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Hinweis: Dies ist die Kurzbeschreibung einer anstrengenden Trekking-Route der SAC-Sektion Bernina. Sie möchte Ihnen die erhabene Bergwelt der Berninagruppe näher bringen und Sie zu einem unvergesslichen Erlebnis einladen. Die Hütten sind Anfang Juli bis Mitte September bewartet. Zudem finden sich entlang der Wanderstrecke auch Bergrestaurants, wo man sich gut verpflegen kann. Das bedeutet leichte Rucksäcke sowie immer wieder Gelegenheit, die Wanderung in der Nähe von Verkehrswegen abzubrechen. Die Bewältigung des Bernina-Treks ist für Leute mit guter Kondition innert 7 Tagen möglich.
Die ausführliche Beschreibung finden Sie unter http://www.sac-bernina.ch
1.
Tag: 3 h, aufwärts 900 m
Route: Madulain 1697
m - Chamanna d'Es-cha 2594 m
Vom Bahnhof Madulain führt
der gut markierte Weg bergan nach Nordwesten zur
Webcam
PoschiavoVariante der SAC Sektion Weissenstein
Bernina-Trek (Kategorie mehrtägige Bergwanderung)Die SAC-Gruppe übermittelt folgende Tourenvariante mit wichtigen Details, die bestimmt alle interessiert. Vielen Dank für die spannende Lektüre!
Gewandert vom 7.- 13. August 2004
Tourenleiter: Andreas Oppliger, Stöcklimattstrasse 3, 4543 Deitingen, andopp@bluewin.ch
1. Tag Madulain - Es-Cha
Anreise mit der Bahn nach
Madulain.
Wanderroute: Madulain (1697)
- Alp Es-Cha Dadour - Es-Cha-Hütte (2594)
Marschzeit ca. 2,5 Std.
Pünktlich um 07.40 traf sich die muntere Schar am Bahnhof Solothurn. Zwei Teilnehmer suchten um 06.40 Uhr vergeblich den Tourenleiter. Um 07.50 Uhr setzte sich der Zug Richtung Madulain in Bewegung. Gegen 13.00 Uhr trafen wir in Madulain, dem Ausgangspunkt des Bernina-Trek ein. Da uns genügend Zeit zur Verfügung stand, stiegen wir in gemütlichem Tempo zur Es-Cha-Hütte auf. Dort wurden wir freundlich empfangen. Nachdem wir uns im Schlafraum eingerichtet und umgezogen hatten, war wiederum Treffpunkt vor der Hütte, wo die Teilnehmer mit Kartenmaterial ausführlich über den Verlauf der Wanderwoche informiert wurden. Henri erklärte zudem den Gebrauch des Notfunkgerätes, das wegen Empfangslücken im Natel-Netz jeweils mitgenommen wird.
Die Hütte war voll belegt. Trotzdem gab es ein feines Nachtessen und es kam nie Hektik auf. Während dem Nachtessen ging ein Gewitter nieder, und wir rätselten, wie das Wetter am kommenden Tag sein würde.
2. Tag Es-Cha - Jenatsch
Wanderroute:
Es-Cha-Hütte (2594)
- Fuorcla Gualdauna (2491) - Punt Granda (2256) - Albulapasshöhe (2312)
- Passstrasse ca. Pt. 2203 - Murtel digl Crap Alv (2330) - Fuorcla Crap
Alv (2461) - Palüd Marscha im Val Bever (2018) - Zembers da Suvretta
(2145) - Tegia d'Val (2254) - Jenatsch-Hütte (2652)
Marschzeit ca. 7,5 Std.
Am Morgen präsentierte sich das Wetter ziemlich gut. Im Tal war Nebel zu sehen (die sog. Malojaschlange). So nahmen wir den ersten Streckenabschnitt in Richtung Albulapass in Angriff. Dieser Streckenteil ist ziemlich öde. Etwas westlich der Passhöhe querten wir die Passstrasse und stiegen zur Fuorcla Crap Alv auf. Von dort ging es in steilem Abstieg ins Val Bever hinunter. Im Abstieg trafen wir auf eine reiche Alpenflora. Nach dem Abstieg, der einigen Teilnehmern in die Knie ging, gab es eine ausgiebige Mittagsrast. Danach nahmen wir den letzten Abschnitt des heutigen Tages, den Aufstieg zur Jenatsch-Hütte in Angriff. Am Anfang verlief der Weg realtiv flach; erst gegen Schluss waren 600 Höhenmeter zu bewältigen. Ca. 1 Stunde vor Erreichen der Hütte fielen die ersten Regentropfen und Hagelkörner. Unser Entscheid, die Regenbekleidung sofort zu montieren, stellte sich als völlig richtig heraus. In der Folge kam starker Regen, begleitet von Wind, Blitz und Donner auf. Ziemlich durchnässt erreichten wir den Jenatsch-Hütte. Dort angekommen, servierte uns das Hüttenteam einen Tee. Die nassen Kleider konnten wir im Trocknungsraum aufhängen. Im Schlafraum konnten wir uns gemütlich einrichten, da uns viel Platz zur Verfügung stand. Das Abendessen war wiederum ausgezeichnet. Das Personal war nett und zuvorkommend.
