| Wandertipps
der "Wandersite" |
Wandertipps
im Internet |
Allgemeine
Wanderlinks |
Verschiedenes |
| Trekking-Routen | Ganze Schweiz | Unterkunft | Ausflugsportale |
| 1-Tageswanderungen | nach Regionen | Wetter und Notfall | Alles über die Schweiz |
| 2-Tageswanderungen | Nachbarländer | Fahrpläne und Adressen | Wanderinfos |
| Winter-Wanderungen | Geführte Touren | Tourismusbüros | Foren und Pinwände |
| Wandern mit Kindern | Ausrüstung | Geschenk-Ideen | |
| Aktuell | Hotel-Wanderwochen | Bücher und Karten | info@wandersite.ch |
| Wandertage | Schwierigkeit | Karte mit Zoom | Webcam Frauenfeld |
| 24 | T1 - T2 | ![]() |
![]() |
Thurgauer Rundwanderweg
Zur 200-Jahr-Feier des Kantons
Thurgau wurde 2003 die Broschüre "Thurgauer Rundwanderweg" überarbeitet
und neu von Thurgau Tourismus herausgegeben. Unten stehender Text entstammt
denn auch grösstenteils dieser Broschüre.
| Kostenlose Broschüre:
Thurgau Tourismus
|
Die Route
ist gut dokumentiert::
http://www.thurgau-tourismus.ch |
Der Thurgauer Rundwanderweg hat einzigartigen Charakter. Er führt durch die verschiedenen Regionen des Thurgau und präsentiert seine Vielfalt und Schönheit. Der Rundwanderweg macht die Erkundung des Kantons zu Fuss aufregend und abwechslungsreich. Schlösser, Burgen, Klöster und andere Sehenswürdigkeiten ebenso wie die traumhafte Aussicht auf den Bodensee und die Umgebung laden unterwegs zum Verweilen ein. Gut ausgeschildert zeigt er den Thurgau von seiner besten Seite und lässt Wanderherzen höher schlagen.
| Nr. | von | nach | km | Zeit |
| 1 | Frauenfeld | Matzingen | 12.0 | 3.00 |
| 2 | Matzingen | Aadorf | 7.1 | 1.45 |
| 3 | Aadorf | Seelmatten/Bichelsee | 6.0 | 1.35 |
| 4 | Seelmatten/Bichelsee | Fischingen | 10.0 | 2.40 |
| 5 | Fischingen | Münchwilen | 8.5 | 2.05 |
| 6 | Münchwilen | Affeltrangen | 8.4 | 2.00 |
| 7 | Affeltrangen | Weinfelden | 8.7 | 2.05 |
| 8 | Weinfelden | Neukirch a/Th | 11.5 | 2.50 |
| 9 | Neukirch a/Th | Bischofszell | 8.2 | 1.50 |
| 10 | Bischofszell | Hauptwil | 2.7 | 0.45 |
| 11 | Hauptwil | Amriswil | 13.8 | 3.20 |
| 12 | Amriswil | Neukirch-Egnach | 6.6 | 1.40 |
| 13 | Neukirch-Egnach | Arbon | 7.7 | 1.50 |
| 14 | Arbon | Romanshorn | 9.3 | 2.15 |
| 15 | Romanshorn | Altnau | 11.3 | 2.40 |
| 16 | Altnau | Siegershausen | 10.8 | 2.45 |
| 17 | Siegershausen | Kreuzlingen | 6.4 | 1.30 |
| 18 | Kreuzlingen | Ermatingen | 10.2 | 2.30 |
| 19 | Ermatingen | Steckborn | 9.2 | 2.20 |
| 20 | Steckborn | Mammern | 7.2 | 1.40 |
| 21 | Mammern | Stein am Rhein | 6.6 | 1.50 |
| 22 | Stein am Rhein | Nussbaumen | 5.5 | 1.25 |
| 23 | Nussbaumen | Kartause Ittigen | 10.5 | 2.35 |
| 24 | Kartause Ittigen | Frauenfeld | 4.7 | 1.05 |
1.
Frauenfeld - Matzingen, 12 km, 3 h
In Frauenfeld führt der Weg
entlang der Bahnhofstrasse ostwärts. Beim Rest. Gartenlaube biegt
er ab nach Süden und folgt nach der Überquerung der Zürcherstrasse
der Mühletobelstrasse. Linkerhand steht über den Reben das Guggenhürli.
