95
| Wandertage |
Schwierigkeit |
Karte mit Zoom |
Webcams |
| 11 |
T2-T3 |
 |
 |
Walserwege:
Von
Uri über das Piemont ins Centovalli
11 Etappen auf alten Säumer- und Walserwegen
-
Hier die Pdf-Datei
aus dem Jahre 2002 mit den einzelnen Etappen (Wanderzeiten, Höhenmeter,
Unterkunftslisten inkl. Preisangaben). Die Originalseite www.lucio.ch/Saeumerwege/Susten_Grimsel_Griespass.htm
ist nicht mehr online.
|
 |
Eingesandt
von Luis-Miguel Lucio, August 2002 - herzlichen Dank!
Hinweise
Für diese Wanderung
ist eine gute Kondition, Schwindel- und Trittsicherheit erforderlich. Nicht
weniger als 9 Pässe oder Übergänge sind zu bewältigen.
Bei schlechtem Wetter wird vor einigen Etappen abgeraten.
Im Juli/August 2002 sind
wir in 11 Etappen, alte Säumer- und Walserwege gefolgt. Gestartet
sind wir in Wassen im Reusstal, haben den Sustenpass überquert
und gelangten ins Bernbiet. Über den alten Weg (Understock) erreichten
wir den Grimselpass. Wegen Regen und Nebel fuhren wir anschliessend mit
dem Postauto nach Obergesteln. Im Wallis stiegen wir über den
alten Griespass ins Walsertal Valle Formazza. Anstatt nach Domodossola
weiter zu wandern erklommen wir die steile Guriner Furka (gute Kondition).
"Grenzschlängeln" über den Passo Quadrello, Passo della Cavegna,
durchs Vergeletto nach Spruga im Onsernonetal war angesagt. Schlechtes
Wetter zwang uns zu einer kurzen Etappe von der Cap. Arena zur Cap. Salei
wo wir uns sehr wohl fühlten. Die Schlussetappe führte nach Spruga
und mit dem Postauto nach Mosogno. Dort stiegen wir steil nach Monte Comino
auf. Bei Regen liessen wir am nächsten Tag mit der Seilbahn nach Verdasio
hinunterbringen. Mit der Centovalli-Bahn gelangten wir nach Locarno.
Der Griespass war lange Zugangsroute
zum Grimselpass. Richtung Süden exportierte man vor allem Vieh und
den "Sbrinz", gegen Norden Wein, Reis, Salz, Gewürze und Leder bis
ins Berner Oberland und in die Innerschweiz. Vor 600 Jahren regelte ein
Vertrag den Bau eines Weges über den Grimsel und Gries. Auch Richard
Wagner absolvierte die klassische Grimsel- Griesroute. In Ponte erinnert
eine Hausinschrift an den berühmten Besuch.
-
Anreise: Bahn nach Wassen
UR
-
Rückreise: Bahn
ab Verdasio
(Fahrplan).
-
Schweizer Online-Karte mit Haltestellen
und Unterkunftsadressen:
http://www.mapplus.ch
Die
Etappen
1. Tag:
5.45 h
Route: Wassen 916 m - Meiendörfli
1247 m - Färnigen 1455 m - Guferplatten 1800 m - Sustenpass 2259 m
Lange Anfangsetappe. Nach
Guferplatten
wird es sehr steil. Die Etappe kann mit einer Übernachtung in Färnigen
halbiert werden.
Wir übernachten im
Susten-Hospiz.
-
Färnigen: Hotel Edelweiss,
Tel. 041 885 13 52
-
Meien: Restaurant
Alpenglühn, Tel. 041 885 11 38
-
Berggasthaus
Susten-Hospiz, Tel. 033 975 14 05 oder 041 811 14 02 (auch Matratzenlager)
-
Restaurant
Susten-Kulm, Tel. 033 975 11 69
-
Tourismus
Alpenregion, mit Unterkunftsliste
-
http://map.wanderland.ch,
digitales Wanderwegnetz der Schweiz, mit nationalen und regionalen Wanderrouten
2. Tag: 5.30 h
Sustenpass 2259 m - Steingletscher
1856 m - Wyssenmad 1600 m - Gadmen 1205 m - Nessental 925 m - Innertkirchen
625 m
Langer Abstieg. Kurz vor
dem Hotel Steingletscher hat ein Felssturz der Weg verschüttet
und man muss ein bisschen turnen. Etappe kann in Gadmen (Hotel)
halbiert werden. Das Hotel in Nessental ist geschlossen. Wir verbringen
zu viel Zeit bei den Himbeeren. Deshalb verkürzen wir von Nessental
aus die Etappe mit dem Postauto. Bis Gadmen ist der alte Weg sehr schön.
