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8
T2 - T3
Ruedi Flueler

Vom Simplonpass nach Zermatt

Leisee ob Zermatt; Sicht aufs Matterhorn
Eingesandt von Ruedi Flueler - herzlichen Dank!
Hinweise

Die Walliser Bergwelt zu Fuss durchqueren ist ein unvergessliches Erlebnis! Die gewaltige Gebirgslandschaft mit ihren unzähligen und imposanten 4000ern, den lieblichen und überaus blumenreichen Alpen und Tälern ist wohl eines der schönsten Gebiete innerhalb des Alpenbogens.

Unsere Tourenwoche führt uns von Simplon-Dorf nach Gondo, wo wir in dem im Jahre 2000 verwüsteten und wieder neu aufgebauten Dorf übernachten. Am nächsten Tag starten wir - mit dem Postauto zurück auf dem Simplonpass - über den Bistinepass, im Nanztal entlang der Bissen nach Visperterminen, auf dem Gsponer-Höhenweg ins Saastal, nach Saas-Fee und weiter nach Grächen, hinunter nach Herbriggen, entlang der Matter-Visp nach Randa, hinauf zur Täschhütte und das letzte Stück über den auf diesem Teilstück einfachen Europaweg nach Zermatt. Die Höhepunkte dieser Tour sind bestimmt die imposante Aussicht auf das Weisshorn, das Zinal Rothorn, sowie das unvergleichliche Matterhorn.

Gewandert: Anfang September 2008


Die Etappen
 

Das charmante StädtchenBrig verdankt seine Bedeutung seit altersher dem Transitverkehr über respektive durch den Simplon. Insbesondere der Stockalperpalast zeugt vom Wohlstand, den diese günstige Verkehrslage einst nach Brig gebracht hat.
 

1. Tag: 2 ½ h, abwärts 600m  -  T 2
Route: Simplon Dorf 1460m - Gabi 1228m – Casermetta 1067m - Gondo 839m

Mit dem neuen Basis-Lötschbergtunnel sind wir in nur 2 Std. von Zürich bereits in Brig, steigen ins Postauto um und lassen uns bequem über den Simplon Pass nach Simplon Dorf chauffieren. Schuhe binden, Rucksack auf und in gleicher Richtung, südöstlich, bummeln wir durch das schmucke Dorf, wandern noch 500m der Hauptstrasse entlang und folgen anschliessend auf schönem Wanderweg den Wegweisern „Gabi - Gondo“.

Bei Gabi (Restaurant) überqueren wir sowohl die Autostrasse, sowie den Fluss Doveria. Auf der rechten Seite folgen wir dem gutmarkierten Weg. Zwischendurch führt der Wanderweg in die ehemalige Festung hinein (der Tunnel ist gut beleuchtet) und nach einem nochmaligen Ueberqueren der Autostrasse erreichen wir bereits Gondo.

Gasthäuser und Links
Stockalperturm Gondo
zwischen Simplon Dorf und Gabi
 
Variante 1. Tag:

Aufstiegsmöglichkeiten von Brig zum Simplonpass 2060 m

Es gibt zwei Alternativen, um von Brig auf den Simplonpass zu gelangen: 

a) Die eine Variante verläuft ab Schallberg vollständig auf dem historischen Stockalperweg, auf dem sich der Verkehr über den Simplonpass in früheren Zeiten abgewickelt hat. Die Route führt durch schützende Wälder und eindrückliche Schluchten auf den Scheitel des Simplonpasses.

b) Bei schönem Wetter lohnender ist der Höhenweg von Rosswald via Bortelhütte - Schrickbode - Wasen nach Rothwald, wo Sie bald ebenfalls auf den Stockalperweg treffen, um die letzten Höhenmeter zum Simplonpass zurückzulegen.

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2. Tag: 6h, aufwärts 500m, abwärts 250m  -  T 2
Route: Simplon-Pass (Monte Leone) 1991m - Bistinepass 2417m - Obers Fulmoos 2429m - Gebidumpass 2201m - Giw 1976m / Visperterminen 1368m

Nach dem Frühstück steigen wir ins Postauto (Haltestelle 50m vom Stockalperturm), welches uns bis zum Simplon-Pass hinaufbringt. Wir verlassen das Postauto an der Haltestelle „Monte Leone“, wir folgen den gelben Wegweisern in westlicher Richtung, steigen gemächlich dem Hang entlang und erreichen nach rund 2 Std. den Bistinepass.

