2025 ganze Tour Übersicht, Karte SchweizMobilPlus

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Unsere Via Berna Bellelay - Biel,

Wanderwoche 2025 im Berner Jura mit Gepäcktransport

Karte der ganzen Tour:
Dienstag, 8.7.2025
1.Tag: 2h10
, aufwärts 160m, abwärts 40m
Biel - Seeufer - Uferweg Schüss durch Biel - Taubenlochschlucht

Wanderung durch Biel und die Taubenlochschlucht, ab Frinvillier-Taubenlochschlucht mit ÖV nach "Bellelay Domaine".
1. Tag Biel - TaubenlochschluchtVTaubenlochschlucht, Juli 2025om Bahnhof Biel wandert man via Strandbad und Hafen zum Bielersee. Vielleicht haben wir schon Hunger und genehmigen uns zum Auftakt ein Plättli im Restaurant Joran am See? Die Grünanlage am Seebecken ist in den Sommermonaten ein beliebter Treffpunkt für Jung und Alt. Nun dem Uferweg der Schüss entlang via Zentralplatz zur "Schüssinsel", eine neue Parkanlage mitten in der Stadt Biel. Über breite Fusswege gelangt man in die Taubenlochschlucht. Hohe Felswände kündigen den schönsten Abschnitt der Schlucht an. Der Weg in die Felsen gehauen und führt hoch über dem Wasser durch Tunnel und Galerien. Je nach Lichteinfall entstehen mystische Momente. Tiefgrünes Moos und von Flechten bewachsene Steine säumen den Fluss. Der Wanderweg überquert mehrmals die wilde Schüss.Einkehrmöglichkeit im Restaurant des Gorges am Ausgang der Schlucht.
Dort überqueren wir den Bach und wandern dem Kanal des Energiewerks entlang ins Dorf Frinvillier.
Am östlichen Dorfrand liegt die Haltestelle Frinvillier-Taubenloch, wo wir den Zug besteigen.

Bellelay am Rande der Freiberge fällt zuerst der wuchtige Bau des ehemaligen Klosters aus dem 11. Jahrhundert ins Auge. Die einstigen Mönche sollen auch die Erfinder des Tête de Moine gewesen sein. Statt geschnitten, wird der würzige Halbhartkäse noch heute von den runden, handlichen Laiben in Rosetten geschabt. Der bekannten Käsespezialität sind eine historische Käserei und ein Museum (mit Einkaufsmöglichkeit) gewidmet. Es ist Mi-So ab 10 Uhr geöffnet.  
Mittwoch, 9.7.2025
2.Tag: 4h10, aufwärts 380m, abwärts 400m
Bellelay 931m - Libellen-Naturpfad - La Rouge Eau - Le Fuet, Ch.de la Bottière (1h10) - Aussichtspunkt Montbautier 1120m (1h) - Rière Jorat 1142m (30min) - Tramelan CIP 919m (1h30)

2. Tag: Bellelay - Tramelan Stege über dem Moorgebiet von La Sagne, Bellelay, Juli 25Nach dem Frühlstück haben wir den Grossteil des Libellen-Naturpfads erkundet; besonders spanndend sind die Durchblicke zum Weiher und die Holzstege über dem Moor.

Der Pfad führt von Bellelay über Weiden und Wiesland entlang des geschützten Moorgebietes von La Sagne. Nach La Rouge Eau mit seinen alten Torfstichen, erreicht man den waldigen Hang der ersten Jurahöhe, die es zu erklimmen gilt. Der Weg führt zuerst über eine Strasse und steigt dann steil durch dichten Wald hinauf zu den offenen Weiden. Beim Aussichtspunkt des Montbautier öffnet sich der Blick über das Vallée de Tavannes. Über diese Anhöhe führt auch die Grenze zwischen den Kantonen Bern und Jura. Die abgelegenen Jurahöhen wurden einst von Mennoniten besiedelt, die aus dem Emmental in die Freiberge vertrieben worden waren.

