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| 3 | T1 - leicht |
1.Teil:
3.50 h, aufwärts 260 m, abwärts 130 m
Station Bonstetten-Wettswil 528m -
Dachenmas 600m (0.20 h) - Tafel 1: Bonstetter Waldweiher (0.15 h) - Tafel
2: Feldenmas (0.25 h) - Tafel 3: Bisliker Weiher (0.55 h) - Picknickplatz
Dachs (0.15 h) - Tafel 4: Riedhof (0.15 h) - Restaurant Müliberg 669m
(0.05 h) - Äugsterberg 720m (0.25 h) - Tafel 5: Türlersee 640m
(0.30 h) - Türlen 657m (0.25 h)
Beim Wegweiser an der Postautohaltestelle der Station Bonstetten-Wettswil gehen wir auf der Stallikerstrasse Richtung "Hedingen/Affoltern a.A." dorfaufwärts - wir folgen dem "Ämtlerwäg" im Uhrzeigersinn. Bei den obersten Häusern von Bonstetten-Schachen kreuzen wir vorsichtig die Fahrstrasse und gehen auf einem Nebensträsschen zum Wald hinauf. Oben bei Dachenmasschöner Panoramaweg rechts dem Waldrand entlang. Nach 200 m führt unsere Route halblinks in den Wald hinein, dem Vita-Parcours entlang. Nach kurzem Aufstieg gehts in gleicher Richtung ebenaus weiter. Gut auf die blauen Tafeln achten: In einer S-Kurve lotsen sie uns zuverlässig an verschiedenen Kreuzungen vorbei.
Mitten im Wald treffen wir auf den Bonstetter Waldweiher und eine Waldhütte mit Picknickplätzen. An Informationstafel 1 vorbei gehts in weitem Bogen durch schattigen Wald. Beim Waldausgang treffen wir auf ein Teersträsschen, das rechts zum Gartencenter abbiegt (Ämtlerwäg).
| Wir befinden uns im Tälchen des Feldenmas, einem früheren Moorgebiet, das drainiert worden ist und nun als Erholungsgebiet genutzt wird. Feuerstellen und Informationstafel 2. Helikopter der Modellfluggruppe fliegen ihre Runden, Reitpferde und Kutschen durchqueren das Gelände, das wir den Waldrändern entlang umwandern. In der Mitte liegt ein idyllischer Weiher. |
Weiter gehts durch den Wald zur Schnitzelanlage der Holzkorporation Affoltern, daneben die luxuriöse Picknickstelle "Dachs" der ZKB (Zürcher Kantonalbank). Nach links auf kurzem Teerstück; 2 Minuten später rechts abbiegen, dem Bächlein entlang und aufwärts zum Riedhof, Tafel 4. Erstaunlich, dass hier vor allem während des 2.Weltkriegs Kohle geschürft wurde! Wir kommen in den hübschen Weiler Müliberg. Nach 2.30 h Wanderzeit freuen wir uns auf eine Stärkung im gemütlichen Restaurant (Bushaltestelle "Aeugst am Albis, Müliberg" nebenan).
Auf der anderen Seite der Fahrstrasse finden wir die Fortsetzung unseres Weges, an Pferdeweiden entlang, bergauf zum Waldrand. Oben beim Ruhebänklein zweigt der Ämtlerwäg links ab und führt als steiler Pfad in den Wald hinauf - etwas happig nach dem guten Mittagessen! Nach der Kreuzung mit einem Waldsträsschen wird die Steigung sanfter, und bald gehts bequem ebenaus zum Waldausgang bei den obersten Häusern am Äugsterberg. Wir bleiben am Waldrand, steigen noch ein wenig und geniessen eine traumhafte Aussicht auf den Zugersee und in die Berge, vom Pilatus über die Rigi bis zu den Innerschweizer Alpen.
