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W13

4-tägige Winterwanderung Furkapass - Andermatt - Oberalp - Disentis - Surselva

Längster zusammenhängender Winterwanderweg in der Zentralschweiz
ob Realp; Blick über das Urserntal

Der Weg folgt ab 2.Tag in seiner ganzen Länge mehr oder weniger dem Trassee der Matterhorn-Gotthard-Bahn und später der Rhätischen Bahn. Was diese Winterwanderung so speziell macht, ist die Möglichkeit, je nach Wind, Wetter, Schnee- und Wegzustand Teilstücke zu fahren oder umgekehrt zu wandern und die Etappenorte frei zu wählen.
Einzelne Teilstücke sind nicht präpariert und lawinengefährdet und dürfen nur bei besten Bedingungen und auf eigenes Risiko gewandert werden; bei Unsicherheit besser mit dem Zug überbrücken!

Grösstenteils wandern wir auf der Sonnenseite!
Dez.2004


Anreise: Bahn über Göschenen nach Realp (Fahrplan).

Übersichtskarte
1. Tag: 3h45, auf- und abwärts je 570m
Realp 1538m -
Fuchsegg 1891m 1h15
Galenstock 1995m 0h20
Hotel Tiefenbach 2106 m  0h30
Realp 1538 m  1h40
Hinweise:
Bequemer Aufstieg mit traumhafter Alpenkulisse. Die im Winter geschlossene Furkapassstrasse wird vom Hotel Tiefenbach mit Pistenmaschinen präpariert.
Im Hotel Tiefenbach kann man sich nicht nur verpflegen, sondern auch übernachten.
Wer die Sonne geniessen will, macht sich möglichst früh auf den Weg, denn am Nachmittag liegt der mittlere Teil im Schatten.
Beim Bahnhof Realp gehen wir rechtwinklig ins Dorfzentrum und links zwischen Hotel Post und Hotel des Alpes zum Dorfausgang. Wir folgen der Furkastrasse, die hier als Parkplatz dient und nachher für den Verkehr gesperrt ist. Rechts am Sonnenhang tummeln sich kleine und grosse Skisportler. Die Strasse ist auf ihrer ganzen Breite gewalzt und bequem zu gehen. Sie schraubt sich in vielen Kurven gemächlich bergauf. Fast unmerklich gewinnen wir an Höhe. 6,5 km misst die Strecke, Tafeln zeigen jeden überwundenen Kilometer.

Bei der Fuchsegg sind wir bei km 3, also ungefähr in der Mitte angelangt. Wir geniessen traumhafte Ausblicke: Auf der einen Seite das Urserntal mit Realp, Hospental, Andermatt und dahinter der Oberalppass, Richtung Tessin das unberührte Witenwasserental.

Ab und zu kommt uns ein Schlittler entgegen. Interessant sind die Bunker, die als Hütten getarnt sind. Der Wanderweg überwindet die Steilstufe mit einem Bogen nach links, dann nach rechts. Für die Schlittler sind steilere Abkürzungen planiert, welche sportliche Wanderer natürlich auch benützen können.

Oberhalb des Hotels Galenstock, das im Winter geschlossen ist, liegt der langgestreckte sonnige Weg zum Furkapass vor uns; tief unten ist das Bahntrassee der Furka-Bergstrecke auszumachen. Der Weg wird flacher, und bald sehen wir auf einer Kuppe die kleine Kapelle, unter der sich das gemütliche Hotel Tiefenbach befindet. Es ist auch Zwischenziel der Tourenskifahrer, die von der Albert-Heimhütte her kommen.

Nach der verdienten Pause auf der Sonnenterrasse des Restaurants machen wir uns auf den Rückweg. Tourenskifahrer und Schlittler, die uns überholen, haben genügend Platz; trotzdem ist es ratsam, nicht mitten auf der Strasse zu gehen. Etwa eine Viertelstunde vor Realp gibt es eine (etwa gleich lange) Wegvariante: Rechts zweigt ein Spazierweg ab, der sich zur Loipe hinunter senkt und dem Geleise entlang ins Dorf führt. Eingangs Realp gehts über die Brücke und links direkt zur Bahnstation Realp.