Nun dem Waldrand entlang, später unmittelbar am Bach. Nach dem Überqueren
der Fahrstrasse bei Obholz kann der Sonnen- (Waldrand) oder der Schattenweg
(Lehrpfad) benützt werden. Nach steilem Aufstieg erreicht man den
Stählibuckturm
(Feuerstelle).
Der Weg führt vorbei am Rest. Stählibuck
nach Dingenhart. Er überquert beim Tüfelsbächli die Kantonsstrasse
und Thunbach und erreicht nach dem Weiler Chöll die Wälder des
Imenberges und das Schloss Sonnenberg.
Der Abstieg nach Stettfurt erfolgt
durch den Rebberg. Über die Lauche führt der Weg nach Matzingen.
Info
2.
Matzingen - Aadorf, 7.1 km, 1.45 h
Vom Bahnhof Matzingen führt
der Wanderweg in westlicher Richtung an der Kirche vorbei über die
Lauche zur Mühle. Dahinter befindet sich der Sportplatz. Nach der
Überquerung der Murg führt der Weg Richtung Häuslenen über
die Lützelmurg (kleine Murg). Vor dem Anstieg der asphaltierten Landstrasse
biegt der Weg links ab und folgt der mäandrierenden Lützelmurg.
Bald unterquert man die imposante Autobahnbrücke der A1, um auf das
Strässchen zu gelangen, das hinauf zum verschlafenen Aawangen
führt.
Auf dem Wanderweg zur Lützelmurg hinunter gelangt man zu einem der modernsten Wasser-Kleinkraftwerke Europas. Gleich nach dem Stauwehr steigt der Weg an und erreicht bei der heutigen Schiessanlage die Strasse Aadorf - Weiern. Eine Umleitung bei Schiessgefahr ist signalisiert. In der ehemaligen Kiesgrube mit dem Schützenhaus gelangt man durch ein neues, grosses Biotop mit Weihern und naturnaher Bepflanzung wieder an die Lützelmurg. Durch ein altes Quartier mit schönen alten Riegelhäusern erreicht man den Bahnhof Aadorf.
Info
3.
Aadorf - Seelmatten/Bichelsee, 6 km, 1.35 h
Vom Bahnhof Aadorf führt der Wanderweg
Richtung Unterdorf zum Flüsschen Lützelmurg. Grillplatz 100 m
flussabwärts. Dort steht übrigens ein Strom produzierendes Wasserrad;
es ist direkt vom Weg zum Grillplatz aus nächster Nähe einsehbar
und sehr attraktiv. Jährlich können damit rund 70'000 kWh Strom
ins öffentliche Netz eingespeist werden. Viele Wanderer bleiben stehen
und geniessen das ruhig drehende Rad (7 U./min.) mit einem Durchmesser
von 4.1 Metern.
Der schmale Pfad führt den Hang hinauf zum Waldrand, wo für eine kurze Strecke Zürcher Boden betreten wird. Die Wanderung führt weiter am Hof Haggenberg vorbei zur Pfadihütte. Hier präsentiert sich eine herrliche Rundsicht. Vorbei an einer grossen Scheune wird Ettenhausen erreicht. Ein Abstecher zur ehemaligen Klosteranlage Tänikon ist empfehlenswert.
Nach Ettenhausen folgt der Wanderweg
dem offenen Dorfbach aufwärts, überquert ihn und führt bis
zur "Passhöhe" Rüetschberg (669 m). Das Tal öffnet sich
nach Seelmatten hinunter. Der Abstieg nach Seelmatten erfolgt über
Weiden und durch den Wald.
Ein Abstecher zur Badeanstalt am Bichelsee
lohnt sich an heissen Tagen!
Info
4.
Seelmatten - Fischingen, 10 km, 2.40 h
Der Wanderweg führt von Seelmatten
durch den Wald steil empor zum Chabishaupt. Anschliessend gelangt man auf
die Hochwacht (800 m). Der braun markierte Rundwanderweg führt weiter
über Niderwies und durch den Wald auf dem schmalen Tannegger Grat
teilweise steil hinunter zu den Überresten der Burg Tannegg.
Einige hundert Meter weiter erreicht man ein Plateau mit Hinweisen auf
die ehemalige Kleinstadt Tannegg.