Die Niederschläge dauerten bis in die Nacht hinein an. Niemand glaubte wohl daran, dass wir die Regenkleider für den Rest der Woche nie mehr gebrauchen würden!
3. Tag Jenatsch -
Coaz
Wanderroute:
Jenatsch-Hütte (2652)
- Vscha. da Bever (Pt. 2487) - Pt. 2621 - Fuorcla Suvretta (2966) - Pass
Suvretta (2617) - Alp Suvretta (2211) - Pt. 2113 - Pt. 2198 - Silvaplana
(1815) - Surlej (1867). Mit der Corvatschbahn zur Mittelstation Murtèl
(2699), dann zu Fuss weiter über die Fuorcla Surlej (2755) - Coaz-Hütte
(2610)
Marschzeit ca. 8,5 Std.
Heute stand die Königsetappe auf dem Programm. Das Wetter zeigte sich wieder von der guten Seite. So nahmen wir den Weg in Richtung Fuorcla Suvretta unter die Füsse. Zu Beginn des Aufstiegs konnten wir eine kleine Steinbockkolonie ausfindig machen. Im oberen Teil des steilen Aufstiegs trafen wir auf gefrorenen Neuschnee, was sie Sache gar nicht einfach machte. Der Abstieg zum Pass Suvretta war ebenfalls sehr steil. Der Schwierigkeitsgrad der Fuorcla Suvretta ist grösser als in der Routenbeschreibung angegeben, denn zeitweise musste man die Hände zu Hilfe nehmen. Vom Pass Suvretta stiegen wir zur Alp Suvretta ab. Etwas weiter unten bogen wir in die "Via Engadina" ein und folgten dieser ein gutes Stück. Dort genossen wir eine herrliche Aussicht auf die Engadiner und Bergeller Berge und auf die Oberengadiner Seenlandschaft. Nach dem Abstieg nach Silvaplana marschierten wir nach Surlej, wo einige TN die Einkaufsmöglichkeit für Zwischenverpflegung nutzten. Für einen Coupe reichte die Zeit leider nicht. Anschliessend ging es mit der Corvatschbahn zur Mittelstation Murtèl, und von dort zu Fuss weiter via Fourcla Surlej zur Coaz-Hütte. Diese befindet sich auf einer Aussichtskanzel am Rande des Roseggletschers. Hier genossen wir eine wunderbare Aussicht auf die Bernina-Gruppe und auf den zerschundenen Gletscher. Leider war die Hütte stark überbelegt. Grund dafür war eine Gruppe betuchter Feriengäste, die sich am kommenden Morgen ein Sonnenaufgangskonzert leisten wollte. Die Instrumente wurden per Helikopter eingeflogen. Während wir das Nachtessen in Achtungsstellung einnahmen, waren von den Musikern verschiedene Misstöne zu hören: sie stimmten ihre Instrumente. Trotz schriftlicher Reservation mit Bestätigung standen uns nicht 10 Schlafplätze zur Verfügung. Die sanitären Anlagen entsprechen der Grösse der Hütte in keiner Art und Weise (1 einzige Damentoilette).
Leider wurden einige TN während der heutigen Etappe von einer Blasenplage befallen. Ihnen stand für den Rest der Woche eine mehr oder weniger grosse Leidensphase bevor.
4. Tag Coaz - Boval
Wanderroute:
Coaz-Hütte (2610) -
Pt. 2645 - Lej da Vadret (2160) - Alp Ota Suot (2022) - Hotel Roseg (1999)
- Pontresina (1774). Per Bahn nach Stn. Morteratsch (1896) - Aufstieg zur
Boval-Hütte (2495)
Marschzeit ca. 7 Std.
Bei schönem Wetter verliessen wir die Coaz-Hütte und stiegen zum Gletschersee ab. Von dort ging es weiter durch das breite Rosegtal nach Pontresina. Dort nahmen wir den Zug bis zur Stn. Morteratsch und stiegen auf dem Hüttenweg zur Bovalhütte auf. Von den Tagestouristen hatten wir im Aufstieg viel Gegenverkehr. In der Bovalhütte angekommen, bot sich eine grandiose Aussicht auf die zahlreichen Gipfel und auf den Morteratsch- und Pers-Gletscher. Zudem trafen wir weitere Weissensteiner und Berggänger aus unserer Region.
In der Bovalhütte konnten wir einen grosszügigen Schlafraum für uns alleine beanspruchen. Es blieb auch genügend Zeit, um die Blasen wieder zu verarzten.