Wo der Waldrand-Weg in Hartbelag
übergeht und Richtung Schulhaus absteigt, machen wir bei der Feuerstelle
eine Spitzkehre nach links in den Wald hinein. Unter uns sehen wir
bereits den Türlersee, unser nächstes Ziel. Der Pfad mündet
in ein Teersträsschen, verlässt es kurz darauf in der Waldlichtung
Setzi
nach rechts und senkt sich bergab durch den Wald. Beim Waldausgang treffen
wir wiederum auf ein Teersträsschen, dem wir in mehreren Kurven bergab
zur Talsenke folgen (Tafel 5, Türlersee).
| Wir gehen nach rechts zum
nahen Türlersee, der auf einem Rundweg umwandert werden könnte
- der Ämtlerweg folgt seinem rechten Ufer und zweigt dann beim "Hexengraben"
rechts ab. - Wer zum Campingplatz gehen möchte, verlässt anfangs
See den Ämtlerwäg, geht über das Brücklein und folgt
dem nördlichen Uferweg, parallel zur Fahrstrasse. Naturnahes Schilfufer
und zahlreiche Wasservögel erfreuen das Auge. Bis zum Campingplatz
bleiben wir am Ufer - wer im Sommer wandert, kann im anschliessenden Strandbad
den Tag mit einem Bad im See beschliessen. Wir umwandern das Areal und
gelangen bei der Postautohaltestelle "Türlen" auf die Hauptstrasse.
Nach rechts gehts zum Haupteingang des Campingplatzes Türlersee, der von Anfang April bis Ende Oktober geöffnet ist. |
Gasthäuser
2.
Teil: 4.15 h, aufwärts 100 m, abwärts 320 m
Türlen 657m - Türlersee Strandbad
- Hexengraben (0.30 h) - Linden 617m (0.10 h) - Schonau (0.20 h) - Heisch
615m (0.30 h) - Hausen a.A. 600m (0.15 h) - Näfenhüser 590m (0.30
h) - Kappel a.A. 573m (0.10 h) - Ober-Rifferswil 586m (0.50 h) - Wissenbach
491m (0.25 h) - Knonau 436m (0.35 h)
Die zweite Etappe beginnen
wir bei der Haltestelle "Türlen" am Türlersee.
Zunächst gehts Richtung "Rifferswil", am Camping-Tor vorbei. Links
steht das nahe Restaurant Erpel. Wir folgen dem "Türlersee-Rundweg",
am Strandbad vorbei und links um den See herum (Naturschutzgebiet).
Im Uferwald schlängelt sich der Weg dem Hang entlang, quert eine Wiese
und trifft nach 25 Minuten auf den "Ämtlerwäg", der von
Norden her kommt. Hier verlassen wir den Uferweg. Mit einer Spitzkehre
nach links sind wir eingefädelt und können nun immer den blauen
Tafeln folgen.
Eine erste Informationstafel
(Nr.6) am
Hexengraben berichtet von einer spannenden Sage.
Die folgende Fahrstrasse kreuzen wir schräg rechts und finden im Wald
einen schmalen Wurzelpfad, der über eine Kuppe zum Weiler Linden
führt.
Dem Teersträsschen
folgen wir nur kurz! Bereits nach 200 m gehts links auf aussichtsreichem
Weg der Höhenkurve entlang zum Waldrand. An der nächsten Wegkreuzung
bei einem Haus wandern wir in gleicher Richtung weiter (bei Schiessbetrieb
ist eine Umleitung markiert).
Beim Weiler Schonau teffen wir auf eine Fahrstrasse, der wir 5 Minuten nach links folgen. In der Haarnadelkurve zweigt der Ämtlerwäg rechts ab. Auf aussichtsreichem Teersträsschen gehts zur Tafel Nr.7 (Wiesen, Weiden, Rindvieh). Zehn Minuten später erreichen wir den Weiler Heisch. Nach rechts ins Dorfzentrum, wo links ein Kiespfad zum unteren Dorfrand von Hausen a.A. führt. Auf der Jakob-Zürrerstrasse und (die Richtung haltend) einer Privatstrasse gehts zur Fabrik Weisbrod - werktags ist der Stoffladen geöffnet. Die Tafel Nr.8 informiert über die Textil- und Seidenindustrie im Bezirk Affoltern.
