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21b

Schanfigger Höhenweg - gemütliche Variante in 8 Tagen


 
Diese Wegbeschreibung stammt nicht von der Wandersite und wird ungeprüft publiziert.
  Eingesandt von Ruedi Flueler, Juli 2013 - herzlichen Dank!
Varianten des Schanfigger-Höhenweges

"Der klassische 6-tägige Schanfigger Höhenweg, der in der Wandersite ebenfalls beschrieben ist, fängt in Chur an und führt über markierte Wanderwege über Tschiertschen und Arosa wieder zurück nach Chur
Bei der nachfolgenden gemütlichen Route, die wir gewählt haben, sind die Tagesetappen nicht so lang (nicht so streng), wir haben auch bewusst eine etwas andere und leichtere Routenwahl getroffen und anstelle von 6 Tagen waren wir 8 Tage unterwegs." Ruedi Flueler.


Anreise:      Bahn nach Chur, Postauto nach Passugg Kurhaus
Rückreise:  Postauto von Maladers nach Chur   (Fahrplan)


1. Tag: 3 ½ h - aufwärts 600m, abwärts 100m, T 2
Route: Passugg 770m  -  Obere Grida 982m  -  Usser Praden 1135m  -  Tschiertschen 1343m 

Nach der Anreise mit der SBB sind wir in Chur auf das Postauto umgestiegen, in Passugg Kurhaus starteten wir unsere Wandertour.
Gleich neben der Postauto-Haltestelle sehen wir die gelben Wegweiser, sie führen uns zuerst einige Meter hinunter, um dann auf gutem Weg durch den Wald wieder anzusteigen. Der Weg ist gut signalisiert. Unser nächstes Anlaufziel ist Ober Grida, ein kleiner Weiler, es geht steil dem Waldrand entlang  hinauf. Oben bei den Bauernhäusern angelangt, steigen wir nochmals kurz links hinauf an den Waldrand, wo wir die grösste Steigung überwunden haben, und auf einer bequemen Waldstrasse weiterwandern können.

Wir verlassen nun das Tal, welches nach Churwalden und Lenzerheide geht.  Die Waldstrasse führt uns stetig über den „Bergrücken“ ins Schanfigg, wo wir auf der gegenüberliegenden Talseite den roten Zug von oder nach Arosa erblicken können. Die Waldstrasse verschmälert sich und geht in einen gut bezeichneten Weg über, ins Steinbachtobel. Bei nassem Wetter ist Vorsicht geboten, gefährlich ist es nicht, da wir immer noch im Wald sind. Nach der Ueberquerung des Baches wandern wir erneut auf einem guten Weg in Richtung Usser Praden. (Postauto-Haltestelle und auch Restaurant).

Rund 300m wandern wir nun auf der Strasse, wobei gleich nach der Brücke rechts der bezeichnete Wanderweg wieder hochgeht. Wir folgen den Wegweisern „Schanfigger Höhenweg und Tschiertschen“, erreichen bei einer Kuhweide den Waldrand und vor uns liegt ein schöner Picknickplatz. Von hier aus geht es nur noch einen knappen Kilometer, teilweise auf der Strasse nach Tschiertschen. Wir wählten das Hotel Edelweiss, gleich eingangs des Dorfes.
Übernachtung: Hotel Restaurant Edelweiss, Tschiertschen, Tel. 081 373 10 44, Doppelzimmer,  Dusche auf Etage

Gasthäuser und Links:

alte Post Passugg,
                  Bild: Ruedi Flueler
Start in Passugg
Grida
Grida, Blick auf Chur
Steinbachtobel
Weg ins Steinbachtobel
Usser
                  Praden
Lärchenwald ob Usser Praden
Tschiertschen; Bild:
                  Ruedi Flueler
Tschiertschen Dorf


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2. Tag: 4 ½ h - aufwärts 550m, abwärts 400m, T 2
Route: Tschiertschen 1343m - Ruchtobel 1300m - Löser 1683m - Ochsenalp 1933m - Scheidegg 2091m - Maran 1862m - Arosa 1739m
 
