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Aesch - Hofstetten - Kloster MariasteinHinweise: Pilgerwanderung zur berühmten Benediktiner-Wallfahrtskirche Mariastein. Neben der schönen Kirche lohnt sich der Besuch in der unterirdischen Felsenkapelle. |
Wegweiser in Aesch |
Ab Bahnstation Aesch folgen wir den gelb markierten Wegweisern Richtung "Ettingen". Zuverlässig werden wir ins Dorfzentrum gelotst. Wo wir beim Restaurant Rebe die Hauptstrasse überqueren, wehen wir rechts die Tramendstation. Unsere Route steigt bergan; die Abzweigung beim „Camenischgässli“ nicht beachten, sondern geradeaus auf der Klusstrasse weitergehen! Dann links in die Kirschgartenstrasse, rechts in den Trottmattweg und dem Chlusbach entlang zum Wegweiser Etzmatt.
Wir zweigen rechts ab und folgen dem Strässchen zum Waldrand hinauf, am Rebberg vorbei. Oben auf dem schmalen Pfad halblinks in den Wald hinein - er mündet in einen breiten, ansteigenden Kiesweg (Vitaparcours), der am schön gelegenen Picknickplatz (Brunnen, Feuerstellen) vorbei zum Wegweiser Klusboden führt. Nach rechts Richtung „Ettingen“. Auf dem breiten Waldweg wandern wir nun mehr oder weniger der Höhenkurve entlang. Nach dem Wegweiser Rütenen, wo wir ein Strässen kreuzen, geradeaus weiter!
Bei der Verzweigung Bromberts Nollen zweigt die Ettingen-Route rechts ab - wir aber halten die Richtung und gehen geradeaus Richtung „Rotberg“. Nach 5 Minuten treffen wir auf ein Teersträsschen, das wir bergaufwärts schräg kreuzen. Nun nach rechts, dem nicht markierten Hollenweg entlang. Er führt durch den Hollenwald und bergab zur Fahrstrasse Hofstetten - Ettingen. Nach dem Überqueren der Strasse folgen wir dem Köpfliweg rechts bergauf. Der Wurzelpfad steigt in einem Bogen zum Grat des Witterswilerbergs hinauf. Fünf Minuten später mündet von rechts der markierte Weg von Ettingen herauf in unsern Weg ein.
Kurz nach der Starkstromleitung gut auf die Markierung achten: Der breite Weg kurvt nach links - wir gehen geradeaus (Reitverbot)! Nach 10 m finden wir rechts zwischen Büschen einen schmalen Durchlass. Der Pfad wechselt ständig zwischen sonnigem Waldrand und Waldsaum. Links sehen wir die obersten Häuser von Hofstetten, das wir umwandern. Nach der Längsquerung des Witterswilerbergs kommen wir aus dem Wald und gehen nach links Richtung „Hofstetten“. Auf dem Chöpfliweg marschieren wir zur Kirche und Busstation Hofstetten Unterdorf hinab.
Beim Restaurant „Schärme“ nach rechts durch die Pfarrgasse Richtung „Mariastein“. Wo sich das Strässchen teilt, wählen wir die untere Route, auch wenn sie (noch) nicht markiert ist. Sie führt ebenaus durch fruchtbares Landwirtschaftsgebiet. Nach 1 km, bei der Linkskurve, verlassen wir das Teersträsschen und gehen weiter geradeaus auf dem neuen Kiesweg. Er führt uns dem Waldrand entlang zu einer Wegstation mit Ruhebank. Über dem Fahrbahneinschnitt ist die Klosteranlage zu sehen.
Der steinige Pfad senkt sich steil und holprig durch ein kurzes Waldstück, überquert die Fahrstrasse und steigt am Gegenhang zum Waldrand hinauf. Zwischen Klostermauer und Parkplatz gehts in die Metzerlenstrasse und nach rechts zur viel besuchten Wallfahrtskirche Mariastein.
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