6
| Wandertage |
Schwierigkeit |
Wanderland-Karte
mit Zoom |
Webcam |
| 6 |
T2
sportlich |
 |
 |
Pfade den alten Wasserleitungen
entlang gibt es im Wallis unzählige - im deutschprachigen Oberwallis
heissen sie Suonen, im Unterwallis Bisses.
Um ihre Wiesen und Äcker
ausreichend mit Wasser zu versorgen, hatten die alten Walliser ein Bewässerungssystem
geschaffen, über das wir heute nur staunen können. Sie bauten
ein kunstvoll angelegtes Netz von Wasserleitungen. Als Leitungen für
das Gletscherwasser, das aus Bächen angezapft wurde, dienten ausgehöhlte
Baumstämme. Mit ihnen wurden die Höhenunterschiede ausgeglichen
und Felsen umgangen. Die Wasserzufuhr wurde über ein kompliziertes
System von Rechten und Pflichten geregelt. Entlang der noch heute bestehenden
Suonen verläuft ein schmaler Weg, der früher dem Wasserwächter
diente, der ständig unterwegs war, um das Leitungssystem zu kontrollieren.
Die meisten Wasserleitungen
sind unterdessen in Rohre gefasst - damit entfallen die oft gefährlichen
Unterhaltsarbeiten nach Regenfällen und Unwettern. Da die Wege aber
für die Wanderer sehr attraktiv sind und ohne grosse Höhenunterschiede
den Hängen entlang verlaufen, ist man wieder bestrebt, sie für
die Touristen zugänglich zu machen oder gar die alten Wasserläufe
zu regenerieren.
Die vorgeschlagene mehrtägige
Route folgt einigen dieser Bisses hoch über dem Rhonetal zwischen
Martigny und Sierre. Sie kann problemlos auch im Hochsommer gewandert werden,
da sie am Nordhang des Rhonetals und auf weiten Strecken im Schatten der
Waldhänge verläuft.
Gewandert: Juli/Aug.2006
-
Unterdessen ist die Wandertour
als Regionale Wanderroute Nr.58 "Chemin des Bisses Martigny - Vercorin"
markiert worden. Eine Online-Karte steht im Internet zur Verfügung:
http://www.wanderland.ch
Anreise
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Postauto Martigny - Col des
Planches. Abfahrt ab Martigny Gare Richtung "Chemin"; Achtung,
fährt nur selten bis zum "Col des Planches" hinauf (separater Sonntagsfahrplan)!
-
-
Fahrplan
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Wir haben in Martigny übernachtet
und sind am Morgen nach Col des Planches gefahren.
-
Aufstieg zu Fuss, 3.20 h:
Martigny Bahnhof 467 m - Place Centrale - Eglise St-Nicolas - Friedhof
(0.20 h) - Chemin Dessous 563 m - Chemin Dessus 1150 m (2 h) - Col des
Planches 1411 m (1 h)
-
Martigny: Hôtel
Forclaz Touring***, Tel. 027 722 27 01
-
Martigny: Hôtel
du Grand-Quai, Rue du Simplon 29, Tel. 027 722 20 50
-
Unterkunftsliste: http://www.martignytourism.ch
-
Taxi Alpina, Bahnhofplatz: Tel.
079 331 35 20
-
Chemin-Dessus: Hôtel
Beau-Site, Tel. 027 722 81 64 (historisches Hotel)
-
Col des Planches: Auberge
du Col des Planches, Tel. 027 785 15 50 (am Wochenende viel Betrieb),
Touristenlager
Die
Etappen
1.
Tag, 4.05 h: aufwärts 470 m, abwärts 370 m
Ancien Bisse
de Saxon - mit 32 km die längste Bisse im Wallis
Col des Planches 1411 m - Alpage de
Tronc (0.35 h) - Col du Lin (0.30 h) - Pas
du Lin 1656 m (0.10 h) - Linkskurve 1515 m (0.40 h) - Vella 1584 m (0.40
h) - Crête du Seu 1700 m (0.50 h) - Mayens de Riddes / La Tzoumaz
1520 m (0.40 h) |
Nach einer Stärkung
in der Auberge Col des Planches brechen wir auf Richtung "Pas du
Lin". Während der ersten Viertelstunde im schattigen Wald verläuft
der Weg auf Hartbelag, wechselt dann auf Naturbelag und führt an schönen
Waldlichtungen und Picknickplätzchen vorbei, immer leicht aufwärts
dem Hang entlang. Beim hölzernen Torbogen "Alpage de Tronc"
verlassen wir das Natursträsschen nach links zur Alpwirtschaft.
Hinter dem verzierten Stall führt der Feldweg ebenaus in den Wald
und trifft später wieder auf die Naturstrasse zur grossen Picknickwiese
Col
du Lin mit mehreren Feuerstellen. Weiter aufwärts, die "Buvette
du Lein" rechts liegen lassend, Richtung "Pas du Lin", den wir zehn
Minuten später erreichen. Schöne Sicht auf das Rhonetal und die
Cols des Muverans.
