabwärts zu den Geleisen bei der Bahnstation Walchwil. Der etwas versteckte Zustieg (Treppe) zur Bahnunterführung befindet sich im Gebäude links.
Moorlandschaft |
Sunersee |
Hohlweg im Geisswald |
Spielplatz über dem Zugersee |
b)
Variante Zugerberg - Arth Goldau, 4 h (sportlich)
Zugerberg 925m - Frübüel
980m - Balisbrugg 949m - Stafel 988m - Dürrenboden 1058m - Rufiberg
1044m - Ochsenboden 930m - Unter-Spitzbüel 882m - Tannmatt - Bahnhof
Arth Goldau 440 m
d)
Variante Zugerberg - Räbrüti - Pfaffenboden - Steinerberg, 4.20
h (sportlich)
Ein
Vorschlag von Zug Tourismus (wenig Hartbelag):
Zugerberg
925m - Hünggigütsch 950m - Räbrüti 1000m - Buschenkappeli
- (Pfaffenboden 1040m) - Langmösli 1073m - Dürrenboden 1058m
- Rufiberg 1044m - Ochsenboden 930m - Ober-Spitzibüel - Würzli
724m (Bergsturzgebiet) - Steinerberg Bahnstation 592m
e)
Variante Rundwanderung, 3 h (leicht)
Zugerberg 925m - Frübüel
980m - Buschenkappeli 1071m - Pfaffenboden 1040m - Schwändi 986
m - Räbrüti 1000m - Picknick- und Spielplatz Hünggigütsch
940m - Vorder Geissboden 936m - Zugerberg
Von der Bergstation der Zugerbergbahn
aus bin ich auch noch nach Zug hinunter gewandert. Und zwar über Sennhütte
und Blasenberg, wo ich unmittelbar neben dem Wanderweg ein Restaurant fand
mit einer wunderschönen Gartenwirtschaft (Rest.Blasenberg);
westlich davon befindet sich der Mittelpunkt des Kantons Zug. Der
weitere Weg bis zum Bahnhof Zug führt dann noch durch die schöne
Altstadt, und als Abschluss ein wenig dem See entlang.
Die Wanderung selber hat
mir sehr gut gefallen, bloss auf dem Zugerberg hatte es für meinen
Geschmack etwas zu viel Hartbelag.
Aussicht vom Hotel Aesch |
Aufstieg zum Utenberg |
Walchwilerberg |
Mittelpunkt des Kt.Zug |
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