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alle 2-Tageswanderungen
Nr. 11
2-Tageswanderung 
Region Maggiatal
Karte mit Zoom  -Webcam Locarno Monti
Schwierigkeit: sportlich
Einkehrmöglichkeit: siehe Liste
Übernachtung: Aurigeno
Anreise: Bahn nach Locarno, mit Bus Nr.10 oder Centovallibahn nach Ponte Brolla
Rückreise: Bus Bignasco - Locarno-(Fahrplan)

Maggiatal von Ponte Brolla nach Bignasco

Maggia-Delta mit Locarno und Cardada
Hinweis
Das Maggiatal haben wir vor Jahren mit unseren Kindern durchwandert, die noch lange von den vielen Hängebrücken schwärmten. Die 2-Tagestour kann beliebig abgekürzt oder verlängert werden; ein Bus fährt stündlich durch das Maggiatal (und weiter ins Val Bavona oder Val Lavizzara).
In der Website http://www.vallemaggia.ch, der Quelle dieser Wegbeschreibung, finden Sie eine ganze Anzahl weiterer Wandervorschläge.


2-Tageswanderung Maggiatal

1. Tag,  3.30 h, aufwärts  380 h, abwärts  290 m, 10 km
Route: Ponte Brolla 254 m - Tegna - Sant'Anna 486 m - Streccia 627 m - Dunzio 517 m - Forcola von Dunzio 597 m - Madonna del Carmelo 396 m - Terra di Fuori 340 m - Aurigeno 341 m
 
In Ponte Brolla am oberen Ende des Maggia-Deltas angekommen, lohnt sich die Besichtigung der berühmten Maggia-Schlucht (Eingang beim Restaurant bei der Brücke). Über unsern Köpfen befindet sich ein beliebtes Klettergebiet, das wegen seiner sonnigen Lage fast ganzjährig besucht wird.

Nach der Besichtigung Schlucht in Ponte Brolla geht man 10 Minuten der Strasse entlang Richtung "Centovalli". 

Bei Tegna. zweigt der Wanderweg mitten im Dorf rechts ab Richtung "Dunzio". Der Aufstieg bis zur schön gelegenen KapelleSt. Anna ist recht steil für den Anfang. Bei der Kapelle lohnt sich ein kleiner Halt, um die Aussicht über das Maggia-Delta zu geniessen. Ebenaus gehts ins Riei-Tal bis zur schönen und gut gebauten Steinbrücke. Wandert man dem rechten Bachufer entlang, gelangt man nach einer kleinen Steigung durch ein ruhiges, abgeschiedenen Tälchen hinauf zum Passübergang von Streccia.

Von dort aus führt ein guter Wanderweg bis zum Noccatal, dann nach Djula und zuletzt nach Dunzio, eine sehr schöne, sonnige Gegend. Aurigeno liegt 4,5 km weit entfernt und ist auch über eine asphaltierte Stasse erreichbar, der wir zunächst folgen. Die erste Serpentine ermöglicht eine wunderschöne Aussicht auf das untere Maggiatal, mit der Schlucht von Ponte Brolla und das Dorf Avegno. Nach einer halben Stunde, beim Forcola von Dunzio, zweigt rechts ein neuer Wanderweg ab, der "Sentiero dei romani". Man hat eine gesamte Aussicht auf das untere Tal mit der ausgedehnten Landschaft, die schönen Dörfer und die hohen Berge. Der Wanderweg passiert interessante Orte wie das Oratorium von der Madonna del Carmelo, das kürzlich restauriert wurde.

So gelangt man in das in zwei Teile gespaltene Aurigeno. In diesem Dorf ist Giovanni Antonio Vanoni geboren (1810 - 1886), ein Maler mit grossen künstlerischen Qualitäten. Ausgebildet in Italien war er hier im Tal sehr aktiv. Er hat viele Portraits und ex voto zurückgelassen, sowie unzählige Kappellen und Mauerbilder, Wandgemälde in Kirchen wie zum Beispiel in Aurigeno.