Übernachtung im Rest.
Urweider, Innertkirchen.
3. Tag: 4.15 h
Innertkirchen 625 m - Boden 870 m -
Guttannen 1057 m (2.45 h) - Handegg 1400 m (1.30 h)
Der Saumweg der Aare entlang
war durch einen Felssturz gesperrt.
Wir weichen über den
alten Grimselweg (Understock - Boden) aus. Unterwegs werden wir mit Erd-,
Him- und Heidelbeeren mehr als genug entschädigt. Auch werden wir
bei dieser Variante vom Strassenlärm verschont und geniessen wunderbare
Aussichten. Mittagsrast im historischen Restaurant Bären in
Guttannen.
Ab Guttannen ist der Säumerweg
sehr zu empfehlen!
Übernachtung im Hotel
Handegg mit kulinarischen Höhenflügen. Zu empfehlen ist der Abendspaziergang
über die Hängebrücke zur Talstation der steilsten Drahtseilbahn
Europas.
4. Tag: 4 h
Handegg 1400 m - Grimsel-Hospiz 1980
m - Grimselpass 2165 m (4 h)
Dauerregen. Mittagspause
im Restaurant Grimsel-Hospiz. Auf der Passhöhe herrscht eine
schlechte Sicht (Nebel und Regen). Mit dem Postauto nach Oberwald
und mit der Bahn nach Obergesteln.
Übernachten in der
Pension Lärch, Obergesteln 1355 m.
5. Tag: 3 h
Obergesteln/Ladstafel 1925 m - P.2499
m - Corno Gries 2540 m - Capanna Corno Gries 2338 m
Mit dem Postauto fahren
wir Richtung Nufenenpass bis Ladstafel (Fahrplan).
Aufpassen, dass man hier nicht die Weg-Variante zum Nufenenpass erwischt!
Ursi: Schöner
Passweg abseits vom Verkehr von Obergesteln 1355 m bis Ladstafel.
Steiler Aufstieg zum Corno
Gries. Konditionell anspruchsvoll.
Halbpension in der Capanna
Corno Gries (Dusche vorhanden).
|
-

-
Cap.Crorno
Gries
|
6. Tag: 6 h
Capanna Corno Gries 2338 m - Griespass
2479 m - Riale 1728 m - Cascate de Toce 1681 m - Ponte (Zumstäg) 1280
m
Lange Etappe. Sehr steiler
Abstieg vom Griesspas! Lange Zeit auf Teer. Bei genauem Kartenstudium und
Wagnis entdecken wir zum Teil auch schöne Alternativen. Am Sonntag
ist das Wandern auf der Strasse kein Schleck!
Übernachtung im Hotel
Brunni in der alten Walsersiedlung Ponte.
-
Riale: Rist.
Locanda Walser / Walserschtuba, Tel. 0039 0324.630 76, Zimmer
-
Toscafälle: Bar Ristorante
Cascata Toce, Tel. 0039 0324 630 13, oberhalb Wasserfall
-
Toscafälle: Walserhotel
Schneehendli/Pernice bianca, Tel. 0039 0324 632 00, oberhalb
Wasserfall
-
Sotto Frua: Albergo
Ristorante Alts Dorf, Tel. 0039 0324 6343 55
-
Ponte: Albergo Brunni, Tel.
0039 0324 631 14
-
Ponte: Albergo
Rotenthal, Tel. 0039 0324 630 60
-
Ponte: Hotel Mte Giove, Tel.
0039 0324 630 34
-
Ponte: Hotel
Genzianella, Tel. 0039 0324 630 68
-
Gastroliste Valformazza: http://www.valformazza.it/
-
Wegübersicht Griespass
- Formazzatal: http://www.formazzasport.com/
-
Tourismus Val Formazza, Tel.