Dem Bächlein entlang gehts zum Waldrand, wo eine verwinkelte Wegführung durch das Huserholz unsere Aufmerksamkeit erfordert. Bei einer Linkskurve bleiben wir auf dem breiten Waldweg und gehen zwei Minuten später auf dem Treppenweg zum Waldrand hinunter (Feuerstelle). Die schöne Waldlichtung wird ebenfalls mit zwei aprupten Richtungsänderungen durchquert. Dem Waldrand entlang, im Blick in die Berge, gehts zum Weiler Näfenhüser. Unterwegs besteht die Möglichkeit, in einem kurzen Umweg das Zwingli-Denkmal zu besichtigen.
Nach Durchquerung von Näfenhüser (Tafel Nr.9) wandern wir auf aussichtsreichem, kulturhistorischen Weg nach Kappel a.A.. Die alte Klosteranlage (Tafel Nr.10) ist heute ein Hotel-Restaurant und bietet Seminare und Kurse an. Es lohnt sich, Kirche und Kreuzgang zu besichtigen. Einkehrmöglichkeit im Restaurant. Links vom Kirchturm befindet sich die Réception mit Cafeteria, wo kleine Imbisse und selbstgebackene Kuchen erhältlich sind. Aussichtsterrasse mit Sicht auf auf Rigi, Pilatus, Mythen ibs Eiger, Mönch und Jungfrau.
Über ausgedehnte Wiesen gehts leicht bergab zum Littibach. 3x biegen wir rechtwinklig ab: zuerst dem Bach entlang, dann in den Wald hinein. Nach Überquerung einer Fahrstrasse folgen wir dem Wegweiser "Ober-Rifferswil", auch bei der Verzweigung am Waldende. Wir durchwandern ein ausgedehntes Hochtal, das bei den ersten Häusern von Ober-Rifferswil endet. Ein Schwenker führt uns an einem prächtigen Riegelhaus vorbei, wo die Tafel Nr.11 über den Bau eines solchen Hauses Auskunft gibt.
Im Dorfzentrum von Ober-Rifferswil biegen wir links ab, an weiteren schönen Häusern und einem gigantischen Baum vorbei. 5 Minuten nach Dorfausgang Abzweigung nach rechts beachten! Der Weg durch Wiesen und Weiden führt zum Hof Sternen - dort nach links. Das bergab führende Strässchen wechselt kurz danach auf Kiesbelag und führt zum Weiler Wissenbach, wo bei der Bushaltestelle die Fahrstrasse überquert wird. Tafel Nr.12, historischer Verkehrsweg.
Der folgende Abschnitt (Hartbelag)
ist Teil einer alten Verkehrsverbindung zwischen Zürich und Luzern.
Beim
Haselbach ist eine alte Bogenbrücke zu bewundern. Die
Wegbeschaffenheit wechselt oft. Nach einer Kuppe sehen und hören wir
das Knonaueramt. Unsere Route trifft auf eine Fahrstrasse, folgt ihr (nach
rechts) 5 Minuten und zweigt bei den Pferdeweiden links ab. Dem Bach entlang
wandern wir ein letztes schönes Stück, bevor beim Kreisel die
Hauptstrasse überquert und die (zukünftige) Autobahn und das
Geleise unterquert wird. Im Dorfzentrum von Knonau gehts nach links,
am Schloss Knonau vorbei (Tafel Nr.13) zur Bahnstation
Knonau.
aussichtsreicher Weg bei Linden |
Kappel a.A. |
Riegelhaus in Ober-Rifferswil |
Gasthäuser
3.
Teil: 5.50 h, aufwärts 320 m, abwärts 230 m
Knonau 436m - Maschwanden 401m (1 h)
- Lorzenspitz 395m (0.30 h) - Brücke Obfelden (0.30 h) - Rickenbach
bei Ottenbach (0.15 h) - Bickwil 438m (0.25 h) - Isenberg 521m (0.35 h)
- Zwillikon 467m (0.30 h) - Ismatt (0.30 h) - Schiessstand (0.25 h) - Gibel
640m (0.35 h) - Tafel 22 (0.20 h) - Station Bonstetten-Wettswil 528m (0.15
h)
An der Chamstrasse unterhalb
der Bahnstation Knonau zweigen wir in die Schulhausstrasse ab.
