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Rheintaler Höhenweg


Eine Trekking-Route, deren erste Hälfte schon im Frühling begangen werden kann!

Total 105 km (+ Umwege bei Üebernachtungen unterwegs).



Unterdessen ist diese regionale Wanderroute durchgehend mit SchweizMobil-Karte markiert worden. 
SchweizMobil-Karte


Hinweise:

Rheintaler
            Höhenweg; Buchserberg, Blick ins Rheintal und auf den
            AlpsteinDieser abwechslungsreiche Höhenweg verbindet den Bodensee mit dem Sarganserland, meist hoch über dem Rheintal. Die Aussicht über die Rheinmündungen und den See, die Rebhänge und fruchtbaren Ebenen faszinieren ebenso wie die wildromantischen Berggebiete. Auch der geschichtlich interessierte Wanderer kommt voll auf seine Rechnung, geht das Trekking doch an vielen alten Schlössern und Burgen vorbei.

Die Route schlängelt sich den fussgängerfreundlichsten Wanderwegen entlang und ist mit "Rheintaler-Höhenweg" markiert; eine Wanderkarte ist dennoch hilfreich. Vor allem der erste Teil bis Wildhaus ist mit Bus-Querverbindungen gut erschlossen; die Strecken können deshalb nach Belieben abgekürzt oder an unzähligen Verzweigungen abgeändert werden.
 
Die Beschreibung mit Höhenkurven und eine Online-Karte findet man im Internet: Der Prospekt liegt auch bei den Bahnhöfen auf und ist beim Tourismusbüro Altstätten, Tel. 071 750 00 23 erhältlich.

Wanderführer: "Schweiz: Rheintaler Höhenweg", Outdoor Verlag, bei Amazon.de


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Die Etappen


1. Rorschach - Berneck, aufwärts 700m, abwärts 670m, 6h10, 19 km
Rorschach 400m - Wartensee 550m (1h) - Buechstiggass / Nagelstein 476m (20min) - Tobelmühle 445m - Thal Kirche 418m (45min) - Kraft - Rheineck Altensteig - Wiberg 560m - Ruine Grimmenstein 560m (1h20) - Gletscherhügel 543m (30min) - Leuchen 601m - Meldegg 645m (40min) - Wilen 655m (15min) - Tritt 540m - Unter Rüden 526m - Eichholz 447m (30min) - Maienhalde - Berneck 420m (35min)

Abwechslungsreiche Strecke mit viel Auf und Ab; perfekt markiert.
Hartbelag Rorschach-Buechstig (4 km), Thal-Altensteig (1 km) und vor Berneck (1 km), sonst sehr schöne Pfade durch Wald und Wiesen.
Gewandert: April 2002 und März 2017.

In der Unterführung des Bahnhofs Rorschach gehen wir zur Seeseite, wandern nach rechts dem Ufer entlang, überqueren dann auf der Strasse die Geleise. Dort drehen wir nach links, marschieren auf dem Trottoir nach Wiggen, wo der Aufstieg beginnt. Auf Quartierstrassen und Kieswegen gehts nun Richtung Wartensee. Wir kommen am Schlossgut Wiggen vorbei, gehen kurz auf dem Trottoir zur Busstation "Bernerhüsli", wo rechts der Weg weiter bergan führt. Wir unterqueren die Autobahn und gelangen zum Schloss Wartensee, das heute als Tagungszentrum benützt wird. Wartensee ist auch eine Haltestelle der Bahnstrecke Rorschach - Heiden. Im Aussichtsrestaurant Windegg 5min oberhalb lohnt sich eine Pause.

Variante: Wer sich die zu zwei Dritteln geteerte Strecke ersparen will, kann die Wanderung an der Haltestelle Wartensee beginnen.

Von der Haltestelle "Wartensee" drehen wir nach links durch die Bahnunterführung Richtung "Buechstiggass. Nach 300m gibt es im Wald halblinks einen parallelen Wanderweg, der leicht übersehen werden kann - er erspart rund 300m Hartbelag. Wieder auf der Strasse,  wandern wir  durch Wald und leicht abwärts durch landwirtschaftliches Gebiet zur Buechstiggass. Beim markanten Felseinschnitt gehen wir nach rechts, an der Bushaltestelle Nagelstein vorbei und queren die Strasse gleich nach der Kurve.

Beim Drehkreuz beginnt ein schöner Kiespfad dem Hang entlang zu den obersten Häusern von Thal. Schön der Blick auf den Rebhügel Steiniger Tisch! Auf verschlungenen Wegen kommen wir an den Weilern Schneggenalp, Boden und Tobelmühle vorbei, wo wir kurz die Route "Kulturspur Appenzell" streifen. Noch vor dem Dorfzentrum Thal biegt die Nr.86 rechts ab; bei den neuen Häusern gut nach den Markierungen Ausschau halten - sie leiten abwärts bis fast zur Hauptstrasse und drehen beim Wegweiser Kirche Thal nach rechts. "Ruine Grimmenstein" ist unser nächstes Ziel.

