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Vom Rhonetal zum Mont Blanc


Eine abwechslungsreiche, aussichtsreiche 6-tägige Bergwanderung im Herzen der Alpen vom Rhonetal im Wallis nach Chamonix in Frankreich. Vom Grand Balcon du Montblanc geniesst man eine traumhafte Aussicht auf den gegenüber liegenden Mont Blanc, den höchsten Berg Europas.
Gewandert August 2004.

 


Höhenweg "Balcon du Montblanc"


 
Die Etappen



1. Tag: 3.10 h, aufwärts 300 m, abwärts 450 m
Route: Aigle/Verchiez 565m - Ollon 478m (1 h) - Antagnes 567m (0.40 h) - Bex Village (1.20 h) - Bex Gare 411m (0.10 h)

Mitten im Wald von Verchiez steigen wir aus dem Bähnchen und folgen dem "Sentier de la Provence/Sentier des vignes" halbrechts bergauf. Bald führt ein bequemer Höhenweg durch den lichten Wald, der immer wieder den Blick auf das Rhonetal und die Dents du Midi freigibt.

Nach einer guten halben Stunde, bei der Verzweigung am Waldrand, beginnt der erste Abstieg Richtung "Ollon". Schöner ist es, weitere 500 m der Höhenkurve entlang bis zu den Häusern von Plan d'Esserts zu wandern und dort rechts auf dem Saumweg (schwach markiert) zwischen den Reben abzusteigen; unten treffen die Routen zusammen. Auf dem Strässchen schlendern wir durch die sonnigen Rebberge nach Ollon hinunter und weiter den gelben Markierungen entlang ins Dorfzentrum zum Hauptwegweiser. Nebenan lädt die lauschige Gartenwirtschaft vom Hotel de Ville zur Rast ein.

Wir folgen nun dem Wegweiser Richtung "Antagnes/Bex". Auf verschlungenen Wegen werden wir an den Dorfrand von Ollon geführt. Bei der Schautafel Nr. 12 den oberen Weg wählen (Markierung kaum sichtbar)! Schöner Naturweg durch Reben und Wald. Nach einer halben Stunde folgen 2 km auf Hartbelag. Kurz nach dem Rest. Bellevue in Antagnes führen die gelben Markierungen links um das Haus herum, immer Richtung "Bex". Nun wieder auf Naturwegen, gelangen wir zur Brücke über die Gryonne; oben erspähen wir die Salzberge der Salzminen von Bex.

Variante: Dem Ufer entlang bergauf gehts in 10 Minuten nach Le Buillet, wo die abenteuerlichen Salzminen besichtigt werden können.
Richtung "Bex" folgen wir dem schattigen Ufer des Gryonne-Kanals bergab. Nach 20 Minuten verzweigt sich die Route; wir wählen den Weg mit weniger Hartbelag nach "Bex Village 0.35 h". Links queren wir eine Fahrstrasse und folgen dem schönen Waldweg (Kastanien!), fast ebenaus um den Hang von Le Montet herum. Durch den Rebberg von Bex gelangen wir ins Dorfzentrum (Einkehrmöglichkeiten). Beim Kreisel gehen wir der blumengeschmückten Allee entlang nach Bex Gare.

Mit der Bahn nach St-Maurice (Fahrplan). Besichtigung des ältesten, heute noch aktiven Klosters (seit 515).

Links
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Variante zusätzlicher Tag für jene, die zu Fuss nach Mex aufsteigen wollen:
St-Maurice - Mex (geschätzte 3.50 h):
Route: St-Maurice 422 m - Hôpital - Les Cases 488m - Saumweg nach Bassays (Verossaz) 766 m - La Daille 945m - Mex 1118 m
 
  • Mex : Zivilschutzanlage Abri PC, 45 Plätze im Touristenlager, wenige Gästezimmer, Duschen, ganzjährig offen, Tel. 027 767 16 76
  • Mex: Café Armailli, Tel. 027 767 11 45 (Lager)

  • 2. Tag: 3.40 h, aufwärts 1100 m, abwärts 270 m
    Bus St-Maurice - Mex: Abfahrt Bahnhof St-Maurice (Fahrplan)

    Route: Mex 1118m - Norto 1170 m (0.30 h) - Noudane 1652m (1 h) - Col du Jorat 2210m (1.40 h) - Auberge de Salanfe 1950m (0.30 h)

    Am Dorfbunnen bei der Kirche von Mex füllen wir die Flaschen für den langen Aufstieg. Der Weg Richtung "Salanfe" führt zunächst links der Höhenkurve entlang. Achtung: Nach den letzten Häusern die Abzweigung bergauf nicht beachten! Unsere Route (Markierung fehlt) mündet in ein Teersträsschen, das nach 10 Minuten beim Picknickplatz in Kiesbelag übergeht. Wir überqueren den Bach in der eindrücklichen St.Barthélémy-Schlucht auf einem luftigen Brücklein und beginnen beim Wegweiser Norto mit dem Aufstieg.

