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Rund um den Kanton Aargau

eine Grenzumwanderung in 25 und 12 Etappen
-

Allgemeines

Sind Sie ein (Heimweh-) Aargauer? Dann "gluschtet" es Sie bestimmt, Ihren Kanton zu umwandern!

Die 25 Etappen des SAC
2003: Anlässlich der 200-Jahr-Feier des Kantons Aargau umwanderten die SAC-Sektionen des Kantons Aargau unter Führung des SAC Aarau in rund 25 Etappen den Aargau. Im Internet gab es darüber einen spannenden Erlebnisbericht.

Die 12 Etappen von Max Müller
2001: Max Müller, ein Aargauer, setzte sich nach seiner Pensionierung das Ziel, seinen Heimatkanton zu umwandern. Daraus ist eine spannende Reportage entstanden, die auf der Website der Aargauer Wanderwege.beschrieben ist - inklusive Bildergalerie. Er ist die 12 Etappen tageweise gewandert und dabei teilweise sehr lange Strecken gemeistert; sie können gut aufgeteilt oder unterbrochen werden - dank der guten Erschliessung mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist das kein Problem.

Das Buch «Aargau rundum»
Anfang 2012 hat sich René P.Moor aufgemacht, den Kanton zu umwandern. Über seine Erlebnisse bereichtet er in seinem Buch
"Aargau rundum - Zu Fuss entlang der Kantonsgrenze". Möglichst nahe der 324 Kilometer langen Aargauer Kantonsgrenze gehen. Von Aarau nach Aarau. Die wahre Grösse des Kantons, versteckte Ecken dies- und jenseits der Grenze sowie die Grenze als historisches Produkt zu ergründen, waren unter anderem die Ziele dieses Unterfangens. Entstanden ist eine 383 Kilometer-Forschungsreise durch Landstriche, die kaum bekannt und daher wenig begangen sind.


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Die 25 Etappen des SAC


An- und Rückreise:

1. Tag, 3h30, 13.5 km, aufwärts 270m, abwärts 170m
Aarau - Tierpark Roggenhusen - Ischlag – Pkt. 502 (Tann) - Grossmoos - Strohdachhaus Kölliken - Pkt. 498 (Safenwiler-Tann) - Fritz - Bahnhof Safenwil

2. Tag, 3 h, 11 km, aufwärts 400m, abwärts 450m
Safenwil - Rothacker - Engelberg - Pkt. 527 - Müliloch - Säli - Pkt. 565 - Aarburg

3. Tag, 3h30, 14 km, aufwärts 130m, abwärts 40m
Aarburg - Boningen - Hungerzelg - Riken - Boden - Ottloch - Murgenthal - Spittel - Walliswil - Geissrüggen - Pkt. 442 - Kloster St. Urban

4. Tag, 4 h, 16 km, aufwärts 300m, abwärts 300m
St. Urban - Sal - Balzenwil - Ob. Sennhof - Weid - Brittnau - Wikon - Zofingen

5. Tag, 5h30, 17 km, aufwärts 400m, abwärts 370m
Zofingen - Heiteren - Bottenstein - Horni - Wiliberg - Hornig - Attelwil - Staffelbach - Wittwil - Schöftland


6. Tag, 5h30, 20 km, aufwärts 600m, abwärts 520m
Schöftland - Kiesgrube - Höchi - Hinter Nack - Bänkel - Nütziweid - Hombrig - Schiltwalder Wald - Grütwald - Mullwil - Stierenberg - Waldegg - Menziken

7. Tag, 5h15, 20 km, aufwärts 115m, abwärts 200m
Menziken - Aemmethof - Fuchshübel - Breitwald - unt. Wyne - Maihusen - Schwarzenbach - Trolerhof - Beinwilerwald - Rüteli - Mosen - Unteräsch - Seerose am Hallwilersee


Seerundweg Hallwilersee zwischen Mosen und
                  Beinwil8. Tag, 5 h, 18 km, aufwärts 355m, abwärts 365m
Seerose - Erlenhözli - Grenzbach - Ischlag - Niederschongau - Königsberg - Tannwald - Guuggibad - Chilholz - Schlattwald - Söriken - Prüssischhof - Muri