Der Weg ist immer wieder eingefasst von den traditionellen Trockenmauern, die auch die Weiden voneinander trennen. Kräftige Ahorne säumen die Zufahrten zu den behäbigen steinernen Juragehöften. Man folgt nun über rund zwei Kilometer einem Fahrsträsschen. Der Hof von Rière Jorat bietet einen Campingplatz und Einkehrmöglichkeit.

Bei Haut de Bémont, ein typischer Jurahof, verlässt man die Fahrstrasse. Nun führt der Pfad über die Weiden des licht bewaldeten Hügelrückens der Prés de la Montagne. Nach Norden schweift der Blick über die flacher werdenden Ketten des Juras Richtung Frankreich. Fast weglos gelangt man schliesslich über die Pâturage du Droit hinunter in die obersten Wohngebiete von Tramelan, dem ehemaligen Uhrmacherstädtchen. Im Norden ragen die ersten Windturbinen über die steile Flanke des Montagne de Droit. Neben der Landwirtschaft sind in Tramelan heute auch Betriebe der Elektronik-, Feinmechanik- und Metallbausparte von Bedeutung.
Im Dorfzentrum von Tramelan endet die Etappe.

Donnerstag, 10.7.2025
3.Tag: 4h30, aufwärts 590m, abwärts 410m
Tramelan 888m - Col du Mont-Crosin 1227m - Mont-Soleil 1290m - Mont-Soleil Standseilbahn 1179m (4h30), Standseilbahn nach St-Imier 793m

Von der Uhrenstadt Tramelan hinauf auf den Montagne de Droit führt die nächste Etappe. Gewandert wird durch den grössten Windpark der Schweiz und dann vorbei an einem Solarkraftwerk zum Mont Soleil. Am Schluss führt der steinige Weg im Wald steil hinunter über die Jurafalte ins Städtchen St. Imier.
3: Tramelan - St-ImierBuvette Chalet Neuf auf dem Mont Croisin, Juli 25In Tramelan, zwischen Sportplatz und dem unverwechselbaren Gebäude des CIP (Centre interrégional de perfectionnement) taucht der Weg in die Wälder des Montagne du Droit. Bald verlässt man den Wald und gelangt auf die mit zahlreichen Dolinen übersäten Weiden. Durch diese Felstrichter versickert auf den Jurahöhen das meiste Regenwasser. Die Höfe sammeln es deshalb oft von den Dächern. Der Hof von La Bise de Cortébert bietet eine erste Einkehrmöglichkeit, ist aber nur am Wochenende geöffnet.

Nun werden bereits die imposanten Wind-Turbinen über der Anhöhe sichtbar. Wenn der Wind über die Jurakrete fegt, was häufig der Fall ist, laufen die Windräder auf Hochtouren. Auf einem Fahrsträsschen wandern wir weiter Richtung Buvette Chalet-Neuf. Wenn die Bauersfrau zuhause ist, kann man hier etwas trinken oder einen Nussgipfel erstehen.

Mitten durch eine Weide und über eine wilde, bewaldete Krete gelangt man zum Col du Mont Croisin. Bei der Passhöhe wird die Strasse gequert (Busstation).


Ab dem Col du Mont Crosin verbindet ein Themenweg den Windpark am Mont-Crosin mit dem ältesten Sonnenkraftwerk der Schweiz auf dem Mont-Soleil. Auf Tafeln finden sich Infos und Spiele zu Themen wie erneuerbare Energie, Umwelt oder Klima. Insgesamt 16 Windräder ragen bis zu 140 Meter in den Himmel. Immerhin können mit der produzierten Windenergie 16'000 Haushalte mit Strom versorgt werden. Die Route führt abwechselnd über Natursträsschen und über Weidewege Richtung Mont Soleil, mit 1'290 Metern der höchste Punkt der Wanderung.

