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Wanderlandkarte mit
                    Sbrinz-RoutenWanderwoche Alpnachstad - Grimselpass - Oberwald

Sbrinz-Route:

Infos und Dokumentation
 
Die Wegbeschreibung dieser Wandertour wurde freundlicherweise von Ruedi Flueler eingesandt. Herzlichen Dank!

Hinweise
"Als Grundlage dieser Tourenwoche habe ich die „Via Sbrinz“, ein alter, traditioneller Säumerweg von Alpnachstad nach Domodossola, zu Hilfe genommen, wobei ich einige attraktive Umwege zur Belebung unserer Tour ins Programm genommen habe. R.Flueler"
Weitere Beschreibungen mit verschiedenen Startpunkten:

Unsere Etappen:

1. Tag:
4 Std, aufwärts 50m, abwärts 0m
Route: Alpnachstad 435m -  Alpnach Dorf - der Sarner Aa entlang  -  Wichelsee 459m – Sarnen 474m  -  Sachseln 483m  -  Giswil 483m


Mit SBB sind wir nach Luzern gefahren, haben dort zur Abwechslung und zur Eröffnung unserer Ferien das Schiff nach Alpnachstad bestiegen.
In Alpnachstad (See) haben wir den eiligen Touristen, welche auf den Pilatus gingen, den Vorrang gelassen. Unser Weg führte uns 100m in gleicher Richtung, die meist ausländischen Touristen eilten rechts zur Strassenunterführung, und wir als einzige Wanderer nahmen links den Wanderweg dem See entlang, überqueren gut bezeichnet das Firmengelände einer grossen Bootswerft und folgen den gelben Wegweisern nach Alpnach (Dorf).

Beim Bahnhof Alpnach benützen wir die Bahn-Unterführung und laufen westlich dem Bahngeleise nach. Die Wegweiser führen uns erneut unter der Bahnlinie hindurch, überqueren die Autobahn und gelangen an die Sarner Aa. Einen herrlichen Spaziergang entlang dem Ufer, wir kommen zum Wichelsee (Pick-Nick-Platz mit Feuerstelle).

Leider führt anschliessend der Wanderweg rund 500m entlang der lärmigen Autobahn, bis uns dann der Wegweiser nach Sarnen führt. – Hier können wir wählen: entweder zum Bahnhof, dann Richtung Spital und zum See oder dann durch den Seepark zum See. -  Von hier aus sind es noch 7 km dem Sarnersee entlang bis nach Giswil.

Übernachtung: Hotel Bahnhof Giswil, DZ mit Dusche, Tel. 041 675 11 61, Ruhetag: Montag/ Dienstag

Alpnachstad
Alpnachstad
Wichelsee
Wichelsee
Sarnersee
Sarnersee
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2. Tag:

4 ½ Std., aufwärts 550m, abwärts 50m
Route: Giswil 483m – Kaiserstuhl 698m – Lungern 715m – Burgkapelle 911m - Brünigpass 1002m

Am nächsten Morgen geht es ab Giswil in gleicher Richtung, südlich, der Bahnhofstrasse entlang. Nach 400m überqueren wir einen Kreisel, nach 200m erreichen wir ein grosses Bauernhaus. Hier den Wegweiser „rechts“ nicht verpassen, auf schmaler Strasse durch das Gehöft wandern und gleich anschliessend dem Wegweiser „links“ folgen.

Zuerst geht der Weg über Wiesen, dann steigen wir erstmals an, zum Wald hinauf, rund 300 Höhenmeter. Wir folgen immer den gelben Wegweisern, kommen aus dem Wald, Blick hinunter auf den Sarnersee, vorbei an einem Bauernhaus, auf dieser Zufahrtsstrasse erreichen wir nach 600m das Dorf Kaiserstuhl. Wir überqueren die Brünig-Autostrasse und wandern auf der rechten, nördlichen Seite des See’s, also nicht auf der vielbefahrenen Brünig-Strasse, entlang dem Lungerersee nach Lungern.