Infos:



Übersichtskarte mit Zoom
2. Tag:  5 h, aufwärts 560m, abwärts 260m
Realp 1538m -
Zumdorf, Restaurant Dörfli 1496m 0h50
Hospental (Halt auf Verlangen) 1452m 1h
Andermatt Bahnhof 1447 m  1h
Nätschen
1842 m  2h10

a) Strecke Realp - Zumdorf - Hospental - Hospental - Andermatt, 2h50


Die guten Langlaufpisten und auch der Winterwanderweg befinden sich auf der Schattenseite des Tals; entsprechend gut sind die Schneeverhältnisse. Beim Bahnhof von Realp überqueren wir die Reussbrücke und beginnen unsere Wanderung am Rand der Langlaufloipe, am Biathlon-Trainingsstützpunkt und Mitschen-Tunnel vorbei.
Die spannende Strecke endet beim Parkplatz in Zumdorf; im Restaurant Dörfli nebenan kann man sich verpflegen.

In Zumdorf überqueren die Strasse und wandern über den Steg dem Bahntrassee entlang. Wir haben auf die sonnige Seite der Reuss gewechselt. Nun beginnt ein präparierter Winterwanderweg durch die schöne Landschaft. Im Dezember stehen die Berge der Sonne noch im Weg. Das ändert sich kurz nach dem unbewachten Bahnübergang. Auch hier ein kurzes Stück der Loipe entlang. Bald sehen wir am gegenüberliegenden Hang die schöne Burg von Hospental. Achtung: der direkte Weg über die alte Bogenbrücke wird nicht gespurt, falls man Hospental besuchen möchte. Etwas weiter vorn zweigt rechts ein Strässchen zur Bahnstation ab.

  • Tipp: Ab der Bahnstation Hospentel lohnt sich ein kurzer Aufstieg zum hübschen Dorfkern mit der barocken Pfarrkirche. Im Winter, wenn die Pässe geschlossen sind, findet man in Hospental ruhige, preiswerte Hotels und Restaurants
  • Wir aber bleiben auf der Sonnenseite und wandern weiter Richtung "Andermatt". An Bauernhöfen vorbei gelangen wir um einen Hügel herum zum Reussdamm. Wir folgen dem Dammweg bis zur nächsten Brücke, wo sich die Wege teilen:

    Hospental Richtung Realp

    Hospental mit Bogenbrücke

    Andermatt, Blick zum Oberalppass

    Reussbrücke, Nätschenlift
    Andermatt im tiefen
                  Winter
    Andermatt, Urserental
     
    Infos: Winterwanderwege um Andermatt
    Winterwanderwege um Andermatt

    b) Strecke Andermatt - Nätschen, 2h10

    • Der Winterwanderweg Andermatt Nätschen verläuft auf der breiten, gewalzten und sanft ansteigende Oberalpstrasse, welche im Winter für Wintersportler reserviert ist.
    • Wer Lust zum Schlitteln hat, kann auf dem Nätschen einen Schlitten mieten und vom Nätschen ins Dorf hinunter fahren.
    In Andermatt wandern wir vom Bahnhof am Tourismusbüro vorbei dorfeinwärts und biegen nach 5 Minuten links in die Oberalppassstrasse ein. 10min weiter oben am Dorfrand ist sie für den Verkehr gesperrt ist - bis hierhin "Andermatt Oberwiler" könnten wir mit dem Gratis-Dorfbus hinauffahren.

    Ab Oberwiler bis Nätschen teilen wir die Strassenpiste mit andern Wintersportlern, was bei unserem Aufstieg für viel Abwechslung sorgt. Einzig der Start kann etwas mühsam sein, weil Skifahrer vor allem den untersten Teil ebenfalls benützen. Doch am Vormittag haben die Schlittler und Winterwanderer auch dieses Stück meistens für sich.

