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Greina-Wanderungen Graubünden / Tessin |
Karte
mit eingezeichneter Wanderroute Webcam
Dötra ob Olivone |
| Schwierigkeit: | sportlich, T2 |
| Einkehrmöglichkeit: | Vrin GR, S.Giusep, Greinahütten, Campo Blenio TI |
| Übernachtungsmöglichkeit: | Terrihütte, Scalettahütte, Motterasciohütte |
| An-
und Rückreisemöglichkeiten:
Fahrplan:-http://www.sbb.ch |
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| Bus
Alpin
mit Fahrplan und Infos für alle 3 Zufahrten (Pauschalangebote Hütte/Bus) |
Kleinbus Vrin - S.Giusep - Puzzatsch: Anmeldung Tel. 079 483 83 69 Kleinbus Rabius - Tenigerbad - Runcahez, Rufbus ausserhalb Fahrplan Tel. 079 357 85 74 oder 079 682 16 64 Kleinbus Campo Blenio - Pian Geirett / Luzzone-Staudamm, Tel. 091 862 31 72 - oder Alpentaxi Bleniotal: Tel. 079 822 70 84 oder 091 872 13 65 |
Greina-HochebeneDer Greinapass ist einer der ältesten Übergänge von Norden nach Süden, die schon von den Römern benützt wurde. Berühmt wurde die unberührte Naturlandschaft, als gegen ein Kraftwerkprojekt landesweit protestiert und das Projekt schliesslich zurückgezogen wurde.Es gibt verschiedenste Zugänge und Tourenmöglichkeiten in das Gebiet und eine eigene tolle Website:
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Greina-Ebene, Bild Daniel A |
Route 1: Vom Bündnerland ins Tessin: Vrin - Greinaebene - Campo/Olivone
Anreise: Bahn über
Chur nach Ilanz, Postauto nach Vrin (Restaurant),
Fahrplan.
Heimreise: Postauto
ab Aquilesco (Ghirone) oder Campo (Blenio) via Olivone nach
Biasca
(Bahnstation)
1. Tag, 4.45 h, aufwärts 1150 m,
abwärts 450 m
Vrin 1470m - S.Giusep - Puzzatsch 1667m
(1 h) - Diesrutpass 2428m - Punkt 2194m - Terrihütte 2170 m (3.45
h)
Von Vrin müssen wir 2,5 km bis S.Giusep (Restaurant) die Teerstrasse benützen. Ab S.Giusep führen schöne Wiesenpfad-Abkürzungen nach Puzzatsch.
- Variante Runcahez- Terrihütte, 4 h
(Bahn nach Rabius GR, Bus Alpin Rabius - Runcahez, Anmeldung Tel. 079 357 85 74 oder 079 682 16 64)Route: Runcahez 1280 m - Punt Clavaus 1407m (1 h) - Camona dil Terri 2194m (3 h)
Ab Runcahez zum Ende des Stausees, auf der rechten Talseite dem Fluss entlang zur Brücke Punt Clavaus und gleichmässig bergauf bis Punkt 1650 m. An den einmaligen Wasserfällen des "Rein da Sumvitg" vorbei kurvt der Weg in 32 Kehren den steilen Berghang hinauf. Bei Crest la Greina schöne Sicht in die steil abfallenden Hänge und Schluchten und zur täuschend nahen Terrihütte.
2. Tag, 6 h, aufwärts 200 m,
abwärts 1160 m
Terrihütte 2170m - Greinapass
2358m - Scalettahütte SAC 2205m - Ghirone Pian Geirett 2012m - Fontana
S.Martina 1565m - Daigra 1408m - Campo Blenio 1216 m
Von der Terrihütte gehts rechts an den Felsen des Muot la Greina vorbei bergauf zur Greina-Hochebene. Bei der Holzbrücke (Abzweigungsmöglichkeit Richtung Motterasciohütte/Luzzone-Staudamm) wandern wir geradeaus weiter über den Greinapass zur Scalettahütte. Nach der Pause 5 Minuten auf gleichem Weg zurück, über den Bach und zunächst westlich dem Hang entlang steil bergab in die Talsohle Pian Geirett.