In einer knappen halben Stunde erreicht man die Bergstation der Mont-Soleil-Standseilbahn. Mit ihr fahren wir nach St-Imier.
Abfahrt jeweils .25 und .55. Links
 

Freitag, 11.7.2025
4.Tag, Originalroute: 4h30, aufwärts 890m, abwärts 810m (Schluchtweg)
St-Imier 793m - Les Covets 820m (40min) - Schlucht Combe Grède - Rastplatz Pré aux Auges 1276m (1h40) - Hotel Chasseral 1548m (50min) - Nods 887m (1h20) / Prêles

Zuerst gilt es, die unüberwindbar scheinende Schlucht der Combe Grède zu bezwingen. Über Leitern und gut gesicherte Wege gelangt man auf die Jurahöhe des Chasseral mit Sicht über die Dreiseenlandschaft und zur Alpenkette. Ein angenehmer Abstieg über Weiden und Wälder geleitet hinunter ins beschauliche Juradorf Nods. Anfang Juli 25 war der Weg durch die Schlucht noch gesperrt.
Schluchtweg (Juli 2025 gesperrt):
Karte durch die Schlucht, 4h30: https://schweizmobil.ch
Vorbei am eindrücklichen Gebäude der Uhrenfabrik Longines verlässt man St-Imier. Bei Les Covets muss man sich entscheiden: Unsere Via Berna folgt dem Weg durch die Schlucht Combe Grède.

Achtung: Für den Schluchtweg sollte man schwindelfrei sein. Er ist von November bis Anfang Mai aus Sicherheitsgründen gesperrt. Fotos auf der SchweizMobil-Karte illustrieren das beeindruckende Abenteuer.
Ein Forstweg taucht gemächlich hinein in die schattige Schlucht. Hier dominieren Mischwälder mit einer reichen Pflanzen- und Tierwelt. Bald ist es nur noch ein schmaler Weg, der weiter hochsteigt. Der ausgetrocknete Bach wird mehrmals über kleine Brücken und Steinquader gequert. Immer bedrohlicher türmen sich die Felswände auf. Selbst im Sommer dringt die Sonne nur kurz hinab in die enge und meist kühle Schlucht. Über drei Stufen schraubt sich der gut gesicherte Weg steigt immer höher. Die imposanten Geröllrutschbahnen, die er dabei quert, erinnern daran, die Steinschlaggefahr im Auge zu behalten. Als grandioses Finale erleichtern drei stabile Eisenleitern, Geländer sowie Stahlseile den Aufstieg über die ausgesetzten Passagen, Felsbänder und durch die Felsenkessel. Zuhinterst im Tal stürzt sich ein kleiner Wasserfall die Kalkfelsen hinunter.
Nach dem Schlucht-Ausstieg bei Pré aux Auges folgt ein Rastplatz mit Brunnen.

4: St-Imier - Les Planes - Chasseral - NodsUnsere leichtere Variante via "Métairie des Plânes", total 4h45:
St-Imier 793m - Les Covets 820m (40min) - Métairie aux Renards - Métairie des Plânes 1284m (1h35) - La Corne 1330m - Rastplatz Pré aux Auges 1276m (20min) - Hôtel de Chasseral 1548m (50min) - Nods 887m (1h20)
Vorbei am eindrücklichen Gebäude der Uhrenfabrik Longines verlässt man St-Imier. Bei Les Covets verlassen wir die Via Berna und folgen dem Pfeil Richtung Les Plânes. Wir wandern durch den Renards-Wald bergauf und kommen abwechselnd durch Weiden und einer schönen alten Baumallee zur Métairie des Plânes hinauf. Einkehrmöglichkeit.
Aussichtspunkt La Corne Nähe Métairie des Plânes, Juli 25
Weiter durch Weiden gelangen wir zur Anhöhe unterhalb La Corne; es lohnt sich, den kurzen Abstecher zum Aussichtspunkt zu unternehmen. Er befindet sich direkt über der Schlucht.

Der gelb markierte Weg führt sanft abwärts durch den Wald zum Wegweiser Pré aux Auges, wo die Via Berna Nr.38 von der Schlucht herauf zu unserer Route stösst. Schöne Waldlichtung!


