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Furka- und Grimselpass zu Fuss


  • Route: Diese 3-tägige Passwanderung beginnt in Realp UR und endet in Handegg am Grimselpass. Selbstverständlich kann man bereits in Göschenen oder Andermatt beginnen (siehe Tageswanderung Nr.599)
  • Beste Zeit: Juli - Oktober bei Schneefreiheit. Der Aufstieg zum Furkapass liegt in einem Schattenloch, wo der Schnee lange liegenbleibt. 
  • Wege: Viele schmale, teilweise felsdurchsetzte Bergwege, meist abseits vom Verkehrslärm. Trittsicherheit ist nötig. 
  • Höhepunkte: Fahrt mit der Furka-Dampfbahn und der Gelmerbahn (steilste Standseilbahn der Welt), der Rhonegletscher mit dem neuen Gletschersee, Säumerpfade am Grimselpass.
  • Wer noch nicht genung hat: Die Pässewanderung kann nach Belieben fortgesetzt werden. Ideen und Infos am Schluss.

  • Gewandert: Juli 2006

Rhonegletscher am Furkapass


 

Anreise: (Fahrplan)
Bahn via Andermatt oder Brig nach Realp
evtl. weiter mit Furka-Dampfbahn Realp - Hst Tiefenbach (CHF 20.-, Reservation empfohlen, für Gruppen obligatorisch; Tel. 0848 000 144) 
Rückreise:
Postauto Handegg - Meiringen (oder Pässefahrt zurück nach Realp)

 
 
1. Tag: Realp - Furkapass - Rhonegletscher
Route:  Wanderzeit
(Zusatzvariante: Realp 1538 m - Haltestelle Tiefenbach 1845 m zu Fuss) (+1h30)
Hst Tiefenbach 1845m - Hst DFB Furka 2160m - Steinstafel 1906m - Sidelenstafel 2045m - Hst DFB Furka 2160 m  1h40
Hst DFB Furka 2160m - Rest.Furkablick am Furkapass / Galenbödmen 2429m 45min
Galenbödmen 2430 m - 2450m - Hotel Belvédère 2271m 1h25
Total: aufwärts 660 m, abwärts 230m 3h50

Hinweis: Wer keine Gelegenheit hat, das erste Teilstück mit der Dampfbahn der Furka-Bergstrecke zu fahren, gelangt von Realp zur Haltestelle Tiefenbach auch zu Fuss. In Realp rechts an der Dampfbahnstation vorbei, dann rechts bergauf zur Passstrasse. Der steile Weg überquert etwa ein halbes Dutzend mal die Furka Passstrasse und belohnt uns mit herrlichen Ausblicken ins Urserental. Nach etwa 40 Minuten, auf 1861 m, überqueren wir die Passstrasse zum letzten Mal und wandern auf dem ebenen Kiessträsschen dem Hang entlang. Kurzer Abstieg zur Hst Tiefenbach.
Achtung: Am "Hotel Tiefenbach" kommen wir nicht vorbei, es liegt rund 200 m über der Hst Tiefenbach an der Passstrasse.
 
Es ist ein spezielles Erlebnis, ein Stück mit der berühmten Dampfbahn der Furka-Bergstrecke zu fahren. Sie verkehrt in der Hauptsaison 1x vormittags zwischen Realp und Gletsch - Arbeiten sind im Gange, sie wieder bis nach Oberwald zu aktivieren. Die Haltestelle befindet sich oberhalb der Bahnstation Realp - einfach den Pfeilen und dem Volk folgen! An der Haltestelle Tiefenbach ist ein kurzer Halt zum Nachfüllen von Wasser eingeplant - dort steigen wir aus und beginnen mit unserer Passwanderung.

