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89
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6 T2-T3
 
Diese Wegbeschreibung stammt nicht von der Wandersite und wird ungeprüft publiziert.
 

Rund um den Grindelwald-Kessel


Eiger mit Eigergletscher
links davon die Kleine Scheidegg


Quelle:  http://home.t-online.de/home/volker.schoenfeld/homepage.htm - August 1990

Hinweis

Der Grindelwald Kessel, ein in großer Höhe gelegenes Becken im Berner Oberland, das von sich zurückziehenden Gletscher zurückgelassen worden ist, umrahmt so berühmte Orte wie Mürren, Wengen, Lauberbrunnen oder Grindelwald. Dieser Weg ist sehr, sehr einfach und ohne große bergsteigerischen Fähigkeiten zu bewältigen, bereitet aber wegen seiner herrlichen Landschaft trotzdem sehr viel Spaß.
Die 6-tägige Wanderung führt direkt an den bekanntesten und vielleicht auch schönsten Berge der Alpen - Jungfrau, Eiger und Mönch - vorbei und bietet ständig Sicht auf sie.


Anreise: Bahn nach Wilderswil (bei Interlaken) (Fahrplan).
Rückreise: Bus ab Kiental nach Reichenbach (Bahnstation bei Spiez)


1. Tag, 1h10
Wilderswil 1542m - Schynige Platte 2067m

Los geht's in Wilderswil, einem kleinen Ort südlich von Interlaken. Hier machen wir zum ersten Mal Bekanntschaft mit dem ausgeklügelten System von Schmalspur-  oder Zahnradbahnen, Liften, Seilbahnen usw. Die Schweizer sind auf diesem Gebiet absoluter Weltmeister - nur durch die Eiger-Nordwand führt (noch) kein Sessellift. Von Wilderswil führt eine Schmalspurbahn über Breitlauenen zur Schynigen Platte - unserem ersten Etappenziel. Leider regnet es wie aus Eimern und wir entscheiden, zunächst bis Breitlauenen zu fahren. Die Fahrt ist ganz witzig, mit uns fahren einige Musiker mit ihren Instrumenten. Sogar ein Schlagzeug wird hier heraufgefahren. Sie erzählen uns, daß sie in dem Hotel auf der Schynigen Platte auf einer Hochzeitsfeier spielen.

In Breitlauenen regnet es noch stärker als im Tal, so daß wir gemeinsam mit Schlagzeug und Posaune weiter fahren. Auf der Schynige Platte soll es angeblich einen Alpengarten geben, einen botanischen Garten, der sich zur Aufgabe gemacht hat, die natürliche Vegetation der alpinen Schweizer Berge in seinem Areal darzustellen. Wir sehen von alle dem nichts; es regnet unermüdlich und neblig ist es auch noch. Wegen der Hochzeitsgesellschaft gibt es nur noch zwei Plätze im Massenlager und so sitzen wir hier und warten, daß die Zeit vergeht.
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2. Tag: 4h15
Schynige Platte 1967m - Laucheren 2020m (1h) - Unterstand Sägistal (1h10) - Gotthard 2276m - Männdlenen 2344m (50min) - Faulhorn 2680m (1h30)

Am nächsten Morgen hat es wenigstens aufgehört zu regnen. An seine Stelle ist dichter Nebel getreten. Wir verzichten wieder auf den Alpengarten und machen uns auf den Weg zum Faulhorn. Dies ist bei guter Sicht bestimmt eine herrliche Strecke, denn es handelt sich hierbei mehr oder weniger um eine Gratwanderung. Zur Rechten sollte Grindelwald liegen, links hat man bestimmt Sicht auf Interlaken und den Thuner See. Wir sehen kaum die Hand vor Augen und haben oft Schwierigkeiten, nicht vom Weg abzukommen.