Hier gibt es etliche Wegweiser in Richtung Brünigpass. Wir sind durch das Dorf hinauf zur gut sichtbaren Kirche gewandert und sind dort den Wegweisern gefolgt. Der Weg führt uns auf einer Forststrasse unter den Felsen hinauf bis zur Burgkapelle. Von hier aus überblicken wir nochmals der hinter und unter uns liegende Lungerersee. Nur wenige Meter neben der Kapelle befindet sich ein Zelt (Verpflegungsmöglichkeit) und einen Spielplatz.

Gemütlich wandern wir in südlicher Richtung über die Alpwiesen und erreichen nach rund 2km unser Tagesziel, den Brünigpass.


Übernachtung: Hotel Brünig Kulm, Brünigpass, DZ oder Mehrbettzimmer, Dusche auf Etage, Tel. 033 971 00 40, kein Ruhetag
Blick aus dem Zug,
                  Lungern und Wilerhorn
Lungern
Wasserfall bei Lungern
Wasserfall bei Lungern
Richtung
                  Brünigpass, Nähe Naturfreundehaus
Richtung Brünigpass

3. Tag
4 ½ Std., aufwärts 200m, abwärts 600m
Route: Brünigpass 1002m – Hohflüh 1051m – Schwand 852m – Meiringen 595m – Besichtigung der Aareschlucht – Innertkirchen 625m

Auf dem Brünigpass starten wir beim Hotel Waldegg, nach rund 100m verlassen wir die Strasse und wandern im wunderschönen, fast verwunschenen Wald in Richtung Osten. Wir bleiben auf dem bezeichneten Wanderweg, überqueren eine Autostrasse, eine kurze Strecke geht es auf einem breiten Weg durch den Wald hinunter bis wir auf eine grosse Wiesenfläche gelangen. Bei P 1025 zeigt uns der Wegweiser im rechten Winkel südlich hinunter in ein steiles, bewaldetes Tobel. Auf einem schmalen Wiesenpfad folgen wir dem Wegweiser. Am Waldrand, anlehnend an einen grossen Felsen wurde eine neue, gemütliche Pick-Nick-Stätte errichtet. Zeit für einen Stundenhalt!

Anschliessend geht es weiter auf gut signalisiertem Weg, zuerst nach Schwand, dann weiter nach Meiringen.

In Meiringen angelangt können wir dem Zeichen der „Via Sbrinz“ nach Innertkirchen folgen. Wir haben uns jedoch entschieden dem Wegweiser „Aareschlucht“ nachzugehen. Dies hat folgende Vorteile: 1. es ist der kürzeste Weg bis zu unserem Tagesziel, 2. wer die Aareschlucht noch nie oder schon lange nicht mehr gesehen hat, ist einmal mehr erstaunt über diese imposante Schlucht und 3. gerade im heissen Sommer 2018, waren die Temperaturen in der Schlucht sehr angenehm.

Am Ende der Schlucht folgen wir den gelben Wegweisern, wandern auf dem Damm der Aare noch 1 km bis nach Innertkirchen.


Übernachtung: Hotel-Restaurant Alpenrose, Innertkirchen, DZ mit Dusche, Tel. 033 971 11 51, kein Ruhetag

Links:

am nächsten
                  Morgen Blick aus dem Fenster
Brünigpass, Blick aus dem Fenster
Richtung Meiringen
Richtung Meiringen
Wegweiser Via Sbrinz
Wegweiser Via Sbrinz
Aareschlucht
Aareschlucht
Picknickplatz am oberen
                  Ausgang der Aareschlucht, 2008
oberer Ausgang Aareschlucht



4. Tag
4 ½ Std., aufwärts 650m, abwärts 150m
Route: Innertkirchen 625m – Indri Urweid 749m - Boden 870m – Guttannen 1057m

Wie gestern, wandern wir ab Innertkirchen auf dem Damm der noch jungen Aare in Richtung Süd-Ost. Linker Hand sehen wir einige Industrie-Gebäude, wir folgen den Wegweisern, welche uns von der Hauptstrasse mal links hinauf, dann mal rechts hinunter, weg von der Strasse und vom Lärm, an romantischen Plätzchen vorbeiführt.