Das Männerteam der Bovalhütte bewirtete die zahlreichen Gäste ausgezeichnet und fachmännisch.
Leider waren die Wetteraussichten für den kommenden Tag nicht all zu gut, uns so rätselten wir, ob die Gletschertraversierung klappen würde.
5. Tag Boval - Saoseo
Wanderroute:
A: Bei idealen Verhältnissen
(vorher beim Hüttenwart nachfragen):
Boval-Hütte (2495)
- Traversierung Morteratsch-Gletscher - Isla Persa - Traversierung Pers-Gletscher
(2720) - Bergstation Diavolezza (2973). Talfahrt mit der Luftseilbahn nach
Stn. Diavolezza (1896), per Bahn nach Bernina-Hospiz (2253), von dort zu
Fuss weiter zum Schweizer Zoll La Motta (2054) - La Rösa (1871) -
Laguzzon - Salva-Daint (1769) - Rif. Saoseo Lungacqua (1986)
Marschzeit ca. 7 Std.
B: Bei ungünstigen Verhältnissen
oder wenn wir die Gletschertraversierung nicht schaffen:
Abstieg von der Boval-Hütte
(2495) nach Stn. Morteratsch (1986), per Bahn nach Bernina-Hospiz, weiter
zu Fuss wie unter A beschrieben.
Bei Tagwache stellten wir fest, dass es während der Nacht geregnet hatte. Es fielen noch letzte Tropfen. Die Wolkendecke hing ziemlich tief, so dass wir auf die Gletschertraversierung verzichten mussten (Minimierung der objektiven Risiken). Auf dem Hüttenweg ging es zurück zur Stn. Morteratsch. Da wir fast 1 Stunde auf den Zug warten mussten, gab es erstmals im Verlaufe der Tour einen währschaften Kaffee. Mit der Bahn fuhren wir zur Stn. Bernina Hospiz. Vom Bernina Hospiz nahmen wir den zweiten Abschnitt des heutigen Tages via La Rösa nach Rif. Saoseo unter die Füsse. Leider senkte sich die Wolkendecke noch weiter ab, sodass wir anfangs im Nebel marschieren mussten. Das Wetter verbesserte sich rasch und schon bald zeigte sich die Sonne. Im Rifugio Saoseo wurden wir vom Hüttenwart Bruno Heis willkommen geheissen. Er überreichte uns das wohl verdiente Bernina-Trek-Abzeichen. Wir konnten einen grosszügigen Schlafraum für uns beanspruchen, was wir zu schätzen wussten, blieben wir doch für zwei Nächte hier. Im Saoseo konnten wir erstmals während der Tour unter die Dusche stehen. Welche Wohltat! Hier konnten auch die Blasen wieder neu verarztet werden. Wir wurden vorzüglich bewirtet und genossen das feine Abendessen.
Uebernachtung mit HP und Marschtee CHF 55.00 (60.00) exkl. übrige Getränke
Duschgelegenheit gegen Gebühr (CHF 4.00)
6. Tag Saoseo
Wir bleiben im gemütlichen
Rif. Saoseo stationiert. Wer nicht mag oder will, kann heute einen Ruhetag
einschalten. Wer will, kommt mit auf eine Wanderung. Den unnötigen
Ballast lassen wir in der Hütte.
Vorgesehene Wanderung:
Rif. Saoseo (1986) - Lagh
da Saoseo (2028) - Lagh da Val Viola (2159) - Pas da Val Viola (2432) -
Campasciol (2279) - Rif. Saoseo (1986)
Marschzeit ca. 5 Std.
Auf dem Programm stand heute eine Rundwanderung auf freiwilliger Basis. Trotz schönem Wetter war anfangs niemand so richtig motiviert. So einigten wir uns, dass Henri mit der am Vorabend angekündigten Instruktion im Kartenlesen begann. Die TN konnten sich davon überzeugen, wie wichtig der Umgang mit Karte und Kompass sein kann, besonders unter schwierigen Bedingungen.
Nachdem wir gemütlich zum Lago Saoseo und Lago del Val Viola wanderten, reifte der Entscheid, die geplante Rundwanderung doch noch in Angriff zu nehmen, was im Nachhinein niemand bereute.
Zum Abendessen brachte der TL am Vorabend den Wunsch nach einem einheimischen Gericht an. Dieser Wunsch wurde erfüllt: nebst Suppe und Salat gab es Pizzoccheri mit Wurst als Beilage. Das Gericht mundete ausgezeichnet, was besonders die Küchenmannschaft zu spüren bekam. Aber es gab genügend Nachschub.
Im Anschluss an das Nachtessen wurde der Tourenbericht gemeinsam besprochen und in groben Zügen erstellt.