Kurz nach dem Pass ist unsere
Route, nun Richtung "Mayens de Riddes", für eine halbe Stunde geteert
(wer will, kann nach der Hälfte den Weg links via "Boveresse" wählen,
muss aber später auf der Strasse wieder aufsteigen). Wir bleiben lieber
auf der Strasse. Wo sie zu einer scharfen Linkskurve ansetzt, zweigt unsere
Route rechts ab. Ein schmaler Pfad führt in den Wald hinein, einer
alten Bisse entlang. Wir überqueren sorgfältig den Bach Croix,
kommen an einem Picknickplatz vorbei und queren den Bach Vella,
wo sich die Wege teilen.
-
Variante La Vatse: Etwas
länger, aber bequemer geht es leicht bergab nach La Vatse (1500
m), von wo ein Kiessträsschen zur Ancien Bisse de Saxon hinauf
führt.
Der direkte Weg steigt ungefährlich,
aber wahnsinnig steil rund 100 Höhenmeter bergauf. Oben stossen wir
auf das Ende der 32 km langen Ancien Bisse de Saxon, deren Lauf
wir während zwei Tagen folgen werden. Wir kreuzen das Kiessträsschen,
das von La Vatse herauf kommt, und wandern mehr oder weniger ebenaus; die
Bisse ist voller Steine, Laub und Äste und führt hier kein Wasser
mehr. Der abwechslungsreiche Pfad hoch über dem Rhonetal ist teilweise
eben, bedeckt mit einem Teppich voller Lärchennadeln, dazwischen heisst
es aufpassen, wenn Wurzeln und Steine im Weg sind.
Oberhalb Mayens de Riddes
wurde die Bisse erneuert, sie führt hier Wasser und ist mit Schautafeln
versehen.
-
Zusatzvariante: Wer auch
dieses schöne Stück erwandern möchte, kann der offenen Bisse
(Sentier des
Sens, 2 km) folgen und von dort nach Mayens de Riddes absteigen
(siehe Aufstieg 2.Tag).
Wir gehen bei der Schautafel
"Perspectives" nach links bergab, dem "Sentier des Bisses" entlang, kreuzen
beim Waldaustritt ein Strässchen und erreichen auf schmalen Wiesenpfaden
die Talstation der Gondelbahn von Mayens de Riddes. Post,
Läden und Hotels sind etwas weiter talwärts - gegenüber
der Talstation führt ein Fussweg bergab.
Am Gegenhang fällt
eine Sonnenterrasse auf - es ist das Dörfchen Isérables
- 600 Höhenmeter weiter oben werden wir morgen dort vorbeikommen...
Gasthäuser und Links
-
Col des Planches: Auberge
du Col des Planches, Tel. 027 785 15 50, schönes Gartenrestaurant
(am Wochenende viel Betrieb), Touristenlager
-
Alpage de Tronc, Alpwirtschaft,
während der Alpzeit täglich geöffnet, Tel. 076 375 20 45;
Getränke und Imbisse
-
Mayens de Riddes/La Tzoumaz:
Hotel Poste, Tel. 027 306 16 37 (Abstieg ab Talstation, 5 Min. Fussweg)
-
Mayens de Riddes/La Tzoumaz:
Hotel Beau-Site, Tel. 027 306 27 77, CHF 78.-/Person im DZ (Abstieg
ab Talstation, 8 Min. Fussweg, neben Sessellift-Talstation, im Sommer nicht
in Betrieb)
-
Le Bisse de Saxon: http://www.nendaz.ch
-
Wanderung Bisse de Saxon: http://www.gruxa.ch
-
http://www.verbier.ch,
Tel. 027 775.38.88
-
http://www.latzoumaz.ch
-
Online-Karte mit Höhenkurve:
http://www.wanderland.ch
2.
Tag, 5.45 h (Wegweiser 5 h): aufwärts 400 m, abwärts 190 m
Ancien Bisse
de Saxon
Mayens de Riddes / La Tzoumaz 1520
m - Ancienne Bisse de Saxon 1730 m (0.35 h) - Maison de Forêt (0.10
h) - Le Rosey (0.20 h) - La Dzora 1753 m (1.30 h) - Pra da Dzeu 1768 m
(1 h) - La Bourlâ 1793 m (1 h) - Siviez 1733 m (1.10 h) |
Bisse
de Saxon |
 |
Bei der Talstation der
Gondelbahn in Mayen de Riddes folgen wir dem Wegweiser "Bisse de
Saxon" strassaufwärts, die Abzweigung "Bisse Vieux" nicht beachtend.