0039 0324 630 59, http://www.valformazza.it
-
Webkamera
Val Formazza
-
Tourismus Ossola-Täler,
mit Trekkingvorschlägen (I): http://www.ossolaweb.net/trekking
-
Wetter / Webcam Alpe Devero:
http://www.ilmeteo.it/portale/webcam?zona=Ossola+-+Formazza
-
Sbrinz-Route: Innerschweiz
- Brünig - Grimselpass - Griespass - Domodossola
-
Förderverein Sbrinz-Route:
http://www.sbrinz-route.ch
-
Via Alpina: Riale 1728m - Lago
di Morasco 1815 - Griespass 2479m - Ladstafel 1925m - Hosand 1758m - Zum
Loch 1358m - Ulrichen 1346m, 6.10 h: http://www.hiking-trail.ch
-
http://map.wanderland.ch,
digitales Wanderwegnetz der Schweiz, mit nationalen und regionalen Wanderrouten
7. Tag:
5 h
Ponte/Fondovalle 1226 m - Guriner Furka
2328 m - Grossalp (ob Bosco Gurin) 1896 m
Der Hotelbesitzer fährt
uns mit dem Auto nach Fondovalle. Wir sparen eine Stunde Marschzeit.
Sehr steiler Aufstieg. Vor
allem die letzten 400 Höhenmeter sind nicht jedermanns Sache. Die
25'000 Karte stimmt im Bereich Abzweigung Guriner Furka und Hendar Furggu
nicht! Der neue Weg fängt beim grossen Stein mit der roten Bezeichnung
"Bosco" an und nicht weiter oben). Erschöpft aber glücklich
rasten wir auf dem höchsten Punkt. Übergang zur Guriner Furka
und Abstieg zur Cap. Grossalp (Dusche vorhanden).
|
Abzweigung
zur Hendar Furgga
Bild Henrink S. |
8. Tag: 4 h
Grossalp 1896 m - Passo Quadrello 2137
m - Cimalmotto 1405 m
Schöne Wanderung über
den Passo Quadrello ins Valle de Campo nach Cimalmotto. Wieso
die Flösserei an den Rutschungen in Campo schuld ist (die Kirche in
Campo ist in den letzten Jahren 10 m gerutscht), und wieso die Rovanna
das Maggia-Delta wachsen lässt, wird eindrücklich im sehr empfehlenswerten
Buch "Grenzschlängeln" beschrieben.
Wer in Cimalmotto kein Bett
findet, fährt mit dem Postauto nach Cerentino (Osteria Centrale)
und lässt sich am nächsten Morgen wieder nach Cimalmotto
zurückbringen. Achtung: nur zwei Verbindungen am Tag!
Das Rist. Porta in Campo
bietet ebenfalls Zimmer an.
-
Cimalmotto: Familie Senn, Bauernhof
Munt la Reita, Tel. 091 754 19 36
-
Cimalmotto: Osteria Pensione
Alpina, Tel. 091 754 11 91 (Zimmer)
-
Cerentino: Osteria Centrale.
Tel. 091 754 12 51
-
Campo: Ristorante
Porta, Tel. 091 754 12 54, Zimmer
-
Zur Zeit werden grosse Anstrengungen
unternommen, um den Rutschungen Einhalt zu gebieten. Kanäle wurden
gebaut, damit das gestaute Wasser aus den Berghängen abfliessen kann.
-
Ausführliche Beschreibung
der Etappe "Bosco Gurin - Grossalp - Cimalmotto": http://www.ticino.ch
-
7-Tageswanderung zwischen Vallemaggia
und Centovalli, Trekking Nr.137
-
Wanderprospekt
Bosco Gurin - Cimalmotto zum Herunterladen pdf
-
"Die schönsten Höhenwege
der Schweiz", Bosco Curin - Grossalp - P.Quadrella - A.Pian Crosc - Campo,
AT-Verlag, 2009, bei Amazon.de
-
http://map.wanderland.ch,
digitales Wanderwegnetz der Schweiz, mit nationalen und regionalen Wanderrouten
Rückmeldungen:
Holger & Elke, Juni
2004:
Bei Familie Senn kann
wieder übernachtet werden. Massenlager oder Zigeunerwagen. Der kostet
50 Fr. inkl. Bettwäsche.
Henrik, Juni 2005:
Ich bin den Abschnitt
Bosco
Gurin nach Cimalmotto gewandert. Nicht via Grossalp, sondern im Tal
der Rovana entlang (gut markiert) zur Chumma hinauf, dann
trotz warmem Juni noch mit einigen tiefen Schneefeldern auf den Passo
Quadrella. Prächtige Aussicht (Luncheinnahme) und hernach steil
hinunter nach Cimalmotto.