2. Tag,  5 h, aufwärts 150 h, abwärts 50 m, 15 km
Route: Aurigeno 341 m - Moghegno 317 m - Lodano 340 m - Someo 378 m (2.40 h) - Riveo - Visletto 413 m - Cevio-Brücke (1.30 h) - Bignasco 443 m (0.50 h)

Dieser Wanderweg führt durch Kastanienwälder, eingezäunte Ronchi und Bauernhöfe. Hinter dem Gemeindehaus von Aurigeno geht man bis zur Villa Parigina, d.h. man biegt nach rechts ab, um dann den Fluss di Dentro zu überqueren, welcher schon mehrere Male die Brücke zerstört hat. Am modernen Teil des Dorfes vorbeigehend, wo man im Jahre 1994 eine grosse romanische Grabstätte aus der Zeit des 2. oder 3. Jahrhundert n.Chr. entdeckt hat, gelangt man zu den Grotti von Moghegno. Im Dorf sind zwei Torfe und herrliche Steinkonstruktionen des 17. und l8. Jahrhunderts erhalten geblieben.

Ausgangs Moghegno führt der Weg weiter auf der asphaltierten Strasse zur Hängebrücke nach Maggia (in Magga findet man Lebensmittel, Apotheke, Bank, Bus, Verkehrsbüro) und weiter an alten Wassermühlen vorbei einem Bach entlang. Ein Kilometer nach der Hängebrücke beginnt ganz unscheinbar links ein schmaler Fusspfad, der parrallel zur alten Strasse nach Lodano führt. Eine Viertelstunde nach Lodano man zu einem kleinen Weiler; bei der ersten Gabelung nach der Brücke wandern wir halb rechts, an ausgedehnten Weinbergen und an einem grossen Bauernhof vorbei. Als romantischer, wilder Uferweg führt der Pfad nun zwischen dem Flussbett und wilden Hängen  bis zur Hängebrücke von Giumaglio.

Wir bleiben auf unserem Uferweg. Ein Stückchen weiter (Kappelle und Grenzstein) folgen Wiesen und Weinberge mit mehreren Hütten, danach eine lange Strecke brachgelegtes Land, wo die Ueberreste von Erdrutschen mit Ueberflutungsablagerungen und feuchten Zonen abwechseln. Zuletzt folgen einige begrenzte Felder, welche heute als Weiden genutzt werden. Die Hängebrücke von Someo mit 340 m Länge ist die Längste im Maggiatal. Wir überqueren auf ihr die Maggia und sehen die verheerenden Dimensionen des Flusses, welcher das Delta vom Tal regelmässig überflutet. Auf der anderen Uferseite biegt man nach rechts ab und gelangt nach Someo. Die Ortschaft Someo kann sich mit den ältesten historischen Zeugnissen rühmen. Im Jahre 1924 wurde dieses Dorf von einer Ueberschwemmung heimgesucht. Nur die Kirche blieb verschont und ist bestimmt ein Besuch wert.

Für die nächste Stunde verläuft der Wanderweg parallel zur Strasse auf dem ehemaligen Trassee der Eisenbahnlinie Ponte Brolla - Bignasco, welche zwischen 1907 und 1965 in Betrieb war. Der Wanderweg, hier als „Sedime Ferrovia“ ausgeschildert, nützt einige Eigenschaften aus, wie zum Beispiel die Böschung am Ausgang von Someo, die lange gerade Strasse vor Riveo, der Tunnel vor dem Visletto. In Riveo wird Gneiss, ein Stein der florierenden Industrie dieser Gegend, gewonnen, und zwar in optimaler Qualität. Nach der Schneeschmelze oder nach starken Gewittern wird man bei der Ausfahrt der Kurve gegen Süden kurz vor Riveo, von dem Fluss von der Ricrascia verzaubert, welcher von den felsigen Wänden herunterschäumt, während gegenüber der Wasserfall von Soladino hinunterstürzt. Die Kirche von Riveo zeigt ein aus Holz geschnitztes wunderschönes Portal aus dem späten 7. Jahrhundert.