Nach 10 Minuten, bei den obersten Häusern, zweigt halbrechts unser
Wanderweg ab. Das Kiessträsschen (Veloweg, gelber Wegweiser fehlt)
führt aufwärts, ohne je die Richtung zu ändern - wir kreuzen
ein Teersträsschen und ignorieren sämtliche Abzweigungen. Schliesslich
treffen wir auf eine Fahrstrasse mit Parkplatz. Die Holzwegweiser "Bisse"
und "Sentier des Sens" führen rechts hinauf zu einem Picknickplatz
und zur Ancien Bisse de Saxon, die hier Wasser führt und restauriert
wurde. Wir folgen ihr nach links und erreichen auf schönen Wegen das
Maison
de Forêt, ein gedeckter Picknickplatz mit Feuerstelle. Daneben
schlägt unermüdlich der Wasserrad-getriebene Hammer der Bisse
und meldet damit, dass alles in Ordnung ist.
Fünf Minuten später
heisst es gut auf den Wegweiser achten: Der Bissenweg zweigt links vom
Kiessträsschen ab und führt als schmaler Pfad der Höhenkurve
entlang. Am steilen Gegenhang sieht man mächtige Steinrunsen, die
klar machen, dass die Wasserleitung dort nicht mehr betrieben werden kann
(éboulement = Felssturz, contournement = Umleitung). Zuerst wandern
wir aber weit ins Tal Le Rosey hinein, ohne einen Höhenmeter
zu verlieren. Auf der andern Talseite ist der Pfad wild und steinig. Die
grösste Runse muss nach oben umgangen werden - ein steiler Pfad führt
rund 100 Höhenmeter steil bergauf, quert den Hang über dem Anriss
und führt ebenso steil (roten Pfeil) wieder zum bequemen Bissenweg
hinunter.
Beim Wegweiser La Dzora
ist ein Abstecher (3 Minuten) zum "Café de la Bisse" angegeben.
Unser Weg folgt 100 m dem Kiessträsschen, um dann halblinks der Bisse
entlang durch ein Wiesenstück zu führen. Auffallend sind die
alten, einzeln stehenden Lärchenbäume im Hang. Wir queren nun
einen grossen, schattigen Wald. Wo er nach einer Stunde lichter wird, locken
die Wiesen zwischen mächtigen Lärchenbäumen zu einem Halt.
Wir befinden uns nun hoch über Isérables auf Pra da Dzeu.
Wieder wird ein grosser Waldhang
gequert (Sentier des Pives). Einmal kreuzen wir ein Kiessträsschen,
unser Pfad wird breiter und zweigt 10 Minuten später halblinks ab,
immer ebenaus. Wir kommen an der alten Wärterhütte "La Bourlâ"
vorbei, wo Bänke und Picknicktische bereitstehen.
Die nächste Stunde wird
ziemlich abenteuerlich. Der Weg ist felsdurchsetzt, die Bisse führt
Wasser und wird in langen Holzkänneln über, neben und unter dem
Weg geführt. Der Weg ist teilweise aus den Felsen herausgehauen, und
unzählige Holzzäune schützen die Wanderer vor dem steilen
Abhang. Schliesslich treten wir aus dem Wald und sehen die Skistation Siviez
unter uns. Im Bach am Talende wird die Bisse de Saxon mit Wasser versorgt.
Unsere Route verlässt die Bisse nach links, führt zum Kiessträsschen
hinunter und später über einen Wiesenpfad direkt zum Hotel
de Siviez, im Winter Zentrum des Skigebiets Super Nendaz.
Gasthäuser und Links
3. Tag, 4.40 h: aufwärts
100 m, abwärts 600 m
Ancien Bisse
de Vex (auch Grand Bisse de Vex, 1453 - 1971, restauriert 1993, 12 km)
Siviez 1733 m - Planchouet 1505 m (0.30
h) - Picknickplatz (1 h) - Veysonnaz Village 1358 m (1 h) - Veysonnaz Talstation
(0.10 h) - Mayens de Sion 1320 m (0.50 h) - Bon Accueil 1375 m - Hérémence
1237 m (1.20 h) |
 |
Zwischen Hotel und Bergbahngebäude
in Siviez quert man den Bach und wandert auf schmalem, später
steilem Wiesenpfad bergab nach Planchouet.
-
Variante bei Nässe:
Fahrstrasse Siviez - Lavanthier (0.25 h, Postautostrecke), dort
Teersträsschen nach rechts bis Planchouet (0.10 h)
Im Weiler Planchouet
gehen wir an zwei einladende Restaurants vorbei und folgen dem Wegweiser
"Ancien Bisse de Vex" Richtung "Veysonnaz" talabwärts. Bei der Tafel
"Steinschlag" halbrechts über die Brücke. Wir befinden uns auf
einem Feldweg neben dem offenen Wasserlauf der Ancien Bisse de Vex
und geniessen die Aussicht ins Tal. Wo wir in den Wald kommen, wird der
Weg schmaler; endlose Holzkännel fassen das Wasser, bequeme Holzstege
mit Geländer führen an steilen Hängen entlang, und an einem
erhöhten Ausguck stehen Bänke und Tische bereit: "Dieser Picknickplatz
gleicht einem Wohnzimmer unter freiem Himmel".
Der Wald wird lichter, ein
trockener, besonnter Abschnitt "Prairies sèches" folgt; verständlich,
dass hier die Bisse besonders gepflegt wird. Die nächsten Strassenkreuzungen
(Verrey) nicht beachten. Wir bleiben auf der "Ancien Bisse de Vex".