Kloster Muri9. Tag, 5h30, 17 km, aufwärts 400m, abwärts 415 m
Muri - Sörikon - Geltwil - Weienbrunnen - Sonnerie - Horben - Auw - Alikon - Meienberg - Sins


10. Tag, 6 h, 20 km, aufwärts 125m, abwärts 125m
Sins - Abtwil - Sennenmoos – Gibelflüe - Sulzberg - Buholz - Gumpelsfar - Sins

11. Tag, 5 h, 19 km, aufwärts 100m, abwärts 100m
Sins - Oberreussegg - Mühlau - Rickenbach - Ottenbach - Rottenschwil

Kapelle im Jonental12. Tag, 4 h, 15 km, aufwärts 300m, abwärts 220 m
Jonen - Jonental - Arni - Oberwil - Lieli - Birmensdorf/ZH

oberhalb Rudolfstetten, Blick auf Friedlisberg, April
            201213. Tag, 5 h, 16 km, aufwärts 350m, abwärts 470m
Birmensdorf - Hafnerberg - Friedlisberg - Rudolfstetten - Herrenberg - Egelsee - Killwangen

Aussichtspunkt Lägeren
            Burghorn14. Tag, 5 h, 18 km, aufwärts 465m, abwärts 415m
Killwangen - Würenlos - Lägern Burghorn - Gipsgrube Oberehrendingen - Niederweningen

15. Tag, 3.30 h, 13 km, aufwärts 400m, abwärts 500m
Station Niederweningen – Schüliberg - Rütihof - Waldhusen - Sanzenberg - Spitzflue - Kaiserstuhl

16. Tag, 5.30 h, 19 km, Rheinuferweg
Kaiserstuhl - Rümikon – Mellikon - Kraftwerk Rekingen - Deutscher Uferweg - Rheinbrücke – Zurzach Kirchlibuck - Koblenz Dorf - Koblenz

17. Tag, 4 - 5 h, 14 km, flach, kleine Steigung nach Reuenthal
Döttingen - Klingnau – Stausee - Reuenthal - Full - Leibstadt


18. Tag, 5 - 6 h, 18 km, aufwärts 200m
Leibstadt - Wandfluh - Etzgen – dem Rhein entlang nach Laufenburg

19. Tag, 5 h, 13 km, flach
Laufenburg - Kraftwerk Laufenburg – Sisseln - Stein (Holzbrücke) - Bad-Säckingen (D) - Rheinuferweg bis zum Schiffsteg der Fähre nach Mumpf (CH)

20. Tag, 4 h, 14 km, flach
Mumpf - Kiesgrube - Egelsee – Hochmoorweiher - Storchenstation Möhlin - Rheinfelden

21. Tag, 2.30 h, 10 km, flach
Rheinfelden - Rheinwanderung nach Kaiseraugst - Augst BL

22. Tag, 4.45 h, 17 km, aufwärts 530m, abwärts 370m
Kaiseraugst - Lochhau - Olsberg - Magden - Galge - Sunnenberg - Pkt. 504 - Buus


23. Tag, 5 h, 15 km, aufwärts 550m, abwärts 450m
Buus - Kummergraben - Farnsburg - Junkerschloss - Wegenstetterflue - Wittnauerhorn - Lourdesgrotte - Wittnau

24. Tag, 4 h, 13 km, aufwärts 530m, abwärts 370m
Wittnau - Altenberg - Burg - Salhöfe - Nesselgraben - Schafmatt - Barmelweid

25. Tag, 4.45 h, 16.5 km, aufwärts 290m, abwärts 710m
Schafmatt - Geissflue - Salhöchi - Wasserflue - Hinteregg - Breitmis - Obererlinsbach - Hungerberg/Alpenzeiger - Aarau


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Die 12 Etappen von Max Müller

Im Sommer 2001 begann für mich ein neuer Lebensabschnitt: Ich wurde pensioniert. Als meine Arbeitskolleginnen und –kollegen fragten, was ich nun mit meiner vielen Freizeit anfangen werde, antwortete ich spontan, dass ich Lust hätte, den Kanton Aargau zu umwandern.