Nähe Haltestelle Tiefenbach

Der Weg verläuft während der ersten Viertelstunde neben dem Geleise. Beim grossen Felsen (mit Trinkbrunnen) überqueren wir die Geleise nach links und drehen beim Alpgebäude Steinstafel wieder nach rechts über die junge Furkareuss, die am Furkapass entspringt. Zwischen Bach und Geleise wandern wir auf schmalen Pfaden talaufwärts. Im hochmoorartigen, feuchten Gelände sind die teils mit Prügeln versehenen Wege bei hohem Gras etwas unklar - immer gut auf die Markierungen Ausschau halten. Der Weg führt am einsamen Alpgebäude (rotes Dach) Sidelenstafel vorbei und steigt dann zur Halstestelle Furka auf. Im Zeltrestaurant "Berghaus Furka" ist man auf die Gäste der Dampfbahn gerüstet, die hier pausiert, bevor sie ins Tunnel fährt.

Rechts vom Zelt beginnt für uns ein steiler Aufstieg über sonnige Hänge voller seltenen Alpenblumen. Es gibt Blumen, die im ganzen Alpenraum nur hier gedeihen! Nach vielen Kehren erreicht man beim Restaurant Furkablick die Passstrasse, beinahe auf der Höhe des Furkapasses. Zeit für eine Rast auf der Terrasse des Restaurants.

Auf der andern Seite der Strasse, beim Wegweiser Galenbödmen, gehen wir Richtung "Belvédère". Nach drei Minuten verzweigt sich der Weg (Wegweiser fehlt). Wir folgen dem ersten Pfad nach links, der parallel zur Strasse dem Hang entlang führt. Traumhafte Aussicht ins Oberwallis!  Zehn Minuten später könnten wir zu den Gebäuden der Furka-Passhöhe absteigen (und dort dem Wanderweg direkt via Muttbach nach Gletsch folgen, 1h50). Wir aber bleiben auf dem Panoramaweg, der weiter dem Hang entlang Richtung Rhonegletscher führt.


Der rot/weiss markierte Pfad steigt leicht an und führt um den Hang herum, wo es uns schier den Atem nimmt: Der Rhonegletscher in seiner ganzen Majestät liegt vor uns! Nun heisst es vorsichtig absteigen; teilweise sind die Felstritte so hoch, dass man die Hände zu Hilfe nehmen muss. Ausgesetzt ist es hier nicht, einzig auf einem kurzen einfachen Wegstück geht es auf der einen Seite steil bergab. Nach rund 100 Höhenmetern Abstieg dreht der Weg nach links, dem Hang entlang, und trifft hinter dem Hotel Belvédère neben der Postautohaltestelle auf die Passstrasse. Auf etwa gleicher Höhe über dem Tal ist bereits der Grimselpass, unser nächster Übernachtungsort, zu sehen.

Besichtigung der Eisgrotte
Es lohnt sich, die CHF 5.- für die Besichtigung auszugeben, besonders für jene, welche die leichte Variante gewählt haben, da das Kioskgebäude die Sicht auf den Gletscher versperrt. Man geht also durch den Kiosk und steht staunend vor der riesigen Eismasse. Ein kurzer Zickzackweg führt zur Eisgrotte hinunter, wo man 100 m in den Gletscher hinein spazieren kann. Leider schmilzt der Gletscher immer mehr zurück - der Steg zum Eingang muss wöchentlich verstellt werden!

Neu gebildeter Gletschersee mit Eisbergen
Infolge des starken Gletscherrückgangs und der Klimaerwärmung hat sich am Gletscherende ein See gebildet, der in den nächsten Jahren beträchtliche Formen annehmen und mit kleineren und grösseren Eisbergen bestückt sein wird. Ein Naturspektakel!