-
Abstecher Veysonnaz Village:
5 Minuten nach dem Pfeil "Rest.Remointse" könnten wir links die Strasse
bergab zu den Hotel-Restaurants von Veysonnaz gehen (5 Minuten)
- Wiederaufstieg 3 Minuten Richtung Tennisplatz bis zur Bisse.
Wer nicht einkehren will, bleibt
auf dem Bissenweg, der durch Wiese und ein Waldstück zur Talstation
der Gondelbahn von Veysonnaz führt, wo sich ebenfalls zwei
Restaurants befinden. Wieder wandern wir durch einen schönen Wald,
kommen am Café-Rest.du Bisse vorbei und erreichen eine Viertelstunde
später das schön gelegene Relais Mayens de Sion, wo man
sich ein letztes Mal stärken (und auch übernachten) kann. Hier
verlassen wir die Bisse de Vex.
Die nächste Viertelstunde
marschieren wir der Strasse entlang bergauf (Postautostrecke). Beim Wegweiser
Bon
Accueil zweigt links Richtung "Hérémence" ein Kiesweg
ab, der in einen schmalen Pfad übergeht, dem Hang entlang und rechts
am kleinen Weiler vorbei führt. Schöner Weg zum oberen Dorfeingang
von Hérémence. Zum Dorfzentrum hinab die Richtung
halten.
Hérémence:
Hotel, Läden, alte Mühle - und die besuchenswerte 37 m hohe Beton-Holz-Kathedrale.
Rechts im Hang sind die berühmten Pyramiden von Euseigne zu erblicken.
Gasthäuser und Links
-
Planchouet: Café-Rest.
de Plachouet, Tel. 027 288 21 68 (kleiner Laden mit lokalen Produkten)
-
Planchouet: Café-Rest.
des Bisses, B&B, Tel. 027 288 54 98
-
Verrey: L'Ermitage, Tel. 027
207 14 94 und 079 205 07 88, 10 Min.unterhalb Bisse, Zimmer
-
Veysonnaz: Hotel-Rest. Le Greppon
Blanc, Tel. 027 207 10 07
-
Veysonnaz: Hotel
Magrappe (neben Talstation), Tel. 027208 56 44
-
Mayens de Sion: Café-Rest.
du Bisse, Tel. 027 207 36 96
-
Mayens de Sion: Relais
Mayens de Sion, Tel. 027 207 28 72, einfache Zimmer, schöner Garten
-
Hérémence: Auberge
des Amis, Tel. 027 281 11 97, Zimmer mit WC/Du CHF 48.-/Person
-
http://www.veysonnaz.ch
-
http://www.heremence.ch,
Tel. 027 281 15 33
-
Le
Bisse de Vex
-
Die
Kathedrale St-Nicolas von Hérémence
-
Die
alte Mühle von Hérémence
-
Die
Erdpyramiden von Euseigne
-
Shuttlebus
ab Nendaz zur Bisse de Vex
-
Siviez, Haut Nendaz - La Péroua
- Pracondu - Tsableau Perru - Lavantier - Planchouet - Les Follats - Saclentse
- Siviez, mit Online-Karte und GPS: http://touren.topin.travel
-
"Naturschönheiten erwandern",
28 Touren zu Wundern der Natur in der Schweiz (Euseigne - Erdpyramiden
- Bisse de Fan - Vex), Werd-Verlag
-
Online-Karte mit Höhenkurve:
http://www.wanderland.ch
4. Tag, 3.20 h: aufwärts
740 m, abwärts 570 m
Hérémence 1237m - Cambioula
693 m (1 h) - Gréféric 960 m (1 h) - Suen 1429 m (1.10 h)
- St-Martin Poste 1415 m (0.10 h) |
 |
Schräg gegenüber von
Hérémence
sind die Dörfer Suen und St-Martin zu sehen - dazwischen liegt ein
tiefer Graben, der nur zu Fuss überwunden werden kann (es sei denn,
man umfahre das Tal mit dem Postauto via
Sion). Wir folgen unterhalb der Kirche den gelben Markierungen treppabwärts,
Richtung "Combioula"; beim Wegweiser am Stall fehlt "Combioula" - dort
Treppe Richtung "Vex". Beim untersten Haus treffen wir auf die Strasse
- 10 m nach links und abwärts auf dem unscheinbaren Wiesenpfad (Wegweiser
fehlt). Unten sind Markierungen vorhanden - dem ebenen Strässchen
nach links folgen. Nach der Haarnadelkurve zweigt links ein schmaler
Pfad Richtung "Cambioula" ab. Wir queren ein Brücklein und die Bisse
de Fan (auf ihr käme man nach Vex) und gehen weiter bergab, an
einem Alpgebäude vorbei.