Nach steilem Abstieg gelangt man zum Kneippkurort Dussnang. Entlang der westlichen Seite des Murgtales führt der Weg hinauf nach Fischingen.
Info
5.
Fischingen - Münchwilen, 8.5 km, 2.05 h
Der Wanderweg ab Fischingen folgt
kurze Zeit dem Pilgerweg (Jakobsweg Konstanz
- Santiago de Compostela) auf der rechten Murgseite talabwärts. Der
Pilgerweg verlässt den Murglauf und führt über die Anhöhe.
Der Murg entlang gelangt man zu einer grossen Feuerstelle. Weiter murgabwärts,
unweit von Anwil, gelangt man zur St. Martins-Kapelle, malerisch
auf einem kleinen Hügel gelegen.
Vor Wiezikon überquert der Weg die Murg, und man gelangt nach Sirnach. Entlang der Murg, vorbei am Schwimmbad, führt der Wanderweg hinein nach Münchwilen.
Info
6.
Münchwilen - Affeltrangen, 8.4 km, 2 h
Bei der Post Münchwilen biegt
der Wanderweg von der Hauptstrasse Wil - Frauanfeld Richtung Norden ab
und folgt dem linken Murg-Ufer. In St. Margarethen gelangt man zur
Pilgerkirche aus dem Jahre 1641 und auf dem Weg Richtung Norden auch zum
renovierten Pilgerhüsli. Folgt man dem Pilgerweg (hier Schwabenweg)
weiter, so geniesst man bald einmal eine gute Sicht übers Murgtal
bis hin zum Hörnli.
Über Stocken und Türn gelangt man beim Kaabachbrüggli wieder auf den gelb markierten Wanderweg. Zusammen führen sie über Wald- und Feldwege vorbei an der alten Pilgerherberge "Flügenegg" zur Station Tobel - Affeltrangen.
Wegvariante:
7.
Affeltrangen - Weinfelden, 8.7 km, 2.05 h
Von der Station Tobel-Affeltrangen
führt der Weg vorerst auf der Staatsstrasse nach Affeltrangen.
Beim ersten Landwirtschaftsbetrieb zweigt er links ab zur Kirche. Ab der
Strassenkreuzung folgt er nochmals kurz der Staatsstrasse, biegt dann aber
etwa 200 m vor dem Bollsteg rechts ab Richtung Buecherstock. Dieser wird
umgangen auf einem neuen Waldsträsschen, das gelegentlich einen überraschenden
Blick auf die Ebene von Kaltenbrunnen freigibt. Man gelangt nach Schmidshof
und weiter zur Bahnlinie.
Der Weg führt durch das eindrückliche Heldbachtobel hinunter ins Furtbachtal, das vom imposanten Viadukt der Bahn (265 m Länge) überquert wird. Hier liegt Bussnang. Auf dem Weg zur Thur führt die Route an einem kleinen Tierpark vorbei. Beim Ganggelisteg, einer 120 m langen Hängebrücke, befindet sich ein Rastplatz mit Feuerstelle. Von der Thur gelangt man über die Fohlenweide, durch das Areal der Firma Model und am Berufsbildungszentrum vorbei zum Bahnhof Weinfelden.
Gasthäuser
8.
Weinfelden - Neukirch a.Th., 11.5 km, 2.50 h
Der Wanderweg führt vom Bahnhof Weinfelden
südwärts zur Thurbrücke. Gut einsehbar von hier aus ist
das imposante Wehr, das Thurwasser in den Kanal abzweigt. Etwa 300 m südlich
der Thurbrücke zweigt der Weg westwärts ab und führt am
Dorf Rothenhausen vorbei. Auf dem Hügelzug zwischen Thurtal
und Furtbachtälchen geniest man eine erstaunlich gute Fernsicht.
Vor dem Aufstieg auf den Wertbühl lohnt sich ein Abstecher zum Findlingsgarten westlich von Mettlen. Ein Rastplatz mit Feuerstelle und Hütte befindet sich 200 m südöstlich. Von Wertbühl (barocke Kirche, herrliche Rundsicht) aus führt der Weg in südöstlicher Richtung am "Moos", einem 13 ha grossen Flachmoor, vorbei. Zwischen Ritzisbuhwil und der Hintermüli steht auf einer kleinen Anhöhe die gut erhaltene Ruine Anwil. Der Rütibach mäandriert zum Teil ncoh natürlich. Im Tobel gedeiht eine interessante und recht gut zugängliche Pflanzenwelt. Nachdem der Weg über eine kleine Holzbrücke den Huebbach überquert hat, steigt er stark an und führt zum Teil über Holzstufen aus dem Tobel hinaus auf die Felder vor Neukirch an der Thur.