Von unserem Hotel in Tschiertschen wandern wir durch das Dorf, besuchen die neurenovierte Kirche und bestaunen auch die schöne, alte Orgel. Dann geht es richtig los.
Bei der Wegkreuzung mitten im Dorf, es hat viele gelbe Wegweiser,  der „Schanfigger Höhenweg“ zeigt geradeaus. Wir verzichten jedoch auf die lange Strasse mit Hartbelag und nehmen den Weg links in Angriff. Zuerst geht es leicht runter in Richtung Tobel. Nach nur 500m zweigt vor der Brücke unser Weg rechts ab, unten sehen wir die alte Sägerei mit Mühlerad.

Wir wandern hinauf auf wunderschönem Pfad ins
Ruchtobel. Nach rund  1,5km, immer dem rauschenden Bach entlang, erreichen wir Löser. Hier kommen wir wieder in den „Schanfigger Höhenweg“.  Wir halten links und folgen dem gelben Wegweiser "Ochsenalp". Eine gut angelegte Forststrasse schlängelt sich um den Hang, mit Blick auf Tschiertschen und das bald vor uns liegende Schanfigg.

Auf der
Ochsenalp (Restaurant) verlassen wir erneut den „Schanfigger Höhenweg“ und steigen über Alpwiesen hinauf zur Scheidegg. Der kurze Aufstieg von rund 150 Höhenmeter hat sich gelohnt. Eine herrliche Sicht auf die vielen Berge rund um Arosa eröffnet sich, sowie hinunter auf den Kurort. Auf gut markiertem Weg geht es runter nach Maran, und wer im Frühsommer diese Tour macht kann den Bergfrühling mit all seinen tausenden von Enzianen voll geniessen.

Von
Maran (Restaurant, Alpkäserei und Laden) besteht die Möglichkeit den Ortsbus bis ins Zentrum zu nehmen, je nach Lage des Hotels. Da wir in Inner-Arosa übernachten werden, steigen wir weiter hinunter und folgen rechts dem Wegweiser „Eichhörnli-Weg“.

Übernachtung: Hotel Erzhorn, Inner-Arosa, Tel. 081 377 15 26, Doppelzimmer mit Dusche

Gasthäuser und Links:

Wegweiser in
                  Tschiertschen; Bild: Ruedi Flueler
Wegweiser in Tschiertschen
Knabenkraut und
                  Trollblume; Bild: Ruedi Flueler
Knabenkraut, Trollblume
Enziane auf der
                  Scheidegg; Bild: Ruedi Flueler
Enziane auf der Scheidegg
Hängebrücke in Arosa;
                  Bild: Ruedi Flueler
Hängebrücke unterhalb Arosa
Arosa
Arosa, Bahnhofplatz und Oberse


3. Tag: 4 ½ h - aufwärts 550m, abwärts 450m, T 2
Route: Arosa 1800m - Stausee 1606m - Furggalp 1689m - Medergen 2000m - Jatz 1831m

Von unserem Hotel in Arosa wandern wir wenige Meter hinunter und folgen rechts dem Wegweiser „Hörnli Sessellift“. Kurz vor der Talstation der „Hörnlibahn“ geht der Wanderweg rechts weiter, wir folgen dem beschriftetem Weg, überqueren auf einer Brücke die noch junge Plessur und folgen im Töbeli hinunter zur ARA. Auf einer langen guten Seilbrücke überqueren wir das breite Flussbett des Welschtobel-Baches.

Unser nächstes Ziel ist der
Stausee. Wir haben uns entschieden links des Stausees auf dem Spazierweg bis zur Staumauer zu wandern, überqueren die Staumauer und folgen den Wegweisern nach "Medergen". Zuerst auf einer Alpstrasse bis zur Furggalp, und weiter auf gutem Wanderweg und als „Schanfigger Höhenweg“ bezichneten Alpweg nach Medergen. In dieser schönen Walsersiedlung hat es ein Restaurant mit Sonnenterrasse (sofern es nicht regnet, wie bei uns).

