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| 5 | T1
- T2
leicht - sportlich |
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Jubiläumsweg Bubendorf - Basel - Laufen |
:
Ermitage Arlesheim, 4.Tag |
Der Jubiläumsweg der Kantone Basel-Landschaft und Basel-Stadt
Zum Jubiläum «500 Jahre Basel in der Eidgenossenschaft» wurde ein Weg ausgeschildert, der von Bad Bubendorf - der «Wiege des Kantons Basel-Landschaft» - über die Stadt Basel nach Laufen führt. Der Weg ist in fünf Etappen gegliedert, die jeweils eine leichte Tageswanderung ergeben. Die fünf Wegstrecken behandeln je ein Hauptthema, das sich für den jeweiligen Teil besonders aufdrängte.
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Zum Jubiläumsweg gibt es in der Website vom Kanton Baselland Informationen, die wir hier weitergeben dürfen; herzlichen Dank! |
Das Buch mit allen Texten und Angaben können Sie kostenlos bei uns bestellen:
raumplanung@bud.bl.ch
Fachstellen für Fuss- und Wanderwege der Kantone Basel-Landschaft und Basel-Stadt
Hinweise
Anreise: Bahn (oder
Bus) nach Bad Bubendorf -(Fahrplan)
Rückreise: Bahn
(oder Bus) ab Frenkendorf
1. Tag, 3.25 h, 11
km, aufwärts 310 m, abwärts 360 m
Route: Bad Bubendorf 361 - Morgental
350 m (0.15 h) - Liestal Bahnhof 327 m (0.45 h) - Regierungsgebäude
- Ergolzbrücke (0.10 h) - Roti Flue 533 m - Schleifenberg-Aussichtsturm
606 m (0.50 h) - Dreilauf Buche 563 m (0.15 h) - Chapf 508 m (0.20 h) -
Elbisgraben - Füllinsdorf-Schöntal 293 m (0.40 h) - Frenkendorf
Bahnstation 311 m (0.10 h)
Hinweise:
Bei den ersten Häusern von Liestal mündet der Wanderweg wieder in den Veloweg (Richtung halten!). Durch ruhige Quartiere (Langhagstrasse, Gartenstrasse) zum Bahnhof Liestal, wo die Geleise über eine Passerelle überquert werden. Vor dem Bahnhofgebäude lohnt sich ein Blick auf die vielen Wegweiser! Unser Jubiläumsweg führt über einen Fussweg zum Orisbach hinunter. Nach dem Brücklein käme man nach rechts in die hübsche Altstadt hinein. Wir aber gehen parallel zum Bachlauf 10 m links, dann rechts, am Gerichtsgebäude vorbei und durch ein Tor (Schleifenwuhrweg).
Bei der Ziegelhof-Brauerei (Restaurant Rütli) gehts nach rechts ein Stück dem Trottoir entlang zum Gestadeckplatz und zur Ergolzbrücke. Nach der Brücke kurz nach links, an der Erzenberg-Giesserei vorbei zum Wegweiser. Unsere Route beginnt aufzusteigen und teilt sich am Waldrand:
Zurück beim Wegweiser, folgen wir dem Jubiläumsweg Richtung "Frenkendorf", zuerst leicht abwärts, dann überraschend nach rechts durch den Wald. Beim Wegweiser Dreilauf Buche nach links, an einem weiteren schönen Picknickplatz vorbei. Auf dem Weg zum "Chapf" sehen wir links in der Waldlichtung einen hohen Hügel, es ist der Abfallberg "Lindenstock" (siehe Details).
Beim Wegweiser Chapf sind wir kurz unschlüssig, da Karte und Wegweiser verschiedene Wege nach "Frenkendorf" vorschlagen. Richtig ist der kürzere Weg gemäss Kartenausschnitt. Wir wandern also links am Waldhügel vorbei und leicht abwärts über den Elbisgraben zum Waldausgang. Schöner Blick ins Tal!
