Nr. 725
Tageswanderung Bern
Mittelland |
Karte
- Webcam
Burgdorf |
| Schwierigkeit: |
sportlich |
| Einkehrmöglichkeit: |
Krauchthal, Rothöchi,
Burgdorf |
| Anreise: |
Bahn via Bern nach Hindelbank,
Postauto Hindelbank - Krauchthal Post |
| Rückreise: |
Bahn ab Burgdorf Steinhof-Fahrplan |
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Krauchthal - Zimmerberg
- Burgdorf
Die abwechslungsreiche Route
folgt
grösstenteils dem ausgeschilderten Jakobsweg
Basel - Weissenstein - Bern.
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Zusatzvarianten: Aufstieg
zur Chrüzflue.
Der Sandsteinfelsen Chrüzflue
erhebt sich gut 100 m über den Talboden. Zuoberst vom Pavillon aus
hat man einen schönen Blick über Krauchthal, in die Täler
und ins Mittelland Richtung Jura. Steiler Aufstieg; Vorsicht ist geboten!
Gewandert:
Juni 2006
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Pavillon
auf der Chrüzflue
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3 h, aufwärts 270 m, abwärts
310 m
Route: Krauchthal 582m - Eiberg 680
m (0.35 h) - Zimmerberg 714m (0.35 h) - Schuepisse 625m - Wagnerrain bei
Oberburg 558m (0.25 h) - Hinter Rot 610m - Rothöchi 686m (0.40 h)
- Burgdorf Steinhof 544m (0.45 h)
Gegenüber der Post Krauchthal
befindet sich der Hauptwegweiser. Wir gehen Richtung "Zimmerberg", ca.
150 m der Strasse entlang; dann nach rechts. Nach weiteren 100 m müssen
wir uns entscheiden:
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Normalroute (0.35 h):
Der Wanderweg (und Jakobsweg) zum "Zimmerberg" folgt noch 5 Minuten dem
Dieterswald-Strässchen, zweigt rechts ab, kreuzt später nochmals
das Strässchen und führt durch den Wald auf den Eiberg
hinauf. Schönes Plateau mit Weitsicht.
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Abstecher zum Steinbruch
(0.10 h): "Steinpfad-Lehrpfad" nach rechts. Der Weg führt
in einer S-Kurve durch einen zertrampten Kuhweidenweg in den Wald hinauf
zum eindrücklichen stillgelegten Steinbruch. Die vor 100 Jahren
verwendeten Werkzeuge sind ausgestellt, Schautafeln erzählen, dass
hier bereits im frühen Mittelalter in mühseliger Handarbeit Sandstein
gebrochen wurde. Zurück zur Normalroute.
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Chrüzflue (0.25 h ab
Bushaltestelle): Wer Lust hat, kann ab dem Steinbruch links
(gelb markiert) zum Aussichtspunkt
Chrüzflue 687 m hinaufsteigen.
Lauschiger Pavillon mit Aussicht.
Oben gibt es einen Trampelpfad
über den Grat 706 m zum zweiten Steinbruch am Chrouchtalberg..
Breiter Waldweg zum Plateau
von Dieterswald. Hier den Lehrpfad verlassen - also nicht bergab, sondern
halbrechts dem Waldrand entlang zum Weiler Hunsperg. Weiter auf
Teersträsschen zum Eiberg - die Route ist nur für
gute Kartenleser geeeignet. Die andern begnügen sich mit dem Besuch
des ersten Steinbruchs und gehen zur Normalroute zurück.
