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| Von Trimbach (SO) am Jurasüdfuss
bis nach Läufelfingen (BL) am Juranordfuss sind es gerade mal 5 Minuten
– durch den Hauenstein-Eisenbahntunnel, der einst der zweitlängste
Tunnel der Welt war. Wir jedoch überqueren den Jura in luftiger Höhe
und benötigen dazu mindestens 4 Stunden. Unsere Anstrengung wird mit
Aussicht reichlich belohnt.
Tipp: Halten Sie sich auf der Solothurner Seite an die offiziellen Wanderwegweiser und nicht an die da und dort vorhandenen handgeschriebenen.
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Ab Station Trimbach folgen wir zunächst dem historischen Bahnlehrpfad, der direkt neben dem Gleis verläuft. Auf zehn Infotafeln erfahren wir Interessantes zur Alten Hauensteinlinie, also aus der Pionierzeit der Schweizer Bahngeschichte.
Bei der Passerelle treffen wir auf den gelb ausgeschilderten Wanderweg Richtung "Froburg". Jetzt fängt das Steigen an. Durch die schön gelegenen Wohnquartiere hinauf gewinnen wir rasch an Höhe und Weitblick. Die vielfältig aufgeworfenen Juraketten sind hier in der Region Olten besonders schön. Über den Marenacker steigen wir dann im Wald weiter bis zur Ruine Froburg hinauf. Obwohl nur noch die Grundmauern vorhanden sind, eine markante Anlage.
Oberhalb
des Ausflugsrestaurants hat man einen prächtigen Blick auf
die Alpen. Und hier weitet sich auch der Blick nordwärts. Wir wandern
ins lieblich eingebettete Dörflein
Wisen hinunter und dann
– mehrheitlich im Wald - noch einmal tüchtig hoch zum breitschultrigen
Wisenberg.
Von seinem Aussichtsturm hat man eine überwältigende 360°-Panoramarundsicht.
Für den ca. einstündigen Abstieg nach "Läufelfingen" wählen wir den Weg über die Winterhalde. Vorbei an der schön gelegenen Kirche von Läufelfingen kommen wir ins Dorf am Nordportal des Eisenbahntunnels.
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