Auf dem Hümpeliweg
und über 387 Treppenstufen steigen wir hinunter nach Niederschönthal;
unten befindet sich der Wegweiser Füllinsdorf-Schöntal auf
der andern Strasseseite. Nach der Brücke über den Ergolz-Bach
folgen wir kurz dem Uferweg (auf dem man in 40 Minuten nach "Liestal" zurückwandern
könnte). Nach wenigen Schritten verlassen wir das Ufer und queren
auf dem Trottoir einer vielbefahrenen Strasse das Industrie- und Einkaufsgebiet
von Frenkendorf. Beim Verkehrslicht die Richtung halten,
aber auf das rechte Trottoir wechseln. Kurz vor dem Kreisel zweigt
der Fussweg rechts ab und unterquert die Hauptstrasse. Über die Bahnhofstrasse
ereichen wir die Bahnstation Frenkendorf.
Gewandert: März 2006
Gasthäuser und Links
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![]() Hotel-Rest.Bad Bubendorf |
Buchs am Weg zum Schleifenberg |
Aussichtsturm Schleifenberg |
Blick vom Aussichtsturm |
2. Tag, 3.30 h, 11
km, aufwärts 50 m, abwärts 100 m
Route: Frenkendorf-Füllinsdorf
Bahnstation 307 m - Frenkendorf 333 m (0.10 h) - Hülftenschanz 310
m (0.20 h) - Riedacher 270 m (0.20 h) - Ergolztal - Augst 265 m (0.20 h)
- Kraftwerk/Schleuse Wyhlen (0.10 h) - Saline Schweizerhalle 258 m (0.50
h) - Industrie Schweizerhalle - Auhafen Passerelle (0.25 h) - Hardwald
- Waldhaus 274 m (0.30 h) - Birsfelden-Hard 275 m (0.25 h)
Leicht bergab, eine Strasse überquerend, ein Bahngeleise unterquerend und wieder dem Bach entlang talabwärts. Idyllisches Bachtobel voller Bärlauch und Frühlingsblumen. Eine vielbefahrene Strasse unterqueren wir neben dem Bachlauf in einem beleuchtbaren Tunnel. Beim Wegweiser Riedacher (Picknickplatz) sind wir am Ufer der Ergolz angekommen, deren Lauf wir nun folgen.
Nach dem mächtigen Wasserfall führt der Weg am sonnigen Uferwald entlang - während der ersten 5 Minuten gibt es einen parallelen ufernahen Wurzelpfad mit Zugang zu einem romantischen Picknick- und Badeplätzchen. Wir befinden uns im Ergolztal und kommen am gleichnamigen Minigolfplatz vorbei (Gartenrestaurant). Beim Wegweiser Augst vor der Bahnunterführung müssen wir uns entscheiden:
Für uns beginnt ein längeres Stück auf schmalen Pfaden dem Schweizer Rheinufer entlang. Kinder sollten zur Vorsicht gemahnt werden; wer stolpert und über die Ufermauer ins Wasser fällt, müsste bis zur nächsten Treppe schwimmen (als Eltern würde ich zur Sicherheit einen Schwimmring mitnehmen). Der Weg selbst ist in leichtem Auf und Ab problemlos zu gehen. Interessante Schautafeln. Erstaunlich wild ist die Umgebung, mit Büschen, Bäumen und Nagelfluhfelsen. In regelmässigen Abständen kommen wir an Fischerhäuschen vorbei; vollbeladene Schiffe transportieren ihre Frachten, Ausflugsboote werden im Mai dazukommen.
Flussabwärts sind die Industrietürme von Schweizerhalle zu sehen. Vorher kommen wir an den Rheinsalinen vorbei, wo noch heute Salz gewonnen wird. Wer das Salzmuseum besichtigen oder einkehren will, kann via Park der Villa Glenck zur Hauptstrasse aufsteigen. Am Rheinufer des Parks befindet sich die Schiffhaltestelle Schweizerhalle.
