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Die Strada alta Leventina ist ein schöner Höhenweg auf der Südseite der Leventina, hoch über dem verkehrsgeplagten Tal. Ausgedehnte Wälder, immer wieder tolle Ausblicke ins Tal und in die Berge.
Neben einigen Hartbelagstrecken viele schöne Wiesen- und Waldwege, durchgehend rot-weiss als "Bergwege" markiert. Die Wanderzeiten auf den Wegweisern sind eher knapp bemessen
Wenn es im Norden regnet, im Süden aber mit Nordwind Schönwetter angesagt ist, zieht es viele Deutschschweizer auf die andere Seite des Gotthardtunnels. Die Strada alta bietet sich als erstes Wanderziel an. An der Sonnenseite hoch über der Leventina zu wandern ist immer wieder ein Erlebnis. Die Wanderung kann sogar im Winter unternommen werden, sobald der Schnee auf der Südseite bis 1300 m geschmolzen ist; allerdings sollte es nicht so kalt sein, dass die feuchten Stellen an Schattenhängen gefroren sind.
Wer zu Fuss ins Tal absteigt, wählt wegen dem vielen Kastanienlaub am Boden vom Herbst bis in den Frühling besser den umgekehrten Weg von Süden nach Norden (ausser wenn der Nordwind bläst!).
Seit kurzem ist die Strada
alta Teil des "Kulturwegs der Alpen" (Trekking
63) und des
Trans Swiss Trails (Trekking
98). Auch der Europäische Fernwanderweg E1 führt
hier vorbei.
Die Route ist eingezeichnet:
Viele der Dörfer wirken
ausser der Ferienzeit wie ausgestorben. Entsprechend prekär sind Einkaufsmöglichkeiten.
Die verbliebenen Gasthäuser sind bieten jedoch freundliche Bedienung
und einfache, günstige Übernachtunsmöglichkeiten. Fast alle
Dörfer sind (spärlich) per Postauto mit dem Tal verbunden; es
ist ratsam, den Fahrplan zum voraus zu konsultieren.
Letztmals gewandert:
Juni 2003
Rückmeldungen:
Übrigens gibt es jetzt
etwa 50 Minuten von Osco entfernt, in Calpiogna, eine Osteria Cornabo wo
wir einen Kaffee getrunken haben auf einer wunderschönen Terrasse.
Sonst ist es mit Verpflegungsmöglichkeiten auf dem ganzen Tour sehr,
sehr mager. Deshalb heisst es genügend Verpflegung mitnehmen! Die
Tour ist wunderschön und insgesamt absolut empfehlenswert."
| Offizielle
Route (3 Tage)
(in Klammern die Zeiten der
Wegweiser)
Hinreise: Bahn nach
Airolo
|
Wegweiser Airolo |
1. Tag, 5.35 h (5 h), aufwärts
590 m, abwärts 580 m, 17 km, davon 7,5 km asphaltiert
Airolo 1141m - Valle (0.15 h) - Madrano
1156m (0.15 h) - Brugnasco 1385m (0.45 h) - Altanca 1390m (0.50 h) - Ronco
1368m (0.20 h) - Deggio 1205m (0.30 h) - Lurengo 1330m (0.50 h) - Bosco
d'Öss 1346m (0.20 h) - Freggio 1037m (0.50 h) - Osco 1156 m (0.40
h)
Vom Bahnhof Airolo geht es an der Post vorbei zur Gotthardstrasse hinauf und beim Friedhof "Airolo Cimitero" halblinks. Durch Quartierstrassen wandern wir nach Valle, wo die Strada alta abzweigt und als schmaler Pfad zum Bach hinunter führt. Dort zur oberen Brücke und auf Wiesenpfaden hinauf nach Madrano. Hier den Weg links durch die Häuser hindurch nicht verpassen! Das Strässchen kreuzen und auf schönsten Wiesen- und Saumpfaden ansteigen.
