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Diskussion, Erfahrungsaustausch
Helene Hutterli, Juni 2011
"Guten Tag, ja, Krach gab es gestern Sonntag auf unserer Wanderung von der Schwägalp Richtung Lehmen (Tageswanderung Nr.412).Daniela Bachofner, Mai 2011
Wir starteten mit unserm Mittelpudel Kay, durch die Viehherden angeleint, froh gelaunt und freuten uns an der reichen Blumenpracht. Unterwegs begegneten wir 2 nicht mehr ganz jungen Frauen, die einen langhaarigen, grossen Hund angeleint hatten. Ausserhalb der Weide liessen wir unsere Hunde los. Bei der zweitletzten Alp vor der Chammhaldenhütte SAC, die noch nicht bestossen ist, schickte die Frau ihren grossen Hund in einen Brunnen zum Baden. Ich traute meinen Ohren kaum und bat die Frau, das zu unterlassen, das Wasser sei für die Kühe da und nicht als Schwimmbad für Hunde. Die Kühe seien auf dieses saubere Wasser angewiesen und wenn da täglich Hunde drin baden, sei das gelinde ausgedrückt, eine Sauerei, ich möchte in meiner Dusche oder in meinem Trinkwasser auch keine Hundehaare. Meine Worte trafen auf Unverständnis, ich müsse gar nicht so tun, sie als Zürcherin zahle auch für die Sennen und Kühe auf dieser Alp.......
Im Toggenburg ( wir sind vom Camping Bächli aus mehrheitlich im Toggenburg wandernd unterwegs) sahen wir vor 14 Tagen an mehreren Brunnen ein ca. A4 grosses Schild, "dieses Wasser ist Trinkwasser für die Kühe und kein Bad für Hunde". Vielleicht liessen sich solche Tafeln auch an den Brunnen im Säntisgebiet anbringen - ob es etwas nützt, sei dahingestellt.
Aber manchmal trifft man doch noch vernünftige Leute......
Jedenfalls trafen wir auf unserer Wanderung 3 muntere Kinder bei der Alp Chammhütte, die geschäftstüchtig Milch anboten und verkauften und von ihrem Leben auf der Alp erzählten. Auch mit dem Senn haben wir uns gut unterhalten, das war dann der erfreulichere Teil auf unserer Wanderung, was Kommunikation betraf. Das zu Ihrer Information, mit herzlichen Grüssen,"
"Der heikelste Kanton für uns ist der Tessin: Viel Wald, wo wildernde Hunde ständig an der Leine gehalten werden müssen; unter ca. 1000 m gibt es oft stachliges Kastanienlaub (Pinzette mitnehmen), und in vielen Speiserestaurants werden Hunde nicht zugelassen.Anna & "Jekku, Finnland, April 2011
Im Jura ist es wichtig, genügend Wasser mitzunehmen; wenige Bäche und Brunnen, da Regen im kalkhaltigen Gestein sofort versickert."
"I would like to hike 3-4 day hike in Switzerland this July with my dog (flat coated retriever). Can you tell me, where I can find information about the suitable routes and huts where I can sleep with my dog? I would really appreciate all answers and tips."