In gleicher Richtung geht es weiter, noch rund 100m Höhenmeter hinauf und dann auf gutem Wanderweg über Alpen hinunter nach
Jatz. Im sehr schönen heimeligen Berggasthaus „Heimeli“ übernachten wir.
  Gasthäuser und Links:

Stausee Arosa
Stausee
Aufstieg nach
                  Medergen; Bild: Ruedi Flueler
Aufstieg nach Medergen
Wegweiser Medergen
Medergen
Gasthaus Heimeli;
                  Bild: Ruedi Flueler
Gasthaus Heimeli

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4. Tag: 4h - aufwärts 500m, abwärts 400m, T 2
Route: Jatz 1831m - Sapün-Tal - Dörfji 1725m - Wiswald (Sapüner-Brücke) 1425m - das Tal Fondei hinauf - Strassberg 1919m - Skihaus Casanna 1944m

Wir verlassen komplett den „Schanfigger Höhenweg“, wandern vom „Heimeli“, nach ausgezeichnetem Essen und ruhiger Nacht, frisch gestärkt mit einem umfangreichen Zmorge, das Tal Sapün hinunter.

Zuerst, schön am Morgen zum Aufwärmen, auf der Naturstrasse hinunter bis zum romantischen Walserdorf 
Dörfji.  Am Ende des kleinen Weilers geht der bezeichnete Wanderweg rechts weg, über Wiesen und Wald, nach zwei Kilometer treffen wir wieder auf die Naturstrasse. Von hier aus ist es nicht mehr weit und wir treffen  in Wiswald auf die Sapüner Holzbrücke.

Die vielen gelben Wegweiser zeigen uns den Weg rechts ins
Fondei hoch. Romantisch, rauschend und berauschend, teilweise tosend, steigen wir dem Fondeierbach entlang bergauf, teilweise auf gut gesicherten Galerien, teilweise durch Wald und Alpwiesen; ein herrlicher Aufstieg, bis wir nach 1 ½ Stunden (ab Brücke) das Walserdorf Strassberg sehen.

Kurz vor dem Dorf müssen wir uns entscheiden, ob wir in gleicher Richtung ins Dorf wandern (Hotel, Restaurant Strassberg) oder ob wir links die Fahrstrasse noch 10 Minuten zu unserer Uebernachtung, dem
Skihaus Casanna aufsteigen.

 Übernachtung: Skihaus Casanna, Fondei, Tel. 081 374 20 82, Doppel- und Mehrbettzimmer, Dusche auf Etage


 Gasthäuser und Links:
  • Strassberg Dorf im Fondei: Berggasthaus Strassberg, Tel. 081 374 22 32 oder 079 686 51 57, Zimmer und Familienzimmer, Di Ruhetag; Abholservice in Langwies
  • Strassberg Fondei, 20 Min.oberhalb Strassberg Dorf: Ski- und Berggasthaus Casanna, Tel. 081 374 20 82, Zimmer und Lager, ganzjährig geöffnet; Reservation erwünscht

Wegweiser
                        Sapünerbrücke, Bild: Ruedi Flueler
Sapünerbrücke
Fondeier-Bach,
                        Bild: Ruedi Flueler
Fondeierbach
Skihaus
                        Casanna; Bild: Ruedi Flueler
Skihaus Casanna


5. Tag: Ruhetag ?
Wer das feine Frühstück auf der Sonnenterasse weiter ausdehnen möchte, holt sich einen Liegestuhl und geniesst..... die Ruhe, die Sonne, das Nichts-Tun.
Wer jedoch gemütlich eine leichte Wanderung machen möchte, hier mein Vorschlag:


oder 3 ½ h - aufwärts 400m, abwärts 400m, T 2
Route: Skihaus Casanna 1944m - Strassberg 1919m - Sattel 1981m - Durannapass 2121m - Grünsee 2110m - Tälli 2163m - Strassberger Fürggli 2308m - Strassberg 1919m - Casanna 1944m