Bei Strada dei Morti kommen wir zur Fahrstrasse; 10 Minuten später sind wir in Brugnasco (Siesta-Kiosk und Café-Bar). Auf dem Teersträsschen nach Altanca marschieren wir nochmals 20 Minuten, bis wir rechts eine Tafel mit einer Fussweg-Variante entdecken: Vor der Tafel führt ein unscheinbares, romantisches, zur Zeit etwas wildes und ungepflegtes (Juni 2003) Weglein kurz bergab und dann ebenaus, an verschiedenen Hangrutschen vorbei, durch hohes Gras, Stauden und Brennesseln, unterquert die steile Ritomsee-Standseilbahn und steigt dann bei der Kirche von Altanca wieder zum Teersträsschen hinauf. Beim nächsten Wegweiser "Altanca Foss" den Pfeil zum Ritomsee-Restaurant (liegt auf 1850 m) nicht beachten!
Kurz nach Ronco zweigt rechts ein schmaler Wiesenpfad ab, auf dem wir bis kurz vor Deggio bleiben können. Ab Deggio folgt eine halbe Stunde Hartbelag - zuerst auf der Fahrstrasse, nach 10 Minuten bei einer Wegstation halblinks auf einem Alpsträsschen. Bei den obersten Häusern am Waldrand beginnt ein schöner Wanderweg zwischen Naturwiesen voller Schmetterlinge und Grillen.
Nach Lurengo wandern wir im Wald. Ein bequemer Weg zum Bosco d'Öss, dann steigen wir auf einem ruppigen, steilen Zickzackweg voller Wurzeln und Steine bergab. Stolpergefahr; gut auf die Markierungen achten!
In Freggio auf dem
Aussichtsbänklein geniessen wir unsere Pause mit Blick auf die Kehrtunnels
der Gotthardbahn. Wer anschliessend die Kirche besichtigen möchte,
folge dem Wegweiser "Strada alta" (Spitzkehre auf der Strasse). Die andern
kürzen den Weg ab und steigen links durch die Häuser zum Strässchen
hinauf. Weiter gehts dem Teersträsschen entlang bis zum obersten Bauernhaus.
Die folgende Strecke durch Weiden und lichten Wald sind ein Genuss. Bald
ist Osco zu sehen, wo wir übernachten können.
2. Tag, 4.20 h (3.55 h), aufwärts
440 m, abwärts 620 m, 12 km, davon 3 km asphaltiert
Osco 1156m - Calpiogna 1140 m (1.10
h) - Figgione 1040m (0.30 h) - Rossura 1060m (0.10 h) - Tengia 1103 m (0.25
h) - Calonico 970m (0.50 h) - Grotto Pro Bell 898m (0.15 h) - Anzonico
979m (1 h)
Heute gilt es, sich beim Frühstück ausgiebig zu stärken - es ist die letzte Einkehrmöglichkeit für die nächsten 3 Stunden! 5 Minuten nach Osco, bei der 1. Haarnadelkurve, betreten wir wieder Wald. Schmale, idyllische Pfade. Vor dem 2. Bachübergang den oberen markierten Weg benützen. Nach der Brücke steiler Aufstieg nach Calpiogna. Nicht verpassen: Kurz nach der Gartenwirtschaft "La Baita" rechts in den schmalen Wiesenpfad einbiegen. Im anschliessenden Waldstück sämtliche Abzweigungen ausser "Strada alta" ignorieren! Wir gelangen nach Figgino und Rossura, wo wir auf den Pfad hinter den Häusern geführt werden.
Vor Tengia marschieren wir 10 Minuten auf der Strasse. Beim schönen Doppelbrunnen am oberen Dorfrand gibt es zwei Varianten nach Anzonico: Die "Strada alta" via Sorsello und Monti di Cò 1388m (zusätzliche 30 Minuten Wanderzeit, schöne Fernsicht) oder den Wanderweg unten durch, dem wir folgen.
Bequemer Feldweg an einem Wasserfall vorbei, hinauf zur Feriensiedlung (dort halblinks). Im Wald beginnt der Abstieg, vorbei an einem weiteren Wasserfall, bis wir in einer Spitzkehre auf die Strasse gelangen. Eine Viertelstunde später sind wir in Calonico (schöne Kirche) und wandern auf einem Nebensträsschen weiter bergab, vorbei an einem Bauernhof und ebenaus zum Grotto Bel, das idyllisch unter hohen Kastanienbäumen im Wald steht. Wer zu müde ist für weitere steile Wege, kann in der Nähe den Bus besteigen.