Gasthäuser und Links:

Wanderungen im Gotthardgebiet:


Wegweiser am Furkapass
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2. Tag: Rhonegletscher - Grimselpass
Route:  Wanderzeit
Postautohaltestelle Muttbach 2046m - Gletsch 1757m 50min
Gletsch 1757m - Bärfel 1569m 1h10
Bärfel 1508m - Rhonequelle "Source du Rhône" 1569 m  0.20. h
Rhonequelle 1569m - 2205 m - Grimselpass 2165m 2.50. h
Total, aufwärts 680 m, abwärts 560m 5h10
Hinweis: Da es von Belvédère bis Muttbach keinen Wanderweg gibt, ist es ratsam, bis zur Postautohaltestelle "Oberwald Muttbach" das Postauto zu benützen.
Weitere Abkürzungsmöglichkeiten: Zwischen Furkapass, Gletsch, Rhonequelle und Grimselpass verkehren in der Hauptsaison Postautos.
Von der Postautohaltestelle Muttbach gehen wir fünf Minuten auf der Strasse bis dorthin, wo das Geleise der Furka-Bergstrecke die Strasse überquert. Der Wanderweg führt zunächst rechts dem Geleise entlang, unterquert es und verläuft als Hangweg zwischen Geleise und Strasse, von der aber kaum etwas zu hören ist. Schöner Pfad ohne grosses Gefälle durch blumenreiche Gebirgslandschaft. Es lohnt sich, ab und zu zum Rhonegletscher hinaufzublicken, dessen Wasser schäumend über die Felsen zu Tale brausen. Einst konnte unten in der Ebene von Gletsch das Gletschertor besichtigt werden. Unten überqueren wir das Geleise und treffen kurz vor Gletsch auf den Naturpfad, der vom Wasserfall herkommt; die ganze Talebene von Gletsch ist im Bundesinventar der Auengebiete von nationaler Bedeutung aufgeführt. Nach links zur Passstrasse! Über die Rhonebrücke gelangen wir in den Weiler Gletsch, wo der Furkapass mit dem Grimselpass zusammentrifft. Hotels, kostenpflichtiger Picknickplatz, Tourist-Info, vorläufige Endstation der Furka-Bergstrecke.

Für die nächste Etappe zur Rhonequelle ist Trittsicherheit Voraussetzung. Der Wanderweg folgt kurz der Strasse Richtung "Oberwald". Nach 200 m zweigt vor der Brücke etwas unscheinbar der schmale Wanderweg nach rechts ab. Er führt über einen kleinen Hügel und folgt dann der Hanglinie. Reichhaltige Vegetation! Über ein paar hohe Felstritte steigt der Weg zur Passstrasse hinunter. Wir gehen 20 m aufwärts über die Brücke, wo der Pfad rechts abzweigt. Im Zickzack gehts steil bergab, unter uns die schäumende Rhone, nebenan der Tunnelausgang der Bahn. Eine Weile wandern wir im Auf und Ab dem steilen Hang entlang. Wo kein Weitergehen mehr möglich scheint, führen steile Felstritte, gesichert mit fixen Seilen, auf einen Felskopf hinauf. Der Rest des Abstiegs verläuft durch Heidelbeerbüsche und hochmoorartige Wiesen mit schöner Flora. Der Weg dreht unvermittelt nach rechts, überquert auf einem Brücklein die Rhone und steigt im waldigen Gegenhang leicht aufwärts.
5 Minuten nach dem Brücklein, beim Wegweiser Bärfel, ist die Verzweigung leicht zu übersehen. Wir gehen nicht abwärts nach "Oberwald, 30 Min", sondern leicht aufwärts, überschreiten das Geleise und treffen bei der Passstrasse auf das Hotel-Restaurant Rhonequelle. Übrigens: die Rhonequelle befindet sich heute oben am Gletscherende; das Gasthaus hingegen behielt seinen Namen.