    In weiten, sanften Kurven gewinnen wir an Höhe, oft parallel zum Trassee der Matterhorn-Gotthard-Bahn. Mit jeder Richtung ändert sich die Szenerie, und besonders schön ist der Blick auf Andermatt und das Urserntal, von wo wir hergekommen sind. Nach einer Stunde Wegzeit durchqueren wir ein kurzes Tunnel - 10min später lockt die Schneebar Hymalaya zu einer Pause.

    Nach einer weiteren knappen Wanderstunde mit grandioser Aussicht verlassen wir die Oberalpstrasse - hier werden wir eventuell morgen weiterwandern. Wir kurven zur Bahnstation Nätschen hinauf, wo wir das Geleise unterqueren. Nebenan befindet sich die Mittelstation der Gondelbahn, rechts die beiden Nätschen-Restaurants.

    Je nach Wahl fahren wir mit dem Zug nach Andermatt oder zum Oberalppass zum Übernachten.
    Oberalpstrasse oberhalb
                        Andermatt
    Oberalpstrasse ob Andermatt
    Winterwanderweg Oberalpstrasse
                        Andermatt
    Wander-/Schlittelweg
    Hymalaya Schneebar am Nätschen
    Schneebar unterwegs
    Nätschen, Blick auf
                        Andermatt und Urserental
    Blick auf Andermatt
    Oberalppassstrasse Andermatt -
                      Nätschen
    einfach traumhaft!
    Restaurant Nätschen
    Restaurant Nätschen
    .
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    3. Tag:  5h, 440m aufwärts, 840m abwärts
    Nätschen Haltestelle 1842m -
    Oberalppass Haltestelle 2044m 1h
    Tschamut (Halt auf Verlangen) 1667m 1h20
    Milez, Bergstation Sesselbahn 1876 m  1h
    Rueras (Halt auf Verlangen) 1405 m  1h
    Sedrun Bahnhof 1441 m  0h40
     
    Die nächsten zwei Etappen sind nirgends in Winterwanderkarten eingetragen und leider nicht präpariert, obwohl sie durchgehend auf der im Winter geschlossenen, mit Stecken markierten Oberalppassstrasse verlaufen. Sie sind deshalb nur auf eigenes Risiko begehbar und nur, wenn:
    a) keine Lawinengefahr herrscht (andernfalls ist die Strecke Andermatt - Sedrun für den Bahnverkehr gesperrt)
    b) die Ski- und Schneeschuhwanderer nach einigen Schönwettertagen eine harte Spur gelegt haben oder so wenig Schnee liegt, so ass man nicht einsinkt.
    Die stille Schneelandschaft, manchmal unterbrochen durch die leise dahin gleitende Bahn und die wunderbare Aussicht sind Eindrücke, die unvergesslich bleiben.


    a) Strecke Nätschen - Oberalppass, 1h
    - Achtung, bei Lawinengefahr mit der Bahn umfahren! 

    Zurück auf dem Nätschen, wandern wir auf dem gewalzten Strässchen der Bahnlinie entlang Richtung "Oberalppass". Der erste Kilometer ist von der Pistenmaschine noch präpariert. Dann stellt sich heraus, ob die Spuren tragen - sonst sind die nächsten zwei Kilometer zu mühsam, und man kehrt dann besser um und besteigt in Nätschen den Zug.

    Wer den Weg bis zu den Galerien schafft, ist gerettet. Durch eine kleine Türe gelangt man in einen Strassentunnel, der entlang der Bahngalerie verläuft und der durch die Luken schwach beleuchtet ist (falls die Türe zugeschneit ist, geht man umdie Bretterwand herum, indem man vorsichtig! kurz zu den Schienen heruntersteigt). Auf der etwas gespenstischen Tunnelstrasse kommen wir trockenen Fusses zum andern Ende der Galerie, wo wieder eine Türe hinausführt.