Wir aber halten links, und wandern praktisch auf der Höhenkurve in südlicher Richtung das ganze Nanztal hinein. Beim Punkt 2385m bewundern wir den schönen Wasserfall, steigen rund 100m auf und passieren herrliche Bergseelein. Hier bei Obers Fulmoos wandern wir auf der anderen Talseite, alles den herrlichen Suonen entlang. Eine ausgesetzte Stelle ist mit Drahtseilen gesichert.  Beim Gebidumpass steigen wir auf einer breiten Alpstrasse hinunter nach Giw. (Restaurant).

Zwar führt ein Weg hinunter nach Visperterminen, wir bevorzugen jedoch die bequeme Sesselbahn.

Gasthäuser und Links

Obers Fulmoos

Bergsee im Nanztal

Wasserregulierung

traumhafter Bissenweg
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3. Tag: 3h10., aufwärts 650m, abwärts 100m  -  T 2
Route: Visperterminen 1368m - Wegkreuzung (30min) - Brunnu 1604m (20min) - Sunnuegga (10min) - Silgrabe 1517m (20min) - oberhalb Riedji 1580m (20min) - Gspon 1893m (1h30)

 
Von Visperterminen nach Gspon gibt es 4 Wegvarianten:
  • die aussichtsreiche Oberste: Sessellift-Bergstation Giw 1962m - Sitestafel 2250m - Sädolti 2195m - Gspon, 3 h (+ evtl.Aufstieg Kapellenweg Visperterminen - Giw 1h45)
  • die waldreiche Zweitoberste: Sessellift-Bergstation Giw 1962m - Rüspeck 2055m - Oberi Site 1963m - Gspon, 2h20 (+ evtl.Aufstieg Kapellenweg Visperterminen - Giw 1h45)
  • Die beiden Unteren (18 via Birch und 18a via Brunnu) beginnen in Visperterminen und verlaufen im ersten Drittel auf Hartbelag; nach der Trennung bei der Wegkreuzung verlieren sie unterwegs je rund 100 Höhenmeter. 
  • Die etwas kürzere Nr.18 verläuft ab Birch auf schönen Waldpfaden nach Salaboda und trifft oberhalb Riedji mit Nr.18a wieder zusammen.
Unterhalb der Postautohaltestelle Visperterminen Post wandern wir links in den alten Dorfteil hinein. Schöne scharzgebrannte Holzhäuser über der weithin sichtbaren Kirche. Dem aufsteigenden Strässchen folgend, wandern wir aus dem Dorf hinaus zum grossen Kreuz. Weiter Richtung: „Gspon“. Auf dem wenig befahrenen, stets leicht steigenden Strässchen kommen wir nach einer halben Stunde zu einer Wegkreuzung - beide Wege führen nach Gspon. Wir folgen dem Pfeil "Gspon via Brunnu" (Nr.18a), und schon bald sehen wir in einiger Distanz das am Hang oben klebende Dorf mit weisser Kapelle: Brunnu .

Walliser StälleKurz nach der Kapelle von Brunnu (Barockaltar, Fresken und schöner Kreuzweg) endet das Strässchen (Bodenmarkierung). Wir folgen rechts dem Pfad durch Wiesen und Wald in südlicher Richtung. Das Wiesenbord in der Waldlichtung Sunnuegga bietet sich als Picknickort an - nachher sind wir für längere Zeit im Wald. Ein bequemer Weg auf weichem Waldboden führt um den Hang herum und kurvt hinunter zum Silgrabe. Zwei ausgetrocknete Bachtobel werden durchquert. Hoch über uns ist der Aquadukt zu sehen. Am Gegenhang kommen wir auf eine breite Forststrasse.

