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3.20 h, auf- und abwärts 630m
(inklusive je 10 Min. und 50 Höhenmeter von der Postautohaltestelle
Lumino Paese zur Seilbahnstation und zurück)
Monti Savarù 1328m - Alpe Domàs
1666m (1.20 h) - Capanna Brogoldone 1910m (0.40 h) - Pissadello 1654m -
Monti Savarù 1328m (1 h)
Von der Postautohaltestelle Lumono Paese zur Seilbahn-Talstation im oberen Dorfteil gibt es zwei Wege:
Bei
der Bergstation Monti Savarù können wir uns im kleinen
Bergrestaurant stärken und die Flasche beim Brunnen füllen. Über
die steile Wiese gehts in den Wald hinein. Nach 10 Minuten teilen sich
die Wege; auf dem direkten Weg "ripido" werden wir auf der Rückkehr
herabkommen. Für den Aufstieg wählen den etwas längeren
"Sentiero delle sculture". Zunächst ohne grosse Höhendifferenzen
führt er bequem dem steilen Waldhang entlang; dieser Weg sollte unbedingt
schneefrei sein, ein Stolpern wäre gefährlich. In Abständen
erfreuen fantasievolle Holzskulpturen das Auge. An einer Stelle steht ein
verlassener Köhlerplatz, wo früher Holzkohle hergestellt wurde.
Über Wurzeln und Felsstücke führt der Sentiero bergauf, und plötzlich sind wir auf dem weiten Wiesengelände der Alpe Domàs; die Steinhütten sind teilweise verfallen, eignen sich aber bestens für eine Rast. Schöne Aussicht über die Leventina und in die Tessiner Berge. Hier sind wir am westlichen Punkt unserer Wanderung angelangt und drehen nun nach Osten.
Die Wiese queren wir aufsteigend, kommen wieder in den Wald. Hohe Tritte, Wurzeln und angenehme Bergwege wechseln sich ab. Oberhalb der Waldgrenze haben wir die Höhe erreicht; neben dem ebenen Platz mit hohen Felsblöcken rundum sehen wir das Dach der Capanna Brogoldone. Auf der aussichtsreichen Terrasse der Hütte lassen wir es uns gutgehen und nehmen uns vor, hier einmal zu übernachten.
Der Abstieg auf der Diritissima ist zunächst weniger steil als gedacht. Nach der Alp Pissadello wird der Weg ruppiger und felsiger, ist aber ungefährlich. Noch hängt das Buchenlaub an den Bäumen, deren Blätter könnten den Weg rutschig machen.
Schliesslich kommen wir wieder
zur Verzweigung, an der wir bereits beim Aufstieg vorbeigekommen sind.
Bald erreichen wir auch wieder die Wiese oberhalb der Bergstation Monti
Savarù. Kinder werden das letzte Stück auf der Rutschbahn
hinunterfahren wollen.
Queren im steilen Waldhang |
Rast auf der Alpe Domas |
Alpe Domàs, Leventina |
steiler Abstieg |
Bergstation Monti Savorù |
| Gasthäuser und Hütten |
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