zur Titelseite
Wandertipps
der "Wandersite"
Wandertipps 
im Internet
Allgemeine
Wanderlinks
Verschiedenes
Trekking-Routen Ganze Schweiz Unterkunft Ausflugsportale
1-Tageswanderungen nach Regionen Wetter und Notfall Online-Karten
2-Tageswanderungen Nachbarländer Fahrpläne und Adressen Interessantes für Wanderer

Geführte Touren Tourismusbüros Foren und Pinwände
Winter-Wanderungen Wandern mit Kindern Ausrüstung Geschenk-Ideen
Aktuell Hotel-Wanderwochen Bücher und Karten info@wandersite.ch


   

Ausrüstungslisten für Wandertouren; Übernachtung im Zelt, Onlineshops für Sportausrüstungen

  trekking ultralight

Allgemeines zur Ausrüstung und Sicherheit beim Wandern

Bereit für den Berg - Sicher
                  bergwandern
Bergwander-Check


rucksack-gymnastik
Muskeltraining für's Rucksacktragen

Packliste für eine Tourenwoche:

Übernachtung in Betten:

Bekleidung
nach oben
zur Titelseite
zur Trekkingliste
In den Rucksack
  • Proviant für 1 Tag (nachher laufend einkaufen oder vom Restaurant beziehen)
  • Wasserflasche 1 Liter, oder 2 Plastikflaschen à 5 dl (kann besser verstaut werden)
  • Sonnenbrille
  • Sonnencreme (2 kleine Tuben, 1 im Nécessaire)
  • Lesebrille (individuell)
  • Nécessaire
  • Superleichter Alu-Schirm (Knirps)
  • Kleines Taschenmesser
  • Taschentücher
  • Höhenmeter (Armbanduhr)
  • Kompass (je nach Art der Tour)
  • Landkarten und Reiseunterlagen
  • Schreibzeug
  • Adressverzeichnis
  • Rucksackapotheke (Verbandsmaterial, Blasenpflaster, Verdauungsstörungen, Schmerzen, Erkältung)
  • Alu-Rettungsfolie (2 x 1 m) zur Wärmeisolation bei Unfall
  • Notproviant (z.B. Traubenzucker, Studentenfutter)
  • Teleskop-Wanderstöcke (individuell)
  • Fotoapparat (individuell)
  • Fernglas (individuell)
  • Natel/Smartphone mit Aufladegerät (individuell)
Quelle: Michel M., Okt.2006
ziehen statt
                tragen
Carrix, ein geländegängiger 
Rucksack-Tragroller


Carrix, ziehen statt
                tragen
neu: 3 Modelle
nach oben
zur Titelseite
zur Trekkingliste
Rucksackapotheke
  • Je ein paar Tabletten gegen:
  •      Schmerz/Fieber
  •      Rheuma
  •      Durchfall
  •      Halsweh
  • Wunddesinfektionsmittel: z.B. kleines Merfen
  • Insektenschutzmittel (im Gebirge nicht nötig)
  • Gel gegen Muskelkater (Muster aus Apotheke oder Drogerien)
  • 1 Heftpflastersortiment (klein und groß sowie Compeed-Pflaster)
  • 1 Rolle Leukoplast/Tapeverband
  • 2 sterile Kompressen bzw. nichtklebende Wundauflagen
  • 1 elastische Binde
  • 1 steriles Verbandspäckchen
  • 1 kleine Schere
  • Nadel und Faden
  • 2 Sicherheitsnadeln
  • Zundhölzer
  • Schnur (zum Not-Flicken von Rucksäcken, Schuhen usw.)
  • Taschentücher
  • Kleiner Bleistift und ein Stück Papier

  •  
Nécessaire
  • Papier-Waschlappen (Frottéwäche ist meistens vorhanden)
  • Duschgel (1 - 2 Muster), ist meistens vorhanden
  • Zahnbürste und Zahnpaste (Muster)
  • Kleiner Nagelklupper
  • Kamm
  • Rasierer (individuell)
  • Sonnencrème (2 kleine Tuben, 1 im Rucksack)
  • Lippenstift (Sonnenschutz)
  • Hautcrème (Muster aus Apotheken oder Drogerien)
  • Waschmittel (z.B. "express")
  • Deo-Stift (Tipp: in leeren Lippenstift einfüllen, kurz in schmales Glas mit Heisswasser stellen und abkühlen)
  • Feucht-Tüchlein