Nach dem Parkgelände grenzt unser Uferweglein an die Maschendrahtzäune der Chemiefirmen Novartis und Clairant. Vor dem Auhafen mit den ausgedehnten Tanklagern endet der Uferweg.
Der Weg durch den Hardwald
nach Birsfelden ist das wohl am schlechtesten markierte Stück auf
dem ganzen Jubiläumsweg. Vor dem Waldhaus teilt sich die Route (der
Abstieg zum Rheinufer führt zur Schiffanlegestelle "Muttenz Waldhaus")
- wir folgen dem ebenen Weg, an ausgedehnten Picknickplätzen vorbei.
Ein Netz von Pfaden und Wegen durchquert den Wald - Abzweigungen ignorieren!
Nacheinander überqueren wir Bahnlinie und Strasse. Beim Waldausgang
gehts nach links (Burenweg) zur nahen Tram-Endstation Birsfelden-Hard
(Tram
nach Basel).
Badeplatz an der Ergolz |
Rheinufer mit Kraftwerk Wyhlen |
Rheinufer bei Schweizerhalle |
Wirtschaft zur Hard |
Wanderkarten
Anreise: Tram Linie
3 ab Basel SBB nach Birsfelden-Hard
Rückreise: Tram
Linie
11 ab Münchenstein Reinacherhof nach Aesch oder
Basel
SBB
3.
Tag, 5 h, 12 km, aufwärts 80 m, abwärts 50 m
Route: Birsfelden-Hard 275 m - Überführung
Autobahn/Rangierbahnhof Muttenz 281 m - Muttenz-Freidorf (0.30 h) - Basel
St. Jakob (0.15 h) - St. Albanteich-Promenade - Gellertstrasse - St. Alban-Tor
(0.40 h) - St. Alban-Tal - Rheinufer (0.10 h) - Mühlenberg - St. Alban-Vorstadt
- Rittergasse - Münsterplatz (0.30 h) - Augustinergasse - Schifflände
244 m (0.10 h) - Marktplatz - Freie Strasse - Rüdengasse - Gerbergasse
- Barfüsserplatz (0.20 h) - Heuwaage - Erdbeergraben - Pruntruterstrasse
- St. Margarethen-Kirche (0.30 h) - Acht Jucharten 325m - Bruderholz-Spitalpark
Bottmingen (0.40 h) - Batterie - Predigerhof - Holi Gass - Münchenstein
Reinacherhof 291 m (1.15 h)
Via Schweizeraustrasse - Schanzweg und Spitzkehre ins Freidorf, eine wohnliche Siedlung mit Park. Wir treffen auf die St.Jakobstrasse, die wir unterqueren und zur Tramstation Muttenz Freidorf gelangen.
Nun
alles dem Velo-/Fussweg der Tramlinie entlang bis zum Schwimmanlage Gartenbad
gegenüber
vom neuen St.Jakobs-Turm, wo wir beim Basler Fussballstadion
St.Jakob
die gleichnamige
Tramstation treffen. Theoretisch könnte
man die St.Jakobstrasse überqueren und links am Stadion vorbei direkt
zur Unterführung gehen. Der Jubiläumsweg (hier auch "ViaJura"
Nr.80) macht eine Schleife links um das Wirtshaus St.Jakob und die
alte
Kirche, überquert auf dem St.Jakobsweglein die Strasse
und führt über Treppen zur
Unterführung hinunter.
Eine Weile folgen dem Lauf des St.Albanteichs, einem alten Industriekanal - bei niedrigem Grasstand können wir den Wiesenstreifen benützen. Nach Unterquerung der Autobahn verlassen wir die "ViaJura" nach links, folgen 100 m der Autobahn und drehen nach rechts in die ruhige Gellertstrasse. Vorbei am Landschaftsparks Gellergut, gehts unter schattigen Alleen - teils auf Kiesbelag - bis zur Einmündung in die Zürcherstrasse bei der Tramstation St.Albantor.