    Oberalppass mit
              schwarz gefrorenem Oberalpsee, Ende Nov.2011Die letzten 200 m bis zur Haltestelle Oberalppass sind nochmals eine Knacknuss. Bei unseren Wanderungen war sie einmal gespurt, ein ander Mal war ein Durchkommen unmöglich, so dass wir nach der Durchfahrt eines Zuges in verbotener Weise auf die Schienen auswichen. Schön ist der Blick auf den verschneiten Oberalpsee (der bei einer weiteren Wanderung Ende November schneefrei und schwarzgefroren war; siehe Foto). Die Passhöhe ist gleichzeitig Talstation eines Skilifts, und je nach Jahreszeit herrscht viel Betrieb. In einem der gemütlichen Restaurants können wir uns erkundigen, ob für den Weiterweg allenfalls Lawinen- oder Schneebrettgefahr herrscht (sonst umfahren wir die nächste Etappe).

    b) Strecke Oberalppass - Tschamut, 1h20, Achtung, bei Lawinengefahr mit der Bahn umfahren! 


    Normalerweise ist die Strasse voller Schlittel- und Skispuren, auch wenn kurze Passagen schneeverweht sind und ab und zu ein kurzes Schneestapfen nötig ist. In sanften Haarnadelkurven geht es auf der andern Seite des Oberalppasses bergab. Nach einer halben Stunde kommen wir an einem Bauernhaus vorbei, und ab hier ist der Weg präpariert und bequem zu gehen - abgesehen von eisigen Stellen in der offenen Galerie. Völlig still ist es hier, und wir bewundern die kühnen Spuren der Tourenskifahrer.

    c) Strecke Tschamut - Milez - Rueras, 2h, präparierter Winterwanderweg
    Kurz vor dem verträumten Dörfchen Tschamut steigt man in ein paar Kehren zur Haltestelle Tschamut auf. Dort überqueren wir die Geleise und wandern auf gut präpariertem Wanderweg durch den stillen Winterwald bergauf. Ein sehr schönes Stück Weg! In Milez umfängt uns die Skiarena Sedrun mit seinen vielen Bahnen und Pisten. Das"Bergrestaurant Milez"lädt zum Ausruhen ein.

    Tipps:
    Unser Weg folgt zu Beginn links entlang der Skipiste, doch schon nach ein paar Minuten zweigt links ein präpariertes (Schlittel-) Weglein ab, das über eine Brücke zur anderen Talseite wechselt. In weiten Kehren wandern wir bergab. Unten gelangen wir ins Dörfchen Rueras, wo sich diverse Restaurants und Hotels befinden.

    d) Strecke Rueras - Sedrun, 40min, präparierte Winterwanderwege
    Vom Dorf Rueras gibt es drei verschieden lange, mit Wegweisern versehene Winterwanderwege nach Sedrun.
    Wir wandern an der Haltestelle Rueras vorbei und kommen via Camischolas Sura zum Bahnhof Sedrun.

    Tipp: Sedrun ist ein langgezogenes Strassendorf, und die meisten Läden, Hotels und Restaurants befinden sich an der Kantonsstrasse unterhalb des Bahnhofs. Wer in Sedrun übernachtet, interessiert sich vielleicht für das Museum der Neat-Baustelle mitten im Dorf.
    Infos

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    4. Tag: 4h50, aufwärts 80m, abwärts 540m
    Sedrun Bahnhof 1441m -
    Bugnei (Halt auf Verlangen) 1436m 0h30
    Segnas 1338m 1h10
    Disentis Bahnhof 1130 m  1h 
    Disla  1020 m  0h40
    Madernal 975 m  0h30
    Cumpadials 962 m  0h50
    Sumvitg Staziun 980m 0h10

    a) Strecke Sedrun - Bugnei - Segnas - Peisel - Acletta - Disentis, 2h40
    Am Bahnhof in Sedrun folgen wir der Senda Sursilvana Richtung "Bugnei". Durch verschiedene wenig befahrene Quartierstrassen gehts zum imposanten Bahnviadukt mit Fussgängersteg. Nach dem Viadukt gehts rechts um den Weiler Bugnei herum zur Kapelle (die Bahnstation "Bugnei" befindet sich nebenan).