Ab Visletto folgen wir nicht der Strasse, sondern wandern geradeaus weiter und gelangen auf schönem Uferweg zur Cevio-Brücke.
 
Glockenturm Cevio
Variante Cevio:
Wer Cevio besuchen möchte, biegt hier nach links ab und gelangt durch ein Waldstück ins Dorf. Cevio ist Hauptort des Tales (Schule, Spital, Polizei, Banken, Geschäfte, Apotheke, Tankstelle, Hotels). Bewundernswert sind die Häuser, welche die Piazza umgeben (jenes vom Prätor mit den Waffen der Landvögte), die Kirche von Rovana, mit den Stukkaturen und barocken Freskengemälden, die zu den schönsten im Tessin gehören, und der Kern des alten Cevios mit den bürgerlichen Häusern aus dem 17. Jahrhundert. In einem der beiden befindet sich der Sitz des Museums vom Maggiatal, welches reich an Kulturschätzen des Tales ist, und welches wichtige Nachforschungen über das Gebiet unterstützt.
Wer bis "Bignasco" weiter wandert, bleibt auf dem schönen Uferweg, der in einigem Auf und Ab dem Lauf der Maggia folgt. Kurz vor Bignasco bestaunen wir den Wasserfall und wandern bis zur alten Bogenbrücke, auf der wir ins Dorfzentrum und zur Postautohaltestelle Bignasco gelangen.
In Bignasco war früher Endstation der Maggiatal-Bahn. Hier teilt sich das Tal: links beginnt das Val Bavona, rechts das Val Lavizzara.


Wer noch nicht genug hat:
 
Val Bavona / Val Caneggio:
  • Sentiero Transhumanza: Bignasco - Foroglio 684 m (2 h) - Calneggio 1109 m (1.30 h): http://www.pietraviva.ch

  • In der Nähe von Foroglio gibt es einen eindrücklichen Wasserfall
  • Treppenwege in den Himmel über dem Val Bavona! Fontana - Larcchia - Fontana, ein spannender Bericht: http://www.mountainzones.com
Calneggia



Val Lavizzara:

Henrik S. ist den Weg Bignasco - Prato umgekehrt gewandert - einmal dem Talweg entlang und ein anderes Mal oben herum - und schickt folgende Zeilen; herzlichen Dank!
Sep.2006

Talweg: Peccia - Prato Sornico - Broglio - Bignasco, 4 h

Von Prato orographisch links eröffnet sich ein gut begehbarer Pfad nach Bignasco ohne Schwierigkeiten. Nicht besonders spannend, ab und zu etwas Lärm von der gegenüberliegenden Strasse - störend die Töfffahrer, die sich das Ziel Fusio setzen.

Weiter kaum spürbar abwärts - nur in Broglio gibt es eine Zwischenverpflegungsmöglichkeit (über die Betonbrücke). Einiges später wechselt der Weg die Talseite und somit auch 900 Meter auf der Strasse folgend (Achtung: hier wird formelmässig gerast - nicht nur Töfffahrer). Endlich wieder über Stock und Stein, eine typische Tessinerbrücke, tief unten blaues, klares Wasser und unendliche Variationen von farbigen Steinen, die durchs klare Wasser schimmern. Einige kleinere Steigungen, dann senkt  sich der Pfad Richtung "Bignasco". Kurz nachdem der Pfad in Asphalt wechselt, kann man einem schmalen Pfad folgen nach Cavergno - oder man verbleibt auf Asphalt und kommt mitten ins Zentrum nach Bignasco. Hier besteigt man einen Bus der FART.
Bei Nässe eher abzuraten: zeitweise verläuft der Pfad über ungemähte Wiesen!


