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Hinweis: Schöne Wanderung durch Rebbaugebiet und entlang sonniger Waldränder hoch über der Thur. Wenig Hartbelag. Kultur (freie oder geführte Besichtigung der Kartause Ittingen) und Weindegustation können eingebaut werden. Wer umgekehrt wandert, kann die Besichtigung am Schluss nach Gutdünken ausdehnen (Kirche, Museum, Klosterladen, Barockgarten, Gartenwirtschaft) und je nach Wunsch das Postauto bereits in Ittingen besteigen. Weniger Besucher hat es allerdings am Vormittag.3.50 h, aufwärts und abwärts je ca. 250 m
Der Weg ist perfekt markiert; bei Unsicherheiten einfach Ausschau halten - manchmal braucht es einen Sperberblick!
Gewandert: März 2002
- Zusatzvariante: Von der Bahnhofunterführung in Frauenfeld (nicht Richtung Bahnhofplatz) könnte man in 45 Minuten die Rorerbrücke zu Fuss erreichen: einfach alles dem linken Uferweg der Murg entlang.
Für das erste Stück benützten wir das Postauto und stiegen an der Haltestelle "Rorerbrücke" aus. Wir überqueren die Brücke, wo links der Wanderweg beginnt und uns für kurze Zeit dem Ufer der Thur entlang führt. Bald steigt der Pfad in die Höhe und wir erblicken die Gebäude der Kartause Ittingen. Wir nehmen den Rosenweg der Klostermauer entlang und stehen bald vor dem reich verzierten Toreingang. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall (siehe Links). Wie in eine andere Zeit fühlt man sich versetzt! Und wenn man sich nach einem Rundgang in der Gartenwirtschaft niederlässt, kommt Feriengefühl auf.
Neben dem Parkplatz ausserhalb der Gebäude befindet sich eine Hopfenplantage für den Eigenbrau des Ittinger Biers. Wir folgen dem Wanderweg Richtung Ossingen, zuerst durch den Wald, dann den Waldrändern entlang und immer schön abwechselnd bergauf und bergab. Der Weg führt mitten durch die Rebberge von Iselisberg, wo beim Weinbauern (Tel. 052 746 14 14) der berühmte Iselisberger degustiert werden könnte, kämen wir hier an einem Samstag zwischen 10-12 oder 14-16 Uhr vorbei.
Wir benützen für 200 m eine Strasse, verlassen sie rechter Hand und erreichen beim Reservoir den höchsten Punkt (507 m) unserer Wanderung. Schöner Blick auf die Thurebene. Wir streifen die Rebbaugebiete von Trübelbach und Niederneunforn, wo wir die einzige längere Hartbelagstrecke (1 km) antreffen. Sie mündet in eine Fahrstrasse ein, die wir aber sofort wieder verlassen und von nun an auf erholsamen Wegen "Ossingen" zusteuern.
Nach dem "Mülibuck" sehen wir links ein grosses Sumpfgebiet.
Rückmeldung
Hedy O., Juni 2008: "Gestern haben wir zu zweit diese Wanderung wie beschrieben gemacht. Es war einfach herrlich. Das Wetter, die Wegbeschreibungen, Markierungen, Zeitangaben, alles hat gestimmt. Von uns aus hervorragend zur Weiterempfehlung. Nur schade, dass wir nirgends eine Feuerstelle gefunden haben. Somit haben wir den Cervelat kalt gegessen, vor einer Rebhütte mit einmaliger Aussicht! Danke vielmals und weiterhin so, wir werden wieder einmal die Ostschweiz geniessen."
Variante: Stammheim - Nussbaumersee - Hüttwilersee - Iselisberg - Ittingen
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