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Die ViaValtellina führt
als historische Wanderroute durch drei Länder und drei Sprach- und
Kulturregionen von Schruns durchs Bündnerland ins Veltlin. In der
Wandersite finden Sie sowohl die Etappen der Original-ViaValtellina in
Kurzform sowie folgende spannende Variante von Ruedi Flueler, grösstenteils
mit Übernachtung auf Bergeshöhen.
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San Romerio |
1.
Tag: 4h, aufwärts 1200m, abwärts 100m - T 2
Route: Tschiertschen
1343m - Ruchtobel 1300m - Löser 1683m - Usser Urden 1972m - Inner
Urden 1974m - Urdensee 2249m - Hörnlihütte 2513m
Mit der SBB sind wir von der Umgebung von Zürich nach Chur gefahren, beim immer imposanten Glasdach des Busbahnhofes wartete bereits das Postauto nach Tschiertschen, wo wir eine halbe Stunde später unsere für 10 Tage gepackten Rucksäcke aufnahmen.
Zuerst wanderten wir auf der Hauptstrasse durch das ruhige Dorf Tschiertschen, halten bei Abzweigungen immer links, folgen den Wegweisern Ruchtobel. Auf einem schönen Waldweg, immer in der Nähe des tosenden Baches, steigen wir in südlicher Richtung hoch. Nach einer grösseren Waldlichtung überqueren wir bei Löser den Urdenbach und halten gleich nach der Brücke erneut die südliche Richtung bei.
Bald erreichen wir eine schöne Alpstrasse, welche in grossen Kurven zu den Alpen Usser Urden und Inner Urden führt. Wir folgen der Alpstrasse, dem Hang entlang, wo wir auf 2249m den tiefblauen Urdensee sehen. Auch sehen wir links oben am Horizont bereits die Hörnlihütte. Auf der rechten Seite (westlich) des See’s steigen wir hinauf gegen die Geröllhalde, kommen dann in den Weg, welcher von der Lenzerheide nach Arosa führt. Es sind nur noch einige hundert Meter bis wir unser Tagesziel, die Hörnlihütte erreicht haben.
Postautobahnhof Chur |
Tschiertschen |
Hörnlihütte, Blick zum Urdensee |
Wir gehen den Tag gelassen an, geniessen das herrliche Frühstücksbuffet in der Hörnlihütte, bewundern nochmals weit unten den von gestern bekannten Urdensee und lassen uns mit der Gondelbahn (Hörnliexpress) hinunterfahren nach Innerarosa. Von Frau Wolf, der Gastgeberin in der Hörnlihütte, haben wir eine Gästekarte erhalten, welche berechtigt, gratis auf den Aroser-Bergbahnen zu fahren.
Bei der Talstation der Gondelbahn überqueren wir den Parkplatz - in Richtung Hörnlihütte – folgen dann dem Wegweiser "Müliboden". Wir bleiben immer hart am Bach, der noch zahmen Plesssur, überqueren sie auf offenem Gelände auf einer breiten Brücke und nach weiteren 500m erreichen wir Müliboden. Hier scharf rechts halten, erneut über die Brücke und immer der Plessur folgend bis zur ARA. Bereits hier ist der Wegweiser mit "Maienfelderfurgga" angeschrieben.
Auf einer langen (ungefährlichen) Hängebrücke überqueren wir das Bachbett und wandern auf einem sanften, weichen Wanderweg durch den Wald, welcher zuerst sanft, aber dann immer heftiger ansteigt. Der schattenspendende Wald erleichtert uns die Höhendifferenz, bis wir bei rund 1900m die Waldgrenze erreicht und auch den steilen Aufstieg hinter uns gelassen haben. In gleicher Richtung, südöstlich, wandern wir leicht steigend weiter und erreichen die Maienfelder Furgga.
Auf gutem Wanderweg und immer gut signalisiert steigen wir ab in Richtung "Stafelalp". (Die Stafelalp ist ein kleiner Weiler mit einigen Häusern - der bekannte Maler Kirchner wohnte einige Sommermonate hier oben) Das Restaurant Stafelalp ist sehr romantisch mit einer schönen Holzterrasse und mit noch einer schöneren Stube mit Petrollampen. Die Uebernachtungsmöglichkeiten sind beschränkt und sehr einfach.