    Bis zum Reservoir können wir entweder das Kiessträsschen oder die steilen Abkürzungen benützen. Durch lichten Wald steigt der Pfad bergauf zur Alp Noudane. Wir sind nun nahe bei den Felswänden und geniessen eine herrliche Aussicht über das Rhonetal. Die Pyramide des "Cime de l’Est" und die Felsen der "Gagneries" überragen uns um 2000 Meter.

    Über zahlreiche Windungen erreichen wir auf dem frisch ausgebauten Weg den Col du Jorat, der im oberen Teil nur aus Schotter und Kies besteht. Oben lohnt sich eine Rast: Auf der einen Seite sehen wir die riesige Senke mit dem Lac de Salanfe und dahinter den Col d'Emanay, auf der andern Seite das Rhonetal, darüber die Muverans. Noch eine halbe Stunde Abstieg, und wir sind am Lac de Salanfe mit seinem einladenden Berghaus.


          Aufstieg zum Col du Jorat

    3. Tag: 5.40 h, aufwärts 1100 m, abwärts 1090 m
    Route: Salanfe 1942m - Les Ottans 1968m (0.30 h) - Col d'Emaney 2462m (1.05 h) - Alpe d'Emaney 1990m (0.50 h) - Col de Barberine 2481m (1.20 h) - Alpe de Barberine 1960m (1.05 h) - Lac d'Emosson 1950m (0.50 h)
     
    Lac de Salanfe
    • Die Zeitangabe (4.30 h) beim Lac de Salanfe ist falsch.
    • Zwei Pässe sind heute zu bezwingen! Es lohnt sich, möglichst früh zu starten, denn wir wandern schattenlos über der Baumgrenze. Besonders der zweite Aufstiegdurch das Schottergeröll zum Col de Barberine kann bei heissem Wetter zur Tortur werden. Eine herrliche Aussicht ins Montblanc-Massiv belohnt aber die Mühe.
    • Keine Brunnen unterwegs.
    • Heute streifen wir die Tour du Ruan

    Col
            d'Emaney: Dents du Midi; Bild: Birgit Rubin
    Von der Auberge de Salanfe gehen wir links über den Staudamm und folgen dem Weg parallel zum Stausee. Nach einer knappen halben Stunde beginnt unser Weg zu steigen und verzweigt sich nach weiteren fünf Minuten bei Les Otans erneut. Wir steigen Richtung "Emaney" halbrechts bergauf. Auf schmalen Wegen, perfekt markiert, schraubt sich der Weg hinauf zum Col d'Emaney. Von weitem sehen wir unseren nächsten Pass, den Col de Barberine, dazwischen die Alpe d'Emanay. Bereits ist auch das Montblanc-Massiv zu erkennen.

    Steil senkt sich unser Pfad bergab, dem Talkessel zu. Unten grasen die Kühe der Alpe d'Emaney. Wir überqueren ein paar Wildbäche und steuern auf den grossen Felsen im Schuttkegel zu, auf dem ein Wegweiser befestigt ist.

    Variante: Abstieg durch die Alpen von Emaney 1855 m nach La Tenda 1667 m und um den Hang herum zur Gondelbahn-Bergstation Creusaz 1777 m - oder ab La Tenda direkt - nach Les Marécottes 1047 m.
    Den Schuttkegel überqueren wir ca. 30 m oberhalb des Wegweisers nach links und steigen dem Hang entlang zum Wasserfall hinauf. Dort sind Argusaugen gefragt, besonders wenn noch Schneereste liegen. Steinmännchen weisen den Weg nach links, und eine Eisenkette hilft bei der Überquerung des Bachs. Auf der andern Seite führen Spuren im Fels zur nahen Wiese hinauf. Dort ist die Route wieder klar. Zunächst sanft bergauf auf der orographisch linken, dann steiler werdend auf der rechten Seite des Bachs erklimmen wir Meter um Meter. Felsplatten wechseln ab mit grobem Schotter, und im obersten Teil strapazieren steile Kieswege die Achillessehnen. Auf dem Col de Barberine geniessen wir die herrliche Aussicht.

    Noch steht uns ein anspruchsvolles Stück Abstieg bevor. Rutschige, steile Hangwege kurven durch den Schuttkegel bergab. Wo wir die Wiese erreichen, wird der Weg flacher, und wir haben Zeit, die vielen Alpenblumen zu bewundern. Kurz nach der Alphütte Barberine gelangen wir auf ein Teersträsschen, auf dem wir Richtung Emosson Staudamm und "Col Guelaz" weiterwandern. Leicht ansteigend, hoch über dem Stausee von Emosson, erreichen wir durch den beleuchteten Tunnel die belebte Minitrain- und Busstation mit dem grossen Terrassenrestaurant am Lac d'Emosson.