Übernachtung in Hütten

Zusätzlich:
nach oben
zur Titelseite
zur Trekkingliste
Online-Shops für Sportausrüstungen
Schweiz Deutschland übrige

nach oben
zur Titelseite
zur Trekkingliste

Übernachtung im Zelt - ein Erfahrungsaustausch

Wildes Campieren in den eidgenössischen Jagdbanngebieten (= Wildschutzgebiete) sowie in vielen Naturschutzgebieten ist in der Schweiz verboten. Ausserhalb von Schutzgebieten und ohne explizite behördliche Verbote ist rücksichtsvolles Campieren oder Biwakieren im Gebirge oberhalb der Waldgrenze in der Regel unproblematisch, mindestens wenn es sich um eine einzige Übernachtung einer kleinen Anzahl Personen handelt. Wer hat auf einer Bergtour in der Schweiz Zelt und Schlafsack mitgenommen? Welche Erfahrungen haben Sie dabei gemacht? Ihre eigenen heissen Tipps bitte an: info@wandersite.ch


Diskussion:

Erich G.:
Ich bin seit Jahren ein begeisterter (Alpin)Wanderer. Mehrtägige Touren gehören zu meinen Favoriten. Immer wieder machte ich aber die Erfahrung, dass vor allem in den Sommermonaten gewisse Hütten hoffnungslos überbucht waren und auch weiterhin sein werden. Was oft zur Situation führte, dass mehrtägige Touren (oder einfach übers Wochenende) wegen fehlender Unterkunft nicht durchgeführt werden konnten. Ich habe mir deshalb angewöhnt, auf meine Touren ein Zelt und einen Schlafsack mitzunehmen und beachte dabei folgende Punkte:


T.T.:
Wildes Zelten ist in der Schweiz offiziell verboten. An abgelegenen Orten in den Bergen gilt es jedoch als Biwakieren. Biwakieren ist bei rücksichtsvollem Benehmen problemlos, das heisst:
Julia Knauel:
Ich komme aus Deutschland und habe Ihre Seite zufällig gefunden.
....
Nun habe ich allerdings eine Frage:
In der Rubrik "Ausrüstung - Übernachtung im Zelt" steht folgendes, was für mich bis jetzt unbekannt war:
"Wildes Zelten ist in der Schweiz offiziell verboten. An abgelegenen Orten in den Bergen gilt es jedoch als Biwakieren. Biwakieren ist bei rücksichtsvollem Benehmen problemlos, das heisst: Ein kleines Zelt spät aufbauen, früh abbauen, keinen Unrat zurücklassen und weder Feuer noch Lärm machen."

Die letzten vier Punkte sind für jeden Wanderer wohl selbstverständlich, aber wo genau liegt der Unterschied zwischen wildem Zelten und Biwakieren? Heißt das, dass ich nicht "irgendwo" außerhalb einer Stadt/eines Dorfes ein Zelt aufschlagen kann? Und wie ist ein "abgelegener Ort" definiert? Das würde mir sehr weiterhelfen.
5.5.04


Jan G.:
Hi Julia

Also das ist relativ einfach: Wenn du in den Bergen biwakierst, kann keiner was dagegen haben.
Weil du halt am Tag etwas gebummelt hast und dann in der Nacht nicht mehr durch die Dunkelheit bis zu Hütte gehen wolltest, hast du halt biwakiert, um nicht in eine eventuelle Notsituation zu geraten. Das machen wir schon seit über 15 Jahren und uns hat noch nie jemand angesprochen.
Denn was gibt es Schöneres als morgens an einem Gebirgsbach wach zu werden und das grandiose Panorama zu erleben - das werde ich mir von keinem nehmen lassen.
Also trau dich und viel Spass beim Biwakieren!

Grüsslis aus der Schweiz von Jan
23.8.04



Martin Jost:
Probleme mit dem Camping hatte ich noch nie. Meistens campe ich sowieso nur in sehr abgelegenen Gebieten (was zwar auch relativ ist in der Schweiz), sonst halt Rücksicht nehmen auf alle anderen, sprich: Zelt erst am Abend aufstellen und am Morgen früh wieder abbauen, evtl. auch bei Grundbesitzer die Erlaubnis einholen und natürlich (in eigenem Interesse) niemals irgendwelche Spuren hinterlassen ;-)
Mai 2009


Alpine Club Guide "Valais Alps East", Swindin / Fleming:
Despite the benefits of hut facilities, during the high season, noise, overcrowding and increasing costs have led to a number of parties electing to camp or bivouac near by. Discreet wild camping/bivouacking is tolerated in the mountains, though officially tentes should only be erected from dusk to dawn and should be a suitable distance away and preferably out of sight of a hut. Above the snowline there is very little problem. The Swiss hava a much stricter approach to wild camping than the Italians. Whether camping, bivouacking, staying in huts or travelling through the mountains there is absolutely no excuse for not taking all refuse back down to the valley for proper disposal or recycling.


Wandertipps mit Zelt

-------------------------------------------------------------------------------
nach oben
zur Titelseite
zur Trekkingliste

Übernachtung im Hotel - Wandern von Ort zu Ort mit Gepäcktransport

Gepäcktransport Zum Thema Wetter  (Annullation von gebuchten Unterkünften aus Wettergründen)
nach oben
zur Titelseite
zur Trekkingliste