Auf gut angelegten Zickzackwegen,
vorbei an schöner Flora (die grossen Echsen haben wir leider nicht
gesehen), gehts hinab zur Fahrstrasse Vex - Euseigne, die wir vorsichtig
überqueren und dem schmalen Pfad folgen. Nach einem Viehgatter, das
überklettert werden muss, kommen wir an den linken Rand einer steilen
Wiese, wo sich die Wege teilen (Wegweiser fehlt). Der markierte Weg führt
links in den Wald hinein und in weiten Kurven zum Talboden hinunter, wo
wir auf ein Kiessträsschen treffen. Nach rechts zum Wegweiser Cambioula
bei der zweiten Brücke; früher wurde hier eine heisse Quelle
gefasst - der Duft von Schwefel und eine Art Wanne am Bachufer ist
alles, was noch davon übrig blieb.
Unser nächstes Ziel
ist "Suen". Wir überqueren die Brücke und folgen dem schmalen
Zickzackweg im Schatten der Bäume bergauf. Nach einer halben Stunde
die Abzweigung "Mase" nicht beachten. Immer wieder begegnen wir den Pfeilen
"Sentier Maurice Zermatten" - es ist die Route zur Hütte Becs de Bosson
auf 3000 m (übrigens eine verlockende Variante bei schönem Wetter,
mit Abstieg durch das Val Réchy, "dem schönsten Tal der Schweiz").
Wir kommen an Tipis vorbei und wandern durch die Alphütten von Gréféric
(2007 wurden die Alphütten erneuert und eine Auberge gebaut).
Nach der Querung einer Bisse
gehts zunächst dem Waldrand entlang, dann durch Weiden bergauf, eine
Kiesstrasse kreuzend. Bei einigen Alphütten ist der schattige Hohlweg
von den Schafen besetzt, die uns nur träge Platz machen.
Oben treffen wir auf die
Kiesstrasse, auf der wir dem Hang entlang nach St-Martin wandern könnten.
Wir aber wollen das hübsche Dörfchen Suen besuchen und folgen
dem steilen gepflästerten Weg nach Suen hinauf.
Schöne alte Walliserhäuser!
Leider hat das einzige Restaurant Sommerpause. Dem Trottoir entlang erreichen
wir in 10 Minuten unsere Unterkunft Gai-Soleil in St-Martin.
Im nahen Dorfzentrum gibt es zum Glück mehrere Gasthäuser.
Gasthäuser und Links
-
Gréféric / Ossona:
Agriculture / table d'hôtes in der Auberge
d'Ossona, Tel. 079 467 11 43
-
Suen: Café Restaurant
Bellevue, Tél. 027 281 12 68
-
Suen: Chalet
La Forêt, Tél. 027 281 15 73 (Zimmer und Lager)
-
St-Martin: B&B
Chalet Gai-Soleil, Tél. 027 281 22 27 oder 079 458 63 12, DZ
Du/WC CHF 100.-. Empfehlenswert: gastfreundlich, super Frühstücksbuffet,
Garten
-
St-Martin: Café-Rest.de
la Poste, Tel. 027 281 24 81
-
St-Martin: Table
d’hôtes «Aux Petits-Suen», Tel. 079 657 69 32 oder
027 281 33 43
-
St-Martin: Café-restaurant
de Saint-Martin, Tel. 027 281 21 98
-
St-Martin: Tea-Room-Boulangerie
La Promenade, Tel. 027 281 32 33
-
Eison: Pension
Pas de Lona, Tel. 027 281 11 81 (Busverbindung)
-
http://www.saint-martin.ch,
Tel. 027 281 24 74
-
Suonen im Val Réchy:
http://www.vsch-khe.de
-
Wandertour
Walliser Seitentäler (mit Cabane Becs de Bosson)
-
Nax - Vernamiège - Riva
- Combioula - Euseigne (Pyramiden) - Sauterot - Fan (Suone) - Vex, 5 h:
"Das Wallis nach dem Tunnel", 25 Touren zwischen Rhonegletscher, Matterhorn
und Genfersee, Werdverlag
-
Online-Karte mit Höhenkurve:
http://www.wanderland.ch
5. Tag
geplant: 4.30 h, aufwärts 550
m, abwärts 800 m
Sentier Nature,
Bisse de Tsa Crêta
St-Martin Poste 1415 m - Suen 1429
m (0.10 h) - Richtung "Lovegno" bis Granges-Neuves 1700 m (0.40 h) - Mayen
des Praz 1793 m (1.10 h) -
Bisse de Tsa Crêta
1640 m (1 h) - La Gouille 1740 m (0.35 h, See) - Le Prarion 1540 m (0.35
h, Waldhütte) - La Scie 1360 m (0.30 h, alte Säge) - Nax Poste
1265 m (0.20 h, Fahrstrasse) |
 |
In den Karten noch nicht eingezeichnet
ist ein 15 km langer, markierter Natur-Waldweg von Eison nach Nax,
für den man rund 6 Stunden rechnen muss. Alte Wege wurden verbunden,
fehlende Teilstücke neu gebaut. Er beginnt in Eison und verläuft
als Höhenweg zwischen 1600 und 1800 m bis Le Prarion, wo der Abstieg
nach Nax beginnt. Mehrere Zugangswege von den Dörfern, zum Beispiel
ab Suen, sind markiert. Es gibt eine separate Broschüre
(auf Französisch) mit all den Schönheiten am Weg: Fauna, Flora,
Bisse:
In Nax lohnt es sich,
zum Aussichtspunkt gegenüber der "Pizzeria Le Central" zu gehen
- Traumsicht auf Sion und das Rhonetal, zum Diablerets-Gletscher und auf
die Terrasse von Crans-Montana.