    4. Tag: 4.30 h, aufwärts 270 m, abwärts 860 m
    Lac d'Emosson 1950m - Staudamm - Loriaz 2020m (2.20 h) - Abstieg nach Vallorcine / Le Buet 1300 m

    Auf dem Teersträsschen überqueren wir die gewaltige Emosson-Staumauer und gelangen nach 20 Minuten zur Abzweigung "Loriaz". Nach der Holztreppe die Richtung haltend, steigen wir auf markierten Pfaden hangwärts. Schon bald stellen sich die ersten Felsbrocken in den Weg, die über- oder umklettert werden müssen. In anstrengendem Auf und Ab werden wir durch den felsdurchsetzten Hang geführt - für die Bewunderung der Aussicht finden wir keine Musse. Über eine Stunde lang dauert die Kraxlerei - mit einer kurzen Verschnaufpause dazwischen.

    Unbemerkt haben wir die Grenze zu Frankreich überschritten. Wo der Hang an einer Stelle steil ins Tal abfällt, sind starke Handläufe montiert. Bald darauf wird der Weg flacher, und vor uns breitet sich die ganze Szenerie des Montblancs aus. Durch Hänge voller Alpenrosen und Heidelbeerstauden schlängelt sich der Panoramaweg den Hütten von Loriaz (oder Loria) zu, wo wir eine erstaunlich vielfältige Menükarte vorfinden (Raclette auf Vorbestellung).

    Neben den Hütten senkt sich der Weg zur Kiesstrasse hinunter, der wir um den Hang herum folgen. Schwarze Eringerkühe und kleine Bachläufe bieten ein idyllisches Bild. Am bequemsten ist es, für den ganzen Abstieg die naturbelassene Forststrasse zu benützen; wer will, kann nach einer guten Stunde Richtung "Vallorcine" und später "Le Buet" abkürzen. Unser Ziel ist je nach Hotel Le Buet oder Le Couteray oberhalb von Le Buet.
     

    Panoramaweg mit "heiklen Passagen" zur Loriaz-Hütte

    Übernachtung im Hotel Ermitage, Le Couteray/Vallorcine, Tel. 033 450 54 60 09





    5. Tag: 4.20 h,  920 m aufwärts, 400 m abwärts
    Le Couteray 1340m - Le Buet Gare 1300 m (0.10 h) - Col des Montets 1461 (0.30 h, Naturmuseum) - Grand Balcon (1.30 h) - Höhenweg vis-à-vis Mt.Blanc 2133m - Ch. des Chéserys 2060m (1.10 h) - La Flégère 1877m (1 h) Von Le Couteray wandern wir zur Hauptstrasse Richtung Chamonix, biegen beim Hotel Le Buet links ab und überqueren beim Bahnhof Le Buet vorsichtig die Geleise. Auf schönem Saumweg gelangen wir zum Col des Montets mit seinem Naturschutzzentrum (Getränke erhältlich).

    Hinter dem Gebäude beginnt der perfekt angelegte und markierte Aufstieg zum Grand Balcon. Am sonnigen Steilhang führt der Zickzackweg bergauf. Nach anderthalb Stunden haben wir den schweisstreibenden Teil hinter uns; Hochmoore, Alpenblumen und eine einmalige Panoramasicht lassen die Anstrengung rasch vergessen. Sanft steigt der Weg bis zum höchsten Punkt auf 2133 m; die Abzweigungen Richtung "Lac Blanc/Lac Chéserys" nicht beachten! Unser Weg verläuft nun mehr oder weniger entlang der Höhenkurve. Bald mündet der Aufstiegsweg der TMB von Tré le Champ her (Variante mit Leitern) in unsern Weg ein.

    Der
            Montblanc immer im Blick; Bild: Birgit Rubin
    Bei der Verzweigung Ch. des Chéserys folgen wir weiter der Route Richtung "Flégère", kurz absteigend und dann wieder auf schönstem Höhenweg mit grandioser Sicht auf das Mont-Blanc-Massiv. Von weitem sehen wir die Seilbahnstation, unser Tagesziel. Den letzten Aufstieg auf der Skipiste können wir uns ersparen, indem wir auf dem Weg um den Hang herum direkt zum Refuge La Flégère wandern, das sich direkt unterhalb der Seilbahnstation befindet.

    Übernachtung im Refuge La Flégère. Gute Küche (4-Gangmenü!), Morgenbuffet mit Kaffeemaschine (EUR 37/Person im 6-Zimmer inkl. Halbpension).