Bei Indri Urweid besteht die Möglichkeit 100m von unserem Wanderweg zur Brünigstrasse zu gehen. (Postauto-Haltestelle und Restaurant). Wir überqueren auf einer Brücke die Aare, geniessen den immer leicht ansteigenden Wanderweg und erreichen nach rund 2km die Häusersiedlung Boden (Postauto-Haltestelle).

Wir überqueren die Autostrasse, und auf der Brücke auch die Talseite. Auf einer Landwirtschaftsstrasse wandern wir hinauf über Wiesen, an braungebrannten Ställen vorbei bis nach Guttannen. Zuerst erreichen wir auf der „Sonnseite“ breite, mit viel Blumen und auch mit viel Liebe geschmückte Holzhäuser, überqueren auf einer neuen Brücke die Aare und erreichen somit die „Schattseite“ von Guttannen. Wir folgen dem Wegweiser zur Bushaltestelle, wo wir gleich nebenan das empfehlenswerte Hotel Bären, unser Tagesziel, vorfinden.


Übernachtung: Hotel Bären, Guttannen, DZ und Mehrbettzimmer mit Dusche, Tel. 033 973 12 61, kein Ruhetag
oberhalb Innertkirchen, 2009
Innertkirchen
Säumerweg ob
                  Innertkirchen
Säumerweg
Guttannen Dorf, 2009
vor Guttannen
schönes Dorf in
                  Guttannen
Haus in Guttannen

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5. Tag
5 Std., aufwärts 800m, abwärts 50m 
Route: Mit Postauto von Guttannen 1057m bis nach Handegg 1401m – Räterichsbodensee 1771m – Hotel Grimsel Hospiz 1980m – Grimsel Passhöhe 2164m
Wir haben die etwas einfachere Route gewählt, sind mit dem Postauto bis Handegg gefahren. (Zur Information: In Handegg hat es ein sehr schönes, renoviertes Hotel mit viel Umschwung. Ueber eine Hängebrücke erreicht man dort die bekannte und sehr steile Standseilbahn, welche zum Gelmer-Stausee hinaufführt).

Unser Weg führt uns von der Posthaltestelle Handegg auf dem nun wirklich sichtbaren Säumerweg hinein und hinauf ins Tal. Wir wandern durch Föhren- und Arvenwälder, welche aufgrund der Höhe immer seltener werden, geniessen die die Alpweiden und sind auch beeindruckt von den flachgeschliffenen Felsen. Der Weg führt uns auch über in steingehauene Tritte, einer Treppe ähnlich, über alte Steinbrücken, wo wir weit unten Steinmühlen ausmachen können. Einfach traumhaft dieser abwechslungsreiche Aufstieg, welcher uns die Wärme, die Höhe und auch das Gewicht des Rucksackes vergessen lässt.

Neben der Staumauer des Räterichsbodensee befindet sich ein gemütlicher Pick-Nick-Platz mit Bänken und Tischen. (Auf der anderen Seite des Staudammes befindet sich eine Postauto-Haltestelle).

Nach dem erholenden Halt, mit Sicht ins Tal hinunter und auch auf den See wandern wir in gleicher Richtung weiter bis ans obere Ende des Sees. Von hier aus geht es noch rassige 100m hoch, mit vielen Treppenstufen. Nun sind wir jedoch oben, auf der Staumauer des Grimselsees respektive beim Hotel Grimsel Hospiz. (Postautohalte-Stelle).

Unser Weg führt uns über die Staumauer, dann rechts ein Stück der Autostrasse entlang, aber bald können wir auf den Wanderweg wechseln, während die Autos, Töffs und Velos in langen S-Kurven die Höhe bis zum Grimselpass zurücklegen müssen.