Ist man dann in Cimalmotto,
bleibt einen bis nach Cerentino NUR die heisse Strasse, die auch
mit der üblichen weiss-roten Markierung versehen ist - und das zieht
sich unendlich hin. Zu achten ist auch auf sehr spärliche Kurse des
Postautos - sozusagen zweimal im Tag ausserhalb der Sommerferien!!! In
Cimalmotto und in Niva keine Einkehrmöglichkeit!
Trotzdem - beeindruckend.
Im Tobel auch hier der Fluss gleichnamig wie in Bosco Gurin > Rovana. Und
dieser wilde Fluss wird oberhalb Cimalmotto gefasst und etwa drei Kilometer
durch den Berg geführt und gegenüber Piano di Campo wieder dem
Flussbett überlassen [Grund: Überschwemmungs- und Erosionsgefahr].
Elsbeth F, Okt.2005:
In Cimalmotto
im Valle die Campo habe ich in der hübschen Osteria Alpina gegessen,
welche wieder seit Juli 2005 geöffnet ist. Hier kann man auch
übernachten. Ist sehr zu empfehlen
Henrik, Juni 2006:
Am Pfingstmontag sind
wir nach einer Rast im Weiler Quadrella di Fuori (1791 m) dem Schild
"Campo" links gefolgt, der sich nach den letzten Rustici in zwei Richtungen
teilt - wie so oft im Tessin sind die Markierungen verblichen und kaum
leserlich. Im Glauben (welcher manchmal seelig macht) folgten wir dem nach
rechts abbiegenden Pfeil nach Campo und hofften unterwegs auf die weiss-rot-weisse
Markierung....die bis nach Cortaccio fehlte! Etwas mulmig folgten
wir diesem doch schon eher verbuschtem Weg, der aber trotzdem der einzige
war, der in die "Tiefe" führte. Nach Verlassen des hangsteilen Waldes
ein prächtiger Blick auf das vor uns liegende Campo sowie die gegenüberliegenden
wuchtigen, noch schneeplätzchenangereicherten Bergspitzen. Wir pausierten
auf der Terrasse eines renovierten Rusticos (1588 m)! Dann folgte der Weg
durchs kniehohe Gras zum Corte Nuovo auf 1540 m. Hier folgten wir
den Spuren des niedergetrampelten Grases... und kommen in eine grüne
Oase: hier wird das aus den Bergen kommende Wasser in Holzkäneln gefasst
und geleitet, in einer Steilstufe in einen kleinen See gelassen und erneut
dem halbfreien Fall überlassen - stets fliessend in schönen Holzkäneln,
die mich an die Suonen erinnerten.
Zwischen Farngewächsen
und vielen Blumen, tiefhängenden Nadelästen tritt man heraus
auf die Lichtung oberhalb Campo - und ist froh, dass weil Pfingstmontag
ist, das Ristorante Porta offen hat. Andere Wanderer gesellten sich zu
uns auch auf der etwas zugigen Terrasse und warteten dann auf den letzten
Bus kurz vor 17 Uhr - nach Cerentino, der es aufgrund des grossen Andrangs
nötig machte, dass zwei Wanderer im Kleinbus sich auf den Boden setzten
musste.

9.
Tag: 4.30 h
Cimalmotto 1405 m - Fiumigna 1285 m
- Alpe di Sfille 1686 m - Passo della Cavegna 1978 m - Porcaresc 1790 m
- Capanna Arena 1687 m
Wanderung von Cimalmotto
zur Capanna Arena. Von der Alpe der Porcaresc ist der Weg sehr spärlich
gekennzeichnet. Wir sind von der Wildheit des Vergeletto überwältigt.
Ruhe in Perfektion.
Die Capanna Arena ist unbewartet.
Die Verpflegung muss mitgebracht werden. Tranksame ist erhältlich.
Ursi: Für die Tessiner
Grenzwanderung (September 2002) sind neue Wegweiser angebracht worden.