Der neu angelegte Wanderweg führt am Rande des grossen, originellen Spielplatzes ebenaus in den Wald; wir verlieren an Höhe und wandern auf ein paar Kehren bergab. Nach 10 Minuten geht der Weg steil bergauf, kreuzt die Strasse und führt über viele Wurzeln durch einen schönen Föhrenwald hoch über der Strasse. Zum Schluss wandern wir auf schönsten Wiesenpfaden dem Waldrand entlang nach Anzonico.
Kirche von Calonico |
Blick ab Osco nach Süden |
Nähe Anzonico |
Wegweiser in Anzonico |
3. Tag, 4.30 h (4 h), aufwärts
335 m, abwärts 980 m, 12 km, davon 1 km Hartbelag
Anzonico 979m - Segno 1090m (0.40 h)
- Cavagnago 1020m (0.10 h) - Ronzano 1105m (0.50 h) - Sobrio 1130 m (0.10
h) - Valecc (0.10 h) Valloneschlucht - Bidrè di sopra - Bidrè
1032m (0.25 h) - Diganengo 964m (0.40 h) - Corecco 800 m (0.25 h) - Pollegio
296m (1 h)
Am
Südrand von Anzonico, bei der Kappelle Sant’ Antonio, setzt
sich die "Strada alta" fort. Aussichtsreicher Weg über Wiesenhänge
und aufwärts in den Wald. Durch einen Hag zu zwei Ferienhäusern
und weiter ebenaus. Im Zickzack gehts später bergab nach Segno
mit der mittelalterliche Kirche Sant’ Ambrogio. Über Wiesengelände
senkt sich der Weg zum grossen Dorf
Cavagnago hinunter und kreuzt
bei der Kirche die Strasse. Steilen Wiesenhängen entlang, dann im
Kastanienwald ansteigend, überquert der Höhenweg mehrere Gräben
und tritt dann auf die Heuwiesen unterhalb das Dörfchens
Ronzano
hinaus. Plötzlich erblicken wir den Glockenturm des Kirchleins von
Sobrio.
Diese sonnige vordeste Ortschaft an der "Strada alta" wird gerne als zusätzlichen
Etappenort gewählt.
Tipp: Hörstation mit Gotthardgeschichten: Sobrio liegt 800 Meter über dem südlichen Eingang des Gotthard-Basistunnels. Von hier aus verbindet der 57 Kilometer lange Tunnel das Tessin in Hochgeschwindigkeit mit der Deutschschweiz: ein enger, finsterer Schlund, der die Reisenden eine kurze Zeit lang umgibt, bevor er sie im Kanton Uri wieder ans Tageslicht entlässt. Die Hörstation finden Sie auf der Terrasse des Restaurants Ambrogini, gleich beim Dorfplatz; sie ist vom 10. Juni bis 31. Oktober in Betrieb. Info: Osteria Ambrogini, Tel: +41 (0)79 299 56 78 oder 091 864 13 18 (Zimmer)In Sobrio beginnt der romantische Teil der Wanderung. Auf einem Teersträsschen wandern zum Aussichtspunkt Valecc (Spielplatz). Dort führt ein Pfad an Ginsterhängen vorbei in die imposante Schlucht Vallone. Nach einer Steintreppe geniessen wir hart am Abhang die imposante Sicht ins Tal. "Die Überraschung folgt aber erst noch: Granitsteintreppen am Abgrund wären ja noch kein Grund zur Beunruhigung - doch hier sind die Stufen mit Algen überwachsen und an diesem Herbstmorgen unangenehm rutschig. Da wird es uns schon etwas mulmig... Noch die eine oder andere heikle Passagen ohne oder nur mit notdürftiger Wegsicherung sind zu überstehen, bis wir dann bei Bidrè die Schlucht verlassen. Andere, weniger heikle Passagen der Strada Alta sind weit besser gesichert..." H.+ C.S.,2007.