Nach rund 1 km treffen wir oberhalb Riedji auf den Wanderweg Nr.18 sowie auf die nach Gspon führenden Naturstrasse. Wir steigen auf dem steilen Zickzackweg links waldaufwärts. Weiter oben kreuzen wir die Naturstrasse und wandern bald parallel zu ihr bergauf. Bei der Fahrverbotstafel mündet der schöne Pfad in die Kiesstrasse, die nun ziemlich steil zur Sonnenterrasse von Gspon hinaufführt. Aussichtsbank mit grandioser Sicht aufs Weisshorn und den Balfrin.An der Talstation eines Skiliftes vorbei gehts ebenaus ins schön gelegene, ganzjährig bewohnte Gspon.

Sehenswerte Bergkapelle mit Barockaltar.
Da wir früh an unserem Etappenziel angekommen sind, machten wir nachmittags einen herrlichen Spaziergang zu den Suonen; Wegweiser gleich neben dem Hotel Alpenblick.


Gasthäuser und Links

Visperterminen an einem Festtag

Visperterminen

Weizenfeld bei Brunnu

Gspon, Blick aufs Weisshorn

Gspon mit Balfrin
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4. Tag: 5h, aufwärts 400m, abwärts 700m  -  T 2
Route: Gsponer Höhenweg: Gspon 1893m - Oberfinilu 2039m - Obere Schwarze Wald 2191m - Linde Bode 2230m – Heimischgartu 2100m - Saas Grund 1559m / Saas Fee

Heute wandern wir dem „Gsponer-Höhenweg“ entlang. Von unserem Uebernachtungsort in Gspon steigen wir vorerst rechts den Weg hinunter zu den alten Ställen. Der Wanderweg ist gut bezeichnet, wir wandern in südlicher Richtung, dürfen jedoch die Abzweigung nach rund 2km nicht verpassen. Unser Weg zweigt links ab, hinauf zur Siedlung Oberfinilu, vorbei an der neurenovierten weissen Kapelle und weiter in gleicher Richtung, leicht ansteigend durch den lichten Wald erreichen wir das alleinstehende Haus: Obere Schwarze Wald, wo ein älterer Mann seine Schnitzereien, aber auch Kaffee zum Kauf anbietet.

Der Gsponer-Höhenweg ist sehr schön zu durchwandern und schon bald erreichen wir auf einer grossen Alpwiese den Wegweiser bei Linde Bode.

Wir jedoch wählen den rechten Weg, welcher nach Heimischgartu (Restaurant) hinunter führt und weiter nach Saas Grund.
In Saas Grund besteigen wir das Postauto nach Saas Fee.


Gasthäuser und Links
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5. Tag: 6 1/2h, aufwärts 700m, abwärts 400m - T3
Route: Saas Fee 1803m - Spilboden 2041m - Stafelälp 2084m - Bockwang 2259m - Schweibbach 2101m - Punkt 2364m - Grossi Furgge 2263m - Hannigalp 2121m / Grächen 1619m
 
Steilhang über dem Saastal, Bild: Philipp Moser,
                  Aug.2012 Das heutige Teilstück gehört zum berühmten „Europaweg“ Saas-Fee - Zermatt.. Es ist eine schöne, beliebte Wanderung mit toller Aussicht. Hoch über dem Saastal (und der gestrigen Etappe gleich gegenüber) traversieren wir von Saas Fee durch spektakulär steile Bergflanken zur Hannigalp. 
Dazu braucht es Kondition, da es über Stock und Stein geht, über Geröllhalden mit grossen Steinen und entlang abschüssiger Halden. Zwar sind die meisten kritischen Stellen mit Seilen gesichert. Für Kinder und nicht trittfeste und schwindelfreie Personen ist diese Etappe jedoch nicht geeignet. 

"Die Tour ist sehr ausgesetzt, Schwindelfreiheit und Trittsicherheit sind Bedingung (T3); auf der ganzen Route hat es immer wieder ungesicherte Stellen wo ausrutschen, stolpern - oder nur schon eine Unachtsamkeit beim nächsten Schritt - unter Umständen tödlich sein kann. Philipp Moser, Aug.2012" 


Wir verlassen Saas Fee in nördlicher Richtung und können den Weg praktisch nicht mehr verfehlen. Entweder hat es nur noch diesen einen Weg oder die Wegweiser sind gut sichtbar. Anfangs wandern wir durch den Wald, Ende August, anfangs September kann man den vielen, herrlichen Heidelbeeren nicht widerstehen.