Info
9.
Neukirch a.Th. - Bischofszell, 8.2 km, 1.50 h
Bis zum Dorfausgang Neukirch folgt
der Wanderweg der Hauptstrasse, dann zweigt er ab nach Süden. Durch
eine abwechslungsreiche Landschaft, geprägt von Wiesen, Feldern, Waldpartien
und landwirtschaftlichen Siedlungen, gelangt man auf guten Wegen über
Aspenrüti nach Entetschwil. Weiter gehts auf Naturstrassen ostwärts
nach Gloggershus und zum Schloss Chatzensteig. Der kurze, steile
Abstieg zur Thur kann bei nasser Witterung beschwerlich sein.
Der Weg führt nun der Thur entlang. Die Gegend lädt ein zum Baden, Rasten und Bräteln. Über den Fluss führt die Krumme Brücke, eine alte Brücke aus dem Jahre 1487. Ein kurzer Aufstieg führt zum Etappenziel Bischofszell.
Gasthaus
10.
Bischofszell - Hauptwil, 2.7 km, 0.45 h
Der Weg führt vom Bahnhof Bischofszell
in östlicher Richtung zum Bahnübergang. Nach kurzer Wanderung
auf der Staatsstrasse folgt die Abzweigung zum Aufstieg in den herrlichen,
kühlen Wald des Bischofsbergs. Kurz vor dem Austritt aus dem Wald
weist ein Wegweiser zur Waldschenke. Bis nach Hauptwil sind
noch 15 Minuten zu wandern.
Infos
11.
Hauptwil - Amriswil, 13.8 km, 3.20 h
Vom Gemeindehaus Hauptwil aus wird
der Damm des untersten Weihers überquert und der erste der eiszeitlichen,
bewaldeten Rundhügel überschritten. Über den Damm des Horbacher
Weihers erreicht man einen Rastplatz mit Feuerstelle. Entlang dem Schilfgürtel
folgt man dem schmalen Weg zum Rüti- und zum Horber Weiher.
In Wilen kann man sich erkundigen, ob die Fähre Degenau in Betrieb ist (Tel. 071 433 15 50). Nach einem kurzen, steilen Abstieg zur Tobelmüli, von der nur noch der Name übriggeblieben ist, folgt man der Sitter zur Gertau (Degenau). Falls die Fähre nicht verkehrt, muss der Umweg über Lütschwil in Kauf genommen werden. Kurz nach dem Verlassen der Fähre trifft man in der Degenau auf die wertvolle Kapelle St. Nikolaus und Sta. Magdalena.
Am Schloss Blidegg vorbei steigt man zum Weiler Blidegg an und überquert dort die Hauptstrasse. Über Rotzenwil gelangt man an den Südrand vom Hudelmoos, ein schönes Naturschutzgebiet mit Picknickplätzen. Vom Südrand des Mooses führt der Weg über Hueb zum Wasserschloss Hagenwil, das heute als Restaurant dient. Vom Schloss steigt man nochmals ein wenig an und gelangt zum Reservoir. Durch den Weiler Gizenhus gelangt man zum Palmensteg beim Friedhof Amriswil und weiter zum Bahnhof.
Info
12.
Amriswil - Neukirch, 6.6 km, 1.40 h
Vom Bahnhof Amriswil führt
der Weg auf der Säntisstrasse nach Hemmerswil. Nach der Überquerung
der Staatsstrasse Richtung Arbon steigt der Fussweg in südlicher Richtung
an. Ostwärts gelangt man durch das Gehölz Au nach Almensberg.
Der Wanderweg führt nun zum Dorfrand von Steinebrunn. Hier
lohnt sich ein Abstecher zur Kapelle St. Gallus aus dem 13.Jh.
Der Weg führt südlich vom Winzelisberg mit dem stattlichen Wirtshaus Winzelnberg vorbei nach Olmishusen. In östlicher Richtung gelangt man auf Gristenbühl in Neukirch. Auf diesem Wegstück geniesst man einen herrlichen Ausblick in den Alpstein und den Bodensee.