| Gewandert: Schlechtwettervariante
von Dorf zu Dorf
Die sehr gut erhaltenen alten
Walliserdörfer, alle mit Einkehrmöglichkeit, machen aus der Route
auch bei Regenwetter ein Erlebnis.
Direkte Route, 2.15 h:
St-Martin 1415 m - Suen 1429 m (0.15 h) - Mase 1345 m (0.35 h) - Vernamiège
1301 m (0.45 h) - Nax 1265 m (0.40 h)
-
St-Martin - Suen - Mase
der Strasse entlang (0.50 h)
(Variante: oberer Weg Suen
- Colet 1600 m - Waldweg/Kreuzweg Praylet-Kapelle: Suen - Mase 1.10 h).
-
Ab Mase schöner
Wanderweg nach Vernamiège.
-
In Vernamiège
auf dem "Chemin Zinalette" aufwärts zu den letzten Häusern Beim
Wegweiser nach dem Friedhof ebenaus zum Wanderweg nach Nax.
Variante ab Wegweiser nach dem
Friedhof von Vernamiège: aufwärts über Weiden und
Alphütten (schöne alte Wiesenpfade voller Schmetterlinge und
Heuschrecken) zur grossen Waldhütte von Le Prarion (1540
m, 0.50 ab Vernamiège, Picknickplatz, Sentier Nature).
Ab Prarion diverse
Wege nach Nax:
a) Direktabstieg
im Wald (0.30 h),
b) Sentier Nature via alte
Säge (0.50 h) oder
c) bequemes Kiessträsschen
und später Fahrstrasse, ebenfalls an der alten Säge vorbei (0.50
h).
|
Gasthäuser und Links
Mase: Rest.
Le Trappeur, Tel. 027 281 28 28, gute Küche (Zimmer)
La Louerre: Buvette
Alp de Mase, 2160 m: Schlafen im Stroh, Tel. 079 310 52 26 und 079
272 08 35 (oberhalb Sentier Nature)
Vernamiège: Rest.Mélèzes,
Tel. 027 203 13 38 (gut und preiswert)
Vernamiège: Café
Pannatier, Tel. 027 203 13 35 oder 079 683 32 67 (nur Getränke)
Nax: Hotel
Ma Vallee, Tel. 027 203 62 02, Haltestelle "Nax Crettaz" (1297 m),
Direktabstieg ab Prarion 0.30 h, ab Dorfzentrum 0.10 h bergauf
Nax: Hotel Mont Noble, Tel.
027 203 11 33, DZ 100.-, einfache Zi mit Du/WC, im Dorfzentrum
Nax: Café-Pizzeria Le
Central, Tel. 027 203 16 96, italienische Spezialitäten
http://www.mase.ch
http://www.vernamiege.ch
http://www.nax.ch,
Tel. 027 203 17 38
Le Sentier Nature: http://www.nax.ch/randonnees/sentier_nature.htm
http://www.swissbiosphere.ch
Online-Karte mit Höhenkurve:
http://www.wanderland.ch
6. Tag
geplant: 4.40 h, aufwärts 650
m, abwärts 600 m
Bisse de Vercorin
Nax Poste 1265 m - Mayens-de-Nax, télécabine
1506 m (0.50 h, Strassentippel oder Bus
ab Nax) - Bouzerou 1712 m (0.40 h) - Artillon 1932 m ( 1 h) - Val Réchy,
La Lé 1680 m (0.40 h) - Bisse de Vercorin
- Vercorin 1340 m (1.30 h)
-
Nässe und Nebel liessen
es ratsam erscheinen, den aussichtsreichen Bergweg über Artillon
zu streichen und unten durch nach La Lé im Val Réchy
zu wandern.
Die obere Route soll sehr
schön sein und gemäss Tourismus Nax keine Schwindelfreiheit voraussetzen.
Wer sie kennt, ist freundlich eingeladen, eine Wegbeschreibung einzusenden.
Vielen Dank!
|
Webcam
Vercorin
|
Unsere Route: 5 h, aufwärts 590
m, abwärts 560 m
Nax 1265 m - Esébetta Tennisplatz
- Beaupain 1248 m (0.40 h) - Aussichtsbank 1178 m (0.20 h) - Waldrand oberhalb
Dailley 1100 m (0.10 h) - Bisse Neuf Ouest - Vallon de Réchy 1226
m (1.10 h) - Mayens de Réchy 1422 m (0.30 h) - La Lé 1657
m (0.40 h) - Refuge du Bisse 1603 m (0.45 h) - Vercorin 1340 m (0.45 h)
Vom Dorfzentrum Nax
gehen wir 10 Minuten der Strasse entlang bergauf Richtung "Télécabine".