In Cimalmotto folgt nach einem kurzen Abstieg zur Brücke ein schön
angelegter Aufstieg durch den Wald; vor der Alpe di Sfille wechselt
der Weg auf die andere Bachseite und steigt anstrengend über teils
hohe Steinstufen zum See und Passo della Cavegna hinauf. Steiler
Abstieg (0.30 h) zur A. Porcaresc, dort nach rechts sehr schöner
Höhenweg. Die letzten 10 Minuten bis zur Capenna Arena führen
über ein kurzes Steilstück auf Steintreppen, das um den Hügel
herum umgangen werden könnte. Total aufwärts 850 m, abwärts
570 m.
10. Tag: 1.45 h
Capanna Arena 1687 m - Capanna Salei
1777 m
Regen und Nebel sowie die
Müdigkeit zwingen uns bereits in der Alpe Salei zu stoppen.
Die Hüttenwärter
Valerio und Athos sowie der Helfer Werni sind unschlagbar. Mit anderen
Wanderern aus Deutschland und der Schweiz verbringen wir singend und gesellig
einen unvergesslichen Tag in der Capanna Salei. Die Minestrone zu Mittag
und das Risotto zum Z'nacht bleiben unschlagbar. (Dusche vorhanden).
Ursi: Ausgesprochen schöner
Höhenweg durch lichten Arvenwald hoch über dem Tal. Aufwärts
290 m, abwärts 200 m.
Wer die Tour hier beenden
möchte, kann von der Capanna Salei mit dem Sessellift nach
Zott/Vergeletto
hinunter fahren.
-
Zott/Vergeletto: Ristorante
Locanda Zott, Tel. 091 797 10 98 (Zimmer, Mo geschl.). Ab Zott 30-minütiger
Fussmarsch dem Strässchen entlang zur Postauto-Haltestelle Vergeletto
Chiesa. (Postauto nach Locarno).
-
Tessiner-Hüttenwandern
Nr. 56: Someo/Maggiatal - Alzascahütte - Arenahütte - Cimalmotto
- Grossalphütte - Bosco Gurin
-
Walserwege
vom Wallis ins Tessin (mit Baumeler)
-
7-Tageswanderung zwischen Vallemaggia
und Centovalli, Trekking Nr.137
-
Capanna
Alpe Salèi, Tel. 091 797 20 32 oder 079 456 46 30
-
Luftseilbahn Vergelettotal -
Salei, 1.April - 31.Oktober, bis 18 Uhr, Tel. 091 797 17 07: http://www.onsernone.ch/funivia.html
-
"Centovalli - Onsernone - Vergeletto",
Sonderausgabe mit 10 Wandertipps: Revue Schweiz, 7-06: http://www.revueschweiz.ch
-
Spruga - Saléi - Comologno,
mit Online-Karte und GPS: http://touren.topin.travel
-
http://map.wanderland.ch,
digitales Wanderwegnetz der Schweiz, mit nationalen und regionalen Wanderrouten
11. Tag: 3 h + 3.30
h
Capanna Salei 1777 m - Spruga 1113
m
Mosogno 783 m - Ponte Novo 559 m -
Monti di Comino 1200 m
Abstieg nach Spruga.
Einkauf im Dorfladen.
Da alle Unterkünfte
besetzt sind, kein Besuch der "La Barca" in Comologno, wo in den dreissiger
Jahren des letzten Jahrhunderts Künstler wie Tucholsky, I. Silone
und R. J. Humm die Gastfreundschaft der Schriftstellerin Aline Valangin
genossen. Das relativ schlechte Wetter lässt uns von der geplanten
Wanderung (Comologno, Pizzo Ruscada nach Monte di Comino) abbringen.
Wir fahren von Spruga
mit dem Postauto nach Mosogno und steigen zum Ponte Novo
ins Tal zum Onsernone hinab.
Der Aufstieg nach Comino
ist sehr steil und wird auch nicht sehr begangen.
Halbpension in der wunderschönen
"Alla Capanna" in Comino.
-
Comolongo: Palazzo
Gamboni, Tel. 091 780 60 09
-
Mosogno: Osteria Belsoggiorno,
Tel. 797 13 60, Sa geschl.