    Nun beginnt ein wunderschöner, bequemer Winterwanderweg. Wir wandern durch den Winterwald, kommen beim Weiler Mumpé Tujetsch (schöne Kapelle) vorbei und gelangen über offenes Feld nach Segnas, ein gemütliches Ferienort, das zum Skigebiet Disentis gehört. Immer wieder sehen wir roten Züge der parallel verlaufenden Bahnstrecke.

    Wir wandern an der Kirche vorbei ans obere Ende von Segnas, überqueren eine Brücke und folgen dem Winterwanderweg Richtung Disentis, der sich nach ca. 20 Minuten teilt.

    Der direkte Weg zum Bahnhof Disentis führt über Cuoz und Cuoz-Sut zur Kantonsstrasse hinunter, der man ca. 1 km folgt (auf halbem Weg befindet sich rechts die Haltestelle "Acla da Fontauna"). Im Dorf gelangt man auf markierten Weg rechts zum Bahnhof Disentis.
    Via Kloster Disentis: Wir nehmen's gemütlich und bleiben am sonnigen Hang von Disentis. Am oberen Ende der Übungspiste nehmen wir die kurze Steigung nach Acletta unter die Füsse und gelangen bergabwärts zur Talstation der Caischavedra-Seilbahn. Hier gehen wir für 5 Minuten auf der linken Seite des Bächleins bergab und folgen dem Weg links über den Weiler Funs nach Disentis. Wenn wir die Richtung nicht ändern, gelangen wir auf dem schönen Spazierweg an der Hinterseite des Coop vorbei direkt zum Kloster Disentis, das anzuschauen sich unbedingt lohnt. Direkt unter dem Kloster befindet sich der Dorfkern mit dem Bahnhof Disentis.

    b) Strecke Disentis - Madernal, 1h10, Achtung, bei Schneebrettgefahr mit der Bahn umfahren! 

    Vom Bahnhof Disentis folgen wir der gepfadeten Strasse zum Rhein hinunter. Dort zweigen wir links ab und folgen dem Uferweg bis kurz vor Disla. Wir wandern nach Madernal, wo der bequeme Weg zu Ende ist (Postautohaltestelle "Disentis, Madernal"; vorher abklären - nur wenige Kurse!).
    ___________________

    c) Madernal - Compadials/Sumvitg, 1h, Sommerwanderweg, geeignet bei Schneefreiheit

    Bei Schneefreiheit können wir allenfalls noch auf dem Sommerwanderweg bis Sumvitg weiterwandern.

    Dem Uferweg entlang gehts von Madernal zum Elektrizitätswerk. Hinter dem Gebäude steigt der Weg im Uferwald kurz bergan, nun als schmaler, felsdurchsetzter, romantischer Wurzelpfad. Bei der Wegverzweigung halten wir die Richtung und folgen weiter dem Uferweg. In stetigem Auf und Ab schlängelt er sich durch ein altes Felssturzgebiet mit riesigen, moosbedeckten Felsbrocken. Einmal durch dunklen Tannenwald, einmal nah am Wasser, dann wieder am sonnigen Hang mit Blick über das Tal, mündet der schöne Weg schliesslich bei einer weiteren Brücke in das von Laus kommende Strässchen ein.

    Für letzten 20 Minuten folgen wir der Strasse. Aufwärts gehts nach Cumpadials mit sehenswerter Kapelle und alten Holzhäusern. Weiter hangaufwärts, die Geleise unterquerend, zur Abzweigung Staziun Sumvitg. An der "Ustria dalla Staziun" vorbei kurz abwärts erreichen wir die Bahnstation Sumvitg-Cumpadials

    Infos



    Dokumentation


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