Als wir meinen, ihn verloren zu habe, laufe ich gegen einen Wegweiser. "Faulhorn" steht drauf, zufällig unser Ziel. Wir erreichen die Hütte gegen Mittag. Es ist Sonntag und die Wirtstube ist voll mit Einheimischen, die hier ihren Sonntagsausflug hinmachen (mit der Seilbahn bis zum First, versteht sich). Wegen des schlechten Wetter und weil es statt Massenlager sogar ein Zimmer gibt, bleiben wir hier.

Links und Gasthäuser

Schynige
                  Platte, Bild: Wandersite.ch
Bergstation Schynige Platte

Hangweg

Laucheren: Hang- + Panoramaweg

Morgenstimmung bei Laucheren
Faulhorn-Gipfel,
                  Bild: Wandersite.ch, Juli 2012
Faulhorn-Gipfel



 
3. Tag: 7h10
Faulhorn 2681m - Bachalpsee (1h) - First 2167m (40min) - Grosse Scheidegg 1960m (3 h) - Bus nach Grindelwald 1034m - Alpiglen 1616m (2.30)
  • Abkürzungsmöglichkeit: Grindelwald - Alpiglen mit Jungfraubahn

Bachalpsee
Am nächsten Morgen die Sensation: Strahlend blauer Himmel, wir sehen zum ersten Mal, wo wir sind: Die Hütte liegt auf einer Bergkuppe (wir kamen gestern auch auf den letzen Kilometern ganz schön ins Schwitzen) auf 2681 m. Endlich kann man das Bergpanorama genießen.

Bergab geht's in aller Frühe - wir sind fast alleine und gelangen zum Bachalpsee, einem richtigen Postkartenmotiv, weil sich in seinem klaren Wasser die Berggipfel spiegeln. Doch nicht nur dieser Anblick entlohnt uns für die letzten beiden Tage, zur Feier des frühen Morgens spielen Murmeltiere vor uns auf der Wiese. Von hier aus führen Wege in's hochalpine Gelände, wir gehen trotzdem weiter Richtung First. Bald kommen uns zwei Japaner mit Turnschuhen und Spiegelreflexkameras entgegen. Bis zur Bergstation der Seilbahn kann es also nicht mehr weit sein.

Die Seilbahn am First  spuckt massenweise Touristen aus, denen wir versuchen zu entfliehen. Man könnte auch hier nach Grindelwald absteigen (oder hinuntergondeln), doch wir gehen weiter über Bäche und grüne Wiesen, wo wir ein zweites Frühstück einnehmen. Eine Kuh nimmt regen Anteil daran; offensichtlich möchte die möchte auch mal was anderes fressen als immer nur Schweizer Gras. Sie ist ziemlich stur und läßt sich nicht vertreiben.

Wir verschieben unser Frühstück bis zur Großen Scheidegg, einem Alpenpaß mit Restaurants und Hotel. Wir kommen um die Mittagszeit dort an und das Wetter ist herrlich, schon fast zu warm. Also beschließen wir, weiter zu wandern. Man kann zwischen der Straße, die sich in Serpentinen nach Grindelwald hinunterwindet, und einem Trampelpfad, der dauernd die Straße schneidet, wählen. Wir entscheiden uns entgegen sonstiger Gewohnheit für den Bus und sind ein Bier später in Grindelwald.

Von Grindelwald, einem sehr hübschen (und teurem) Ort führt uns der Weg nach Alpiglen, einer Hütte, die vielen Bergsteigern als Ausgangspunkt für die Besteigung des Eigers dient. Grindelwald liegt - zumindest was den unteren Teil namens Grund betrifft - unter 1000m, so daß wir bei ziemlicher Hitze jetzt noch rund 700 Höhenmeter vor uns haben. Zum Glück führt der Weg bald durch den Wald. Hier überholt uns ein Opa mit Stock, der bestimmt doppelt so alt ist wie wir beide zusammen. Bergsteigen hält offensichtlich fit! Bei uns ist davon nichts zu spüren; der Weg, der in glühender Sonne über Skipisten bergauf führt, läßt den Schweiß fließen. Zweieinhalb Stunden nachdem wir in Grindelwald aufgebrochen sind, sehen wir Alpiglen auf einer Anhöhe liegen

Alpiglen ist auch eine Station der Wengernalpbahn, die von Grindelwald über die Kleine Scheidegg nach Lauberbrunnen führt, und das imerhin seit 1893. Wegen der Bahnstation ist hier ein ziemlicher Rummel, aber wir bekommen problemlos ein Zimmer für die Nacht. Nachdem die letzte Bahn gefahren ist, sind wir sogar die einzigen Gäste.