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Sandstein-Lehrpfad: Spannend,
aber nicht ganz ungefährlich ist es, dem Sandstein-Lehrpfad
zu folgen (bei Nässe nicht empfehlenswert). Im Gemeindemuseum gibt
es dazu eine Broschüre - die braunen Tafeln sind etwas ungenau. Vom
erwähnten Steinbruch führt ein schmaler Pfad rechts um den Hang
herum. Im Wald oberhalb der Kirche teilen sich die Wege: Bergauf geht es
über steile, in Sandstein gehauene Treppenwege und eine Eisenleiter
mit Handlauf ebenfalls zur Chrüzflue hinauf. Der andere Weg
führt weiter um den Hang herum zum Fuss des markanten Steinfelsens,
dann dem Waldrand entlang und hinauf zum zweiten Steinbruch auf
dem Chrouchtalberg. Weiter wie Route "Chrüzflue"
Auf der Hochebene des Eibergs,
wo der Wanderweg das Teersträsschen streift, treffen die Varianten
zusammen. Der Wanderweg führt nach 20 m links in den Wald hinein,
dem Hang entlang. Nach einer Viertelstunde - das Natursträsschen senkt
sich leicht bergab - zweigt unsere Route rechts ab und führt bergauf
zum Teersträsschen zurück. Ihm folgen wir über eine Kuppe
(mit Picknickplatz am Waldrand) zum ausichtsreichen Weiler Zimmerberg.
Bergab
Richtung "Oberburg". Nach 10 Minuten verlassen wir das Strässchen
nach rechts und folgen dem parallelen Feldweg zum Weiler Schuepisse.
Dort
auf Teersträsschen steil bergab. Im Talgrund zweigt links neben einem
Haus ein schmaler Wiesenpfad links ab. Wo er beim Wegweiser
Wagnerrain
in die Hauptstrasse mündet, müssen wir uns wiederum entscheiden:
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Direkte Variante Jakobsweg,
0.25 h: 100
m der Hauptstrasse entlang nach links. Dann rechts auf Wanderwegen über
Ganseren
und durch den Pleerwald nach Burgdorf Steinhof.
Wir wählen die Route über
"Rothöchi", winkt doch oben ein Ausflugsrestaurant mit Aussicht. Also
der Hauptstrasse entlang 200 m nach rechts an den Dorfrand von Oberburg,
hinauf zum Waldrand und scharf links, den Sandsteinfelsen entlang. Der
Aufstieg ist in der ersten Viertelstunde noch geteert, nach den letzten
Häusern führt ein schöner Feldweg bergauf, immer den Pfeilen
"Rothöchi" folgend. Nach einem letzten Aufstieg durch den Wald tauchen
wir in eine andere Welt - Massen von Ausflüglern finden hier oben
ihr Ziel, der Spielplatz lockt die Kinder, die Gartenrestaurant die Erwachsenen.
An klaren Tagen sieht man auf der Rothöchi die Viertausender
des Berner Oberlandes.
Nun Richtung "Burgdorf Steinhof",
der Fahrstrasse entlang. Nach 200 m sind zwei Varianten angegeben - wahrscheinlich
ist diejenige über "Farnerechrüz" die schönere. Wir wählten
jedoch den "steilen Abstieg" nach rechts, einen schmalen Wurzelpfad bergab
durch den Wald. Unten noch ein Stück dem Waldrand entlang, doch für
die letzten 20 Minuten ist die Route geteert. Durch ruhige Quartiersträsschen,
vorbei an Spital und Sportanlagen, erreichen wir den S-Bahnhof Burgdorf
Steinhof.
-
Zusatzvariante: Wer zu
Fuss nach Burgdorf Bahnhof gehen möchte, benötigt weitere
15 Minuten. Das Schloss und die Altstadt befinden sich leicht erhöht
am rechten Rand des Stätdchens.
Burgdorf
allein ist eine Reise wert: Museen, das Schloss, die Altstadt, die Brätlistellen
am Ufer der Emme..
| Gasthäuser |
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Krauchthal: Rest.z.Hirschen,
Tel. 034 411 14 31
-
Krauchthal: Rest.z.Löwen,
Tel. 034 411 14 08
-
Rothöchi: Rest.Rothöchi,
Tel. 034 426 24 28 (täglich geöffnet)
-
Burgdorf: Liste
der Gasthäuser
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Bücher |
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Bei der Wandersite
findet man nicht nur Wegbeschreibungen und Links dazu, sondern auch Adressen
und Telefonnummern der Gasthäuser unterwegs. Es liegt in der Natur
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Ihnen danken. Aktualisierungen, Erfahrungen oder eigene Wandertipps nimmt
gerne entgegen: info@wandersite.ch