W54
Winterwanderung
Klosters |
Karte
- Webcam
Davos-Klosters |
| Schwierigkeit: |
leicht |
| Einkehrmöglichkeit: |
Klosters, Schifer |
| An- und Rückreise: |
Bahn nach Klosters Fahrplan |
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Klosters - Berggasthaus
Schifer - Klosters
Hinweise:
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Klosters präpariert 45
km Winterwanderwege für seine Gäste. Die Kurzbeschreibung dieser
Wege findet man auf: http://www.klosters.ch
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Der Weg liegt grösstenteils
im Schatten; dafür ist der Schnee meist gut. Zuoberst im Bergrestaurant
Schifer scheint im Januar die Sonne bis am frühen Nachmittag.
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Eignet sich zusammen mit Nr.53
zu einer 2-Tagestour.
Gewandert: Januar 2006
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Grossrüti,
im Hintergrund Klosters
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4 h, auf- und abwärts je 380 m
Route: Klosters 1191m - Gotschnabahn
- Grossrüti 1298m (1.15 h) - Berggasthaus Schifer 1558m (1 h) -
Grossrüti (0.45 h) - Klosters 1191m (1 h)
Beim Bahnhof Klosters gehen wir durch die
Bahnhofunterführung zur Talstation der Gotschnabahn. Eine Brücke
führt die Skisportler über die Landquart zur Pistenbar, wo wir
den Rummel hinter uns lassen. Parallel zum Tal führt das schneebedeckte
Strässchen nach rechts leicht bergab, mündet in die Rütipromenade
ein, der wir nun folgen. Bei den letzten Chalets beginnt die lila Winterwanderweg-Markierung.
Falls die Route wegen Lawinengefahr gesperrt ist, hängt hier die entsprechende
Warntafel.
Ein tief eingefräster Weg führt
durch den Wald, parallel zum Geleise der Bahn nach Davos, das bei einer
Waldlichtung zum Kehrtunnel von Cavadürli ausholt. Unser Weg beginnt
langsam zu steigen und trifft bei Grossrüti auf die gepfadete
Strasse Serneus - Schifer, die im Winter auch von Schlitten befahren wird.
Nach einem längeren Waldstück macht die Route eine S-Kurve, die
Serneuser Skipiste querend.
Nach einer knappen Stunde ab Grossrüti
verzweigt sich die Strasse, ein Wegweiser fehlt.
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Variante: Nach links
ginge es in einer Viertelstunde zum Berggasthaus Serneuser Schwendi
Wir wenden uns nach rechts. Fünf Minuten
später stehen wir in der Sonne, inmitten der Skifahrer und Snowboarder.
Nebenan befindet sich die Talstation der Gondelbahn zum Davoser
Weissfluhjoch. Wir sind am Ziel auf der Conterser Schwendi und geniessen
die verdiente Rast im gemütlichen Berggasthaus Schifer.
Für den Rückweg wandern wir bis
Grossrüti
denselben Weg. Dort gibt es zwei Varianten:
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Abstieg nach Serneus:
Die Route ist mit 1 h angegeben - gleich weit wie nach Klosters. Ab Serneus
könnte man mit dem Postauto nach Klosters oder Küblis
fahren.
Wir entscheiden uns für Klosters; die
Rütipromenade
hat weniger Höhendifferenz und ist nicht glitschig (keine Fahrspuren)
- das kann sich natürlich ändern, sobald der Schnee von den Tannen
schmilzt und am Boden gefriert. Es ist deshalb immer gut, wenn man Schneekrallen
dabei hat. Das Madrisa-Skigebiet auf der gegenüberliegenden Talseite
liegt noch am späten Nachmittag in der Sonne - die Winterwanderwege
dort oben werden wir ein anderes Mal aufsuchen. Zurück in Bahnhofsnähe,
gehts leicht bergauf zur Schneebar und über die Brücke
zum Bahnhof Klosters.
| Gasthäuser |
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Conterser Schwendi: Berggasthaus
Schifer, Tel. 081 332 15 33 (Zimmer und Lager)
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Serneuser Schwendi: Berggasthaus
Schwendi, Tel.081 422 12 89
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Klosters: Hotel
Alpina****, Tel. 081 410 24 24, gegenüber vom Bahnhof Klosters
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Klosters: Hotel
Sport***, Tel. 081 423 30 30 (Hallenbad), neben Bushaltestelle "Hotel
Sport"
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Klosters Dorf: Hotel
Silvapina, Tel. 081 422 14 68 (last minute Angebote), beim Bahnhof
Klosters Dorf
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Klosters: Jugendherberge,
Tel. 081 422 13 16
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Klosters: Hotel
Chesa Grischuna, Bahnhofstrasse 12, Tel. 081 422 22 22, historisches
Chalet-Hotel
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Tourismus Klosters: Gastroliste,
Tel. 081 410 20 20
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| Links |
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| Karten und
Bücher |
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Winter-Spazierwege, gratis erhältlich
am Bahnschalter Klosters oder im Tourismusbüro
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1:50'000 Davos, Winterwanderkarte
Winter Active, Fr. 8.50, erhältlich bei Davos Tourismus:
info@davos.ch
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Panoramakarte
Parsenn
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"Winterwandern in Graubünden",
T.Lampert, Terra Grischuna, bei Amazon.de
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Bei der Wandersite findet man nicht nur Wegbeschreibungen und Links dazu, sondern auch Adressen und Telefonnummern der Gasthäuser unterwegs. Es liegt in der Natur der Sache, dass solche Informationen veralten. Hier werden Besucher um Verständnis und aktive Mitarbeit gebeten - Nachwanderer werden es Ihnen danken. Aktualisierungen, Erfahrungen oder eigene Wandertipps nimmt gerne entgegen: info@wandersite.ch