Hängebrücke |
Berghaus Stafelalp |
Gaststube Stafelalp |
Wie bereits oben kurz beschrieben, wandern wir von der Stafelalp auf einer Alpstrasse hinunter nach Frauenkirch, kommen am "Landgasthof Frauenkirch" vorbei und überqueren nach rund 200m auf einer Brücke den Sertigbach.
Hier folgen wir den Wegweisern hinauf zum kleinen Weiler Junkerboden. Auf der Waldstrasse folgen wir dem Wegweiser "Mühle", kommen zuerst jedoch bei einem grossen Picknick-Platz vorbei und leicht an Höhe verlierend erreichen wir beim Sertigbach das Restaurant Mühle.
Es
sind nur 300m, welche wir auf der Autostrasse das Tal hineinwandern. Auf
der linken Seite, am Anfang des Waldes folgen wir dem Wegweiser hinauf
zum Weg, welcher von Clavadel nach Sertig Dörfli führt. Zuerst
auf einer Alpstrasse, welche in einen wunderschönen, gut unterhaltenen,
weichen Waldweg überführt, erreichen wir, stetig langsam steigend,
den Weiler
Sertig Dörfli. Knapp 500m weiter hinten im Tal ist
unser Tagesziel
Sertig Sand. Wir übernachten im ehemaligen
Kurhaus, welches vor einigen Jahren abgerissen wurde und anstelle dessen
ist das sehr schöne
Hotel Walserhuus gebaut worden.
Zusatzvariante:
Von Frauenkirch wandern wir nach Junkerboden, folgen jedoch im Wald auf der Waldstrasse den Wegweisern "Abirügg , Hubel, Rinerhorn". In grossen Schlaufen führt uns die Waldstrasse bequem bis nach Abirügg 2107m. Von hier aus geniessen wir die Aussicht ins Sertigtal hinein. Bei der Weggabelung halten wir links und wandern auf einem guten Wanderweg, leicht sinkend in Richtung Sertig Dörfli 1861m.
Da wir bereits rund 500m Höhenmeter und einen Abstieg von rund 300m unter die Füsse genommen haben, rechnen wir mit einem zusätzlichen Zeitaufwand für diese Variante von 1 ½ bis 2 Stunden.
4. Tag:
5 ½ h, aufwärts 1000m, abwärts 350m - T 2
Route: Sertig Sand 1859m
- Alp Bim Schära 2201m - Grüensee 2204m - Sertigpass 2739m
- Lai da Ravais 2505m - Punkt 2397m - Keschhütte 2630m
Vom Sertig Sand wandern wir weiter auf einer Alpstrasse das Tal hinein. Wir können nicht fehlgehen, da die gelben Wegweiser bereits "Sertigpass" und "Keschhütte" beschriftet sind. Auf der Alpstrasse können wir rechts den Chüealpbach bestaunen, steigen stetig hinauf, passieren die Alp Bim Schära auf 2201m und erreichen nach einem weiteren Kilometer den Grüensee.
Wir überqueren den Bach und gehen auf einem guten Wanderweg hinauf und hinauf zum Sertigpass. Hier oben geniessen wir die herrliche Aussicht, zurück ins Chüealptal und voraus auf die Gletscher, und wenn wir genau beobachten, sehen wir am Horizont bereits die moderne Keschhütte SAC. Es gibt einen direkten Weg hinunter in Richtung Keschhütte, wir jedoch machen den kleinen Umweg von rund 500m zu den Seen. Auf dem Sertigpass halten wir eher rechts und folgen den Wegweisern "Lai da Ravais" und "Bergün". Dieser kleine Umweg hat sich tatsächlich gelohnt, wir sehen zwei wunderschöne, tiefblaue Bergseen und wer nicht ganz so heikel ist, gönnt sich ein erfrischendes Bad.
Wir verlassen den Lai da Ravais, wandern in südöstlicher Richtung, entlang dem Bach „Ova Sartiv“ und erreichen nach rund 2km eine Weggabelung Punkt 2397m.Wir folgen weiter dem Wegweiser „Keschhütte“, aber hoppla, nicht zu schnell angehen, wir haben immerhin nochmals eine Höhendifferenz von rund 250m zu bewältigen, bis wir die schöne SAC-Hütte Keschhütte erreichen.
Sertigpass |
Lai da Ravais |
Wollgras am Seelein |
Keschhütte |
Von der Keschhütte wandern wir denselben Weg zurück, rund 2km, wie wir gestern gekommen sind. Bei Punkt 2397m folgen wir dem rechten Weg über die Weiden, überqueren den Bach und erreichen auf einem gemütlichen Weg nach weiteren 3km die Alp Funtauna.