Sieben Minuten nach Bidrè di Sopra stehen wir vor einem 3 m breiten Tor zu einem Privatgrundstück. Mittlerweile ist dieses vollständig eingezäunt und der Weg ist ums Areal herum markiert, wenn auch auf der anderen Seite des Hauses der kurze Aufstieg durch den Wald über steiniges Gelände nicht so gut ersichtlich ist. Wir kommen an der alten Bärengrube vorbei und geniessen den bequemen Höhenweg durch den Wald. Nach einem letzten kurzen Aufstieg nähern wir uns Diganengo.
Beim Casa forestale
beginnt der lange, aber gut angelegte Abstieg durch den Wald, über
den Weiler
Corecco und hinunter nach Pollegio. Hinter der
Häuserzeile gehen wir 200 m nach links und gelangen rechts zur Hauptstrasse
mit Laden und Restaurant. Bus nach Biasca.
|
Anreise: Bahn nach Airolo, dann
1. Tag: 4 h, aufwärts 330 m, abwärts
580 m
Route: Altanca 1390m - Ronco 1368 m
(0.20 h) - Deggio 1208m (0.30 h) - Lurengo 1324m (0.50 h) - Bosco d'Öss*
1343m (0.20 h) - Freggio 1037m (0.50 h) - Osco/Paese 1137m (0.40 h)
Von Altanca wandern
wir grösstenteils der Strasse entlang nach Ronco und Deggio.
Im folgenden Wiesengelände steht die Kappelle San Martino, einem der
ältesten kirchlichen Bauten des Tales. Oberhalb der Kirche führt
der Weg durch die Wiesen nach
Lurengo. Hier beginnt ein schöner
Waldweg zum Bosco d'Öss, von wo wir auf einem recht ruppigen, steilen
Zickzackweg voller Wurzeln und Steine nach Freggio absteigen.
In Freggio auf dem
Aussichtsbänklein geniessen wir unsere Pause mit Blick auf die Kehrtunnels
der Gotthardbahn. Wer anschliessend die Kirche besichtigen möchte,
folge dem Wegweiser "Strada alta". Die andern kürzen den Weg ab und
steigen durch die Häuser zum Strässchen hinauf. Wir wandern am
schönen Rundholz-Neubau, der weiter oben im Bau ist, vorbei und geniessen
die folgende Strecke durch Weiden und lichten Wald. Bald ist Osco
zu sehen, wo wir an der wärmenden Sonne vor dem Rist. Salzi
Platz nehmen und uns verwöhnen lassen.
2. Tag: 5.45 h, aufwärts 500 m,
abwärts 450m (obere Route ab Tengia)
Osco 1137m - Calpiogna 1143m (1 h)
- Figgione 1040m (0.30 h) - Rossura 1060m (0.10 h) - Tengia 1099
m (0.25 h) - Monti di Cò* 1362m (0.50 h) - Anzonico 984m (1.15 h)
- Segno 1090m (0.40 h) - Cavagnago 1020m (0.10 h) - Sobrio 1098 m (0.45
h)
Nach Osco zweigt bei der ersten Strassenkurve ein romantischer Pfad ab. Hier beginnt eine der schönsten Strecken der Strada alta. Am bewaldeten Berghang kreuzt der Weg die markanten Gräben der Wildwasser Ri del Ri und Ri Sciresa. Nach dem Maiensäss Targnett und dem tief eingeschnittene Tal des Baches Formiei folgt die grosse Waldlichtung mit dem geschützt gelegenen Dorf Calpiogna.
In der Dorfmitte zweigt rechts ein schöner Wiesenpfad ab. Wieder im Gehölz, überquert die Strada alta den gefürchteten Wildbach Ri Bassengo auf neuem Steg und tritt dann auf die Wiesen vor dem idyllischen Weiler Figgione hinaus. Von Stein zu Stein hüpfend, gehts dann über den Wildbach Croarescio zum typischen Leventinerdorf Rossura. Der Wanderweg führt oberhalb der Strasse mitten durch die alten Häuser zum Dorfende. Talseits auf einem Hügel erhebt sich die sehenswerte Pfarrkirche San Lorenzo mit wertvollen Fresken aus dem 15. Jahrhundert; rund um die Kirche ist ein Kappellenkranz von Kreuzwegstationen angeordnet. Bei einer Brücke senkt sich der Weg zur Strasse hinunter, und schon ist das Dorf Tengia in Sicht.