Links und Gasthäuser


4. Tag: 7h40
Alpiglen 1616m - Eigertrail - Station Eigergletscher 2320m (2h50) - Kleine Scheidegg 2061m (50min) - Männlichen 2243m (2 h) - Wengen 1275m (2 h)

In der Alpigler-Hütte (die sich "Hotel des Alpes" nennt) hängen zahlreiche Bilder von Eiger-Expeditionen. Wir wollen da nicht hoch, aber der Weg führt uns am nächsten Tag auf dem Eigertrail am Fuß der Eiger-Nordwand vorbei zur Station Eigergletscher.

Auf bequemen Weg schlendern wir anschliessend ab Station Eigergletscher zur Kleinen Scheidegg und beschließen, noch den Männlichen (2243 m) zu besteigen.

  • Hinweis: Die Kleine Scheidegg ist die Basisstation für die Jungfraubahn, einer Zahnradbahn, die Touristen für ein oder zwei Vermögen auf das Jungfrauenjoch in 3454 m Höhe bringt. Die Strecke ist ein ewig langer Tunnel durch die Felsen von Eiger und Mönch.
  • Ein schöner Panoramaweg führt von der Kleinen Scheidegg zum Männlichen. Hier gibt's keine Japaner mehr, dafür umso mehr Sonne, und der Schweiß fließt reichlich.Kurz vor dem Gipfel des Männlichen nehmen die Menschenmassen schlagartig zu; ein untrügliches Zeichen für eine Seilbahnstation.
    Wir machen uns auf den Weg zum Gipfel, von dem man einen recht lohnenden Blick auf die umliegenden Berge und Täler hat.

    Vom Männlichen führt ein steiler, direkter Weg nach Wengen. 1000m Höhendifferenz warten auf uns, aber in die richtige Richtung, nämlich bergab. Das geht ganz anständig in die Waden und in die Knie. Ein wenig konzentrieren muß man sich auch, denn der Weg ist schmal und am Anfang ziemlich steil. Mit abnehmender Höhe wird die Vegetation dichter, das Gestrüpp geht über in Wald, der uns vor der Augustsonne schützt. Trotzdem sind wir froh, als kurz vor Wengen endlich ein Bach auftaucht, in dem wir unseren Durst stillen und unsere Füße baden. Auch in Wengen finden wir problemlos ein Zimmer für eine Nacht. Während es im Winter hier sündhaft teuer ist, kann man im Sommer zu halbwegs akzeptablen Preisen nächtigen.


    Links und Gasthäuser

    Sicht bei Station Eigergletscher

    Kleine Scheidegg, Jungfrau

    Panoramaweg, Eigernordwand

    Männlichen-Gipfel

    Wengen Jungfrau


    5. Tag, 4h50:
    Wengen 1275m - Lauterbrunnen 795 m (1 h) - Grütschalp 1520m (2 h) - Mürren 1638m (1h20) - Suppenalp 1850m (30min)

    Zwischen Wengen und der Grütschalp trennt uns scheinbar nur ein Katzensprung. Zunächst müssen wir aber ins Tal nach Lauterbrunnen (800 m) absteigen, um von hier aus wieder auf rund 1500 m hochzuklettern. Mit der Zahnradbahn sind es von Mürren nach Lauterbrunnen 10 Minuten.