Ab Pré aux Auges wandern wir kurz durch ein Flachmoor und über ansteigende Weiden mit prächtigen Bergblumen und Bäumen bergauf. Nach weiteren 300 Höhenmetern erreichen wir den kahlen Höhenzug des Chasseral. Zahlreiche, gewöhnlich nur in den Alpen heimische Bergblumen trotzen hier dem garstigen Klima. Zurück wandert der Blick in die Kerbe der Schlucht Combe Grède. Tief unten: die Dörfer des Vallon de Saint-Imier, im Hintergrund die Windkraftanlagen auf dem Mont-Crosin und Richtung Westen der nach Frankreich auslaufende Jura.

Auf grasigen Wegen wandern wir bergauf, 2x die Fahrstrasse kreuzend. Unser Wanderweg führt nun sanft ansteigend nach links dem Hang entlang, bis wir auf der Hangkante eine völlig andere Szenerie erblicken:

Links die riesige Antenne der Kommunikationsanlagen (+20min Fussmarsch), vor uns das Berghotel Chasseral.
Die Aussicht ist überwältigend: Nach Süden und Osten blickt man über die Dreiseenlandschaft hinweg zur Alpenkette. Zwischen Hoteleingang und Parkplatz befindet sich eine Panoramatafel, wo man all die Berggipfel und Dörfer orten kann.
Eine Strasse und am Wochenende eine Buslinie verbinden das Tal mit dem Berghotel.

Vom Berghotel gehen wir über offene Juraweiden und dann durch typische Fichten- und Mischwälder bergab. Nach dem steilen Abstieg endet die Wanderung im ruhigen Juradorf Nods. Es liegt abseits der grossen Verkehrsströme am Fuss des Chasseral und am Rand der Hochebene des Montagne de Diesse.
Bus 132 ab Nods Ecole nach "Prêles Collège", 13min Fahrzeit, CHF 3.-. Morgen werden wir wieder nach Nods zurückfahren!



Samstag, 12.7.2025
5.Tag:

Unsere abgekürzte Route (ohne Mont Sujet): 3h40, aufwärts 340m, abwärts 350m
Nods Ecole 887m - La Rochalle 946m (45min) - Lamboing 820m (50min) - Twannberg 846m (30min) - 946m (35min) - Magglingen 877m (1h)

Wanderlandkarte Nods-Twannberg-MagglingenEs lohnt sich, den Laden der Käserei bei der Bushaltestelle Nods Ecole zu besuchen - grosse Auswahl an Käse, Früchten, Brot, auch ein Staartkaffee ist zu haben. Am Turm vorbei gehts 5 Minuten der Fahrstrasse entlang zur Haltestelle "Nods Bas du Village" (Trinkbrunnen). Dort folgen wir dem Wanderweg Richtung "Lamboing".  Durch eine Eschen-Allee führt ein Strässchen zum Plateau de Diesse hinauf (auf 890m bei der Verzweigung weiter Richtung "Lamboing"!).

Unsere Nr.38 führt auf grasigem Weg durch die Weiden von La Rochalle mit ihren mächtigen Fichten. Achtung: Auf 946m kreuzen wir ein Teersträssen und verlassen gleichzeitig den Berner Jura-Weg Nr.38. Ebenaus folgen wir dem Kiessträsschen zum nahen Schiessstand Diesse; ihn umwandern wir rund 30 Höhenmeter bergab und steigen im Wald wieder kurz bergauf. Ohne grosse Höhendifferenz führt ein schöner Pfad  dem Waldhang entlang. Wir bleiben auf dem "Sentier Botanique", bis wir direkt oberhalb von Lamboing sind. Der Weg führt dorfabwärts zur Busstation "Lamboing Village" mit dem Restaurant Cheval-Blanc.

Bielersee, Blick vom Nidau-Bergweg, Juli 25Nun folgt ein 5-minütiger Strassentippel Richtung "Twannberg" auf der Route d'Orvin, bis der gelbe Pfeil rechts abzweigt. Wir wandern (auf Teerweg) durch fruchtbare Felder mit Weizen, Gemüse und Kräuter und werfen nochmals einen Blick auf den Chasseral, bevor wir den Wald betreten - immer Richtung "Twannberg". Am Waldrand dreht die Route am ehemaligen Hotel Twannberg vorbei. Die nächsten 20 Minuten sind wieder geteert, bieten aber Aussicht auf Chasseral und zum Bielersee. Am Waldrand sind Zelte für ein grosses Pfadilager aufgestellt; der Wanderweg teilt sich. Wir halten die Richtung und wollen auf schnellstem Weg nach "Magglingen". 