Bei der Kapelle in Tengia gibt es für den Weiterweg nach Anzonico zwei Varianten: Der eine ist weniger anstrengend und führt von Tengia 1099 m über Ri Bassengo bis auf eine Höhe von 1208 m. Durch Wälder und Wiesen wird auf einem bequemen Weg Calonico 961 m mit seiner weithin sichtbaren Kirche San Martino erreicht. (Je 15 Minuten vor- und nach Calonico ist der Weg asphaltiert.) Beim Grotto Pro Bell gelangt man in den Wald und auf neuer Route bergab und bergauf durch den Wald nach Anzonico; 1.55 h.
| Mühsamer und 30 Minuten länger, aber aussichtsreicher, ist der obere Weg, der von Tengia zur Berghütte Sorsella 1234 m führt. Beim Aufstieg durch den Wald zu den Monti di Cò kommen wir an einem schönen Stufen-Wasserfall vorbei. Eine herrliche Aussicht belohnt die grössere Anstrengung. |
Am Südrand von Anzonico, bei der Kappelle Sant’ Antonio, setzt sich die Strada Alta fort. Nach aussichtsreichem Weg über Wiesenhänge und durch Gehölz folgen die Ställe von Segno und die mittelalterliche Kleinkirche Sant’ Ambrogio. Über Wiesengelände senkt sich der Weg zum grossen Dorf Cavagnago hinunter und kreuzt bei der Pfarrkirche die Poststrasse nach Sobrio. Steilen Wiesenhängen entlang, dann im Kastanienwald ansteigend, überquert der Höhenweg mehrere Gräben und tritt dann auf die Heuwiesen unterhalb das Dörfchens Ronzano hinaus. Plötzlich erblicken wir den Glockenturm des Kirchleins von Sobrio (siehe Tipp "Gotthardgeschichten")
Henrik Silberstein, Sep.09, http://www.hikr.org/tour/post17058.html:
"Wir wurden in Sobrio herzlich empfangen durch die beiden Gastgeberinnen in der "Osteria Ambrogini", die mich von früheren Besuchen gleich wiedererkannten - fassten den Speiseplan für den Abend zusammen und führten uns auf die reservierten Zimmer, zum Glück ohne TV. Das schätzten wir besonders auch im Restaurant. Zuerst wurde ein Tessinerteller und Salat gereicht, danach gab es Hirsch und Kartoffeln, im dritten Gang ein Tärtchen mit Birnen und zum Schluss ein Espresso. Die Gastgeberinnen der Osteria verdienen meine eigenen 5 Sterne!"
Vorschlag für 1 Tag
Wer nur einen Tag Zeit hat, wählt natürlich die schönsten Strecke aus, zum Beispiel- 4.00 h: Lurengo - Osco - Rossura: (Tageswanderung Nr. 454)
- 6.10 h: Osco Paese - Anzonico - Sobrio
Hoch über der Strada alta: "Sentiero dei monti"Es gibt ein paar hundert Meter höher einen weiteren parallelen, sehr schönen Höhenweg, den "Sentiero dei monti":
Er ist unter der Tageswanderung Nr. 465 und Nr. 466 beschrieben (siehe auch Erlebnisbericht: http://www.hikr.org/tour/post17058.html)- Ritomsee - Passo Forca - Lurengo - Predelp - Capanna Prodör - Molare - Sobrio.
Vorschlag für Tourenverlängerung ab Sobrio (siehe Trekking Nr. 68: Hoch über dem Val Blenio)3. Tag: 4 h, Sobrio - Valloneschlucht - Cap. Pian d'Alpe
4. Tag: 4.20 h, Cap. Pian d'Alpe - Cap. Piandioss
5. Tag: 4.30 h, Cap. Piandioss - Baretapass - Acquacalda (oder bis Olivone) im Bleniotal (Busstation, Fahrplan).... oder weiter auf dem Trans Swiss Trail bis Chiasso
Wer noch nicht genug hat - Anschlusstouren ab Acquacalda:
Verpflegungs-
und Unterkunftsmöglichkeiten
siehe auch Liste der Übernachtungsmöglichkeiten an der Strada alta: http://www.leventinaturismo.ch/index.cfm?spr=de