Von
hier aus können wir den Weg nicht mehr verfehlen, immer auf der Alpstrasse
entlang, mal links, mal rechts des tobenden Baches, bis wir langsam „genug“
haben vom hinunterwandern. Vor uns sehen wir den kleinen Weiler Susauna,
wo wir ein gemütlches Restaurant antreffen (Ustaria da Susauna). In
der Gartenwirtschaft konnten wir uns gut erholen, so dass wir getrost den
Rest unserer Wanderung unter die Füsse nehmen können.
Vom Restaurant aus wandern wir der „Haupstrasse“ entlang, halten rechts, dem Wegweiser „S-chanf“ folgend. Aufgepasst: nach dem Pferdegehege dürfen wir den Wegweiser rechts in den Wald hinein nicht verpassen. Auf einem schönen, weichen Waldweg, er ist markiert, geht es rund 50m hinauf und nach rund 1km sehen wir in der Ferne links unter uns die Militärkaserne und vor uns S-chanf.
Da wir die Gegend bereits von früher kennen, als wir die Via Engiadina abgelaufen hatten, nehmen wir den nächsten Zug der Rhätischen Bahn und fahren nach "Bernina-Häuser", resp. Bernina Suot. Ein sehr schön renoviertes Hotel im typischen Engadinerstil aus dem 16. Jahrhundert.
Hier einige Vorschläge, was an einem Ruhetag während einer verlängerten Tourenwoche alles „angestellt“ werden kann. Nebst ausschlafen, Füsse pflegen, Wäsche waschen stehen bei uns folgende Möglichkeiten im Vordergrund:
Morteratschgletscher und P.Bernina |
Piz Palü, Blick von der Diavolezza |
Steinmännchen auf Munt Pers |
Gut ausgeruht steigen wir gegenüber dem Gasthaus Berninahaus in die Rhätische Bahn, welche wir beim Bernina Ospizia verlassen.
Wir steigen hinauf zur Passstrasse wandern 500m entlang der Strasse in östlicher Richtung, bis wir den Punkt 2328m erreichen und gleichzeitig hinunter in Richtung Puschlav sehen. Auf der rechten Strassenseite sind die Wegweiser angebracht.
Wir nehmen den linken Wanderweg in Richtung "La Motta" und "La Rösa". Bei guter Sicht ist es kein Problem, den Weg durch das Unterholz zu finden, bei schlechter Sicht ist es vorteilhaft, sich bis La Motta in der Nähe der Passstrasse zu halten. Ab La Motta führt ein gut bezeichneter, breiter Wanderweg nach La Rösa (Restaurant, Hotel).
Bei La Rösa überqueren wir auf einer breiten Brücke den „Poschiavino“ und folgen immer den Wegweisern „Camp“, denn unser Endziel liegt im Val da Camp. Durch einen schönen, lichten Wald erreichen wir Salva, wo wir auf der Naturstrasse rund 1200m weitermarschieren. Wir erreichen Salina und folgen dem Wegweiser, rechts, nach Saoseo 1973m. Wir wandern durch eine wunderbare, verwunschene Gegend mit Wald, Moor, Bächlein und Tümpel. Schon bald ist der Wegweiser mit "Lago Saoseo" angeschrieben. Und plötzlich ist er da, in einer ganz phantastischen Farbe, eingeschlossen vom Wald, der Saoseo-See.
Val da Camp |
Saoseo-See |
Fenster der Saoseo-Hütte |
8. Tag:
5 ½ h, aufwärts 150m, abwärts 1100m - T 2
Route: Rif. Saoseo 1986m
- Aurafreida 2116m - Urezza 1528m - Curvera 1299m - Poschiavo 1014m
Vom Rif. Saoseo wandern wir die Autostrasse hinunter, nur 300m, und überqueren bei der zweiten Brücke bei einigen Häusern den Bach und folgen den Wegweisern "Aurofreida". Erneut bewundern wir die wunderschöne Landschaft, der herrliche Wanderweg schlängelt sich langsam das Tal hinunter, bis uns eine Weggabelung mit Wegweiser links den steilen Hang hinaufführt.