Wir steigen leicht an, kommen auf Alpwiesen wie Spilboden und Stafelälp. Eine immer wieder verschüttete Stelle wurde, in lobenswerter Weise, mit grossem Aufwand in zwei Tunnels verlegt. Wie eingangs schon erwähnt geht’s auf und ab, über Felsbrocken, entlang Grashalden, welche unsere Aufmerksam erfordern. Der Weg ist gut unterhalten er ist und bleibt aber schmal und es gibt einige Stellen, welche recht ausgestellt sind, wo kein Drahlseil vorhanden ist..

Beim Schweibbach - gerade richtig zur Mittagspause - kann man sich gut erholen.


Der Höhenweg steigt nun wieder an bis zum Punkt 2364m, dem höchsten Punkt unseres heutigen Tages. Weiter geht es, den Felsen entlang, mit gesicherten Teilstücken bis wir dann zur Grossi Furgge kommen. Von dort führt uns ein schöner Wanderweg zur Hannigalp (Restaurant).

Wir gönnen uns die Bequemlichkeit und fahren mit der Gondelbahn nach Grächen 1619m.


Gasthäuser und Links

Tunnel bei Stäfelalp
Bild: Ueli
                  Sax
seilgesicherte Stellen

Sicht aufs Fletschhorn

Rhonetal und Bietschhorn

Hannigalp ob Grächen
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6. Tag: 4 ½ h, aufwärts 250m, abwärts 600m  - T 2
Route: Grächen 1619m - Schalbettu 1827m - Flüe 1465m - Balmu 1435m - Biffig 1262m - Mattsand 1227m – Herbriggen 1262m - Randa 1407m

Wegen der "Gefährlichkeit" des Europawegs habe ich die ebenfalls attraktive Talvariante für meine Tour ausgesucht, welche bei meiner Gruppe sehr positiv aufgenommen wurde.

Bei der Talstation der Seetalhornbahn in Grächen steigen wir weiter den Weg hinauf, durchqueren den Robinson-Kinderspielplatz, wo wir auch die Wanderweg-Zeichen sehen und schon sind wir an den Bissen. Wir überqueren eine kleine Strasse und folgen weiter dem Wegweiser und erreichen im Wald den wirklich herrlichen „Bissenweg“. Ueber zwei Kilometer wandern wir der wunderschönen Bisse entlang bis in den Taleinschnitt oberhalb Gasenried. Hier zweigen wir rechts ab und wandern Richtung "Gasenried" bergab zum Waldrand, wo sich die Kapelle Schalbettu und ein komfortabler Picknickplatz befindet.

Bei der Kapelle teilen sich die Wege. Wir wählen die Richtung "St. Niklaus", folgen der Waldstrasse, überqueren den Riedbach und zweigen gleich nach der Brücke rechts in den Wanderweg ab. Recht steil geht es vorerst den Wald hinunter und gelangen dann erneut auf einen „Bissenweg“. Wir folgen der im Moment ausgetrockneten Bisse (sie wird wieder neu erstellt), bis wir rechter Hand zu einigen Häusern kommen. Dies ist Flüe.

Wir verlassen nun die Bisse und kommen auf den mit Wegzeichen neu erstellten Weg nach Balmu. Das alleinstehende Haus mit einem sehr gepflegten Garten ist eine Augenweide. Der Wanderweg führt durch den Garten dieses Hauses, ein handgeschnitzter Wegweiser zeigt uns, dass wir über Wiesen nach Biffig hinunter gehen müssen.

1km müssen wir nun auf der Autostrasse wandern (im kurzen Tunnel hat es links ein Trottoir) und wir erreichen Mattsand (Hotel, Restaurant). Wir überqueren die Bahn, sowie die Mattervispa und wandern auf einem schönen Wanderweg am Flussufer das Mattertal hinauf, vorbei an Herbriggen (Restaurant und Bahnhof), weiter nach Randa.


Gasthäuser und Links

Grächen

Bisse

Bineri

ob Gasenried

Wegweiser Schallbettu
 
Variante Europaweg Grächen - Täschalp - Zermatt

Auf dem eigentlichen Europaweg Grächen - Zermatt (Nr.21) dominieren anstrengende Felsplattenwege, Geröll und sehr viel Auf und Ab mit teils akuter Steinschlaggefahr. Wer ihm folgen will, braucht Schwindelfreiheit, Trittsicherheit, Kondition und Ausdauer. Schwierigkeit: T3.