Auf der andern Seite der Zürcherstrasse wandern wir durch einen kleinen Park und durch das alte Stadttor St.Alban hindurch. Was folgt, ist eine interessante Basler Altstadt-Sightseeing-Tour. Direkt nach dem St.Albantor gehts über eine Treppe und rechts abwärts über das Brücklein ins St.Albantal. Über den gekiesten Platz, den alten Gemäuern entlang, zum Rheinufer, dem wir rund 200 m folgen (unten am Ufer bietet die Basler Rheinschifffahrt Schleusenfahrten an).
Nach dem gediegenen "Gasthof zum Goldenen Sternen" führt der etwas versteckte Weg links um das Museum für Gegenwartskunst herum zur alten Kirche Sankt-Alban-Vorstadt. Durch den früheren Friedhof erreichen wir die Mühlenberg- und Sankt-Alban-Vorstadt-Strasse, die uns direkt in die kopfsteingepflasterte Altstadt von Basel führen. Reich verzierte alte Riegelhäuser, schöne Brunnen und Plätze säumen den Weg. Kinder geniessen ein Bad im riesigen ersten Brunnen. Wir queren die Fahrstrasse (sie führt zur Wettsteinbrücke) und schlendern über die Rittergasse zum Münsterplatz, die filigranen (zur Zeit eingepackte) Türme sind ein Wahrzeichen Basels.
Über die Augustinergasse und den Rheinsprung gelangen wir an die Schifflände an der Mittleren Rheinbrücke (Schiffstation). Den Tramgeleisen entlang kurven wir über die Marktgasse zum hübschen Marktplatz hinauf, am wunderschönen Gebäude der Basler Verwaltung vorbei. Anschliessend folgt ein Bummel durch die verkehrsfreie Einkaufszone (Freiestrasse), die wir aber nach 5 Minuten bereits wieder verlassen. Nach rechts durch die Rüdengasse in die hübsche Gerbergasse, die uns in einem Bogen zum Barfüsserplatz führt (Tramverbindung zum Bahnhof Basel SBB). Hier fehlt der Jubiläums-Wegweiser.

Weiter
durch die Einkaufszone Steinenvorstadt zur Tramstation Heuwaage.
Die Richtung haltend, sehen wir rechts eine grüne Allee, es ist der
Uferweg der Birsig entlang, dem wir bis zum Zoo Basel folgen - ab
hier ist der Jubiläumsweg wieder markiert. Wir überqueren Tramgeleise
und Strasse und marschieren parallel dazu (Erdbeergraben) zum Bahngeleise
hinauf. Unter uns breitet sich das Zoogelände aus. Nach Überquerung
der Geleise gehts geradeaus weiter (Pruntruterstrasse), dann links um einen
Sportplatz herum zur Tramhaltestelle Basel Margarethen (Tram 2).
Auf dem Hügel vor uns sehen wir die St.Margarethenkirche, zu
der wir nun hinaufwandern. Oben geniessen wir eine tolle Sicht auf die
Stadt Basel.
Spitzkehre
nach links. Am St.Margarethenhof vorbei gelangen wir zum Friedhof,
wo unser Weg links abzweigt (Venusstrasse), an der Mauer des St.Margreten
Bads entlang. Wir sind nun auf einer sonnigen Hochebene und kommen an der
öffentlichen Sternwarte vorbei. Bei der Wanderwegverzweigung
nach recht. Auf Naturwegen wandern wir durch die landwirtschaftliche Gegend,
acht
Jucharten genannt. Es lohnt sich, ab und zu zurückzublicken und
den Blick über die Stadt zum Jura und ins Elsass zu geniessen - so
ländlich und doch so nah an der Stadt. An Familiengärten vorbei,
am Rand einer Wohlsiedlung entlang, erreichen wir vor dem Gelände
des Spitalparks Bruderholz die Abzweigung Richtung "Arlesheim".