    Zu Fuss gibt es zwei Wege, entweder dem steilen direkten Weg der "Via Alpina" folgend talabwärts, oder sanfter rechts ausholend via Haltestelle Birchen; von dort führen schmale Pfade durch Wald und Weiden via Hohstäg zum Bahnhof Lauterbrunnen

    Für die Strecke Lauterbrunnen gibt es auch hier wieder die Alternative per Bahn: Seilbahn Lauterbrunnen - Grütschalp, Bahn Grütschalp - Mürren. Zu Fuss steigen wir auf dem Kiessträsschen zur Grütschalp hinauf, können aber diesem Teil der Wanderung keine besonderen Reize abgewinnen

    Wir sind zur Grütschalp aufgestiegen. Von dort führt wieder ein Panoramaweg, der ohne größere Steigungen dahinplätschert und ständig den Blick frei gibt auf das Jungfraumassiv. Gegenüber kann auch die berühmte Lauberhornabfahrt, die längste Skistrecke der Welt, von hier sehen. Ab und zu kommt auch die Bahn vorbei, deren Schienentrasse ganz nah am Wanderweg vorbeiführt. Bei der Haltestelle Winteregg gibt es eine Verpflegungsmöglichkeit.

    Die klassischen Wandervorschläge enden in Mürren, das wir schließlich erreichen. Uns reicht es noch nicht, wir möchten weiter in das angrenzende Kiental. Mürren bietet den geeigneten Ausgangspunkt für die morgige Wanderung. Mit der Quartiersuche wird es allerdings etwas schwieriger als gestern in Wengen: Zumindest in unserer Preisvorstellung läßt sich keine geeignete Unterkunft finden. Das hängt auch wieder mit einer Seilbahn zusammen: Diese hier führt auf's Schilthorn und oben soll sich ein Restaurant mit einer sich drehenden Aussichtsplattform befinden. Und das Schlimmste kommt noch: Hier wurde irgendein James Bond-Film gedreht.

    Schließlich bekommen wir den Tipp, etwas außerhalb auf der Suppenalp zu nächtigen (hier war James Bond noch nicht). Diese Hütte liegt fast auf dem Weg, den wir für morgen geplant haben und verspricht auch etwas Hüttenatmosphäre, also kehren wir Mürren den Rücken. Abends essen wir hausgemachtes Schweizer Käsfondue (eigentlich eher eine Sache für die kältere Jahreszeit, aber für die Touristen macht man hier schon einmal eine Ausnahme).

    Links und Gasthäuser


     Webcam Schilthorn
    6. Tag:
    Suppenalp 1850m - Sefinenfurke 2612 m (4 h) - Griesalp/Kiental 1408m (2h30)

    Am nächsten Morgen brechen wir schon sehr zeitig auf, denn wir wissen nicht genau, wie schwierig der Übergang in's Kiental wird. Also sitzen wir ganz alleine beim Frühstück, selbst die Hüttenwirtin ist noch nicht da. Sie hat uns gestern abend schon den Tisch gedeckt, so daß wir uns frisch gestärkt bei schönstem Sonnenschein auf den Weg machen können.

    Da wir jetzt die berühmten Wanderwege verlassen, wird es auch merklich einsamer. Jeder Übergang von einem Gebirgszug in einen anderen ist fast wie eine Gipfelbesteigung und daher oft mit Schwierigkeiten in Form von Kletterei verbunden. Dieser Paß heißt Sefinenfurke, liegt auf 2612 m und ist zumindest bis auf Sichtweite unproblematisch. Man sieht schon von weitem, daß sich bis zum Übergang ein schmaler Pfad den Berg hochschlängelt. Zum Schluß geht es in steilen Serpentinen auf Geröll zum Grad hoch.