Da ich seit meiner Jugend einen grossen Teil der Freizeit in der Natur verbrachte und Wandern neben dem Orientierungslaufsport und dem Fotografieren zu meinen liebsten Freizeitbeschäftigungen gehört, begann ich mich ernsthaft mit dem Vorhaben zu befassen. Ich nahm mir vor, die Wanderung tageweise zu absolvieren und immer wieder an meinen Wohnort Aarau zurückzukehren, also mussten meine Etappenziele mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen sein. Anhand der Aargauer Wanderkarte stellte ich einen ersten Etappenplan auf der vorsah, die Wanderung allein und in 12 bis 14 Tagesetappen zu absolvieren.

Immer genau der Grenze entlang zu wandern war - vor allem im Herbst, als die Felder noch nicht überall abgeerntet waren - nicht immer möglich und ich benützte deshalb auch Wege und Strassen, die möglichst nahe der Grenze entlang führten. Im Spätherbst und Winter aber ging ich oft quer über Felder, Äcker und durch Wälder. - Als Grundlage diente mir die Aargauer Wanderkarte im Massstab 1 : 50'000 und in einzelnen Gebieten benützte ich zusätzlich Karten im Massstab 1 : 25'000.

Ich lernte viele für mich noch wenig oder sogar unbekannte Gegenden unseres Kantons kennen. Sicher wäre es schön gewesen, einzelne Teilstrecken zum Beispiel im Frühling zu durchwandern, doch erlebte ich auch in den kürzeren Tagen des Herbstes und Winters wunderschöne Stimmungen in der Natur.

Meine Grenzwanderung (rund 312 Kilometer mit etwa 6'100 Meter Steigung) bewältigte ich schliesslich in 12 Tagesetappen.

Die nachstehend aufgeführten Wanderzeiten zeigen immer, wie lange ich unterwegs war vom Ausgangspunkt bis zum Endpunkt der einzelnen Strecke (Pausen inbegriffen), Hin- und Rückfahrt mit Bahn oder Bus von und nach meinem Wohnort Aarau sind in diesen Zeiten nicht enthalten.
 
Anreise: Bahn nach Aarau  (Fahrplan)

1. Tag, 3h30, ca. 10 km, 600 m Steigung
Route:  Aarau - Erlinsbach - Barmelweid - Salhöhe

Dieses erste Teilstück absolvierte ich an einem regnerischen Sonntag sozusagen als "Probelauf". Vom Aarauer Schachen aus wanderte ich der Aare und dann dem Erzbach entlang nach Erlinsbach und nachher ziemlich genau der Grenze nach auf die Barmelweid, über den Geissacher zum höch-sten Punkt des Kantons (908 m) und via Rotholz auf die Salhöhe. Rückfahrt nach Aarau mit dem AAR-Bus Nr. 2. Die Wanderung könnte verlängert werden z.B. bis Kienberg. Postautoverbindung nach Gelterkinden und - jedoch selten - auch auf die Salhöhe.

 
Info
  • Salhöhe: Bauernhof Bitterli mit Beizli, Tel. 062 844 10 38, Zimmer und Lager
  • Salhöhe: Waldgasthaus Chalet Salhöhe, Tel. 062 844 10 14 (keine Unterkunft), Gartenwirtschaft, Mo geschl.
  • Aargauer Weg: Fricktal - Burgfluh - Salhöhe - Wasserflue - Aarau, Tageswanderung Nr.793
  • https://map.wanderland.ch, digitales Wanderwegnetz der Schweiz, mit nationalen und regionalen Wanderrouten sowie ÖV-Haltestellen
Aussicht von der Salhöhe
Waldgasthaus Salhöhe