Standseilbahn Walzenhausen - Rheineck, 2017Unterhalb der Klingelburg (Wegweiser Kraft) folgen wir dem Bächlein durch das Waldstück. Wieder im Freien, dreht unsere Route nach rechts und gleich wieder nach links. Wir kommen am Fuss der Ruine Alt Rheineck vorbei zur Hauptstrasse (Haltestelle "Rheineck Altensteig"); Spitzkehre nach rechts. Nach wenigen Metern zweigt auf der andern Strassenseite der Wanderweg ab. Er führt uns aufwärts, am "Sonnenheim" vorbei ebenaus in den Wald. Hübscher Weg durch den Wald, den Eichenbach kreuzend. Beim Reservoir beginnt ein recht steiler Aufstieg durch den Schutzwald; am Waldausgang führt die Route ebenaus und unterquert in einem weiteren Waldstück die Standseilbahn Walzenhausen - Rheineck.

Beim schön gelegenen Biohof mit den vielen Tieren geniessen wir einen tollen Blick auf den Bodensee. Dort steigt unser Weg weiter an, zuerst durch die Wiese (rechts die Bahnhaltestelle "Hof"), dann nach links dem Waldrand entlang. Oberhalb vom Weingut "Wiberg" blicken wir übers Rheintal in den Bregenzer Wald. Ohne grosse Höhendifferenzen gelangen wir durch den Wald zur Ruine Grimmenstein. Idealer Picknickplatz mit Wasser-, Feuerstelle und WC.

Falls der Platz überbelegt ist, wandern wir 20 Minuten weiter, zuerst durch den sonnigen Rebhang und dann durch den Wald. Schöner Tobelweg den Sandsteinfelsen entlang! Unmittelbar vor dem Gletscherhügel gibt es rechts einen schattigen Picknickplatz mit Feuerstelle im Wald; im nahen Restaurant Gletscherhügel kann man die Aussicht geniessen. Bei den Einheimischen ist es bekannt für seine Freitags-Spezialität, den sagenhaften "Chäsfladen".

Bei der gleichnamigen Bushaltestelle überqueren wir die Strasse und wählen den oberen der beiden Höhenpfade Richtung "Meldegg". Zuerst gemächlich, dann steil, steigt er im Wald bergan nach Leuchen, einem schön gelegenen Weiler. Auch hier überqueren wir eine Meldegg -
                Wilen SG, schöner Gratweg, 2017Strasse und steigen hinauf zur Waldschenke Meldegg, einem weit herum bekannten Aussichtspunkt mit eindrücklicher Weitsicht über die Rheinebene und die Vorarlberger Berge.

Weiter der Nr.86 Richtung "Wilen" folgen. Über schöne Wald- und Wiesenwege wandern wir dem Grat entlang zur Strassenkurve Wilen-Rank,.

Wir drehen nach links, den Pfeilen Richtung Tritt folgend. Durch ein Waldstück und einem Rebberg gelangen wir zum Hof Tritt. Nun durch die Wiese zum Wald, wo der Weg dann ziemlich steil abwärts kurvt. Beim Weiler Unter Rüden befinden wir uns oberhalb der Rebberge von Berneck. Was nun folgt, sind rund 400 Teppenstufen durch die Rebberge hinunter; dazwischen führen Wege an Villen mit traumhaften Gärten entlang. Beim Eichholz sind wir fast unten angelangt; scharf rechts führt das Strässchen dem Rebhang entlang (eine weitere Treppe ignorieren!). Wir folgen dem abfallenden Stässchen bis zum Dorfbach, wo wir uns entscheiden müssen:

Die Rheintaler-Höhenweg führt nochmals in die Rebberge, am Restaurant Maienhalde vorbei. In einem Bogen gehts zum Dorfzentrum Berneck mit seinen Kirchen und den historischen alten Häusern; in deren Nähe befindet sich die Bushaltestelle Rathaus.

Wartensee und Windegg, März 2017
Wartensee, Windegg
Thal, Blick auf Steiniger Tisch, 2017
Thal: Steiniger Tisch
Schutzwald: Blick auf alten Rhein und Bodensee,
                  2017
Blick auf den Bodensee
Tobelweg
                  mit Sandsteinfelsen, Nähe Gletscherhügel SG
Tobelweg Nähe Gletscherhügel
Gratweg bei Meldegg, 2017
Gratweg bei Meldegg
Rebberge
                  Berneck SG
Rebberge von Berneck
Gasthöfe unterwegs
Infos und Links
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2. Tag: 4h15: Berneck - Altstätten, aufwärts 580m, abwärts 460m, 13 km
Berneck 420m - Rosenberg 510m - Kalchofen - Oberbuchholz 534m - Hümpelerwald 590m - oberhalb Balgach (1h20) - Schloss Grünenstein Balgach 454m (20min) - Weinstein (1h10) - Marbach Oberdorf 438m (15min) - Ober Lüchingen - Mülitobel 520m (20min) - Burg Neu-Altstätten 550m - Spital Altstätten (30min) - Altstätten Stadt 465m (20min)