Varianten:
|
Wanderkarten
|
Karte map.search mit Zoom |
Gasthäuser und Links
St.Jakobs-Turm |
St.Alban-Tor Basel |
Rheinbrücke |
Augustinergasse |
Marktplatz Basel |
| 4. Tag,
4 h, 12 km
Route: Münchenstein Reinacherhof 291 m - Auwald - Holzbrücke Au - Münchenstein Birsweg - Arlesheim Domplatz 330 m - Ermitage 353 m - Ruine Dorneck 503 m - Goetheanum 370 m - Dornachbrugg 291 m - Aesch Birsbrücke - Aesch Dorf 312 m - Pfeffingen 389 m
|
Wanderkarten
|
Dom Arlesheim |
Ruine Dorneck |
Wegweiser in Aesch |
Anreise: Bus Linie
65 nach Pfeffingen Post oder Pfeffingen Bermattenweg (Fahrplan)
Rückreise: Bahn
oder Postauto ab Laufen
5.
Tag, 5 h, 13 km
Route: Pfeffingen 389 m - Bergmatten
519 m - Blauen Kammweg 855 m - Blauenpass 820 m - Hofstettenspitz - Metzerlenchrüz
789 m - Bergmattenhof 635 m - Burgchopf 670 m - Schlegelhollen 525 m -
Schachlete 411 m - Laufen 355 m
Hinweise:
Ein schöner Jurakalkweg führt uns durch den Wald zum Blauen hinauf; bei der Antenne haben wir die Höhe ziemlich erreicht. Bei Holzarbeiten die Wege nur in Absprache mit den Holzfällern passieren! Es folgt ein schöner Kammweg. Achtung: die Abzweigungen "Bergmatten" nach rechts nicht beachten (es hat nichts zu tun mit dem "Bergmatten", an dem wir vorbei gekommen sind, auch nicht mit dem "Bergmattenhof"). Wir bleiben auf dem schönen Gratweg, der ab Blauenpass schmaler und ruppiger wird, aber nie gefährlich ist. Nach dem Hofstettenspitz können wir entweder dem "Bärenlöcherwägli" oder dem Höhenweg folgen - 5 Minuten später treffen die Wege wieder zusammen.
Bei der Verzweigung Metzerlenchrüz kreuzt der Jurahöhenweg den Pilgerweg nach Mariastein. Am Metzerlenchrüz verlassen wir den Jura-Höhenweg nach links Richtung "Laufen" und steigen auf schmalem Pfad steil bergab.
Variante: Wem der direkte Abstieg zu steil ist, kann einen Umweg machen: Beim Metzerlenchrüz scharf links abwärts Richtung "Blauen", ca. 1 km dem Hang entlang bis zur Hochspannungsleitung. Bei der Treppe rechts bergab; unten rechts ebenaus zum Bergmattenhof (0.30 h).Wo wir aus dem Wald treten, treffen wir auf das einladende Gasthaus Bergmattenhof. Nach einer Rast folgt nochmals ein kurzer, aber steiler Aufstieg zum Burgchopf. Bergab wird der Weg sanfter, führt bald durch Buchen- und Föhrenwald ins feuchte Schachlete-Tal hinunter. Beim Schlegelhollen beginnt ein traumhaftes Wegstück: Moosbewachsene Bäume, märchenhafte Felsnischen, Bächlein, ein kleiner See und Picknickplätze säumen den Weg.
Wir streifen die Finnenbahn
und kommen kurz nach dem Wegweiser Schachlete an den Stadtrand von
Laufen, den Pfeilen "Bahnstation" folgend. Am Spital vorbei gehen wir Richtung
"Altstadt". Rechts neben der Stadtmauer befinden sich Reste eines jungsteinzeitlichen
Dolmengrabes. Wir schreiten durch das Stadttor und schlendern durch
die Fussgängerzone mit den einladenden Cafés und vielen kleinen
Läden. Geradeaus und links erreichen wir in 5 Minuten den Bahnhof
von Laufen.
Gewandert: April 2005
Wanderkarten