Ab Pian Geirett fährt
in der Hauptsaison am Wochenende, während der Ferienzeit täglich
ein Bus (reservieren!). Es gibt aber neben der Strasse immer wieder Abkürzungen
für die Wanderer; gut auf die Wegzweichen acht geben! Kurz vor Fontana
S.Martina bis Daigra
müssen wir für eine knappe halbe
Stunde mit dem Fahrweg vorlieb nehmen. Ab
Daigra auf schönem
Wanderweg nach Campo Blenio, Postauto, Restaurant.
Gewandert Sommer 2000.
Passo della Greina |
Plaun la Greina - Grinaebene |
Scalettahütte |
Pian Geirett, oben die Scalettahütte |
- Zusatzvariante: Campo Blenio - Olivone 1103 m, grösstenteils Naturstrasse den Felsen entlang, + 1.20 h.
Während der ersten Viertelstunde wandert man ab Campo der Strassengallerie entlang. Dann verschwindet die Strasse im Tunnel, der Wanderweg benützt die alte Verbindung zwischen den beiden Dörfern. Dieser Teil ist sehr eindrücklich: ein breiter Weg, in den Fels gehauen, führt an interessanten Steinformationen und tosenden Wasserfällen vorbei nach Olivone.
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Weg zwischen Campo und Olivone![]()
Wegweiser in Olivone![]()
Olivone: rechts der Sosto,
Route 2: Rundtour vom Tessin aus: Ghirone - Greina - Ghirone
An- und Rückreise: Bahn nach Biasca, Postauto über Olivone nach Campo (Blenio) oder Aquilesco (Ghirone) TI
Tipps: Mitte Juli bis Mitte September fährt am Wochenende, während der Sommerferien täglich ein Bus von Aquilesco nach Ghirone Pian Geirett oder zum Luzzone-Staudamm "Diga di Luzzone"
Busfahrplan (Info Tel. 091 862 31 72), oder Alpentaxi, Tel. 079 822 70 84 oder 091 872 13 65
Wer mit dem eigenen Auto anreist, kann es in Ghirone Aquilesco parkieren. Die Strasse nach Pian Geirett ist für den allgemeinen Verkehr gesperrt (Barriere).Allgemeines
Die Tour, die durch diese Naturwunder führt, beginnt und endet in Ghirone im Bleniotal und ist über die gesamte Strecke rot-weiss markiert. Die Strecke ist in zwei Tagen begehbar und führt an der Scalettahütte (im Besitz der SAT Lucomagno di Olivone) und der Motterascio-Hütte (SAC Ticino) vorbei. Die Tour verläuft grösstenteils flach und gefahrlos. Sie ist auch für Familien und Schulklassen geeignet.
Die Tour wird vom Spätfrühling bis Mitte Herbst empfohlen. Im Herbst sind die Farben (Berge, Felsen, Wiesen, Tundra) besonders leuchtend und eindrucksvoll.Wegbeschreibung
- http://www.wandelpaden.com
- Kartenausschnitt: http://www.greina-stiftung.ch
1. Tag, 3.30 h, aufwärts 1000
m
Campo Blenio 1230m - Daigra 1408 m
- Ghirone Pian Geirett 2012m - Scalettahütte 2205 m
Ab Campo (Blenio) folgt der Wanderweg der orographisch linken Talseite flussaufwärts ins Camadratal.
Nachdem wir Pian Geirètt erreicht haben, richten wir den Blick auf das uns umgebende imposante Amphitheater der Berge - unter ihnen der Piz Medel (3211 m) - und sehen bereits jetzt auf einer Terrasse die Scalettahütte. Wir erreichen sie auf dem rot-weiss markierten, ziemlich steilen Weg in einer knappen Marschstunde.