Von Berneck wandern wir auf dem Rheintaler Höhenweg zur Burgruine Rosenberg; auch dieser Hügel ist auf der Sonnenseite mit Reben bepflanzt. Nach einem Gratweg steigen wir durch den Rebberg abwärts, wandern über den Hügel von Oberbuchholz und kommen in den ausgedehnten Wald oberhalb Heerbrugg. Im Hümpelenwald machen wir eine Spitzkehre und kommen bei den obersten Häusern von Balgach aus dem Wald. Unter uns liegt Balgach mit den imposanten Rebhalden, der zweitgrössten Weinbaugemeinde des Kantons St. Gallen

Die Fortsetzung des Rheintaler Höhenwegs führt weiter am aussichtsreichen Waldrand entlang, dann durch einen Rebberg. Dort gehts nach rechts zur Gärtnerei, wo bei einem Schopf links der Wanderpfad abweigt. Ihm folgen wir zum Schloss Grünenstein mit seinem lauschigen Garten und der schönen Aussicht (Privatbesitz, öffentlicher Schlosspark). Am Schlossweiher steht der ausführliche Wegweiser, wo wir, wie übrigens auf der ganzen Strecke, nie falsch gehen können, wenn wir stur dem Rheintaler Höhenweg folgen.

Nach einem Anstieg zum Weiler Schluch kommen wir an den Siedlungen Hardegg und Elmatt über dem Dorf Rebstein vorbei, wo kürzlich viele schöne Neubauten entstanden sind. Via Hirschelen gelangen wir zum Schloss Weinstein, heute ein gediegenes Restaurant. Von hier steigen wir hinunter nach Oberdorf am Dorfrand von Marbach

Der Rheintaler Höhenweg führt am Schulhaus vorbei nach Ober-Lüchingen, von wo wir auf einem Teersträsschen zur imposanten Burg Neu-Altstätten (Privatbesitz) hinauf steigen. Bei Burgfeld beginnt ein schöner Pfad zum Mülitobel; auf der anderen Seite des Tobels unbedingt dem gelben Pfeil folgen! Beim alten Reservoir überqueren wir eine Fahrstrasse und suchen im Wäldchen unter den vielen Pfaden den richtigen Weg zum Waldrand hinauf. Dort beginnt der Abstieg Richtung Altstätten.

Beim Restaurant Traube finden wir auf der andern Seite der Strasse die Fortsetzung des Wanderwegs.  Kurz darauf stehen wir an der Bushaltestelle "Spital Altstätten". Falls wegen Wirtesonntag und Betriebsferien die Restaurants geschlossen sind, können wir uns in der Cafeteria des Spitals erfrischen.

Variante: Wer zum SBB-Bahnhof Altstätten gelangen möchte, folgt hier links dem entsprechenden Wegweiser oder nimmt den Bus.
Auf Quartiersträsschen gehts nun rechts zur Altstadt hinunter (Busstation). Wir wandern durch die Marktgasse mit seinen schönen Lauben direkt zur Bahnstation der Appenzeller Bahn "Altstätten-Stadt".
Gasthöfe unterwegs und Links

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3. Tag, 6h40: Altstätten - Sennwald, auf- und abwärts je 1050m, 21 km
Altstätten Stadt 465m - Forstkapelle 508m - Brand 460m - Eichberg 529m (1h30) - Oberau 480m - Hard 493m - Wattwald 570m - Fuchsplatz 617m - Tanzplatz 668m - Kristallhöhle 650m - Feld/Kobelwald 523m (1h30) - Steig 500m - Stig 526m - Rehag 456m - Oberfeld/Hirschensprung 424m - Dudler/Rüthi 426m (1h) - Plona 577m - Furnis 620m (1h) - Schwendi 890m (45min) - Fuchslöcher - Sägestrick - Lögert 470m - Sennwald Äugstisried 453m (55min)
Beim Bahnhof Altstätten Stadt der Appenzellerbahn folgen wir dem "Wildhaus Höhenweg" Richtung Eichbühl, der uns auf Quartierstrassen und Abkürzungen zur Forstkapelle hinauf führt. Dort macht der Rheintaler Höhenweg rechts hinauf einen Abstecher zum aussichtsreichen Gratweg über dem Rebberg (während der Wildhaus Höhenweg geradeaus direkt nach Brand führt). Oben folgen wir ein Stück dem Veloweg, verlassen ihn bald wieder über eine Treppe bergab. Ca. 50m nach dem Wegweiser an der Brandstrasse zweigt unser Weg nach links ab zum Weiler Brand, wo die beiden Höhenrouten wieder zusammentreffen.

Ab Wegweiser "W-Ringgasse" wandern wir für 10 Minuten auf einem Teersträsschen hinauf zum Strick. Dort beginnt ein schöner Wiesenpfad, senkt sich zur Fahrstrasse hinunter, verlässt sie nach kurzer Zeit nach links über eine schöne Holzbrücke und führt uns nach Eichberg, wo neben der Kirche ein Streichelzoo besichtigt werden kann. Im Dorf (Busverbindung nach Altstätten) gibt es eine Holzofenbäckerei und das Restaurant Sonne, wo wir sehr freundlich und gut bedient wurden.