Bei der Abzweigung zum Tennisplatz folgen wir dem Pfeil "Esébetta
Buvette". Beim Holzkreuz halblinks zum Tennisplatz mit der Buvette,
an dieser links vorbei. Das Teersträsschen wechselt zu einem Feldweg
und führt zum Wegweiser Beaupain. Weiter Richtung "Loye/Vercorin".
Ein schmaler Pfad führt in den Wald hinein, quert die steilen Hänge
im steten Auf und Ab und endet bei einem Aussichtsbänklein
mit Sicht ins Rhonetal und zum Wildstrubelmassiv.
Ein Rätselraten, wohin
der Pfeil Richtung "Dailley/Vercorin" zielt, erübrigt sich - die beiden
absteigenden Wege treffen kurze Zeit später wieder zusammen. Ziemlich
steil geht es durch den Wald bergab. Am Waldrand heisst es aufpassen
- wir können (unmarkiert) 100 Höhenmeter Ab- und Aufstieg sparen:
oberhalb der ersten Häuser führt ein unmarkierter Pfad nach rechts
zum Kiessträsschen, wo wir die Richtung halten. Fünf Minuten
später, beim Holzkreuz, folgen wir der "Route du Bisse Neuf Ouest".
Nach weiteren 7 Minuten verlassen wir den breiten Weg und gehen im Waldrand
dem schmalen Pfad der Bisse entlang, der schliesslich in die markierte
Fahrstrasse einmündet.
Für längere Zeit
wandern wir nun auf dieser leicht ansteigenden Fahrstrasse Richtung "Vallon
de Réchy" und ignorieren sämtliche Abzweigungen. Nach 10 Minuten
wechselt der Hartbelag in eine Naturstrasse, die spektakulär den Felswänden
entlang führt. Wo sich das Tal verengt, haben wir Réchytal
erreicht (Sitzbank). Nach der Brücke führt ein grob betoniertes
Strässchen, meist mit Grasmittelstreifen, sehr steil talaufwärts
nach Mayens de Réchy, einer abgelegenen Feriensiedlung.
-
Variante: Ab Mayens
de Réchy gibt es einen unteren Weg nach Vercorin (1.50
h)
 |
Wir wollen zum Bissenweg
und steigen weiter talaufwärts. Der Wald lichtet sich, Eringerkühe
sieht man in grosser Zahl auf der Weide, und noch vor dem grossen Wasserfall
treffen wir auf die Bisse de Vercorin neben der Alpwirtschaft
La Lé. Mitten im Sommer wird hier Fondue genossen und ringsherum
gerastet.
Unsere Route trifft hier
mit der oberen Variante zusammen.
Variante Val Réchy:
Wer das Val Réchy in seiner ganzen Pracht erleben will, müsste
über den Wasserfall nach l’Ar du Tsan aufsteigen (1.30 h). |
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Nachdem wir eine Woche lang
nur wenige Wanderer angetroffen haben, ändert sich das nun. Die Bisse
de Vercorin führt Wasser und ist sehr gut unterhalten. Die Wege
sind voller Lärchennadeln und meist flach, manchmal wurzeldurchsetzt
und etwas steinig und eignen sich gut für Familien mit Kindern (ohne
Kinderwagen). Kurz, eine Geniessertour zum Abschluss!
Beim Parkplatz und Refuge
du Bisse ist der schöne Weg zu Ende. Zum Abschluss dreht sich
ein Wasserrad mit Glockenschlag. Wer noch nicht genug hat, kann parallel
zum Kiessträsschen dem blauen Pfeil folgen; der Weg der Bisse entlang
ist hier unbequem und mündet 10 Minuten später wieder in das
Kiessträsschen. Auf diesem bergab, immer Richtung "Vercorin". Die
Route ist während der letzten Viertelstunde geteert, macht einen Knick
und führt schliesslich auf dem "Chemin du Désert" nach Vercorin
hinunter.