2. Tag, 10h30, 33 km, 850 m Steigung
Route: Salhöhe - Tannen - Buschberg - Sunnenberg - Maisprach - Nusshof - Hersberg

Ein schöner und warmer Herbsttag. Ab Salhöhe über Räbnen (Punkt 875) erreichte ich Burg (791 m) mit schönem Ausblick gegen Oberhof und Wölflinswil. Steiler Abstieg und dann dem Hang entlang nach Tannen oberhalb von Kienberg. Hier verliess ich für eine Weile die Kantonsgrenze und wan-derte nach Kienberg und Anwil, um sie beim Punkt 632 wieder zu erreichen. Über Limperg kam ich zum Buschberg (Kapelle und „Kraftort“) und machte dann einen kurzen Abstecher zu „Uf der Flue“ (708 m) mit prächtigem Blick auf Wegenstetten. Nächste Fixpunkte waren Asphof, Rütihof, Ärflete, Eigenried und schliesslich wieder der schöne Aussichtspunkt „Sunnenberg“ (632 m) und das Dorf Maisprach. Hier könnte die Wanderung unterbrochen werden, bestehen doch sehr gute Postautover-bindungen praktisch alle halbe Stunden nach Rheinfelden und Gelterkinden. Ich bin aber noch wei-tergewandert entlang dem Önsberg zum Igligerhof (370 m) und durch den „Chüller“-Wald nach Nuss-hof und schliesslich zum Endpunkt der Etappe in Hersberg (529 m). – Rückfahrt mit dem Postauto nach Liestal und mit der SBB nach Aarau.

Info


3. Tag, 8 h, 33 km, 150 m Steigung
Hersberg - Rheinfelden - Stein AG

Wieder ein schöner und warmer Herbsttag. In Hersberg nahm ich das nächste Teilstück unter die Füsse. Nach einem leichten Auf- und anschliessendem Abstieg erblickte ich das im Morgenlicht ste-hende Olsberg mit dem markanten Stift etwas ausserhalb des Dorfes. Durch den Wald „Im Bärenfels“ kam ich nach Giebenach an die Autobahn. Für eine Weile war es nun mit der Ruhe vorbei. Unter und über die Autobahnen und Hauptstrassen erreichte ich die ersten Hochhäuser von Kaiseraugst und bald auch den Grenzfluss Rhein. Nun folgte ich dem Rheinuferweg. Um die Mittagszeit war ich be-reits in Rheinfelden. Hier lohnt es sich, in der schönen Altstadt etwas zu verweilen. Weiter folgt der Weg in einem leichten auf und ab praktisch immer dem Rhein und führt bis kurz vor Wallbach mei-stens durch den Wald. Zwar sieht und hört man ab und zu auf der nördlichen Seite des Flusses die Bahn und Autos, doch sonst herrscht auch hier Ruhe. Nach Wallbach jedoch begann es wieder lauter zu werden, denn hier verläuft die Autobahn praktisch parallel zum Wanderweg. Von Stein aus Rück-fahrt mit der Bahn nach Aarau. – Auch diese Strecke könnte bereits in Rheinfelden oder Möhlin ab-gebrochen werden (von Rheinfelden und von Möhlin Bahnverbindung nach Basel oder Brugg).

Info


4. Tag, 9 h, 35 km, 200 m Steigung
Route: Stein AG - Laufenburg - Koblenz - Zurzach

Am Vormittag lag die Landschaft unter Hochnebel. Ein weiterer Wandertag dem Rhein entlang. Auf diesem Teilstück ist ein Aufenthalt im schönen Rheinstädtchen Laufenburg sehr zu empfehlen. – Ab Rheinsulz verliess ich das Flussufer für einige Zeit. Der Wanderweg führt oberhalb der Autostrasse dem Hang entlang – grösstenteils durch den Wald – nach Etzgen und Schwaderloch, wo ich den Rhein wieder erreichte. In Koblenz wollte ich die heutige Etappe eigentlich beenden (Bahnverbindung nach Turgi-Baden oder Zurzach-Bülach). Da ich mich jedoch noch „gut zu Fuss“ fühlte und weil in der Zwischenzeit auch die Sonne den Hochnebel bezwungen hatte, wanderte ich weiter bis Zurzach (Bahnverbindung nach Koblenz-Turgi-Baden oder Bülach-Zürich).

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5. Tag, 7h45, 25 km, 540 m Steigung
Route: Zurzach - Kaiserstuhl - Niederweningen - Oberehrendingen

Ein trüber Herbsttag, ab und zu leichter Regen. Letztes Teilstück dem Rhein entlang. Auch im Rhein-städtchen Kaiserstuhl lohnt sich ein kurzer Aufenthalt. – Auf der heutigen Wanderung war ich von oft starkem Fluglärm begleitet („Anflugschneise“ des Flughafens Kloten). Nach Kaiserstuhl und Fisibach gings nach den relativ flachen Strecken nun wieder steiler auf den Aussichtspunkt Sanzenberg (543 m). Über Waldhusen (498 m), Rütihof, Schiliberg und Bahnhof Niederweningen erreichte ich das heutige Ziel Oberehrendingen (Postauto nach Baden). – Die Wanderung kann auch in Niederwe-ningen beendet werden (Postauto nach Baden oder SBB nach Dielsdorf-Zürich).