Info
13.
Neukirch - Arbon, 7.7 km, 1.50 h
Vom Gristen (südl. Dorfausgang von
Neukirch)
führt der Weg am Schulhaus vorbei nach Chuglersgrüt. Durch
Obstanlagen führt der Weg südlich am Buberg vorbei. Der Weg überquert
nun den Feilenbach und führt nach Moos. Dem Feilenbach entlang
führt der Weg seewärts. Das Gettenholz ist ein idealer
Rastplatz. Der Weg überquert nun die Staatsstrasse und den Autobahnzubringer.
Kurz vor Arbon erreicht man das Rest. Bühlhof mit grosser Terrasse
und herrlichem Ausblick auf Rorschacherberg und Alpstein. Nach kurzer Zeit
gelangt man nach Arbon.
Info
14.
Arbon - Romanshorn, 9.3 km, 2.15 h
Beim Bahnhof Arbon wird die Seestrasse
überquert. Der Hauptwegweiser befindet sich bei der Schifflände.
Von den Arboner Quaianlagen geht es westwärts entlang dem See und
vorbei am beheizten Schwimmbad zur naturnah gestalteten Aufschüttung
des Seeparks. Hier lässt sich picknicken, bei malerischem Ausblick
Richtung Romanshorn. Zwischen der Bahn und dem Naturschutzgebiet Seemoosriet
führt der Philosophenweg zum Strandbad Arbon.
Die Wanderung führt weiterhin nie ganz am Wasser, weil die Flachwasserzone mit Schilf bewachsen oder mit Wochenendhäusern überbaut ist. Bei Widenhorn besteht im Sommer die Möglichkeit, das Strandbad zu benützen. Bis Egnach hält sich der Weg stets an die Bahnlinie, der Abstand zum See vergrössert sich. Der Weg überquert den Wilerbach und folgt dem Bahntrassee. Vorbei am Strandbad und Naturschutzgebiet Salmsach gelangt man zur mächtigen Werfthalle und zum Bootshafen und dort über den Fähresteg zum Bahnhof Romanshorn.
Gasthaus
15.
Romanshorn - Altnau, 11.3 km, 2.40 h
Die Wanderung beginnt man am besten am
Hafenquai beim Bahnhof Romanshorn. Vorbei and er Bodenseeflotte
gelangt man zum prächtigen Seepark (mit Feuerstelle) mit einem Findlingsgarten,
zum Hotel Inseli und zur Minigolf- und Strandbadanlage. Der ashaltierte
Wanderweg, der gleichzeitig auch Radweg ist, führt nach Uttwil.
Unterwegs bietet sich der bestens eingerichtete Badeplatz Holzenstein
als Rastplatz mit Feuerstelle an.
Der Seeweg, meist schattig, führt nun direkt dem Ufer entlang. Westlich von Uttwil ist er zu einem Gehölzlehrpfad ausgebaut. Bademöglichkeiten bestehen beim Campingplatz Uttwil und beim Badeplatz Kesswil. Der Seeweg nach Güttingen führt vorbei an den Schlössern Moosburg und Güttingen und bietet Schatten, Aussicht und lauschige Rastplätze. Vorbei am "Sunnehüsli", einer charmanten Schenke mit Kinderspielplatz, gelangt man zum Hafen Güttingen. Badeplatz und Feuerstelle, ebenso wie in Altnau, unserem Etappenziel.
Wegvariante:
16.
Altnau - Siegershausen, 10.8 km, 2.45 h
Der Wanderweg führt durch das Dorf
Altnau
nach Herrenhof hinauf. Feuerstelle beim Schützenhaus. Vom Herrenhof
verläuft der Weg etwa 500 m nordwestwärts über fruchtbares
Landwirtschaftsgebiet. Dann geht's westwärts. Am Waldeingang wurde
ein Picknickplatz eingerichtet. Durch den Wald gelangt man zum Weiler Emmerzen
mit seinem Weiher (Privatbesitz), weiter über Felder und durch den
Wald nach Illighausen.
Der Weg führt weiter nach Siegershausen.
Info
17.