Übernachtung: Hotel Alpenrösli, Grimselpass, DZ und Mehrbettzimmer, Dusche auf Etage, Tel. 033 973 12 91, kein Ruhetag

Links:

Hotel Handegg
Hotel Handeggg    
Felsstufen am
                  Grimselpass
Felsstufen am Grimselpass
alte Brücke über
                  der jungen Aare
alte Brücke, junge Aare
Murmeltier
Murmeltier



6. Tag:
5 Std., aufwärts 600m, abwärts 400 Std. 
Route: Grimselpass 2164m  -  Jostsee 2419  -  Triebtenseelicke 2639m  -  Triebtenseewli 2365m  -  Bäregg 2451m  -  Berghaus Oberaar 2338m

Auf der westlichen Seite des Parkplatzes vom Grimselpass befinden sich viele Wegweiser Wir folgen dem nach Süden angelegten und mit "Jostsee" bezeichnetem Weg. Die angezeigte Zeit von 1 Std. ist eher knapp berechnet!

Wir gewinnen rasch an Höhe, das Anfangstempo muss ein wenig gedrosselt werden, dafür erhaschen wir bereits einen ersten Blick der Walliser-Alpen. Hier oben können wir den Weg nicht mehr verfehlen, wir folgen den Zeichen zum Jostsee, den wir nach 1 ½ Std. erreichen. Ein einsamer Bergsee, klar und spiegelglatt, am Rand verzieren Wollgräser das kühle Nass, welches umgeben ist von Bergen.

Nun beginnt der Aufstieg, auf bezeichnetem, schmalem aber ungefährlichem Weg im Zick-Zack hinauf zur Triebseelicke. Der Aufstieg wird durch eine Prachtsaussicht in die Berge des Wallis, sowie des Berner Oberlands belohnt. (Von hier aus kann man auch noch das Sidelhorn 2764m erklimmen). Von der Triebseelicke sehen wir weit unten bereits das Triebtenseewli, welches wir auf gutem Weg hinunter in rund 1 Std. erreichen.

Beim Triebtenseewli folgen wir westlich der Alpstrasse hinauf zur Bäregg, einer grossen Majensäss. Von hier aus eröffnet sich für uns ein einmaliger Ausblick mit dem Oberaar-Gletscher und seinen umliegenden hohen Bergspitzen. Wir müssen uns hier jedoch auf den Abstieg konzentrieren. Ein schmaler, wenn auch ungefährlicher, vom Wasser ausgespülter Weg mit teilweise höheren Tritten führt uns zum Berghaus Oberaar hinunter. Wir erreichen unser Tagesziel schon mitte Nachmittag und können somit nicht nur die einmalige Aussicht geniessen, sondern uns auch auf der beim Berghaus seitlich angelegten Gartenwirtschaft herrlich erholen.

Variante: 3 ½ Std., aufwärts 400m, abwärts 200m
Beim Grimselpass folgen wir dem Wegweiser Husegghütte 2441m, anfangs gewinnen wir kräftig an Höhe, erreichen auf gutem Weg die Husegghütte folgen in westlicher Richtung dem Alpweg bis zum Triebtenseewli 2365m und anschliessend, wie oben beschrieben, über Bäregg 2451m hinunter zum Berghaus Oberaar 2338m.
Übernachtung: Berghaus Oberaar, Doppelzimmer und Massenlager, Dusche auf Etage, Tel. 033 982 48 11, kein Ruhetag, offen Juni bis September
Jostsee, Walliser
                  Alpen,
Jostsee, Walliser Alpen
Triebtenseelicke
Triebtenseelicke
Oberaargletscher
Oberaargletscher
Berghaus Oberaar
Berghaus Oberaar
Oberaar am Morgen
Oberaar am Morgen

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7. Tag
5 Std., aufwärts 200m, abwärts 950m 
Route: Berghaus Oberaar 2338m – Grimselpass 2164m – Nassbode 2166 – P 1651m, Hotel Rhonequelle 1569m

Um gerade nach dem Frühstück den steilen Aufstieg  zur Bäregg zu umgehen, haben wir uns entschieden vom Berghaus Oberaar die Autostrasse bis zum Grimselpass zu benutzen. Um diese Zeit hat es so oder so noch keinen Verkehr auf der einspurigen Strasse und wir konnten den Tag gemütlich, mit Aussicht auf die diversen Gletscher und Stauseen, sowie mit der aufgehenden Sonne, angehen.