Nach 100 m trennen sich die Wege - Richtung "Maschwanden" gehts dem geteerten
linken Bachufer entlang (dem rechten Ufer entlang gäbe es bis Höhe
Sportplatz einen schöneren Fussweg). Bei der Brücke am Sportplatz
weiter dem linken Ufer entlang durch landwirtschaftliches Gebiet. 20 Minuten
nach dem Start, wo das Teersträsschen nach links abdreht, folgen wir
weiter dem Lauf des Haselbachs, nun auf Naturbelag.
Der Weg führt durch ein schönes Waldstück und später auf Quartierstrassen an den Dorfrand von Maschwanden. In der gemütlichen Dorfbäckerei wird uns ein Kaffee serviert, bevor wir nach rechts ins Dorfzentrum abbiegen. Bei der Bushaltestelle "Maschwanden Dorf" überqueren wir die Hauptstrasse, umwandern das Gasthaus Kreuz und gehen auf der Hinterdorfstrasse Richtung "Lorenspitz".
Beim Dorfausgang, bei der Informationstafel Nr.15, beginnt der schönste Teil der heutigen Wanderung. Wir befinden uns am Rand der Maschwander Allmend und dem Rüssspitz - ein Moorlandschaftsgebiet von nationaler Bedeutung, mit ausgedehnten Riedebenen. Wir wandern durch einen Auenwald, durchqueren ein Kieswerk und treffen beim Lorzenspitz - Einmündung der Lorze in die Reuss - ans Flussufer, dem wir für längere Zeit folgen werden.
Auf dem Hochwasserschutzdamm führt ein schmaler, attraktiver Wanderweg flussabwärts (Tafel Nr.16, Naturschutz). Auf Kiesbänken am Flussufer lässt sich bei warmem Wetter herrlich picknicken. Nach der Brücke Rickenbach (die wir nicht überqueren) erklärt Tafel Nr.17 Interessantes über das Riedland. Kurz danach verlassen wir das Reussufer und gehen nach rechts zum Weiler Rickenbach bei Ottenbach (Postautohaltestelle). Der Fahrstrasse folgen wir 150 m, verlassen sie nach rechts und haben bald wieder Naturbelag unter den Füssen.
In Bickwil lotsen uns die Wegweiser zuverlässig durch die Quartiere. Nach Überquerung der Hauptstrasse gehts hinauf an den Waldrand. Dort folgt der Ämtlerwäg nicht der offiziellen Wanderroute nach "Zwillikon", sondern führt uns links dem Waldhang entlang zur Tafel Nr.18, mit spannenden Informationen über Waldbewohner. Wieder aus dem Wald, treffen wir auf das Strässchen, das von Ottenbach herauf kommt. Ihm folgen wir halblinks bergauf, am Bauernhof vorbei in den Wald. Naturweg über den Isenberg. Oben lädt ein komfortabler Picknickplatz mit Feuerstelle und Holz zur Rast ein.
Die Fortsetzung des Wegs ist etwas kompliziert wegen der A4, die in der
Nähe im Bau ist - gut auf die Pfeile achten! Bei einer Wegkreuzung
10 Minuten nach dem Picknickplatz gehts unvermutet nach rechts zum Waldausgang,
dann dem Waldrand entlang zur Fahrstrasse, nach rechts über die A4,
und nach der Brücke nach rechts auf den Veloweg. Nach den Obstplantagen
(Tafel Nr.19) wandern wir hinunter ins Dorf Zwillikon. Über
die Hauptstrasse ginge es in den unteren Dorfteil - wir wollen uns aufwärmen
und marschieren 5 Minuten dem Trottoir entlang zum Café 66. Beim
Retourkommen findet man unterhalb des Volg-Laden (ARA) den Anschluss an
den Ämtlerwäg.