Unterhalb vom Dorf Eichberg zweigt ein schöner Weg rechts ab nach Oberau und Hard. Wir gehen die Dorfstrasse hinauf zum Restaurant Hirschen, das mit seinem Kiesgarten unter Kastanienbäumen zu einer weiteren Pause lockt. Weiter oben beim Brunnen entdecken wir ein erstes Schild "Kristallhöhle", die wir nach einer halben Stunde Aufstieg erreichen werden. Durch schöne Mischwälder gelangen wir über Wattwald (400m weit müssen wir auf einer frisch geteerten Waldstrasse wandern), Fuchsplatz und Kessiloch zum Tanzplatz, dem höchsten Punkt unserer heutigen Etappe. Etwas unterhalb befindet sich der Eingang zur berühmten Kristallhöhle Kobelwald, die zu besichtigen sich lohnt.

Steil gehts nun durch den Wald bergab zu einer idyllischen Waldlichtung beim Parkplatz oberhalb von Kobelwald, wo rechts ein schöner Wiesenpfad über das Feld führt. Via Steig wandern wir durch einen schönen Buchenwald nach Stig hinauf, nehmen dort links die Abkürzung bergab und folgen für ca. 200m auf der Fahrstrasse. Rechts zweigt ein schmaler Pfad ab zum Weiler Rehag, wo der Wanderweg rechts und dann sofort wieder links durch die Häuser und am "Rehag Höckli" vorbei durch eine Kuhweide führt. Hier geniessen wir einen weiten Blick über das Rheintal und die Liechtensteiner Berge; rechts oben thront der Hohe Kasten.

Ein neues Teersträsschen, das wir in einer scharfen Linkskurve betreten, bringt uns in 7 Minuten bergab ins Industriegebiet und zum Wegweiser Oberfeld/Rüthi (Bushaltestelle "Industrie" nebenan). Den Hirschensprung lassen wir links liegen und folgen für 10 Minuten dem Trottoir nach Rüthi zur Bushaltestelle "Dudler".

Variante: Wer einkehren möchte, geht 200m weiter der Hauptstrasse entlang ins Dorfzentrum von Rüthi (Bushaltestelle und Rest. Hirschen). Ein direkter Zugang zum Rheintaler Höhenweg ist dort markiert.
Wir verlassen bei der Bushaltestelle "Dudler" die Hauptstrasse und steigen durch die Quartierstrassen Richtung Plona aufwärts, an einem Brunnen vorbei. Weiter aufwärts zum Waldrand, wo ein breiter Kiesweg beginnt (15 Min. ab Hauptstrasse). Unvermittelt befinden wir uns in einem einsamen, stillen Hochtal. Später gehts einem Bach entlang weiter aufwärts, an einer Feuerstelle vorbei. Wo der Weg in ein Teersträsschen mündet, sehen wir schon bald das idyllisch gelegene Gasthaus Alpenrose von Plona; hoch oben thront der Hohe Kasten - ein kleines Paradies, wo man gerne einen Halt einschaltet.

Nun dem Waldrand entlang und leicht bergauf zu einem Strässchen, das an den Häusern von Furnis vorbeiführt und einen wunderschönen Blick ins Rheintal freigibt.

Achtung: Neu führt die Route weiter dem bewaldeten Fuss des Hohen Kastens entlang, steigt bis Schwendi und senkt sich via Fuchslöcher und Lögert nach Sennwald hinunter. Bitte Karte konsultieren!

Frühere Route: Bei Furnis beginnt wieder der Abstieg ins Tal. Nach den ersten Kehren zweigt rechts ein schmaler, steiniger Weg ab, der dem wilden Bachtobel entlang bergab führt. Beim nächsten Wegweiser behalten wir die Richtung und folgen wir dem "Kanalweg" durch die Wiese auf dem Damm, der nach einem Hochwasser gebaut wurde. Kurz vor dem Talgrund gehts um die Häuser herum zur Bushaltestelle Lienz/Stocken. Wir überqueren die Hauptstrasse und betreten nun die weite Rheinebene. Auf dem Teersträsschen dem Bach entlang wandern wir bis zum dritten Brücklein, wo der markierte Waldweg bergauf führt. Auf der Anhöhe verwandelt sich der Weg in ein Strässchen und führt an Villen mit sehr schöne Gärten vorbei. In einer grossen Kehre gehts wieder zurück zur Hauptstrasse, Sennwald entgegen. Eingangs Dorf steht das empfehlenswerte Gartenrestaurant Krone, wo man übernachten oder auf den Rheintalbus warten kann (Haltestelle "Kirche").