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6. Tag, 7 h, 20 km, 560 m Steigung
Route: Oberehrendingen - Burghorn - Otelfingen - Hüttikerberg - Kindhausen - Reppischhof/Dietikon

Wieder ein schöner Herbsttag. Zu Beginn ein steiler Aufstieg von Oberehrendingen via Chlonhof-Bergwisen aufs Burghorn (859 m) auf dem Lägerngrat. Herrliche Rundsicht, bei klarem Wetter wie heute sieht man sogar die Alpenkette. Nach einen kurzen Stück auf dem steinigen Grat folgte ein steiler Abstieg Richtung Rütschenholz und dann weiter über Greppen und Steindler nach Station Otelfingen. Via Hüttiken-Hüttikerberg gelangte ich an die Limmat und dann ein Stück der Strasse entlang unter Autobahn und Bahnlinie nach Dietikon-Fondli (Schulanlage und Standort der vor einiger Zeit abgebrannten Dietiker Stadthalle). Jetzt folgte wieder ein Aufstieg nach Kindhausen und über Baltenschwil erreichte ich die Haltestelle Reppischof der Bremgarten-Dietikon-Bahn, mein heutiges Ziel. - Verbindung nach Bremgarten oder Dietikon mit SBB-Anschluss nach Baden und Zürich. Von Kindhausen kann man in kurzer Zeit den idyllischen Egelsee, mitten im Wald gelegen, erreichen. Die Wanderung könnte bereits in Hüttikon (Busverbindungen nach Regensorf oder Würenlos-Baden oder dann in Dietikon vor dem Aufstieg nach Kindhausen beendet werden.

Info


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7. Tag, 8 h, 27 km, 460 m Steigung
Route: Reppischhof/Dietikon - Lieli - Islisberg - Mühlau
Ein kühler November-Tag mit Hochnebel. Wanderung ab Reppischhof in Richtung Schiessplatz Reppischtal und dann durch den farbenprächtigen Herbstwald nach Lieli, Litzibuech (591 m), Eggweid, Aesch, Feltsch (672 m) zum östlichsten Grenzstein des Kantons oberhalb von Wettswil. Dann wanderte ich via Islisberg, Arni (durch ein Quartier mit einigen „Erdhäusern“), Rainhau und Luegeten an die Reuss bei Jonen und auf dem Uferweg noch bis zur Reuss-Brücke Mühlau. Ab hier Zugsverbindung nach Muri-Lenzburg oder Rotkreuz. Postautoverbindungen bestehen schon ab Jonen oder Ottenbach nach Bremgarten und Affoltern am Albis.

Info


 
 
8. Tag, 6h45, 25 km, 500 m Steigung
Route: Mühlau - Sins - Sulzberg - Grod/Brunnwil

Info

gedeckte Brücke Sins

9. Tag, 7h30, 30 km, 610 m Steigung
Route: Grod/Brunnwil - Buttwil - Hallwilersee - Stierenberg - Pfeffikon

Info


10. Tag, 6.45 h, 26 km, 760 m Steigung
Route: Pfeffikon - Bottenwil - Zofingen

Info


11. Tag, 7.45 h, 30 km, 310 m Steigung
Route: Zofingen - Brittnau - Heidenhubel - St.Urban (3 h) - Murgenthal (1h10 - Aarburg/Olten (3h35)

Info


Klosterkirche St.Urban

Kirchenvorplatz

Innenhof mit Gartenwirtschaft

Sagi + Wasserrad Walliswil

Kanalwanderung bei Murgenthal

12. Tag, 6.30 h, 18 km, 560 m Steigung
Route: Aarburg/Olten - Sälischlössli - Ruine Wartburg - Safenwil - Schachen - Aarau
  Sälischlössli
Infos


Links


Karten, Literaturhinweise


Sind sie diese Trekkingroute gewandert? Dann freuen wir uns über Ihre Rückmeldung und allfällige Korrekturen: info@wandersite.ch
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