Vom Skihaus Casanna wandern wir in Richtung Strassberg, betrachten die alten Holzhäuser und zweigen bei der Wegkreuzung nach den letzten Häusern halbrechts weg.
Auf einer bequemen Alpstrasse gewinnen wir über 1,5km leicht an Höhe. Bei den drei Häusern Sattel halten wir beim Wegweiser links hinauf, über herrliche Wiesen in Richtung Durannapass. Rechter Hand sehen wir den romantischen Grünsee.

Den Rückweg können wir auf demselben Weg unter die Füsse nehmen oder aber wir wandern vom
Durannapass auf dem markierten Weg in Richtung "Strassberger Fürggli" (dieser Weg kann etwas sumpfig sein). Vor dem Strassberger Fürggli bei Tälli zweigt ein Weg links ab, den wir später nehmen werden. Vorher noch machen wir einen Abstecher auf das Strassberger Fürggli und geniessen dort die Aussicht.
Zurück beim Tälli, folgen wir dem Weg zurück ins Walserdorf
Strassberg (Restaurant). Von hier aus sind es nur noch gemütliche 15 Minuten bis zum Skihaus Casanna.

Übernachtung: Wiederum im Skihaus Casanna
Der junge
                  Fondeierbach; Bild: Ruedi Flueler
der junge Fondeierbach
Grünsee; Bild: Ruedi Flueler
Grünsee
Blumenwiese im
                  Fondei; Bild: Ruedi Flueler
Blumenwiese im Fondei

 
6. Tag: 4 ½ h  -  aufwärts 550m, abwärts 700m - T 2
Route: Skihaus Casanna 1944m  -  Mattjisch Horn 2460m  -  P. 2277m  -  Pirigen 1773m
 
Vom Skihaus Casanna wandern wir gleich bergan. Bereits nach 200m kommen wir zu einem Wegweiser. (Links geht es wiederum auf dem „Schanfigger Höhenweg“ zum Blackter Fürggli 2141m und hinunter direkt nach Pirigen).

Wir jedoch steigen geradeaus dem gekennzeichneten Weg hoch zum
Mattjisch Horn. Von hier aus haben wir eine Prachts-Aussicht über das Schanfigg und zugleich hinunter auf die Fideriser Heuberge. In praktsich gleicher Richtung (Richtung Westen) steigen wir auf dem Grat bequem über Alpweiden zum Punkt 2277m. Hier halten wir auf dem markierten Weg links hinunter über Weiden zum wunderbar gelegenen und sehr gut geführten Berggasthaus Pirigen.

Übernachtung: Berggasthaus Pirigen, ob Langwies, 081 374 20 64, 079 486 15 85, Doppel- und Mehrbettzimmer, Dusche auf Etage
Variante: 3 ½ h  -  aufwärts 200m, abwärts 400m -  T 2
Skihaus Casanna 1944m - Blackter Fürggli 2141m - Alp Campadiel 1910m - Punkt 2060m -Pirigen 1773m
Sollte das Wetter schlecht und nass sein, können wir auf das Mattjisch Horn „verzichten“. Vom Skihaus Casanna steigen wir rund 200m hoch zum Wegweiser, folgen dort dem Wegweiser Blackter Fürggli, wir befinden uns wieder auf dem „Schanfigger Höhenweg“.
Rund 200m nach dem Blacker Fürggli führt ein Weg links hinunter zur Alp Campadiel und anschliessend nach Pirigen. Wir haben uns entschlossen über der Waldgrenze zu bleiben, haben bei der Abzweigung den Weg geradeaus genommen, blieben demzufolge auf dem „Schanfigger Höhenweg“ und geniessen die breiten Bergwiesen. Erst beim Punkt 2060m folgen wir über breite Alpwiesen dem Wegweiser nach Pirigen.
Pirigen; Bild: Ruedi Flueler
Pirigen
Gaststube Spirigen;
                  Bild: Ruedi Flueler
Gaststube Pirigen
Blick aus dem Fenster; Bild: Ruedi
                  Flueler
Blick aus dem Fenster
Esparsettes; Bild: Ruedi Flueler
Esparsettes
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7. Tag: 4 h  -  aufwärts 300m, abwärts 550m  -  T 2
Route: Berggasthaus Pirigen 1773m  -  Punkt 2060m  -  Hochwang 1958m  -  Triemel 1849m  -  Fatschel 1515m
 