Kristallhöhle Kobelwald, Mai 23Gasthöfe unterwegs

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4. Tag, 6h: Sennwald Äeugstisried - Wildhaus, 1200m aufwärts,  600m abwärts, 18 km
Sennwald Äugstisried 453m - Lögert 470m - Guferen 486m / Talstation Seilbahn Staubern (1h10) - Usser Tratt 610m - Haldenhüser 649 - Ruine Hohensax 750m (1h10) - Unt. Bühel 680m - Felsbachbrücke 840m (40min) - Ord 748m - Hardegg 785m - Rotenberg 832m (40min) - Abzweigung Zollhaus 795m - Au 862m - Brüggli 1129m (1h20) - Schönenboden 1097m - Wildhaus 1090m (40min)
In Senwald Äugstisried gehen wir Richtung Lögert - hier entspringt übrigens eine Quelle, die als einziger Abfluss des Sämtisersees gilt. Beim obersten Bauernhaus beginnt links ein schöner Wiesenweg, der bei einer Trockenmauer in den Wald hinein führt. Auf genussvollen Pfaden und Waldwegen gehts bergauf bis zur Betonbrücke, die einen Wildbach überquert, dann wieder leicht bergab, an einem Picknickplatz vorbei. Kurz nach der Wasserversorgung Frümsen steht beim "Schafstall" in Guferen der Wegweiser Richtung "Ruine Hohensax", dem wir folgen. 150m dem Teersträsschen entlang zur Seilbahn Frümsen - Staubern,
Tipp: wer in Guferen/Frümsen 486m einen Abstecher zum Berghaus Staubern 1751m (Aussicht ins Säntis-Gebiet) einlegen möchte, kann mit der Seilbahn hinauffahren und dort übernachten
Nach der Seilbahnstation beginnt ein breiter Waldweg, der uns in weiten Kehren nach Usser Tratt führt, wo der Rheintaler Höhenweg nach links abzweigt.

Bald befinden wir uns im offenen Gelände Haldenhüser, der Weg ist für 20 Minuten geteert - doch die schöne Aussicht auf die weite Rheinebene und all die Berge ringsum lassen den Hartbelag vergessen. Bei Runggelätsch kommen wir wieder in den Wald. Nach der ersten Kehre (nicht dem rot/weissen Pfeil folgen!) weist uns der Rheintaler Höhenweg steil bergauf. Beim nächsten Wegweiser gehen wir Richtung "Gamserberg/Wildhaus". Wir gelangen zu einem schönen Picknickplatz, betreten eine Weide und sehen links die Ruine Hohensax. Am Fusse der Ruine vorbei, gehen wir durch ein Gatter und im Wald ein kleines Stück bergab zur Verzweigung.

Variante: Ins Dorf Sax hinunter wären es 20 Minuten (Gasthaus, Busverbindung).
Hier folgen dem Wegweiser Richtung Gamserberg. Ein schmaler Wald- und Brückenweg führt uns in 15 Minuten zu einer weiteren Verzweigung, wo wir die Richtung halten (Markierung ist etwas versteckt). Wir kommen ins offene Gelände, folgen beim Wegweiser Unt. Bühel für 15 Minuten dem Teersträsschen bergauf in den Wald, wo beim Wegweiser unt. Suweid eine komfortable offene Forsthütte mit Cheminée zum Picknicken einlädt.

Weiter wandern wir auf schönen Waldwegen an einer weiteren Schutzhütte vorbei zur Felsbachbrücke und sanft bergab nach Ord, betreten für 25 Minuten ein weiteres Teersträsschen, das uns zur Verzweigung "Zollhaus" führt

Variante: Bis zur Bushaltestelle und zum ehemaligen Restaurant Zollhaus hinunter wären es 10 Minuten. Wir aber folgen dem Rheintaler Höhenweg bergauf, der während der folgenden Stunde Wandergenuss pur verspricht. Zuerst durch den Wald auf altem Römerweg, dann auf wunderschönem Trampelpfad durch Magerwiesen voller Blumen, wandern wir stetig bergauf. Wo die Kirchtürme von Wildhaus sichtbar werden, geht es bequem der Höhenkurve entlang über Weiden und zwei Brücken zur Abzweigung Brüggli. Auf Quartierstrassen und teils geteerte Wege gelangen wir, immer dem "Höhenweg" folgend, über Schönenboden zum bekannten Kurort Wildhaus.

Gasthöfe und Links


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5. Tag, 5h: Wildhaus - Berghaus Malbun, aufwärts 950m, abwärts 700m, 15 km
Wildhaus 1090m - Talstation Sessellift 1010m - Oberdorf 1233m (40min) - Älpli-Gatter 1367m - Schöntobel 1391m - Ölberg 1431m (1h05) - Lochgatter 1430m - Voralp 1218m (50min) - PP Höhi 1189m - Chalchofen - Lidmäl 1071m (35min) - Birboden 1210m - Gschwemmtenwald 1160m - Valspuus 1170m (1h) - Berghaus Malbun 1369m (50min)

Webcam Wildhaus Oberdorf

Von der Postautohaltestelle Wildhaus Post gehen wir 5 Minuten auf der Hauptstrasse Richtung Wattwil. Ein Rheintaler-Höhenweg-Wegweiser Nr.86 führt uns links abwärts zur Talstation des Sessellifts (das alte Holzhaus auf halbem Weg ist das Geburtshaus von Huldrych Zwingli)

Rechts von der Talstation beginnt der Aufstieg zum Oberdorf, der Bergstation des Sessellifts (Einkehrmöglichkeit sowohl neben der Talstation als auch in der Bergstation); Anfang Juni waren Lift und Restaurant noch nicht in Betrieb.