Von der Scalettahütte aus, die am Tor zum Greinapass liegt, bietet sich ein phantastisches und wildes Panorama. Oft trifft man, vor allem in der Umgebung der Hütte oder auf den dahinterliegenden Hängen, Gruppen von friedlichen Steinböcken. Das Jagdverbot in der Greina wurde vom Bund 1946 erlassen, und im Jahr 1963 wurden die ersten Steinböcke angesiedelt. Heute sind es ungefähr 400 Tiere. Die Scalettahütte, in ihrer Dreiecksform unverwechselbar, ist das ganze Jahr geöffnet. Hier verbringen wir die erste Nacht.
2. Tag: 5 h, aufwärts 200 m,
abwärts 1200 m
Scalettahütte 2205m - Greinapass
2358 - Motterasciohütte 2172m - Luzzone-Staudamm 1603 - Campo Blenio
1230 m
Endpunkt der zweiten Etappe ist die Motterasciohütte, die wir in zwei Wegstunden erreichen. Wir verlassen die Scalettahütte und folgen dem Weg, der uns zum Greinapass bringt, der am Fuss des Piz Coroi (2785 m) eine Zone von schwarzen Schieferfelsen durchquert.
Wir wandern weiter in Richtung Greinapass und durchqueren anschliessend ein geologisch eindrucksvolles Gebiet mit unzähligen aus dem Boden ragenden weissen Dolomiten, ähnlich einem Canyon. Allmählich öffnet sich vor unsern Augen die stille und unberührte Weite der Greinaebene. Es ist ein erhabenes Gefühl - rundherum nur Natur: kein Haus, kein Mäuerchen. Weit und breit kein Eingriff durch die menschliche Hand.
Gunter W., Sep.05: "Beim Brücklein, das wir beim Aufstieg von Pian Geirett 10 Minuten vor der Scalettahütte passiert haben, befindet sich der Wegweiser zu einem phantastischen Natursteinbogen (Koord. 715'610/163'275). Der Weg ist sehr gut blau-weiss markiert. Der Bogen hat eine Spannweite (lichte Weite) von 15,5 Meter und eine lichte Höhe von 7,5 Meter."
Direkter Abstieg auf die Greina-Ebene möglich (weglos). Für Bergerfahrene lohnt es sich, diesen Umweg zu machen."
Siehe auch "Natursteinbögen: http://www.archhunter.de![]()
Arco da Greina
Nachdem wir Crap Ia Crusch hinter uns gelassen haben, folgen wir einem flachen Weg, der an faszinierenden Moorlandschaften vorbeiführt.
Eine 6-tägige geführte Wanderwoche
4-tägige Hütten-Rundwanderung über dem Valle di Blenio (Kurzbeschrieb als Planungshilfe)
Anreise: Bahn nach Biasca oder Disentis, Postauto nach Malvaglia (Richtung Lukmanierpass) (Fahrplan).
Vom Maderanertal zur Greina - alpine Hüttentour mit Gletscherpassage
Ausführliche Beschreibung in: http://www.cavardiras.ch, unter "Mehrtages-Hochgebirgstrekking"
Anreise: Bahn nach Erstfeld, Postauto nach Bristen, Seilbahn nach Golzern (Fahrplan).
| Vorschlag von D.Rigling
Anreise: Bahn über Chur nach Ilanz, Postauto nach Vrin (Restaurant) Heimreise: Bahn ab Oberalppass, Fahrplan.
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| Anspruchsvolle Rundwanderung
- Vorschlag von N.Seng, 2006 (eigene Homepage mit schönen Bildern):
http://www.familieseng.de
Anreise: mit Auto nach Perdatsch ob Disentis GR 1. Tag: Perdatsch 1559 m - Pass Cristallina 2398m - - Cap. Bovarina 1870m 2. Tag: Cap. Bovarina - Steinbockweg zum Sasso Lanzone 2826m - Pian Geirett 2012m - Scalettahütte - Greinapass - Motterasciohütte 2172m 3. Tag: Greinapass - Greinabogen - Fuorcla Sura da Lavaz 2703m - Lavaz-Gletscher - Medelser Hütte 2524m 4. Tag: Medelser Hütte - Fuorcla della Buora 2372m - Fuorns - Perdatsch |
| Vorschlag mit Übersichtskarte:
http://www.traildatabase.org
An- und Rückreise: Bahn nach Disentis, Bus nach Curaglia, Fahrplan.
