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100
Wandertage Schwierigkeit Karte Webcams
Eingesandt
10
T3-T4
Diese Route stammt nicht von der Wandersite und wird ungeprüft publiziert.

Quer durch das Berner Oberland:

von Meiringen bis zum Massif des Diablerets



Eingesandt von Reinhard Lang, Uster, September 2002

(mit Zusatzinformationen der Wandersite, z.B. vorhandene Wanderbeschriebe oder Varianten).


Allgemeines
Die hier skizzierte Tour beruht auf den unten genannten Quellen und enthält auch einige empfehlenswerte Varianten. Ich beschränke mich auf Angaben zur Route und die Übernachtungsmöglichkeiten und verzichte bewusst auf Zeitangaben. Die meisten Etappenziele bieten die Möglichkeit zur Unterbrechung der Wanderung bzw. zum Wiedereinstieg z.B. bei einem Wetterumbruch.

Anreise: Bahn nach Meiringen, Postauto Meiringen - Meiringen/Kaltenbrunnen (Richtung Grosse Scheidegg)   (Fahrplan).

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Die Etappen

1. Tag: Wildgärst, Faulhorn
Postauto von Meiringen bis Berggasthof Kaltenbrunnensäge (1223 m) - Undere Stafel (1411 m) – Oberer Stafel (1669 m) - Feld (2100 m) - Im obersten Breitenboden (2048 m), zunächst auf Weg, dann weglos bis Hagelseeli (2432 m) - Wart (2704 m), evtl. auf den Wildgärst (2890 m) und zurück nach Wart – Häxeseeli (2464 m) - Hagelseeli (2339 m) - Burgihitta (2442 m) – Faulhorn (2680 m)
  • Übernachtung im Berghotel Faulhorn, mit schönem Touristenlager und Nostalgiezimmern: Tel. 033 853 27 13 oder 033 853 10 28
  • Routenbeschreibung: Daniel Anker, Berner Oberland Ost, Tour 28 (siehe Literaturverzeichnis).
  • "Wanderungen zu historischen Berghotels - 22 Touren auf den Spuren alpiner Pioniere", 2010, beim Amazon.de
  • https://map.wanderland.ch, digitales Wanderwegnetz der Schweiz, mit nationalen und regionalen Wanderrouten sowie ÖV-Haltestellen
  • Betriebszustand der Wanderwege in der Jungfrauregion: http://www.jungfrauregion.ch
  • Mittelstation Schynige-Platte-Bahn Breitlauenen - Schynige Platte, Tageswanderung Nr.744
Rosenlauital mit Wetterhorn und Eiger

Varianten:


2. Tag: Schynige Platte
Faulhorn (2680 m) – Männdlenen (2344 m) - Egg (2125 m) - Güwtürli (2029 m) – Grätli (2012 m) - Oberberghorn (2069 m) - Tuba 2076 m) - Schynige Platte (1967 m)
Fahrt mit der Bahn über Wilderswil und Lauterbrunnen nach Mürren.

Übernachtung:

Links



 Webcam Schilthorn
3. Tag: Sefinenfurgge
Mürren (1638 m) - Spielbodenalp (1793 m) - Oberberg (1930 m) - Poganggen, Rotstockhütte (2039 m) - Sefinenfurgge (2612 m) - Obere Dürreberg (1995 m) - Bürgli (1617 m) - Gamchi (1672 m)

Übernachtung: Alphütte Gamchi (626.700/153.290), Tel. 033 676’24’57
 
Variante
  • Traversierung von der Sefinenfurgge zur Gspaltenhornhütte (2455 m), Tel. 033 676 16 29
  • "Die 100 schönsten Hüttenziele der Schweizer Alpen", mit Gspaltenhornhütte, bei Amazon.de
  • "Die schönsten Passwanderungen in den Schweizer Alpen" AT-Verlag, bei Amazon.de
Rotstockhütte

Sefinenfurgge

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4. Tag: Hohtürli
Gamchi (1672 m) – Hohtürli (2778 m), Abstecher zur Blüemlisalphütte (2834 m) - Oberbärgli (1978 m) - Läger (1659 m) - Bergstation Oeschinen (1682 m)
Mit dem Gondellift nach Kandersteg, dem Bus nach Eggeschwand und der Seilbahn nach Sunnbüel.
Fortsetzung der Wanderung: Sunnbüel (1934 m) - Pt. 1928 - Pt. 1967 - Pt. 1934 - Schwarenbach (2060 m)

Übernachtung: Berghotel Schwarenbach, Tel. 033 675 12 72
 

Bild:
                            www.oeschinensee.ch
Blick auf Oeschinensee
Bild:
                            Simon Wüthrich
am Oeschinensee (Umweg)

Oeschinen-Läger

Kandersteg, Blick zur Blüemlisalp

Kandersteg Richtung Eggeschwand

Variante

  • Laut Information des Hüttenwarts der Gspaltenhornhütte kann der Ausläufer des Gamchigletschers auf dem Weg zum Hohtürli mittlerweile ohne besondere Ausrüstung traversiert werden (markierter Weg).

  • 5. Tag: Chindbettipass
    Schwarenbach (2060 m) - Rote Chumme (2302 m) - Pt. 2628, evtl. Abstecher zum Felsenhorn (2782 m) - Chindbettipass (2623 m), Richtung Tschingellochtighorn, Artelengrat – Engstligenalp (1937 m)

    Übernachtung: Berghaus Bärtschi, Engstligenalp, Tel. 033 673 13 73.



