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Hinweis: Das Sensorium.im Rüttihubelbad ist eine Ausstellung mit vielen interessante Sinnes-Stationen: Duftbaum, Horchrohre, Partnerschaukel, Barfussweg, Zerrspiegel, nur um einige zu nennen. Spannende Stunden mit der ganzen Familie sind da vorprogrammiert! Als Einstimmung auf das Sensorium und zum Ausklang schlagen wir Ihnen eine Wanderung zwischen den Bahnstationen Walkringen und Worb vor, das Sensorium liegt etwa dazwischen. Einkehrmöglichkeit in Worb, Rüttihubelbad und Walkringen.Eingesandt vom Sensoirum.ch: Auf dieser Website finden Sie alles Wissenswerte über die Ausstellung samt Beschreibung und Kartenausschnitt.
März 2005.
1.40 h, 180
m aufwärts, 80 m abwärts, 7,5 km
Route: Worb 585
m - Eggwald 660m - Worbberg 760m - Enggistein - Rüttihubelbad mit
Sensorium 680m (1 h) - Wikartswilmoos - Walkringen 689m (0.40 h)
In Worb folgen Sie dem Wegweiser Richtung Enggistein / Walkringen. Vorerst geht's noch durch die grosse Vorortsgemeinde, die von einer stolzen Burg in Privatbesitz überragt wird. Einmal aus den Häusern raus, stossen Sie bald auf einen Findling, der gleichzeitig Denkmal für den bekannten Worber Arzt und Forscher Wilhelm Bernhard ist. Hier beim Eggwald folgen Sie nun rechts dem Wegweiser Richtung Walkringen. Am Ende des Feldweges geht's links ein kurzes Stück Weg der Strasse entlang an zwei stattlichen Höfen vorbei, die den Weiler Hubel bilden. Nun zweigt der Wanderweg rechts ab und führt Sie an Schrebergärten vorbei zum Schiessstand. Hier folgen Sie dem Wegweiser Richtung Rüttihubelbad. Eine eindrückliche Aussicht über die Alpen und das Aaretal eröffnet sich Ihnen.
Auf
der folgenden Strecke durch den Wald zeigt sich, dass der Worbberg von
einer ungeheuren Naturgewalt - dem Lothar - heimgesucht wurde. Umso eindrücklicher
ist es zu beobachten, wie die Natur sich von den Sturmschäden regeneriert.
Beim folgenden Wegweiser wandern Sie links weiter Richtung Worbberg
und kurz darauf wieder rechts Richtung Rüttihubelbad. Der Weg führt
bald einmal steil abwärts, eine kleine Brücke führt über
einen Wasserlauf. An einem Bauernhaus vorbei gelangen Sie auf das Postautosträsschen
und steigen noch ein paar Meter an, und schon stehen Sie vor dem Eingang
des
Sensorium.
Nach dem Besuch der Ausstellung folgen Sie dem Postautosträsschen einige Meter bergan, bis Sie vor dem grossen Saalgebäude des Rüttihubelbades den gelben Wegweiser sehen. Der Weg führt nun in die sogenannte Novalisallee, von der aus man einen prächtigen Ausblick auf die Berner Alpen hat. Am Ende der Allee steht eine grosse Linde, und der Weg führt nun rechts den Hang hinunter, an einem typischen Berner Bauernhaus vorbei. Unten im Wikartswilmoos Richtung Walkringen links abbiegen. Dieses Moos nutzte man bis 1945 zum Abbau von Torf. Die Wasserkanäle und kleinen Hütten, die zur Lagerung des Torfes dienten, sind Zeugen dieser Zeit. Für die Zukunft besteht ein Projekt, das Moos zu renaturieren - das Moos widerspiegelt eindrücklich den Wandel der Zeit. Auf diesem flachen Wegstück erreicht man nun Walkringen bequem..
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