Bergstation Wildhaus Oberberg, 2014Die Bergstation Oberdorf ist auch Startpunkt des Toggenburger Höhenwegs, der in entgegengesetzter Richtung den Churfirsten entlang Richtung "Amden" führt. Wir nehmen die Abkürzung und gehen halblinks zum Wald, wo die Richtung "Ölberg" im schattigen Waldsaum bergauf führt. Dutzende von Treppenstufen sind zu bewältigen, bis wir auf die offizielle Rheintaler Höhenweg-Route treffen (sie führt während der ersten Viertelstunde zusammen mit dem Toggenburger Höhenweg wiesenaufwärts). 

Auf der Anhöhe drehen wir nach links und wandern auf dem Rheintaler Höhenweg Richtung "Voralp". Fünf Minuten später befindet sich unter Tannen versteckt eine Feuerstelle mit Sicht auf den Säntis. Auf schönen Wiesenwegen, vorbei an Naturwiesen und Hochmoorfeldern, gehts weiter bergauf. Beim obersten Alpgebäude den Wegweiser an der Hauswand beachten! Wir streifen das Naturschutzgebiet Älpli und wandern durch eine Kuhweide. Nach einem Gatter führt der Weg zwischen eingezäunten Weiden zum Natursträsschen, dem wir nach links folgen, vorbei am Älpli-Gatter. Beim Wegweiser Schöntobel sind zwei Wege nach "Voralp" angegeben - wir gehen weiter Richtung "Ölberg".
 
Eine Viertelstunde später, immer noch auf dem Natursträsschen, taucht das Alpgebäude Ölberg auf, der höchste Punkt des ganzen Rheintaler Höhenwegs. Alp Oelberg

Nur noch sanft gehts aufwärts zum Lochgatter im Hochmoorgebiet Gamperfin. Hier gibt es übrigens den Hochmoorweg Gamperfin - ein markierter Rundweg bis Voralp.

Der Rheintaler Höhenweg führt ein Stück ihm entlang zum Gamperfinboden und trifft kurz später auf ein geteertes Strässchen. Ihm entlang wandern wir Richtung Voralp. Beim Wegweiser Voralp macht die Route 86 eine Spitzkehre Richtung "Höhi / Sargans".

Statt zurück zum Strässchen und neben den Autos zum Parkplatz Höhi hinunter zu wandern, können wir bei der Gartenterrasse zunächst dem "Seerundweg" folgen, wobei nach 3-minütigem Abstieg ein Wanderweg nach links ebenfalls zum Parkplatz führt (Bushaltestelle "Höhi"). Dort treffen wir wieder auf den Rheintaler Höhenweg.

Nun beginnt ein romantischer, wilder Pfad, der sich durch ein altes Bergsturzgebiet und durch sturmgeschädigte Waldpartien schlängelt. Erdbeeren, Heidelbeer- und Himbeerstauden säumen den Weg. Beim Wegweiser Chalchofen lernen wir, dass es nach Sargans einen kürzeren (6h45 via ehemaliges Kurhaus Buchserberg) und einen längeren Weg (7h45 via Berghaus Malbun = Rheintaler Höhenweg) gibt, dem wir hier folgen.

Auf breiten Waldstrassen wandern wir bergab bis Lidmäl (Schutzhütte) und wieder bergauf nach Birboden, eine Alp mit schönster Aussicht ins Rheintal und auf die Appenzeller-, Österreicher- und Liechtensteinger-Bergwelt. Der Höhenkurve entlang queren wir die Weide, wandern abwärts durch ein kleines Wäldchen, folgen 10m dem Zaun entlang abwärts und gelangen auf aussichtsreichen Wiesenpfaden zur Verzweigung Gschwemmtenwald.

Nun ebenaus zur Alp Valspuus, wir bestaunen die Aussicht - und weit, weit weg ist der Alltag! Schade, dass die ehemalige Alpwirtschaft nun (2020) geschlossen ist!

Die Rheintaler Höhenwanderer haben einen letzten happigen Aufstieg vor uns. Kurz nach Valspuus trennen sich die Wege. Wir gehen aufwärts Richtung "Berghaus Malbun". Der schöne Saumweg bergauf durch den sturmgeplagten Buchser Hochwald ist später mit Treppenstufen angelegt. Wir queren das Fahrsträsschen, queren nochmals ein Waldstück. Die letzte Viertelstunde verläuft auf dem Teersträsschen - nach zwei Richtungswechseln erreichen wir unser Ziel.
Das Berghaus Malbun befindet sich hoch über dem Rheintal, mit Blick auf den Alvier und die Drei Schwestern. Kuhgeläute bimmeln uns in den Schlaf, geweckt werden wir vom Kuckucksruf!

Übernachtung im Berghaus Malbun, Tel.081 756 15 85, ganzjährig geöffnet (ausser Betriebsferien), Mo geschl.