    6. Tag: 3.40 h, aufwärts 770 m, abwärts 120 m
    La Flégère 1877m - Charlanan 1812m (1 h) - Planpraz 2060m (0.55 h, oberhalb Seilbahn-Mittelstation) - Col de Brévent 2368m (0.50 h) - Le Brévent 2525m (0.45 h)

    Der Panoramaweg Richtung "Planpraz" (oder Plan Praz) beginnt neben dem Refuge La Flégère. Der Höhenkurve entlang, in stetem Auf und Ab, geniessen wir das Panorama. Nach einer halben Stunde kreuzen wir eine neue Skipiste, die unseren Höhenweg kurz undeutlich macht (weisser Pfeil). Nach weiteren 20 Minuten stehen nacheinander zwei Wegweiser "Croisement du sentier 100 m" (Wegkreuzung), die wohl nicht für alle verständlich sind. Wir kommen an einem Picknickplatz mit Brunnen vorbei und folgen bei der Wegkreuzung Charlanan weiter dem Höhenweg Richtung "Planpraz".

    Nach der Kreuzung einer weiteren Skipiste steigen wir auf dem Hangweg hinauf zur Hochebene von Planpraz.

    Variante Talfahrt nach Chamonix: Links geht es in 10 Minuten am "Rest. Altitude" vorbei und hinab zur Mittelstation Planpraz (1999 m, ebenfalls mit Restaurant).
    Auf der Hochebene (Skiliftstation) von Planpraz konsultieren wir die Wegweiser: Richtung "Brévent" sind zwei Wege angegeben - der leichte Skipiste-Wanderweg und der Bergweg via "Col de Brévent".

    Wir folgen dem abwechslungsreichen Bergweg, der gut markiert, aber ziemlich anstrengendend (hohe Tritte) zum Col de Brévent führt. Dort beginnt eine schwierigere Passage, die Schwindelfreiheit voraussetzt - zuerst auf verschlungenen Plattenwegen (rote Punkte, rot/weisse Markierungen), dann über steile Felsstufen bergauf. Eine entgegenkommende Frau ist voller Panik und muss von ihrem Mann bei jedem Tritt ermutigt werden. Der Schlussanstieg führt über drei luftige, versetzte Eisenleitern fast senkrecht an der Felswand hoch. Nach einer letzten Felskletterei mündet unser Bergweg in den Skipiste-Wanderweg ein, auf dem wir den Mont Brévent mit seiner Gipfelterrasse und dem Panoramarestaurant erreichen.

    Fahrt mit der Seilbahn nach Chamonix; Fahrplan unter "Remontées mécaniques": http://www.chamonix.com

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    Hüttentour: Grand Balcon Sud und Tour Dents du Midi

    In dieser 4-tägigen Hüttentour habe ich die Tour Grand Balcon Sud (Teil der Tour Mont Blanc) mit der Runde um die Dents du Midi kombiniert. Schwierigkeitsgrad: T3 an allen Tagen.

    Tag 1: Anreise nach Tré-le-Champ (Frankreich, nahe Chamonix)
    Übernachtung im: Gite Du Moulin, Tel. 0033 682 33 34 54

    Tag 2: Grand Balcon Sud (Frankreich)
    Tré-le-Champ (1417m) – Ref. Lac Blanc (2353m) - La Flégère (1877m) - Planpraz (2007m)
    Tagesetappe 6 Std., 1150m Aufstieg, 530m Abstieg
    Der Aufstieg über die Aiguilette d’Argentière führt durch eine kurze Klettersteigpassage mit ein paar Leitern und Eisentritten.
    Talfahrt von Planpraz nach Chamonix. Dann Bahnfahrt durch Tré-le-Champs (evtl. Mehrtagesgepäck morgens dort zurücklassen und abends abholen!) bis nach Les Marécottes.
    Übernachtung im Hotel du Mont Blanc, Les Marécottes/VS, Tel. 0041 27 761 13 96

    Tag 3:  Dents du Midi 1
    Bergfahrt nach La Creusaz (1777m) - Col d’Emaney (2462m) - Lac de Salanfe (1925m)  - Col de Susanfe (2494m) - Cabane de Susanfe (2102m)
    Tagesetappe 7 Std., 1250m Aufstieg, 930m Abstieg

    Tag 4:  Dents du Midi 2
    Pas d’Encel (1798m) - Cabane Antème (2030m) - Gasthof Chindonne (1604m)
    Tagesetappe 7 Std., 720m Aufstieg, 1220m Abstieg
    Übernachtung: Chindonne/Les Giettes, Tel. 0041 24 471 33 96

    Tag 5:  Abstieg nach St. Maurice (Bahnstation) und Heimfahrt
    Tagesetappe 3 Std., 1200m Abstieg

    Eingesandt von Birgit Rubin, November 2009 - Herzlichen Dank!

    Dokumentation

    Nützliche Adressen:


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