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| Vorschlag von Path-One:
Anreise: Bahn über
Chur nach Ilanz, Postauto nach Vrin (Restaurant),
Fahrplan.
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Quelle: "Bergfloh 1", Bergwandern mit Kindern, bei Amazon.de
Aus: http://www.wanadoo.nl:
"Beim Wandern durch die
weite Greinaebene erleben Wanderer und Bergsteiger einzigartige Eindrücke.
Stille umgibt sie, und sie machen Bekanntschaft mit einer äusserst
vielfältigen Natur, die nicht nur hier, sondern im Grenzgebiet des
Kantons Graubünden und Kantons Tessin einzigartig ist.
Die grossen Weiten, die
gegen den Himmel ragenden Gipfel, die verschiedenen Farben der Berghänge
und die tiefe Stille machen das Greinagebiet für jeden Bergfreund
unvergesslich. Was hier vorgeschlagen wird, ist ein Aufenthalt von zwei
oder mehr Tagen in dieser Tundra.
DAS BESONDERE DER GREINA
Das Greinagebiet ist eine
Hochebene, die ungefähr sechs Kilometer lang und einen Kilometer breit
ist und sich in drei Richtungen erstreckt: nach Osten gegen den Plaun Ia
Greina, nach Süden gegen die Motterascioalp und nach Westen gegen
die Greinaebene. Ihre Biotopenvielfalt ist aussergewöhnlich und einzigartig.
Aus diesem Grund wurde die Greinaebene als Schutzzone ins Bundesinventar
der Landschaften und Naturdenk- mäler der Schweiz von nationaler Bedeutung
aufgenommen. Sie ist ein eigentliches Paradies für Bergliebhaber.
In einem seiner Werke beschreibt sie der Tessiner Wissenschaftler Plinio
Grossi als «geologisches Museum, botanischen Garten, Berginsel, Wunderkorridor
und Überraschungsschaufenster».
DIE WEIDEN DER GREINA
In der Vergangenheit war
die Greina ein wichtiger Punkt zwischen dem Bleniotal und dem Bündnerland
(Vrin). Als Alpenpass war der Greinaweg schon 20 nach Christus bekannt.
Zwischen den Bewohnern von Vrin und denen des Bleniotals fand zwischen
1315 und 1930 eine endlose Auseinandersetzung statt, die, was den Besitz
der weiten Greinaebene angeht, in Urteilen des Bundesgerichts gipfelte.
Sie befindet sich in der Tat jenseits der Tessiner Kantonsgrenze auf Bündner
Gebiet, auf dem Boden von Vrin. Heute ist sie ausschliesslich Eigentum
der Burgergemeinde von Aquila-Torre und Lottigna, die damit Gebietsbesitzerin
ausserhalb der Tessiner Kantonsgrenzen ist. Ein Zeichen der Bedeutung dieses
Gebiets für die Sömmerung: Früher besass die Burgergemeinde
zwei weitere grosse Bündner Alpen: die Alp Biengias, die in Bündner
Besitz zurückgelangte (man weiss nicht wie), und die Alp Scharboden,
die von den Bewohnern des Bleniotals 1917 verkauft wurde. Die Motterascioalp
wird immer noch bestossen, und seit vielen Jahren wird hier ein rezenter
und beliebter Käse hergestellt. Ein Alpbesuch wird vom Käser
sehr geschätzt. Andere Weiden finden wir im Camadratal.