-
Comino: Berggasthaus
Capanna Comino, Tel. 091 798 18 04 (Zimmer und modernes Touristenlager),
3 Min.ab Bergstation Seilbahn Comino - Verdasio
-
Comino: Grotto "Al Riposo Romantico",
Tel. 091 798 11 30, geöffnet von Frühlings bis Herbst (Übernachtungsmöglichkeit),
ohne Strom, mit Kerzenbeleuchtung, 2 Min. ab Bergstation Seilbahn
-
7-Tageswanderung zwischen Vallemaggia
und Centovalli, Trekking Nr.137
-
Intragna - Monti de Comino -
Madonna della Segna - Verdasio, mit Erfahrungsbericht Abstieg Monte
di Comino - Mosogno, Tageswanderung
Nr.459
-
Intragna - Verdasio - Camedo,
Via del mercato: Tageswanderung
Nr. 489
-
"Centovalli - Onsernone - Vergeletto",
Sonderausgabe mit 10 Wandertipps: Revue Schweiz, 7-06: http://www.revueschweiz.ch
-
Spruga - Saléi - Comologno,
mit Online-Karte und GPS: http://touren.topin.travel
-
7-Tageswanderung zwischen Vallemaggia
und Centovalli, Trekking Nr.137
-
http://map.wanderland.ch,
digitales Wanderwegnetz der Schweiz, mit nationalen und regionalen Wanderrouten
Bei Dauerregen lassen wir
uns am nächsten Morgen mit der Seilbahn von Comino nach Verdasio
bringen. Mit der Centovalli-Bahn nach Locarno
Kartenmaterial,
erhältlich
bei http://www.shop.swisshiking.ch
oder http://www.swisstopo.admin.ch
-
Nr. 255T; Sustenpass 1: 50'000
-
Nr. 265T; Nufenenpass 1: 50'000
-
Nr. 275T; Valle Antigorio 1:
50'000
-
Nr. 1291: Bosco Gurin 1 : 25'000
-
Nr. 1311: Comologno 1 : 25'000
-
http://map.wanderland.ch,
digitales Wanderwegnetz der Schweiz, mit nationalen und regionalen Wanderrouten
-
Schweizer Online-Karte mit Haltestellen
und Unterkunftsadressen: http://www.mapplus.ch
-
SAC-Hütten: Kartenausschnitt
mit Hütteninformation:
http://www.sac-cas.ch/
Literatur
-
Etappen 1 - 6: "Pässe-Spaziergang";
Dominik Siegrist, Rotpunktverlag, bei Amazon.de
-
Saumpfade; Wegbau und Säumerwesen
in den Schweizer Alpen, Wiese Verlag, Basel, vergriffen, gebrauchtes Exemplar
erhältlich bei Amazon.de
-
Etappen 7 + 11: Das Klappern
der Zoccoli; Literarische Wanderungen im Tessin, bei Amazon.de
-
Etappen 7 - 11: Grenzschlängeln;
Rotpunktverlag, bei Amazon.de
-
Grimsel-Saumweg, in "WanderTouren
im goms", Steiko Verlag, bei Amazon.de
-
"Hütten der Schweizer Alpen";
SAC/Rother, bei Amazon.de
-
"Die 100 schönsten Hüttenziele
der Schweizer Alpen", mit Cap. Corno-Gries, bei Amazon.de
-
Die Ossola-Täler - Zwischen
Lago Maggiore und Monte Rosa". 40 Bergwanderungen und ein Höhenweg
in zehn Tagesetappen, bei Amazon.de
-
"Der grosse Walserweg", von
Bernhard Irlinger, Bruckmann Verlag, bei Books.ch
-
"Walser Weisheiten" Sprichwörter
und Redensarten, Huber Frauenfeld, bei Amazon.de
-
"Das Walser-Wanderbuch", Max
Weibel, bei Amazon.de
-
"Wanderbuch Passwege im Berner
Oberland" Wandern wo einst Säumer und Hirten zogen, bei Books.ch
-
ViaSbrinz: Stans - Engelberg
- Jochpass - Sarnen - Brünig - Grimsel - Griespass - Ponte, in "ViaJacobi,
ViaSbrinz"
(und weitere historische Routen), Coop-Shop und ViaStoria,
Fink-Verlag
-
"Auswanderungen"; Wegleitung
zum Verlassen der Schweiz (Grimselpass - Griespass - Domodossola), 2009,
bei Amazon.de
-
"Walserweg Graubünden",
in 19 Etappen vom Hinterrhein ins Rätikon, Rotpunkt, 2010, bei Amazon.de
Links
Weitere
Walserwege
<