Uebernachtung mit HP und Marschtee CHF 55.00 (60.00) exkl. übrige Getränke
7. Tag Saoseo - Poschiavo
Wanderroute:
Rif. Saoseo (1986) - Terzana
(1814) - Suracqua (1757) - Festignani - Curvera (1299) - Poschiavo (1021)
Marschzeit ca. 4,5 Std.
Im Verlaufe der Nacht wurden wir durch heftige Regengüsse geweckt.
Bei Tagwache stellten wir fest, dass sich die Regenwolken längst verzogen hatten. Die Sonne lachte und die Restbewölkung löste sich rasch auf. So nahmen wir bei besten Verhältnissen die letzte Etappe in Angriff. Etwa bei Halbzeit erblickten wir schon unser Ziel. Je näher wir dem Ziel kamen, desto wärmer wurde es. Nach rund 4 Stunden erreichten wir Poschiavo.
Auf der Piazza angekommen, konnten einige TN ihre Freudentränen ob der gelungenen Wanderwoche kaum unterdrücken. Alle konnten stolz sein auf ihre Leistung. Der TL dankte an dieser Stelle für das Vertrauen, für den Durchhaltewillen und für die gute Disziplin. Er freute sich über den unfallfreien und reibungslosen Verlauf der Wanderwoche. Zudem war es nicht selbstverständlich, dass die Gruppe trotz einem Altersunterschied von mehr als 40 Jahren derart gut harmonierte. Ein besonderer Dank ging an Henri, der sich als Schlussmann zur Verfügung stellte und den TL assistierte.
Nach einer kurzen Dorfbesichtigung genossen wir in einem Restaurant eine herrliche Pizza. Um 13.35 Uhr bestiegen wir den Zug in Richtung nach Hause. Die Fahrt mit der RhB durch die zahlreichen Kehrtunnels, vorbei an milchigen Gletscherseen und bläulich schimmernden Gletschern war für alle ein besonderes Erlebnis. Kurz nach 20.00 Uhr trafen wir in Solothurn ein und verabschiedeten uns mit den besten Wünschen zum Wiedereinstieg in den Berufsalltag.
Rückreise
mit der Bahn ab Poschiavo.
Eine Platzreservation in
den Zügen ist vor allem während der Ferienzeit und an Wochenenden
empfehlenswert.
Ausrüstung:
Uebliche Wanderausrüstung
für mehrtägige Wanderungen, Hüttenschlafsack, genügend
Zwischenverpflegung, grosse Trinkflasche, Wanderstöcke (fakultativ,
aber empfehlenswert). Seil, Steigeisen und Pickel können zu Hause
gelassen werden!
Einkaufsmöglichkeit: Am 3. Tag in Surlej.
Hüttenreservationen:
In allen Unterkünften ist eine Reservation erforderlich.
Im Gebiet Albulapass, Val
Bever und Val Campo haben wir nicht immer Natel-Empfang! Wir hatten ein
clubeigenes Notfunkgerät dabei.
Kartenmaterial:
Wer sich eine grobe Uebersicht
über die Trekkingroute verschaffen will, besorgt sich die Wanderkarte
Mst 1:50'000 "Oberengadin-Bergell-Puschlav". Wer mehr ins Detail gehen
will,
Mst 1:25'000: Blatt 1237
Albulapass, 1256 Bivio, 1257 St. Moritz, 1277 Piz Bernina, 1278 La Rösa.
Beschrieb der Trekkingroute:
Eine detaillierte Routenbeschreibung
findet man auf der Homepage der SAC-Sektion Bernina unter.www.sac-bernina.ch.
Von dieser Homepage aus findet man zahlreiche Links zu den Hütten
und weiteren nützlichen Adressen.
Entgegen dem Beschrieb der
SAC-Sektion Bernina haben wir in unserem Fall die Tschierva-Hütte
ausgelassen, da diese im selben Tal gleich gegenüber der Coaz-Hütte
liegt. Dafür haben wir vom Rif. Saoseo aus eine schöne Rundwanderung
unternommen. Im Nachhinein hat sich diese Routenänderung als richtig
erwiesen.
Fahrplan
Wo Verschiebungen mit öV
und Bergbahnen vorgesehen sind, ist es empfehlenswert, den Fahrplan vorher
genau zu konsultieren. Wäre auch per SMS möglich, aber Achtung:
nicht überall gibt es Empfang!
Wanderungen in der Gegend
Geführter
Wanderwoche "Bernina - Puschlav" mit Gepäcktransport
Eine 7-tägige geführte
Tour kann bei http://www.walks-4-u.ch
gebucht werden, wo Sie nähere Details erfahren. Die Etappen:
Geführter
Hochtourenwoche "Rund um Valposchiavo"
Eine anspruchsvolle
Bergwanderwoche für geübte, trittsichere und schwindelfreie Berggänger:http://www.lardigraficaviaggi.ch/