Höhenweg: Prato Sornico 742 m - Monte di Rima 1036 m (0.50 h) - Mognee 1026 m - Menzonio 780 m (1.30 h)

Anforderung: trockenes Wetter für den Teil Monte di Rima - Menzonio (T3)

Mit dem Bus von Bignasco nach Prato Sornico - nicht üppige Verbindungen. Achtung: am Nachmittag fährt der Bus nicht bei jeder Fahrt zurück nach Bignasco über die Weiler Menzonio oder Brontallo.

Prato Sornico nicht einfach so verlassen: unbedingt den Weiler kurz besuchen. Enge Gassen und sehr gepflegte Wege. Auch mal etwas nach oben schauen, denn die Häuser erzählen etwas. 
In Prato hat der Erzpriester von Bern im l8. Jahrhundert eine wertvolle Bibliothek gegründet, welche heute noch intakt ist. Eine Stiftung wurde gegründet, um diese Bücher zu retten. Entlang der Hauptstrasse geht man weiter bis Sornico, dem Hauptort der antiken "Vicinia" von Lavizzara und dem Sitz der ältesten Kirche von Lavizzara, wahrscheinlich aus dem Jahr 1000 stammend. (Quelle: http://www.vallemaggia.ch)

Man quert die Brücke über die Maggia, und steigt gerade danach bedächtig zum Monte di Rima auf. Der Weg führt in einigen Serpentinen unproblematisch in die Höhe. Angekommen auf 950 m Höhe unbedingt auf der Strasse (geteert) rechts weitergehen. Nach knapp 10 Minuten eröffnet sich eine Ebene mit Sicht ins Tal Richtung Peccia, mit dem leicht rechts liegenden markanten Gipfel Pizzo Ruscada und in der Tallänge direkt über Peccia der Pizzo Mascarpino. Danach stehen wir auf dem lieblichen Plätzchen des Monte di Rima, ein grosser Granitbrunnen steht etwas entfernt von der bescheiden wirkenden Kirche. Hier finden wir diverse alte Stadel, die bis ins Jahr 1580 zurückdatiert sind. Eine kleine Pause sei hier empfohlen. Die weit verstreuten Rustici hier erstrahlen seit einigen Jahren in einem besonderen Glanz. Hier wird mit viel Herzensblut investiert. 
Wohl vermutet der Wanderer, dass damals in der besiedelten Zeit die Häuser wohl kaum so schön dagestanden haben dürften. 

Von hier möchte ich nun den Weg nach Menzonio über Mognee in Angriff nehmen. Dazu bleibe ich auf der Teerstrasse bis zum Punkt  1078 - Ende der Strasse! Und dann ist Umsicht nötig. Die Markierungen sind schon sehr verblichen, der Weg teilweise undeutlich. Zudem liegt Laub, viel Laub auf dem Weg. Er scheint nicht oft begangen zu werden. Verläuft an einem Steilhang und quert einige Block-Trümmerfelder.  Der Pfad wird undeutlicher, sodass ich auf der Karte zwar lediglich noch 500 Meter von Mognee entfernt bin - doch das Risiko ist mir zu gross, da ich alleine unterwegs bin! Umkehr. Aber auch der Rückweg hatte es in sich...Plötzlich vor mir viel Laub...und als hätte mich meine Erinnerung im Stich gelassen. Etwas zurück und dann etwas höher gestiegen, da, da war er wieder, der Weg mit seinen matten Markierungen. 

Ich entschliesse mich für einen geregelten Rückzug - dies bedeute den banalen Weg hinunter nach Broglio. Unterwegs zwei Madonnenbildnisse und alte Steinmauern. Man quert ein Mal die Strasse, die Broglio mit dem Monte di Rima verbindet. In Broglio Anschluss an den Postbus. Da noch sehr viel Zeit zur Verfügung steht, begebe ich mich hinunter zur Kirche, setze mich in die Kühle des Raumes und bleibe so gelassen und erfüllt mit der Ruhe, keine 50 Meter von der viel befahrenen Strasse durch diesen Weiler.