Fusstechnisch ist die nächste Wanderstunde auf Hartbelag eine Durststrecke. Zunächst folgen wir dem Veloweg (Weidstrasse) Richtung "Hedingen", rechts an der Kläranlage vorbei zum Weiler Weid hinauf. Der Ämtlerwäg verlässt die Hedinger-Route nach links und trifft auf die Werkstrasse der A4 - das Trassee der zukünftigen Autobahn ist gut zu erkennen. Auf der Strasse nach rechts. Nach 200 m zweigt unser Weg links ab, führt links um die "Besenbeiz zum Kuhstall" herum und zum hübschen Weiler Ismatt. Tafel Nr.20 (Bohlenständerbau).
Durch landwirtschaftliches Gebiet queren wir einen aussichtsreichen Hang - Sicht auf Albiskette und Üetliberg, auch auf Strasse und Schiene im Tal. Hinter dem Schiessstand - nun wieder auf Naturwegen - gehts dem Waldrand entlang (Tafel Nr.21, Verkehrswege im Säuliamt). Nach einem Holzbrücklein treffen wir auf den gelb markierten Wanderweg Richtung "Islisberg", dem wir folgen. Ziemlich steil steigen wir auf dem Treppenweg waldaufwärts. 20 Minuten nach dem Schiesstand kreuzt der Weg die Fahrstrasse, und wir verlassen die Islisberg-Route.
Am Rand des Bachtobels wandern
wir waldabwärts, kreuzen die Fahrstrasse und queren auf Velowegen
die fruchtbare landwirtschaftliche Ebene Stierenmas (Tafel Nr.22).
Die Bahnstation Bonstetten-Wettswil wird zur Zeit auf Doppelspur
ausgebaut - in einem kleinen Umweg gehts über die Geleise und nach
links zur Bahnstation.
Lorzenspitz |
Brücke Rickenbach im Sommer |
Dammweg - auch bei Nebel reizvoll |
Reussdamm im Winter |
Gasthäuser
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Karte |
Wanderungen in der Gegend
"Vor drei Jahren haben sich drei angegraute Damen mit Hund auf den Weg gemacht, die Beweglichkeit im Alter zu fördern. Sie beschlossen, während des Sommers bis in den Herbst hinein den Freiämterweg in erträglichen Tagesetappen zu absolvieren. Den immer sportlicheren Damen erschlossen sich Welten, die sie sich bisher nicht erträumt hätten. Ende Herbst wurde die letzte Tages-Etappe gebührend gefeiert und gleich ein neues Projekt für das nächste Jahr in Angriff genommen.Was machen wir nun, fragten sich die drei grauen Damen mit Hund. Sie erinnerten sich, dass sie beim Freiämter-Weg den Ämtlerwäg gekreuzt hatten. Das wäre doch was, fanden sie. So direkt vor der Haustüre. Heute nun haben sie auch diese Hürde genommen. Viele schöne Stunden, herrliche Landschaften und allerhand sonstiges haben die drei Damen erlebt.
Rund um den Zürichsee, ächtze der Hund. Muss das wirklich sein? Natürlich kannten die drei älteren Damen kein Pardon gegenüber dem Hund und nahmen die Routen in Angriff. Das Knie einer Dame ging in die Brüche und musste operiert werden, was ein Unterbruch der Wanderung von einem halben Jahr zur Folge hatte. Aber Meter um Meter wurde auch diese Wanderung vollzogen.
Die Damen beschlossen, nach drei Jahren Wanderzeit den Organisatoren und stillen Helfern ein grosses Dankeschön zu schicken. Der Ämtlerwäg war der beste beschilderte Weg. Sofort gefolgt vom Freiämterweg. Einzig die Nummer 84/Zürichsee-Rundweg könnte bei bei der Beschilderung der Wege zulegen. Die Damen meinten, dass sie bei den Organisatoren des Ämtlerwägs und des Freiämterweges in die Lehre gehen sollen. Natürlich würden sie Ihnen dies nie so deutlich sagen, aber gewissermassen haben sie schon recht." 14. Juli 2011