    Der Abstieg auf der anderen Seite sieht da allerdings anders aus: Hier ist es so steil und felsig, daß bis auf weiteres kein Pfad zu sehen ist. Doch die Schweizer überlassen nichts dem Zufall: Wenn schon keine Zahnradbahn, dann wenigstens eine Holzleiter, die die steilsten Stellen überbrückt. Auch das Wetter hat sich plötzlich recht verdächtig verändert: Immer mehr zittrige Wolken auf ziehen auf; es riecht nach Gewitter. Hier sind mehr Wanderer unterwegs, die sich recht sorglos zu weiteren Zielen aufmachen. Die nächste Unterkunft ist eine Ansammlung von mehreren kleinen Orten, die sich genauso wie das Tal nennt, nämlich Kiental. Zu ihr ist aber schätzungsweise noch dreimal so weit wie der Hinweg, allerdings geht's jetzt bergab und die Wege sind ganz einfach. Wir beschleunigen unseren Schritt, denn es wird immer dunkler. Ein Unwetter kommt ganz sicher. Kurz bevor es richtig los geht, erreichen wir die ersten Häuser und suchen uns ein Quartier.

    Leider ist das nicht nur ein Gewitter, sondern ein kompletter Wetterumschwung. Es gießt in Strömen, was nichts Gutes für morgen hoffen läßt. Wir wissen bereits: Wenn es hier regnet, dann richtig und tagelang.  Damit endet die Tour, wie sie begann: Mit Regen. Wir marschieren zwar am nächsten Morgen los, geben aber nach einer halben Stunde durchnäßt trotz Goretex auf. Ein Jeep nimmt uns mit ins Tal, wo wir auf den Postbus warten, der uns nach Reichenbach zum nächsten Bahnanschluß bringt.

    Links und Gasthäuser


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    Weitere Trekkingrouten im Berner Oberland

    Individuelle Wanderwochen im Berner Oberland mit Gepäcktransport

    Wandern ohne Organisieren: Hotelreservation, Gepäcktransport, Wanderdokumentation und Reiseproviant ist beiDhttp://www.alpavia.chDinbegriffen. Beispiel:


    Wanderwoche "Berner Oberland" mit Gepäcktransport
    Eine 8-tägige geführte Tour kann bei http://www.walks-4-u.ch gebucht werden, wo Sie nähere Details erfahren. Die Etappen:


    4-tägige Hüttentour-Vorschlag im Berner Oberland

    Eingesandt von Eva G: "Es waren Traumtage bei Traumwetter... einfach gigantisch.

    Anreise: mit dem Auto nach Interlaken, von dort mit dem Zug nach Kandersteg.

    Fantastisch - und fantastischer Muskelkater :-)"

    Weiterer Erlebnisbericht:


    Grindelwald auf eigene Faust entdecken: Package mit fünf Etappen von ViaRegio Grindelwald

    1. Tag, Eismeer - Glaziale Landschaft mit bewegter Geschichte
    4h40: Höhendifferenz 780m
    Wanderung vom Dorfzentrum Grindelwald auf die Bäregg und zurück.


    2. Tag: Faulhorn - Panoramasicht «ungefähr auf die ganze Schweiz»
    5h10, Höhendifferenz 1650m
    Aufstieg von Grindelwald über Bachalpsee zum Faulhorngipfel.


    3. Tag: Bussalp - Wo bester Alpkäse reift
    3h40, abwärts 1650m
    Abstieg vom Faulhorngipfelüber die Bussalp und Holenwang nach Grindelwald.


    4. Tag: Gleckstein – Trittsicher ins 20. Jahrhundert
    4h40, Höhendifferenz 1280m
    Anspruchsvoller und sehr abwechslungsreicher Aufstieg von Grindelwald zur Glecksteinhütte am Oberen Grindelwaldgletscher.


    5. Tag: Grosse Scheidegg – Auf der «Heerstrasse aller Lustwandler»
    5h35, aufwärts 500m, abwärts 1750m
    Abstieg von der Glecksteinhütte zum Unteren Lauchbühl und Aufstieg durch blühende Alpwiesen zur Grossen Scheidegg. R
    ückkehr nach Grindelwald.


    Package - Infos und Buchung:



    Sind sie diese Trekkingroute gewandert? Dann freuen wir uns über Ihre Rückmeldung und allfällige Korrekturen: info@wandersite.ch
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