Zu Broglio noch ein paar Hinweise: Broglio ist Heimatort des Schriftstellers Giuseppe Zoppi.Der als Prosaautor bekannte Giuseppe Zoppi, dessen Gedichte gelegentlich nicht ohne Anmut, dann aber doch wieder eher bescheiden sind. Mit seiner umstrittenen "Antologia della letteratura italiana ad uso degli stranieri" (1939-43) erwies sich Zoppi als Leser mit einem veralteten Geschmack und als verschlossen gegenüber den Neuerungen der ital. Dichter seiner Zeit.

In Broglio leben noch an die 90 Personen. Die 1487 geweihte Kirche S. Maria Lauretana wurde in den folgenden Jahrhunderten wiederholt umgebaut und restauriert. Sie gehörte bis 1616 zur Pfarrei Sornico und wurde danach selbstständig. Die historisch bedeutende, aus dem 17. Jh. stammende Casa Pometta steht unter Denkmalschutz. Im 17. Jh. wies B. die höchste Einwohnerzahl aus; der langsame Bevölkerungsschwund verstärkte sich gegen Ende des 19. Jh. durch Emigration und Abwanderung in die Städte. Landwirtschaft und Viehzucht, jahrhundertelang die Haupterwerbsquellen, beschäftigten 1990 ca. ein Drittel der Erwerbstätigen. In den letzten Jahrzehnten ist die Zahl der Zweitwohnsitze merklich angestiegen. Die Bevölkerung ist zunehmend überaltert. (Quelle: http://hls-dhs-dss.ch/textes/d/D2258.php). 

Wer den Weg schliesslich doch nach Menzonio schafft, wird in Mognee mit einer beeindruckenden renovierten Kirche überrascht - rundherum verfallen förmlich die Rustici. (Hinweis von Wandern, die von Menzonio nach Mognee gewandert sind, die mir das erzählt haben).


Sep.2006:
Den Höhenweg Prato Sornico  - Monte di Rima  - Mognee - Menzonio  habe ich am Donnerstag in Teilen nochmals nachgewandert.  Ich bin in Broglio ausgestiegen - wanderte dann von dort auf dem ausgeschilderten Weg nach Menzonio (ohne Probleme) und setzte mich dort, wo der Wanderweg auf den asphaltierten Wendekreis (Pianezza)  stösst, unter den mächtigen Kastanienbaum, den ein kleines Emaille-Schildchen ziert, auf dem die Höhenangabe angegeben ist: 780 m. 

Erneut muss ein wenig auf dem Plätzchen herumspaziert werden, denn ein Richtungszeiger fehlt. Doch dann in den Gässchen ein paar verblichene Markierungen und auch zwei aufgemalte Ziele: "Mognee" und "Revöra". Nach Mognee sind es knapp 250 m Anstieg. Der Flecken wirkt verlassen - Richtungszeiger sind keine anzutreffen. Das erstaunliche ist wirklich inmitten dieser Verlassenheit - eine toprestaurierte Kapelle! 

Auf gleichem Weg zurück. Von Pianezza nach Menzonio bleibe man auf der Strasse und misse ja nicht einen Besuch in der Kirche des Ortes. Die einfachen Kirchenfenster sind für eine katholische Kirche schon sehr rudimentär! 

Von Menzonio lässt sich in 50 Minuten gut ausgeschildert auch noch nach Brontallo wandern. Die Kapelle unterwegs ist einer der lauschigsten Plätze, die ich bisher besucht habe. Und Brontallo hat einen Aufschwung in den letzten Jahren erfahren. Die wohl mühevoll errichteten Terrassierungen sind restauriert worden und beeindrucken wirklich architektonisch.

Zum Fahrplan: das Postauto fährt am Nachmittag wirklich nur im 15.00 Kurs von Fusio nach Menzonio und Brontallo. Danach nicht mehr...


Wegweiser in Prato Sornico
 
 
 
 
 
 



Val di Prato
 
 
 
 
 
 
 


Kapelle von Mognee
 


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