DER STAUSEE, DER NICHT BEWILLIGT
WURDE
Die Greinaregion ist eine
ausserordentlich schöne, eigenwillige, ruhige und wenig bekannte alpine
Welt. In den sechziger Jahren lief sie jedoch Gefahr, schwer beeinträchtigt
zu werden. Damals erforderte die Verteuerung des in den Kernkraftwerken
produzierten elektrischen Stroms den Bau von neuen Wasserkraftwerken. Angelo
Valsecchi schreibt, dass in dieser Zeit die Anliegen des Umweltschutzes
weitgehend verdrängt wurden. Man wollte diese Insel des Friedens in
einem grossen Staubecken «ertränken». Die Ingenieure des
Projekts wolIten die Wasserreserven des Somvixer Rheins ausnützen
und ein grosses Auffangbecken auf der Greinahochebene bauen. Anhänger
anderer «gewissenloser Vorschläge» - so Valsecchi - wollten
dieses Gebiet in einen Schiessplatz oder in einen Kurort umwandeln. Der
bedeutendste Kämpfer für den Schutz dieses wunderbaren Gebiets
war der Architekt Brian Cyrill Thurston. An dem mit Erfolg geführten
Kampf zur Rettung dieser aussergewöhnlichen Hochebene nahm auch die
Tessiner Sektion des Schweizerischen Bundes für Naturschutz teil.
Kürzlich erging die Meldung, dass der Verzicht auf das Projekt den
Gemeinden von Somvix und Vrin während vierzig Jahren jährlich
360.000 Franken als Schadenersatz einbringt.
| Zufahrten: | Bus
Alpin: Fahrplan Greina (und Pauschalangebote) für alle
drei Zufahrtsmöglichkeiten:
Weiter bis Pian Geirett oder Luzzone-Staudamm: Juli/August täglich, Anfang - Mitte Sep am Wochenende, Reservation Tel. 091 862 31 72 |
| Alpentaxi Bleniotal: Tel. 079 822 70 84 oder 091 872 13 65 |
| Hütten: | Terrihütte (mit Tourenvorschlag): Tel. 081 943 12 05 |
| Scalettahütte: Tel. 091 872 26 28 | |
| Motterasciohütte: Tel. 091 872 16 22 | |
| Quarneihütte: Tel. 091 870 25 05 (Hütte) oder 091 857 46 80; Foto: http://www.sepalbin.ch/quarneihuette.htm | |
| Bovarina: Tel. 091 872 15 29 oder 079 314 47 07 (Hüttenwart) | |
| sac-cas.ch eine ausgezeichnete interaktive Hüttenliste mit Kartenausschnitten | |
| Restaurants: | Vrin: Hotel Péz Terri, Tel. 081 931 12 55 |
| Vrin: Rest. dalla Posta, Tel. 081 931 12 22 | |
| Vrin/San Giusep: Ustarias Tgamanada, Tel. 081 931 17 43 | |
| Campo Blenio: Ristorante Genziana: Tel. 091 872 11 93 | |
| Campo Blenio: Osteria dello Sciatori: Tel. 091 872 16 56 | |
| Campo Blenio: Ristorante Broggi: Tel. 091 872 17 73 | |
| Olivone: Albergo Centrale, Tel. 091 872 11 07 | |
| Olivone: Minotel Albergo Posta, Tel. 091 872 13 66 | |
| Olivone: Hotel Arcobaleno, Tel. 091 872 13 62, 15 Gehminuten oberhalb vom Dorf an der Postautohaltestelle Petullo |
| Links: | Tessiner Wetter |
| Graubünden auf einen Blick | |
| http://www.buendnerwanderwege.ch | |
| http://www.vallumnezia.ch | |
| http://www.vallediblenio.ch | |
| http://www.regiun-surselva.ch: Nationalpark Adula | |
| Ferienwohnungen im Bleniotal, mit schönen Bildern | |
| Busse im Bleniotal: Autolinea Bleniese SA, Tel. 091 862 31 72 | |
| Greina-Wanderungen: |
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| Bücher und Karten |
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Ihren eigene Tourenbeschreibung, Ihre Anregungen oder eine Zusatzinformation nimmt gerne entgegen: info@wandersite.ch
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