    6. Tag: Ammertenpass (Etappe der Wildstrubelrunde)
    Engstligenalp (1937 m) - Ammertenpass (2443 m), evtl. Abstecher zum Ammertenspitz (2613 m) – Ammerten (1506 m) - Pt. 1379 - Rezlibergli (1403 m)

    Übernachtung: Restaurant Räzliberg (Koordinaten 603.960/140.620), Tel. 033 733’12’86 (Taltelefon, d.h. Reservation normalerweise nicht möglich); beim Restaurant befindet sich eine Tafel, auf der man sich für die Übernachtung in der unbewarteten Flueseehütte eintragen kann, zusätzlicher Aufstieg von ca. 600 Hm, wunderbare Lage.


    Engstligenalp, Wildstrubel

    Engstligenalp, Ammertenpass

    Blick zur Engstligenalp

    Blick zum Ammertenpass
    Ammertenpass; Bild:
                  Hansruedi M.
    Ammertenpass


    7. Tag: Tierbergsattel, Wildstrubelhütten (Etappe der Wildstrubelrunde)
    Rezlibergli (1403 m) - Flueseeli (2045 m), Übernachtungsmöglichkeit (siehe oben) – Rezligletscherseeli (2265 m) - Tierberg - Tierbergsattel (2654 m) - Rawilseeleni (2489 m) - Wildstrubelhütten (2791 m), Abstecher zum Weisshorn (2948 m)

    Übernachtung: Wildstrubelhütten, Tel. 033 744’33’39


    Abend auf der Wildstrubelhütte

    Wildstrubelhütte
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    8. Tag: Col des Eaux Froides (Etappe der Wildhornrunde)
    Wildstrubelhütten (2791 m) - Rawilpass (2429 m) - Plan des Roses (2322 m) - Lac de Ténéhet (2440 m) - Col des Eaux Froides (2648 m) - Lac des Audannes (2453 m) – Cabane des Audannes (2508 m)

    Übernachtung: Cabane des Audannes, Tel. 079 310 90 60


    9. Tag: Col des Audannes (Etappe der Wildhornrunde)
    Cabane des Audannes (2508 m) - La Selle (2709 m) - Col des Audannes (2886 m) - Grand Gouilles (2471 m) - Pt. 2580 - Arête de l’Arpille (2652 m) - Col du Sanetsch (2252 m) - Pt. 2381 - Pt. 2507 - Cabane de Prarochet (2555 m)

    Übernachtung: Cabane de Prarochet (585.270/129.250), Tel. 027 395 27 27 oder 027 395 13 66 (Juli-Sep).



    10. Tag: Pas de Cheville (Etappe der Tour du Massif des Diablerets)
    Cabane de Prarochet (2555 m) - Poteu des Etales - Pt. 1558 - La Lui (1482 m) - Pt. 1428 - La Combe - Les Penés (1660 m) - Le Grenier (1744 m) - Pas de Cheville (2038 m) - Anzeindaz (1876 m) - Solalex (1469 m)

    Bemerkung : Zwischen der Cabane de Prarochet und Poteu des Etales besteht ein markierter Wanderweg, der auf den Landeskarten der Schweiz noch nicht, auf der Wanderkarte 1:25'000 Derborence-Sanetsch aber bereits verzeichnet ist.

    Übernachtungsmöglichkeiten und Links:

    Ab Solalex bestehen Busverbindungen nach Aigle (zweimal täglich) (Fahrplan).

    Hinweise
    Diese zehntägige Tour kann beliebig abgeändert werden. Zum Beispiel könnte man am siebten Tag von Rezlibergli zur Iffigenalp und anschliessend zur Wildhornhütte wandern. Von dort aus wäre es möglich, am nächsten Tag über das Schnidejoch (laut Auskunft des Hüttenwarts der Wildhornhütte mittlerweile ein gut markierter Wanderweg) den Lac de Ténéhet zu erreichen und die Tour zur Cabane des Audannes fortsetzen. Auch eine Fortsetzung zur Geltenhütte und von dort zum Louwenesee ist denkbar. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt! Und nicht zuletzt lohnen sich auch Teilabschnitte der geschilderten Tour.

    Weitere Übernachtungsmöglichkeiten:


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    Unterkunftsliste
     
    • Berghotel Faulhorn, Tel. 033 853 27 13 oder 033 853 10 28
    • Berggasthaus Spielbodenalp, Tel. 033 855 14 75
    • Alphütte Gamchi, Tel. 033 676 24 57
    • Berghotel Schwarenbach, Tel. 033 675 12 72
    • Berghaus Bärtschi, http://www.engstligenalp.ch, Tel. 033 673 13 73
    • Rezliberg ob Lenk: Rest. Siebenbrunnen, Tel. 033 733 12 86 (nur im Sommer geöffnet)
    Dokumentation

    Karten und Links


    Literatur


    Tourismus Information

     
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    Weitere Trekkingrouten im Berner Oberland

    Individuelle Wanderwochen im Berner Oberland mit Gepäcktransport

    Wandern ohne Organisieren: Hotelreservation, Gepäcktransport, Wanderdokumentation und Reiseproviant ist beiDhttp://www.alpavia.chDinbegriffen. Beispiele:



    Geführter Wanderwoche "Berner Oberland" mit Gepäcktransport
    Eine 8-tägige geführte Tour kann bei http://www.walks-4-u.ch gebucht werden, wo Sie nähere Details erfahren. Die Etappen:

    4-tägige Hüttentour-Vorschlag im Berner Oberland

    Eingesandt von Eva G: "Es waren Traumtage bei Traumwetter... einfach gigantisch.

    Anreise: mit dem Auto nach Interlaken, von dort mit dem Zug nach Kandersteg.

    Fantastisch - und fantastischer Muskelkater :-)"

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