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Irchel - Hochwacht |
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Hinweis: Der abgerutschte Rheinuferweg Rüedlingen - Tössegg wurde 2003 wieder begehbar gemacht! Aufwendige Sanierungen mit Brücken, Seilen und Treppen haben das Teilstück zu einem Anziehungspunkt der Region werden lassen.
Gewandert: April 2002.
3.40 h, aufwärts 320 m, abwärts
250 m
Route: Ziegelhütte 349m - Hochwacht
668m (1 h) - Irchelturm 682m (1.15 h) - Neftenbach 415m (1.25 h)
Bereits die 40-minütige Fahrt von Winterthur durch das Zürcher Weinland mit seinen Riegelhäusern und blühenden Obstbäumen ist im Frühling eine Reise wert. Bei der Hauptpost Winterthur, vis-à-vis vom Bahnhofgebäude, besteigen wir das Postauto und steigen in Ziegelhütte aus. Der Weg ist perfekt markiert. Wir folgen zuerst dem Wegweiser Richtung Tössegg, der uns durch die Gärtnerei Hauert zum Rheinufer führt. Zunächst folgen wir dem neu angelegten Uferweg, der an manchen Stellen mit schönen Picknickplätzen lockt.
Nach einer Viertelstunde
verlassen wir beim Wegweiser den Uferweg und folgen einem Wurzelweg Richtung
Irchel/Hochwacht steil bergan. Nach einer Geländestufe kommen wir
zu einem Reiterhof, überqueren die Strasse und wandern zum Waldrand
hinauf. Durch Hohlwege, an Fuchsbauten vorbei, steigen wir durch den Wald,
immer höher der Hochwacht zu. Kurz vor dem höchsten Punkt kommen
wir an einer Schutzhütte vorbei, die innen mit Tisch und Ofen, aussen
mit Feuerstelle, Bänken und Wasserstelle ausgerüstet ist. Auch
die Stecken zum Würstebraten fehlen nicht!
| Wer lieber mit
Aussicht picknickt, wandert zur nahen Hochwacht hinauf, die früher
Teil eines Wächtersystems mit Sichtverbindung bis nach Zürich
war.
Holzliegestuhl auf dem Irchel |
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Nun folgt ein
bequemer Höhenweg mit verschiedenen parallellen Routen (wir wählten
jeweils die sonnseitige Variante).
Unser nächstes Ziel ist der Irchelturm, wo ein gedeckter Ruheplatz zur Verfügung steht. Auf der obersten Plattform des Turms geniesst man eine wunderschöne Sicht ins Weinland und bis nach Winterthur. |
Wir wandern nun bergab, kommen an idyllisch gelegenen Bauernhäusern vorbei und kommen nach Neftenbach (diverse Restaurants), wo wir wieder das Postauto nach Winterthur besteigen.
Wanderung mit Kindern
Diana H. schreibt folgende Ergänzungen:
"Die Kinder hätten gerne schmalere Wege gehabt. Für uns Erwachsene waren natürlich die breiten Wege ideal zum Plaudern. Vielleicht könnte man -sofern nicht eindeutig - angeben, wo was für Breite zu erwarten ist....
Wir hätten es auch als Eltern und Planende sinnvoll gefunden, neben der reinen Wanderzeit die Zeit anzugeben, die man mit Pausen halt so braucht. Bei uns waren es mit dem gemütlichen Bräteln, Weissweinnippen total 7 Stunden.
Es hatte viel Waldmeister zum Pflücken (für die Maibowle).
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