Gasthöfe und Links
  • Sessellift Wildhaus - Oberdorf, mit Webcam: https://www.wildhaus.ch
  • Wildhaus Oberdorf: Bergrestaurant Oberdorf (Berstation Sesselbahn),Tel. 071 999 12 24
  • Gamperfin: Skihaus Gamperfin, Tel. 081 771 37 43, Hüttenwart 079 205 09 14 (15min unterhalb vom Weg)
  • Voralp: Berggasthaus Voralp ob Grabs, Tel. 081 771 38 48 (Zimmer + separate Gruppenunterkunft), Postautoverbindung nach Grabs/Buchs
  • Voralpsee: Kiosk-Grillhüsli am Voralpsee
  • Alspuus: Alpbeizli Valspuus, Tel. 079 406 78 91 oder 081 771 39 02 (offen im Sommer Sa/So und werktags ab 17.30 Uhr)
  • Buchserberg: Berghaus Malbun, Tel.081 756 15 85, ganzjährig geöffnet (ausser Betriebsferien), Mo geschl.
  • Rundwanderung Buchs SG - Buchserberg - Valspuus - Studnerberg - Werdenberg - Buchs, Tageswanderung Nr.403
  • Rundwanderung Kurhaus Voralp - Hochmoor Gamperfin - Galfer - Kurhaus Voralp, Tageswanderung Nr.402c
  • Geologischer Rundweg Gamsalp (Churfirsten), Tageswanderung Nr.427a
  • Rundwanderung Berghaus Malbun - Margelchopf - Voralpsee - Malbun, mit Karte und Bildern:  https://www.alpine-wandergruppe.de
  • Tscherlach (Walenstadt) - Lüsis - Nideri-Pass - Voralpsee - Kurhaus, 6 h, Wanderkolumne Thomas Widmer, Juli 2010, https://bazonline.ch
  • Online-Karte mit eingezeichnetem Rheintaler Höhenweg und Infos: https://www.schweizmobil.ch

Blick auf Wildhaus und Schafberg, 2014
Blick auf Wildhaus und Schafberg
Kurhaus und Voralpsee am Rheintaler Höhenweg,
                      2014
Berggasthaus Voralp + Voralpsee
Alp Valspus                      oberhalb Werdenberg
Alp Valspuus
Buchserwald; Blick auf den Alpstein
Buchserwald, Alpstein
Nähe Berghaus
                      Malbun, Blick ins Rheintal
Nähe Berghaus Malbun


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6. Tag, 5h30: Berghaus Malbun - Sargans, aufwärts 580m, abwärts 1450m, 18 km
Berghaus Malbun 1369m - Tobelbrugg 1113m - Hüseren, Berghaus Gemsli 977m (1h20)
- Haslen 984m - Kaiserliloch 910m (40min) - Reggella 820m - Berggasthaus "Aufstieg" 815m (1 h) - Malanser Holz 920m - Lafadarsch 875m (30min) - Lochberg 1040m - Rütili 1031m - Maienberg 955m (1 h) - Egg 801m - Gonzenwald 785m - Schloss 580m - Sargans 481m (1h10)
Berghaus
                          Malbun oberhalb Buchs SG
Berghaus Malbun
unterhalb Berghaus Malbun

Aussichtsreiche Wege, empfehlenswerte Gasthäuser, ein schöner Wasserfall sind die Höhepunkte dieser Etappe. Zwei halbstündige Hartbelagstrecken.
Gewandert: Anfang Juni 2002.

Zur Tobelbrücke (Tobelbrugg) gibt es zwei Varianten:

  • a) Die empfohle offizielle Route zweigt beim Berghaus Malbun links ab und führt durch Weide und Wald bergab zur Alp Dörnen. Hier treffen wir auf die breite Waldstrasse vom Kurhaus Buchserberg her, die wir bis zur Tobelbrugg benützen.
  • b) Nur bei trockenem Wetter benützen: Die alte Route beginnt vis-à-vis vom Berghaus Malbun, wo wir den Wiesenpfad halblinks der Höhenkurve entlang Richtung Alvier wählen. 10 Minuten später, kurz nach einem weiteren Wegweiser, zweigt er links zur Alp Untersass ab. Dort geht es zwischen den Gebäuden hindurch und halblinks (den Pfeil im hohen Gras beachten) auf teilweise ruppigem, feuchtem Weg bergab zur Tobelbrugg.

Bei der Tobelbrugg gehen wir auf der Waldstrasse zur andern Talseite. Ab Waldausgang ist die Strasse geteert und führt uns abwärts zum Berghaus Gemsli, ein beliebtes Ausflugsrestaurant auch für Biker, mit schöner Aussichtsterrasse. Fast ebenaus mit Sicht auf die Bündner Berge kommen wir am Rhynerhus vorbei nach Haslen, wo links ein schöner Wiesenpfad abzweigt. Bald sehen wir im Wald den Stausee Kaiserliloch. Ab Moos ist das autofreie Strässchen für 30 Minuten geteert. Bei Reggella benützen wir kurz eine Fahrstrasse, verlassen sie sogleich nach links auf einem schmalen Wiesenpfad, auf dem wir genussvoll zum Berggasthaus "Aufstieg" wandern. Wer wie wir unter der Laube so gut und freundlich bedient wird, dem wird es schwer fallen, den friedlichen Ort zu verlassen.