Siegershausen - Kreuzlingen, 6.4 km, 1.30 h
Etwa 100 m folgt der Wanderweg der Strasse
Richtung Alterswilen und zweigt dann nach Norden ab. Man verlässt
Siegershausen,
wandert nordwärts auf eine leichte Anhöhe. Dieser folgt man westwärts
bis zum Strässchen Alterswilen - Bommern.
Variante: Umweg über Alterswilen nach Bommern.Der Weg führt durch Bommern, über den 100 m langen Damm zwischen den Weihern (Naturschutzgebiet) zum Rastplatz am Waldrand. Nach dem Eintritt in den Wald nördlich des Rastplatzes führt der Wanderweg sanft abwärts nach Kreuzlingen. Oberhalb der ersten Häuser der Stadt trifft er auf die Kantonsstrasse und führt entweder zur Station Bernrain oder in die Stadt zum Bahnhof Kreuzlingen.
Info
18.
Kreuzlingen - Ermatingen, 10.2 km, 2.30 h
Vom Bahnhof Kreuzlingen aus verläuft
der Weg westwärt durch den Ortsteil Emmishofen neben der Firma
Mowag vorbei bis zum Viadukt der Bahn. Der Weg folgt der Bahnlinie, die
unterhalb des Schlosses Girsberg (heute Puppenmuseum und Zeppelinausstellung)
überquert wird. Der Weg führt weiter westwärts dem Hang
entlang und überquert ein romantisches Bachtobel. In der Höhe
erscheint das Schloss Castell (Privatbesitz).
Der Weg führt am Südrand von Tägerwilen vorbei in ein Bachtobel und weiter dem Dorfrand entlang. Er überquert die Strasse Tägerwilen - Engwilen und führt auf der Höhe an Triboltingen vorbei. Man folgt der Hangkante und geniesst einen herrlichen Ausblick auf den See-Rhein und die Reichenau. Schliesslich erreicht man Ermatingen.
Info
19.
Ermatingen - Steckborn
Der Wanderweg führt vom Bahnhof Ermatingen
zur Hauptstrasse hinauf. Er überquert diese und führt zum Schloss
Arenenberg. Herrliche Rundsicht über Untersee, Insel Reichenau
und erloschene Vulkane des Hegaus.
Die Wanderung führt nun steil hinauf
zum Dorf Salenstein. Oberhalb der letzten Häuser des Dorfes
führt der Weg westwärts durch das Rütelitobel. Unterhalb
des Schlosses Eugensberg führt der Weg zur Sandegg. Der Weg
steigt ab nach Berlingen. Dem Hang entlang führt der Weg nach
Steckborn.
Info
20.
Steckborn - Mammern, 7.2 km, 1.40 h
Vom Bahnhof Steckborn führt
der Rundwanderweg südlich der Bahnlinie seeabwärts.
Variante: Wer demSee entlang gehen will, biegt bei der Bernina rechts ab und nimmt den Weg durch das Feldbach-Areal. Surplatz mit Feuerstelle und Badegelegenheit. Der Weg führt zur Staatsstrasse hinauf, dann seeabwärts zum Strandbad. Unter der Bahnlinie durch gelangt man wieder auf den Thurgauer Rundwanderweg.Bis zum Schloss Glarisegg folgt man der Bahnlinie auf der Bergseite, dann wechselt man nach einem kurzen, stark befahrenen Strassenstück auf die Seeseite. Nach der Schlossanlage führt der Weg nach links, kurz den Hügel hoch. Der Einstieg in den Wald - Richtung Ruine Neuburg - ist gut markiert. Kurzweiliger, oft aber nasser Fussweg mit schönen Ausblicken auf den Untersee. In der Umgebung der Ruine Neuburg befinden sich Picknickplätze mit Feuerstellen.
Info
21.
Mammern - Stein am Rhein, 6.6 km, 1.50 h
Die Wanderroute führt von Mammern
hinauf zum lohnenden Zwischenziel Klingenzell und weiter durch den
Wald wieder hinunter an den See.