1. Teil: 7 h, aufwärts.1200 m, abwärts 600 m
Grächen 1622m - Gasenried 1659m - Galenberg 2600m - Europahütte 2150m

  • Europahütte, Tel. (0041) 027 967 82 47 (Restaurant und Massenlager)
2. Teil: 7 h, aufwärts 600 m, abwärts 450 m
Europaweg Europahütte 2150m - Hängebrücke Grabengufer 2200m - Täschalp 2205m - Sunnegga 2288m
Sommer 2011: Hängebrücke wegen Steinschlag gesperrt, Umleitung Richtung "Randa" bis 1620m ist markiert.
Bergbahn nach Zermatt
Wegbeschreibungen des Europawegs:  Links

Galenberg, Blick auf Weisshorn

Plattenweg

Hängebrücke Nähe Europahütte

Europahütte

verschüttete Gallerie

Gallerie
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7. Tag: 5h, aufwärts 1300m, abwärts 100m  -  T 2
Route: Randa 1408m - Täsch 1450m – Ottafe (Ottavan, Täschalp) 2205m - Täschhütte 2701m

Von Randa wandern wir 1 km auf der Autostrasse Richtung Süden das Mattertal hinauf. Bei Wildi überqueren wir die Bahn, sowie die Mattervispa. Der schöne Wanderweg führt uns am Flussufer entlang, vorbei am Golfplatz und bei Täsch überqueren wir erneut die Mattervispa, sowie die Bahn.

Auf der Autostrasse angelangt können wir uns an den vielen gelben Wegweisern neu orientieren. Unser Weg nach "Ottafe" (auch Ottavan, Täschalp oder Europaweghütte) ist gut beschildert. 300m wandern wir dem Täschbach entlang, dann überqueren wir den Bach und folgen dem signalisierten Wanderweg hinauf in den Wald. Ein stetig ansteigender, weicher und gut unterhaltener Weg führt uns hinauf zum Punkt 2136m, wo wir auf den Europaweg treffen. Wir folgen dem Wegweiser nach Ottavan/Täschalp (Restaurant, auch Uebernachtungsmöglichkeit).

Wir machen einen Abstecher zur neu-renovierten und erweiterten SAC-Hütte: Auf einer bequemen Fahrstrasse oder dem Wanderweg steigen wir weiter hinauf bis zur Täschhütte auf 2701m. Der Ausblick auf das Weisshorn, auf  die Gletscher des Rimpfischhornes sind einfach traumhaft!

Abkürzungsmöglichkeit: Wer den Aufstieg von Täsch zur Täschalp scheut, kann mit dem Wandertaxi bis zum Restaurant hinauffahren (Fr. 40.- + ab 5.Person je 10.-, Stand 2008), http://www.taxichristophe.ch, Tel. 027 967 35 35

Gasthäuser und Links


idyllische Täschalp

Alpenbraunelle

Täschhütte

Edelweiss
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8. Tag: 4h: aufwärts 100, abwärts 500m  - T2
Route: Täschhütte 2701m – Täschalp / Ottavan 2205m - Tufteren 2215m - Sunnegga 2288m / Zermatt 1616m

Von der Täschhütte wandern wir auf demselben Weg wie gestern zurück nach Ottavan, kommen in den Europaweg und folgen dem gut ausgebauten Weg Richtung "Zermatt". Vor uns sehen wir die eindrücklichee Pyramide des Matterhorns, sofern das „Horu“ sich nicht hinter den Wolken versteckt. Beim Weiler Tufteren (Restaurant mit selbstgebackenen Kuchen, Abstiegsmöglichkeit nach Zermatt) geht es weiter Richtung Sunnegga, wo wir die „Metro“ nach Zermatt besteigen.


Gasthäuser und Links

Täschalp und Weisshorn

Matterhorn wird sichtbar

Tufteren, Matterhorn in den Wolken

Leisee unterhalb Sunnegga

Schwarznasenschafe in Findeln

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Dokumentation
Wanderrouten in der Gegend
Geführte Tour


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