Nachdem wir zum Malanser Holz aufgestiegen sind, treffen wir auf die Fahrstrasse, die vom Hotel Alvier herunterkommt. Wir folgen ihr für 5 Minuten bergab zur Bergwirtschaft Lafadarsch, wo wir uns für den nächsten Aufstieg zum Lochberg stärken können (die Abzweigung nach Sargans ignorieren - sie ist weniger attraktiv). Im Wald geht es auf Zickzackwegen ein letztes Mal bergauf; gut auf die Markierungen achten! Bei der Brücke über den Trübbach haben wir das Gröbste hinter uns. Auf einem aufwendig unterhaltenen Brüggli-Weg queren wir den Hang und kommen beim Lochberg aus dem Wald. Eine grossartige Aussicht belohnt unsere Mühe; das ganze Fürstentum Liechtenstein liegt vor uns.

Von nun an geht es nur noch bergab, und zwar alles auf guten Naturwegen. Eine weiterer Höhepunkt erwartet uns bei Rütili: ein wunderschöner Wasserfall plätschert in vielen Stufen zu Tal. Ein breiter Waldweg führt uns durch den Gonzenwald an Maienberg vorbei zum Aussichtspunkt Egg und hinunter zum Schloss Sargans, in dem auch ein Heimatmuseum untergebracht ist. An einer Kapelle vorbei gelangen wir auf einem Treppenweg bei der Milchzentrale auf die St.Gallerstrasse und wandern in 10 Minuten zwischen Coop und Post hindurch zum Bahnhof Sargans. Auf der Terrasse des Bahnhofbuffets können wir die Wartezeit auf den Zug vertreiben und uns zur erfolgreichen Beendigung des Rheintaler Höhenwegs gratulieren.

Gasthöfe und Links


Tipp zum Schluss

  • Wer so richtig drin ist und noch weiter wandern möchte, kann den Walsa-Höhenweg Bad Ragaz - Ziegelbrücke anhängen. Auf der andern Seite des Tales steigt man zur Pizolbahn-Station "Garschlu" auf und findet dort den Anschluss. Beschreibung siehe Walsa-Höhenweg, Trekking Nr. 37
  • Schlossweg Werdenberg - Sargans: Tageswanderung Nr.401
  • Ab Maienberg kann man um den Gonzen herum bis nach Walenstadt wandern: Tageswanderung 425 (Variante): Maienberg - Gonzenwald - Lauiwald - Heiligkreuz - Talid - Hagenbach - Valaschga - Berschis/Wasserfall - Brüsis - Tscherlach - Walenstadt
  • Eine weitere sehr schöne Wanderung nach Walenstadt ist die Kurhaus-Höhenroute:  Kurhaus Alvier ob Oberschan - Palfries - Sennis - Lüsis - Walenstadt, siehe 2-Tageswanderung Nr.106
  • Flumserberg - Sässliwiese - Hotel Schönhalden - Chapfensee - Vermol - Mels, Mühleboden, 2-Tageswanderung Nr.111
  • Wanderungen im Sarganserland

Wandern ohne Gepäck


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Wanderkarten und Literatur


Nützliche Adressen

  • Kantonal st.gallische Wanderwege. Hier erhalten Sie den Gratisprospekt "Rheintaler-Höhenweg" mit Höhenprofil sowie Wanderkarten vom Gebiet.
  • https://werdenberg.ch  Weitere Wandervorschläge im Gebiet Berghaus Malbun.
  • Militärische Schiessübungen: Auskunft 071 274 25 44


Verkehrsbüros


Rückmeldung

Christian H., Luxemburg, August 2006: "Anfang Mai 2006 bin ich mit meinem Vater den Rheintaler Höhenweg von Rorschach nach Sargans gewandert. Neben den Wanderkarten haben wir auch einen Ausdruck Ihrer Wegbeschreibung mitgenommen. Perfekt, einfach nur perfekt, Ihre Beschreibung. Ich kann Ihnen bestätigen, dass Ihre Beschreibung noch absolut aktuell ist.

Die Wanderung hat uns sehr gefallen allerdings hatten wir auch bestes Wanderwetter und nur zwischen Wildhaus und dem Gästehaus Malbun noch vereinzelt ein wenig Schnee. Der Weg ist ausgezeichnet markiert! Im Mai waren nur wenige Touristen unterwegs, am Wochenende begegneten wir aber vielen Schweizer und Schweizerinnen die uns immer mit einem freundlichen "Grüezi miternand" grüssten. Sicherlich sind die Schweizer von Region zu Region sehr unterschiedlich und da kann man wohl kaum pauschal ein Urteil fällen aber wir sind in der Schweiz immer sehr freundlich und zuvorkommend empfangen worden."



Sind sie diese Trekkingroute gewandert? Dann freuen wir uns über Ihre Rückmeldung und allfällige Korrekturen: info@wandersite.ch
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