Noch voller herrlicher Erinnerungen über das exzellente Nachtessen im gemütlichen Stübli und der ruhigen Nacht, starten wir nach dem ausgiebigen Frühstück unsere weitere Wanderung.

Blick vom Hochwang; Bild:
            www.hochwang.chZuerst steigen wir von
Pirigen den Wanderweg hoch – dort, wo wir gestern heruntergekommen sind – bis Punkt 2060. Der Wegweiser und die Markierungen zeigen nach links, über schöne Alpwiesen, teilweise über sumpfiges Gebiet, mit leichtem Auf und Ab, über Bächlein und immer mit herrlichem Blick das Schanfigg hinunter, wandern wir rund 3 km bis zum Hochwang (Restaurant und Uebernachtungsmöglichkeit).

Von hier aus, in gleicher Richtung weiter erreichen wir
Triemel, eine kleine Feriensiedlung mit Skilift und Sessellift. Hier bei Triemel steigen wir herunter nach Fatschel (immer darauf achten, dass wir den Wanderweg benützen, welcher links der Sesselbahn heruntergeht). Unser Hotel befindet sich gleich neben der Talstation der Sesselbahn

    Übernachtung: Sporthotel Tanne, Fatschel, 081 374 16 85, Doppelzimmer mit Dusche

Gasthäuser und Links:



8. Taq: 3 ½ h  -  aufwärts 200m, abwärts 500m  -  T 2

Route: Fatschel 1515m  -  Pagig 1319m  - Castiel 1240m  -   Calfreisen 1249m  -  Maladers 1000m

In Fatschel wandern wir das Dorf hinunter, bei alten und neuen Ferienhäusern vorbei ist der Wanderweg markiert. In Pagig angelangt, steigen wir die Autostrasse hoch, bis uns linker Hand der Wanderweg über Wiesen und in den Wald führt.

Das
Clasauertobel überqueren wir auf einer sicheren Hängebrücke, wobei unser Wanderweg rund 100m nach der Brücke rechts weggeht. Bald erreichen wir eine Forststrasse, welche uns nach Castiel führt. Hier müssen wir – leider – bis zur Autostrasse, welche nach Arosa führt, hinuntersteigen. Auf der hohen und langen Autobrücke überqueren wir das Castieler-Tobel.

Gleich nach der Brücke, rechts bei einer Holzbaracke steigen wir im zickzack hoch nach
Calfreisen. Im Dorf rechts halten und nach 30m beim Brunnen sehen wir die Wegweiser, welche uns am Brunnen vorbei die obere Strasse, in Richtung "Maladers" führt. Ab Calfreisen können wir den Weg nicht mehr verfehlen, der Weg über Wiesen und Wald ist gut bezeichnet.

Die Postauto-Haltestelle von
Maladers ist gleich anfangs Dorf. (Das Restaurant „alte Post“ befindet sich rund 10 Minuten Fussmarsch der Autostrasse entlang. Hier hat es ebenfalls eine Postauto-Haltestelle).
Von hier aus fahren wir mit dem Postauto nach Chur und mit der SBB nach Hause.


Gasthäuser und Links:
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Infos Karten, Literaturhinweise Geführte Tour "Schanfigger Höhenweg" Wandern in der Gegend
PS: Wer die Tour gewandert ist und seine Erfahrungen weitergeben möchte, melde sich bitte bei: info@wandersite.ch.