Variante: Als Alternative bietet sich die direkte Route dem Bahngeleise entlang mit dem kleinen Anstieg über die Halde an.Von Klingenzell (oder Chlingenzell) führt der Fussweg wieder abwärts durch den Wald. Nach dem Fänenbachübergang wird beim Verlassen des Waldes wieder auf den unteren Wanderweg gewechselt, und man gelangt auf das Gebiet der Gemeinde Eschenz. Nach wenigen Metern trennt sich die Wanderstrecke vom Radweg. Hangabwärts geht es weiter Richtung Hauptstrasse und Seeweg. Nun folgt man vom Wegweiser Eschenz-Waldbüel (403 m) dem Seeweg (Naturstrasse). Lohnend ist ein Blick zurück, entdeckt man doch mit dem Schloss Freudenfels ein weiteres imposantes, historisches Gebäude der Region. Der Badeplatz von Eschenz befindet sich einige hundert Meter weiter Richtung Stein am Rhein beim Bootshafen.
Die Wanderstrecke führt nun auf dem "Rheinweg" über das weite Feld südlich des Eschenzer Horns. Bereits ist die Insel Werd zu sehen. Der Rehinweg verläuft nun entlang dem Ufer. Wer in Zeitnot ist, biegt vor der Rheinbrücke links ab und erreicht den Bahnhof Stein am Rhein in wenigen Minuten. Ein Besuch des Städtchens Stein am Rhein drängt sich aber auf. Über die Rheinbrücke gelangt man in die malerischen Gassen, die zu jeder Jahreszeit faszinieren.
Info
22.
Stein am Rhein - Nussbaumen, 5.5 km, 1.25 h
Vor Beginn der Wanderung lohnt sich ein
Besuch des geschichtsträchtigen Städtchens Stein am Rhein
am nördlichen Ufer des Rheins.
Vom Bahnhof führt der Wanderweg über
die Ebene über Kaltenbach nach Bleuelhusen hinauf.
Ungefähr 5 Min. östlich vom
Wanderweg liegt ein Campingplatz mit Badebassin, Spielplatz und Restaurant
Chämihütte. Bevor der Wanderweg in den schattigen Wald führt,
lohnt sich ein Blick zurück auf die Ramsener Ebene mit den Hegauer
Vulkankegeln. Der Wanderweg durch den kühlen Wald ist mit gelben Wegzeichen
markiert. Sie zu beachten ist besonders wichtig wegen des dichten Netzes
an Waldbewirtschaftungsstrassen.
Vor Allenwinden wandert man wenige
Meter auf Zürcher Gebiet. Bevor der Wald endgültig verlassen
wird, lädt eine Waldhütte mit grossem Vordach und Feuerstellen
zur Rast ein.
Bald darauf verlässt man den Wald und ist erstaunt über die prächtige Aussicht auf der Südseite des Seerückens. Bei guten Wetterverhältnissen reicht der Blick übers Seebachtal bis zur Alpenkette. Bald zieht der Weg steil hinunter nach Nussbaumen.
Info
23.
Nussbaumen - Kartause Ittigen, 10.5 km, 2.35 h
Von Nussbaumen führt der Wanderweg
ins Seebachtal hinunter an den Nussbaumersee (Naturschutzgebiet).
Am Nussbaumersee laden drei Badeplätze mit Feuerstell zum Verweilen
ein. Entlang dem Nordufer führt der Weg nach Uerschhausen.
Die Route führt nun dem Waldrand entlang und dann ein kurzes Stück durch den Wald über Trüttlikon zum Schaffertsbuck. Auf der Höhenwanderung über den Rebbergen geniesst man einen herrlichen Ausblick über das Thurtal zum Alpstein und zu den Alpen und gelangt nach Iselisberg. Grosse Gartenwirtschaft. Der Wanderweg führt nun, teilweise im kühlen, botanisch reichen Wald zur Kartause Ittingen.
Info
24.
Kartause Ittingen - Frauenfeld, 4.7 km, 1.05 h
Vom Südeingang des Klostes Ittingen
führt der Wanderweg etwa 200 m parallel zur Strasse nach Warth.
Nachher folgt er auf halber Höhe
Richtung Osten. Man steigt dann ins Thurland hinunter. Beachtenswert ist,
wie der einst kanalisierte Fluss renaturiert wurde. Thurabwärts auf
der Höhe der Kartause sind Frassspuren von Bibern zu finden. Der Wanderweg
überquert nun die Thur auf der Rohrerbrücke und führt der
Murg entlang zum Bahnhof
Frauenfeld.
Tourist Information - Verkehrsbüros
PS: Wer diese Rundwanderung
hinter sich hat und seine Erfahrungen gerne weitergeben möchte, melde
sich bitte bei: info@wandersite.ch.