Während der nächsten halben Stunde wandern wir abwechselnd auf grobem Jurakalk und weichem Nadelteppich durch den Wald. Schräg aufwärts kommen wir an den sonnigen Waldrand, wo die letzten 5 Minuten auf Hartbelag verlaufen. Wieder geht es in den Wald. Der Nidau-Bergweg führt bequem dem Hang entlang, zwischen Stauden und Blumen und immer wieder mit Sicht zum Bielersee. Bei klarem Wetter geniesst man die Aussicht über das Mittelland und die Alpenkette. Ein breiter Weg wird gekreuzt - wir halten die Richtung. In einer Waldlichtung ist besonders gut die Mündung des Nidau-Büren-Kanals zu sehen. Schliesslich verzweigen sich die Wanderwege: Der "Kurhausweg", dem wir folgen, führt im leichten Auf und Ab zu den Gebäuden der Eidgenössischen Hochschule für Sport Magglingen. Im Schatten der Häuser schlendern wir zur Bergstation der Standseilbahn Magglingen, dem Funiculaire.
Fahrt mit der Standseilbahn Magglingen - Biel (viertelstündlich), Bus zum Bahnhof Biel, Koffer abholen.


Originalroute: 5h15, aufwärts 760m, abwärts 760m
Prêles / Nods 887m - Mont Sujet 1382m (2h15) - Prés-d'Orvin (1h15) - Magglingen 877m (1h45)

Über den Mont Sujet erreicht man den Ferienort Pres d’Orvin. Eine letzte Jurafalte nach Magglingen, dem Standort der Hochschule für Sport, gilt es am Schluss noch zu erklimmen. Die Belohnung: eine weite Aussicht auf die Jurarandseen, das Mittelland und die Alpenkette.
5: Nods - Mont Sujet - MagglingenWeiden von La Rochalle, Blick zum Chasseral, Juli 25Durch eine Eschen-Allee wird Nods mit seinem charakteristischen Gemeindeturm verlassen. Der Blick öffnet sich über das weite Plateau de Diesse. Auf die Weiden von La Rochalle mit ihren mächtigen Fichten folgt ein Waldpfad. Durch die Combe Robert und abermals über offene Weiden steigt man die rund 500 Höhenmeter hoch zum Mont Sujet. Mehrere Sennereien nutzen mit ihren Herden die Wiesen der flachen Bergkuppe. Den höchsten Punkt des Mont Sujet oberhalb der Bergerie du Haut erreicht man über einen Pfad, der nicht sofort erkennbar ist. Nun weitet sich der Blick Richtung Bieler-, Neuenburger- und Murtensee, Mittelland und Alpenkette. In die andere Richtung sind der nahe Chasseral und die angrenzenden Juraketten weiterhin sichtbar.

Zuerst folgt die Route einem Feldweg zur Noire Combe. Vorbei an den Skiliften des kleinen Tourismusortes Les Prés-d’Orvin (Bushaltestelle) gelangt man entlang eines Fahrweges langsam von der Jurahöhe hinunter an den Rand der Feriensiedlung. Ein letzter steiler Abstieg durch den Wald folgt und der tiefste Punkt des Abstiegs in das Tal von Orvin ist erreicht.

Über einen leicht ansteigenden, schattigen Waldpfad kommt man schliesslich auf die nächste Jurahöhe und ans «End der Welt». So heissen die Sportanlagen der Eidgenössischen Hochschule für Sport in Magglingen, auf die wir beim Austritt aus dem Wald treffen (Einkehrmöglichkeit End der Welt). Ein sanfter Abstieg über ein Fahrsträsschen führt hinunter zur Bergstation der Drahtseilbahn Biel-Magglingen und ins gleichnamige Dorf. Talfahrt nach Biel.