Für den langen Aufstieg gestärkt, gehen wir 100m strassaufwärts bis zur Kurve. Links beginnt ein schöner Feldweg, gekiest mit Grasmittelstreifen, der hoffentlich nie geteert wird. Ihm folgen wir für die nächsten 2 Stunden Richtung "Grimselpass". Gemächlich geht es in langen Schleifen bergaufwärts, zunächst durch duftenden Nadelwald, der immer lichter wird und wir schliesslich voll der Sonne ausgesetzt sind. Zum Glück weht oben ein kühlender Wind. Bei drei Kurven sind Abzweigungen nicht zu beachten: auf 1802m, beim Strommasten auf 1880 m und auf 1964m (rote Pfeile gelten nicht unserer Route); einfach immer dem breiten Weg aufwärts folgen.

Beim Wegweiser auf 2102m treffen wir auf die Route, die von Geschinen heraufkommt. Weiter Richtung "Grimselpass"; schmaler Pfad. Eine Viertelstunde später wandern wir zwischen zwei Pfosten hindurch; bei dieser Verzweigung (2181 m) ist unsere Route nur rot/weiss markiert, ein Wegweiser fehlt - nach rechts ist richtig. Wir haben die Höhe nun ziemlich erreicht. Ein traumhaft schönes Seelein liegt am Weg, wir wandern auf glattgeschliffenen Felsplatten und über ein paar harmlose Schneereste durch die romantische Hochebene. Unvermittelt stehen wir vor dem Totensee, an dessen Nordufer sich die Hotels reihen. Wir folgen dem gut erhaltenen Säumerweg links um den See herum zum Grimselpass.

Gasthäuser und Links:


Himmelbett im Hotel Grimselblick

Grimselpasshöhe
Wandern in der
                  Schweiz: Grimselpass - Goms
Totensee am Grimselpass

Blick auf Furkagletscher

Hotel Rhonequelle
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3. Tag: Grimselpass - Handegg
Route:  Wanderzeit
Grimselpass 2165m - Grimsel Staumauer 1911m - Grimsel Hospiz 1980m 1.00. h
Grimsel Hospiz 1980m - Grimsel Staumauer 1911m - PP Kraftwerkseilbahn 1780m 0.25. h
PP Kraftwerkseilbahn 1780 m - Picknickplatz Bächlisegg 1771m 0.40. h
Bächlisegg 1771m - Chüenzentennlen 1575 m  35min
Chüenzentennlen 1575 m - Handegg 1401m 40min
Total, aufwärts  70 m, abwärts  830m 3h20

Hinweis: Abgesehen von 20 Minuten der Passstrasse entlang wandern wir auf schönen, teilweise historischen Säumerpfaden. Trittsicherheit ist am Uferweg des Räterichsbodensees nötig.
Beim Wegweiser Grimselpass neben dem Hotel Alpenrösli folgen wir dem gelben Wegweiser "Handegg" bergab. Der schmale Pfad kreuzt mehrmals die Passstrasse. Oberhalb des Grimselsees treffen wir auf den Weg, der vom Oberaar Berghaus herkommt, und gehen nach rechts zur Passstrasse. Die nächsten 20 Minuten sind je nach Verkehrsaufkommen unangenehm, denn die Route führt der Strasse entlang, auch wenn ab und zu auf das alte Trassee oder einen Wiesenstreifen ausgewichen werden kann.

Bei der Postautohaltestelle "Grimsel Hospiz Abzw" gehen wir nach links über die Grimsel Staumauer. Wer es eilig hat, zweigt nach der Brücke rechts ab. Empfehlenswert ist jedoch der 5-minütige Aufstieg zum Grimsel Hospiz. Oben locken nicht nur zwei Restaurants und ein besonders schönes Exemplar (875 kg) aus der Kristall-Kluft Gerstenegg, sondern auch die interessante Ausstellungüber die Grimselwerke. Alte Fotos, ein Pumpwerk zum Ausprobieren, Filme sowie eine Internetstation (!) stehen den Besuchern gratis zur Verfügung.