Beim Grimselpass angelangt, folgen wir dem Wegweiser „Nassboden“. Zuerst in südlicher Richtung dem Totensee entlang, der Säumerweg ist gut ersichtlich, vorbei an herrlichen Bergseelein mit mäandernden Bächlein und schon bald erreichen wir die Alp Nassbode.

Anfangs hatte ich grossen Respekt über die grosse Höhendifferenz von fast 1000m bis hinunter zu unserem Tagesziel. Doch guter Freund, keine Bedenken, denn vom Nassbode wandern wir auf einer breiten Alpstrasse, welche in grossen Schlaufen talwärts führt. Geradezu ein bequemes hinunterlaufen ins Tal. Weit unten sehen wir bereits das Dorf Oberwald, wir durchwandern bereits den ersten Gebirgswald, oben und unter der Strasse sind grosse Lawinenverbauungen errichtet und schon – gut sichtbar – ist der Wegweiser Hotel Rhonequelle anzutreffen. Praktisch auf der Höhenkurve auslaufend erreichen wir unser empfehlenswertes Hotel.


Übernachtung: Hotel Rhonequelle, DZ mit Dusche, Tel. 027 973 40 83. kein Ruhetag.

Blick auf Grimsel
                  Hospiz
Blick auf Grimsel Hospiz
Totensee am
                  Grimselpass
Totensee am Grimselpass
Grimselpass, Blick auf
                  Rhonegletscher
Blick auf Furkagletscher
schönes
                  Seelein am Grimselpass
schöne Seelein Richtung Goms
Heidelbeerstauden; Oberwald im Blick
Heidelbeerstauden, Oberwald
 

8. Tag
1 ½ Std., aufwärts 50m, abwärts 300m
Route: Hotel Rhonequelle 1569m – Bärfel - St. Niklaus 1470m – Oberwald 1368m

Obwohl das Hotel Rhonequelle direkt an der Grimsel-Passstrasse liegt, haben wir sehr gut geschlafen. Über Nacht hat es praktisch keinen Verkehr. Nach dem feinen Frühstücksbuffet sind wir gerüstet für unseren letzten Abmarsch. Beim Hotel-Eingang halten wir links (östlich), vorbei am kleinen Teich, der bezeichnete Wanderweg führt uns in einen traumhaft-schönen Wald hinein (geschütztes Waldreservat).

Wir überqueren das Geleise der Dampfbahn Furka, dann zeigt uns der Wegweiser hinunter zur kleinen Kapelle St. Niklaus und weiter zu unserem Zielort Oberwald. Der Bahnhof befindet sich ausserhalb des Dorfes. Wir wandern auf der Hauptstrasse durch das Dorf Oberwald in Richtung Westen, also das Wallis hinunter. Nach rund 500m erreichen wir den Bahnhof Oberwald mit Bistro und auch die Postauto-Haltestelle.

Hotel Rhonequelle
Hotel Rhonequelle
Restaurant
                  Rhonequelle ob Oberwald
Wegweiser.Rhonequelle
Waldweg Richtung
                  Oberwald
Waldweg nach Oberwald
Lärchen-Ast
Lärchen-Ast
Oberwald; Blick zum
                  Grimselpass
Oberwald, Blick zum Grimsel

Wer noch nicht genug hat:


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Info

Karten


Die Via-Routen

Literatur

  • "Wanderbuch Passwege im Berner Oberland" Wandern wo einst Säumer und Hirten zogen, bei Amazon.de
  • ViaSbrinz: Stans - Engelberg - Jochpass - Sarnen - Brünig - Grimsel - Griespass - Ponte, in "ViaJacobi, ViaSbrinz" (und weitere historische Routen), ViaStoria, Fink-Verlag
  • Grimsel, in "Urlandschaften der Schweiz - die schönsten Wanderungen durch wilde Bergwelten", bei Amazon.de
  • "Kulturwege Schweiz - alte Wege neu gesehen"; Bildband über zwölf Routen der ViaStoria, bei Amazon.de
  • Weitere Walser- und Säumerwege


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