-
Seilbahn ab Vercorin CBV, Abfahrt
alle 15 Minuten nach Chalais (von dort Bus Sierre / Sion) -Fahrplan
-
oder Postauto Vercorin Poste
- Sierre
-Fahrplan
Gasthäuser und Links
-
La Lé, Buvette Gilles
Favre, Tel. 079 228 17 36 (Fondues, Croûtes, Walliserteller)
-
Vercorin: Hostellerie
d'Orzival**, Tel. 027 455 15 56, schön gelegen
-
Vercorin: Hotel
Victoria***, Tel. 027 455 40 55, im Zentrum
-
http://www.vercorin.ch,
Tel. 027 455 58 55
-
Schlafen im Stroh: L'Arche
de Crétillon, Tel. 027 458 30 08, azappellaz@hotmail.com
(am Abstiegsweg Vercorin - Sierre)
-
Suonen im Val Réchy:
http://www.vsch-khe.de
-
Val Réchy, Erlebnisbericht
mit schönen Bildern: http://www.hikr.org/tour/post8036.html
-
Vercorin / Crêt du Midi
- Col de Cou - La Combe - Le Chiesso - Nax, 4.30 h: "Das Wallis nach dem
Tunnel", 25 Touren zwischen Rhonegletscher, Matterhorn und Genfersee, Werdverlag
-
Online-Karte mit Höhenkurve:
http://www.wanderland.ch
Varianten zum
Abschluss:
-
3.10 h: Abstieg zu Fuss ins
Tal: Vercorin 1340 m - Chapelle du Bouillet 1032 m - Brie de Chippis 975
m - Chippis 570 m - Sierre 534 m
-
3.00 h: Höhenweg Vercorin/Crêt
du Midi 2332 m - Orzival 2120 m - Bendolla 2112 m, Seilbahn nach Grimentz
(Postauto), Tour Val d'Anniviers
-
3.30 h: Sierre - Pfynwald -
Bhutan Hängebrücke über den Illgraben (815m) - Leuk,
Tageswanderung
Nr.622
Links
Karten
und Bücher
-
Wanderkarten 1:50'000 Blatt
282T und 273T, erhältlich bei http://www.shop.swisshiking.ch
oder http://www.swisstopo.admin.ch
-
Wanderkarte 1:25'000 Val d'Hérens
(Veysonnaz - Val Réchy), bei Valrando
oder Sion Tourismus, Tel.
027 327 77 27, info@siontourism.ch
-
Online-Karte mit eingezeichneter
Route: http://www.wanderland.ch
-
Schweizer Online-Karte mit Haltestellen
und Unterkunftsadressen:
http://www.mapplus.ch
-
Online-Karte Kanton
Wallis
-
"Das Land der Suonen", Gratis-Download:
http://www.nendaz.ch/tourismus/broschuren-herunterladen-sommer.html
-
Broschüre "Sentier Nature",
Jean-Marc Pillet (französisch), CHF 10.-, bei nax@netplus.ch
-
Broschüre "Die Suonen",
CHF 2.-, Übersicht mit Kartenskizzen, bei http://www.valrando.ch
-
Wandern an sagenhaften Suonen,
J.Gerber bei Books.ch
-
"Wandern im Ober- und Mittelwallis",
35 Touren, exakte Karten, Höhenprofile, Dumont-Verlag, bei Amazon.de
-
"Wandern an sagenhaften Suonen
Wallis", Rotten Verlag, bei Books.ch
-
"24 ballades" - dreisprachiger
Wanderführer mit 24 Wanderungen rund um Nendaz: http://www.nendaz.ch
-
"Magisches Wallis"; Wanderungen zu Orten der Kraft, 2010,
bei Amazon.de
Wanderungen
in der Gegend
-
Ostern
auf Panoramawegen im Wallis (Bissenwege)
-
Tour Val
d'Hérens
-
Tour
Val d'Anniviers
-
Vom
Lötschental im Oberwallis zur Grande Dixence im Unterwallis
-
Vercorin / Sigeroulaz 1867 m
(Mittelstation) - L'Ar du Tsan - La Fâche 2453 m - Pichioc - La Lé
- Bisse de Vercorin - Vercorin, 6.45 h, Wanderland
4/2008
-
Thyon 2000 - Essertse - Grande
Dixence, Tageswanderung Nr.607
-
"Du Glacier aux bisses", une
semaine en hôtel 3* avec une nuit en cabane, forfait rando: http://www.anzere.ch
-
Programme :
Jour 1 : arrivée,
apéritif de bienvenue, programme et distribution du matériel.
Jour 2 : Bisse de Sion,
barrage de Tseuzier et bisse d'Ayent.
Jour 3 : montée à
la cabane des Audannes au pied du glacier du Wildhorn, nuit à la
cabane.
Jour 4 : descente de la
cabane par le bisse des Audannes.
Jour 5 : découverte
du vignoble par le bisse de Clavau. Vieille ville de Sion et marché
(vendredi).
Jour 6 : découverte
des marmottes.
Jour 7 : départ.
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"Tour des 4 Vallées"
von Manfred Schlatter:
1. Tag: Thyon 2000 - Essertse
- Grande Dixence - Cabane
Prafleurie 2624m
2. Tag: Cabane de Prafleurie
- Col de Prafleurie 2987m - Col de Louvie - Col Termin 2648m - Cabane
Mt.Fort, 2457m (Link: http://www.stefanieundaxel.de)
3. Tag: Cabane du Mont Fort
- Les Attelas 2733m - Croix de Coeur 2174m - Prarion - Tsable Plan
- Siviez. (Link:
Les
4 Vallées, mit interaktiver Karte)
4. Tag: Siviez - Lac de
Cleuson - Combatzeline - Thyon 2000
Eine Broschüre "Die
Touren" mit Wegskizze, Wanderzeiten und Übernachtungsmöglichkeiten
erhalten Sie für Fr. 2.- + Porto bei: info@valrando.ch
Fotos