Der folgende Weg zwischen Grimsel Hospiz und Handegg ist auch als "Grims Kristallweg" ausgeschildert, mit spannenden Erlebnisposten, die speziell für Familien gestaltet wurden. Zurück bei der Grimsel Staumauer, folgen wir hinter dem Staudamm dem steilen Treppenweg bergab. Unten überqueren wir die Strasse. Weiter auf dem schmalen Pfad, der die nächste Strassenschlaufe unterquert. Wo der Pfad auf ein schmales Teersträsschen trifft, nach links. Hier heisst es gut auf die Bodenmarkierungen achten und ein links abbiegendes Werksträsschen zu ignorieren. Nach der Rechtskurve führt ein Pfad zum Brücklein. Auf der andern Hangseite nach rechts durch den Parkplatz der Kraftwerkseilbahn.
An der Felswand den Wegweiser beachten: Unsere Route führt um die Felsnase herum, hart über der schäumenden Aare. Vor uns öffnet sich der Räterichsbodensee, an dessen linkem Ufer der Weg entlang führt. Das "Chessibidmer Flachmoor", an dem wir vorbeikommen, steht unter Naturschutz und erfreut mit einzigartiger Alpenflora. Der kühn angelegte Weg ist teilweise aus den Felsen herausgehauen, das Gelände neigt sich auf der einen Seite ungesichert in den See - Kinder zur Vorsicht mahnen! Dutzende von Kletterern tummeln sich an den glatten Gletscherfelsen. Bei der Tafel Kristallhöhle lohnt es sich nicht nur für Kinder, das Rad zur Stromerzeugung zu drehen - damit wird eine Kristallkluft beleuchtet.
am
                        Räterichsboden

Auf P
Picknickplatz Bächlisegg beim StaudammBöglisbrüggli oberhalb der Handegglattenwegen erreichen wir den idyllischen Picknickplatz Bächlisegg in der Nähe des Staudamms (zur Bushaltestelle "Räterichsboden" wären es 10 Minuten, der Aufstieg zur Bächlitalhütte 2378m würde 2h dauern).

Unser nächstes Ziel auf dem Grimsel-Passweg ist die "Handegg". Eher unbequeme Felstreppen führen über die nächste Geländestufe bergab. Ganz in der Nähe befindet sich der Eingang zur Kristallkluft Gerstenegg; die über zwanzig Meter lange Kluft liegt rund anderthalb Kilometer im Bergesinnern und ist die einzige in den Alpen, die in dieser natürlichen Form erhalten und zugänglich ist - sie kann aber nur mit einer Führung besichtigt werden. Unsere Route mündet in den gut erhaltenen Säumerpfad ein, dem wir nach links folgen. Schöner Pfad durch Legföhren und über die alte Säumerbrücke Böglisbrüggli.

Beim Wegweiser Chüenzentennlen gibt es verschiedene Möglichkeiten:

Wir bleiben auf dem Säumerpfad, gehen über eine weitere Brücke nach links und wandern in leichtem Auf und Ab dem Hang entlang. Die wilde Schlucht verengt sich (die Autos auf der andern Talseite sind im Tunnel verschwunden). Bei einem Ruhebänklein kann man sein eigenes Echo ausprobieren. Aus den glatten Gletscherschliff-Felsen (hählen Platten) haben die Säumer eine Treppe herausgehauen, die noch heute benützt wird. Es geht abwärts zu einer reich mit Beerenstauden und Erlenbüschen bewachsenen Schwemmebene. Beim eingezäunten Picknickplatz mit Feuerstelle teilen sich die Wege, beide führen zum Hotel und zur Postautohaltestelle Handegg:


Wir bleiben auf dem weiss/rot markierten Weg, vorbei an Feldern von Heidelbeerbüschen, und gelangen auf direktem Weg nach Handegg.

 

Grimselpasshöhe

die hählen Platten

Säumerstein ob Handegg

Hotel Handegg

Hängebrücke Handegg

Gasthäuser und Links:


Wer noch nicht genug hat:


Wandertouren in der Gegend:


Infos


Karten, Literaturhinweise

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