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4.15 h, aufwärts 330 m, abwärts
900 m (davon 1 h Hartbelag zu Beginn und am Schluss, abkürzbar)
Oberiberg 1087m - Oberiberg Talstation
1098m (0.20 h) - Änglisfang 1215h (0.25 h) - Hobacher 1330m (0.25
h) - Ibergeregg 1406m (0.35 h) - Grossenboden 1241m (0.20 h) - Hand 1067m
(0.20 h) - Perfiden 609m (1.10 h) - Waldegg (0.20 h) - Schwyz Hauptplatz
516m (0.20 h)
Wer den ganzen Schwyzer Höhenweg erwandern möchte, startet im Dorfzentrum von Oberiberg. Wir folgen dem Pfeil "Oberiberg Talstation" nach rechts. Oberhalb der Haltestelle "Tschalun" zweigt rechts das Strässchen "Alter Schwyzerweg" ab, es führt zum Parkplatz an der Haltestelle "Hochybrig, Talstation Laucheren". Der Wegweiser Oberiberg Talstation befindet sich weiter vorn bei der Wegverzweigung.
Unsere Route führt bei der Sägerei über die Brücke und aufwärts durch den Wald; wo das Schottersträsschen den Belag wechselt, wählen wir den alten Hohlweg, der parallel dazu bergauf führt und beim Waldausgang wieder in das Schottersträsschen einmündet. Auf aussichtsreichem Weg, mit Blick über Oberiberg, kurven wir zur Verzweigung Änglisfang hinauf. Wir bleiben auf dem Strässchen bis zur Anhöhe, von wo ein weicher Wiesenweg zum Wäldchen quert (bis zur Ibergeregg gehts mehr oder weniger den Strommasten entlang).
Im lichten Wald wandern wir aufwärts zu einem schönen Hochmoor, wo der Prügelweg beginnt. Massive Holzprügel mit aufgefüllten Zwischenräumen dienen dazu, dass Mensch und Vieh bequem über das sumpfige Gelände gehen können. Hier muss die Flora im Bergfrühling wunderschön sein! Beim Wegweiser Hobacher kann man die Gegend auf einer Aussichtsbank geniessen.
Genussvoll ist auch die Fortsetzung des Weges im sanften Auf und Ab, durch Wäldchen und Wiesen. Einzelne Abschnitte teilen wir mit dem Vieh, das links und rechts des Weges grast; entsprechend sind die Prügel schmutzig und verlangen bei Nässe etwas Vorsicht. Wo der Ibergeregg-Pass in Sicht kommt, führt ein grasiger Feldweg zum Hotel Ibergeregg.
Unterhalb des Hotels befindet sich der Wegweiser Richtung "Schwyz". Auf schmalen Pfaden gehts abwärts durch ein Wäldchen und durch feuchte Weiden, wo der Weg teilweise etwas sumpfig ist. Schöner Blick ins Tal mit Brunnen und Vierwaldstättersee, linker Hand der Stoos; der Fronalpstock und die Innerschweizer Alpen sind in den Wolken - ein Gewitter liegt in der Luft. Oberhalb einer kleinen Skilifstation können wir entweder durch die Wiese geradeaus gehen zum Flursträsschen hinunter gehen oder über den Steg nach rechts ausholen. Das Kiessträsschen führt zwischen Weiden zum Hof Grossenboden und weiter zum Berggasthaus Hand (Bushaltestelle "Rickenbach SZ Handgruobi") hinunter.
Das
folgende Wegstück steht unter Naturschutz; wiederum erfreuen uns im
Gebiet Chaisten ausgedehnte Hochmoore, das sich bereits golden zu färben
beginnt. Sicht auf Rigi und den Grossen Mythen. Wir überqueren den
Chloterlibach und machen beim Wegweiser fünf Minuten später eine
scharfe Kurve nach rechts. Ebenaus gehts zur Passstrasse, die wir überqueren.
Ein feuchter, ruppiger Pfad führt abwärts durch den Wald. Wir
queren nochmals die Strasse und kommen bald aus dem Wald. Auf grasigem,
altem Saumweg wandern wir dem Hang entlang zum Weiler Perfiden.
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