Wir gewinnen im Wald stetig an Höhe und erreichen nach einer halben Stunde eine grosse Waldlichtung. Der Weg führt uns über eine schöne Alpwiese, wo wir nach rund 1km die verstreuten Häuser und Ställe von Aurafreida erreichen. Auf dieser Alpstrasse geht es für heute nur noch bergab. Kurz vor Urezza ist in einer S-Kurve eine „Bühne“ gebaut worden. Ein idealer Picknick-Platz mit einer herrlichen Aussicht auf die andere Talseite, wo wir die Rhätische Bahn beobachten können, wie sie sich den Weg hinauf oder hinunter sucht und wieder in einem Kehrtunnel verschwindet.
Wir passieren Urezza und auch Curvera und achten, obwohl wir vom Strassentippel etwas nachlässig geworden sind, auf den langersehnten gelben Wegweiser, welcher uns auf einem Wanderweg hinunter ins Zentrum von Poschiavo führt. Unser Hotel befindet sich nach dem Zentrum in Richtung Le Prese auf der linken Seite.
| Variante
mit Übernachtung im Rifugio Federico
"Vom Rif. Viola (Polentahütte) auf der italienischen Seite des Pas da Val Viola wandert man noch leicht abwärts und erreicht in rund 1 Stunde die empfehlenswerte, vor 7 Jahren neu erbaute Hütte, Rif. Federico CAI, Tel. 0039 340 468 00 54. Die Hütte weist 30 Betten (mit Duvets) auf, unterteilt in 6 und 8 Bett-Zimmer mit schöner Dusche. (Rif-Saoseo - Rif Federico rund 4 1/2 bis 5 Stunden). Eigentlich wollten wir auf dem selben Weg wieder zurück in die Schweiz und nach Sfazu hinuntersteigen. Der Regen war recht intensiv und so entschieden wir uns, möglichst schnell den öffentlichen Verkehr zu erreichen. Arnoga (rund 2 Stunden ab Rif Federico) sind einige wenige Häuser auf der Route Bormio - Livigno. Dort haben wir dann den Bus erreicht, hatten Glück, wir mussten nur 10 Minuten warten und fuhren für wenig Geld 2 Stunden lang nach Tirano für € 7.--. Ruedi Flueler, August 2011" |
Vom Albergo Croce Bianca, wo wir ausserordentlich gut aufgehoben waren, folgen wir dem Wegweiser nach Cologna. Wir folgen der Autostrasse den Hang hinauf und 150m nach der Kirche, sehen wir den Wegweiser "Romerio".
Wir verlassen die Autostrasse und wandern gemütlich in derselben Richtung auf dem schönen Weg weiter. In südlicher Richtung steigen wir dem Hang entlang, meist durch den Wald, bis wir bei Barghi auf eine Alpstrasse stossen. Wir folgen dieser Alpstrasse weiter in südlicher Richtung, das Tal hinein. Dort überqueren wir die Brücke und folgen dem Wanderweg, welcher im Zick-Zack nach Calcherin und anschliessend nach San Romerio führt. Eine sehr schöne und gepflegte ehemalige Maiensäss, welcher Gino Bongulielmi mit sehr viel Arbeit und Liebe restauriert hat. Wir finden hier nicht nur Doppelzimmer oder Massenlager, eine feine Küche, aber auch sehr viel Gastfreundschaft und.... eine Wunderaussicht hinunter ins Puschlav..
Variante 1
Von Poschiavo wandern wir
– wie oben beschrieben - nach Cologna und folgen dort weiter hinauf der
Autostrasse Bei der dritten S-Kurve geht rechts eine beschilderte Alpstrasse
weg, welche uns ebenfalls - wie oben beschrieben - nach Barghi führt.
Von Barghi folgen wir dem oben beschriebenen Wanderweg.
Variante 2
Wenn es im Süden einmal
regnet, dann regnet es richtig. Die Wetterprognose waren auf den Mittag
bedeutend besser, so entschieden wir uns das schöne Angebot von Herrn
Zanolari sen., den Inhaber des Albergo Croce Bianca, uns mit dem Bus etwas
weiter als Viano zu fahren. Das kleine Entgelt bezahlten wir ihm gerne,
so mussten wir - via Brusio über Viano - nur noch 1 ½ Stunden
bis nach San Romerio im Regen wandern. Es gibt aber auch einen Ruftaxi
(Postauto auf Abruf) von Brusio über Viano nach Piaz Tel. 0800 126
126.
Willkommen in San Romerio |
Trockenmauern in San Romerio |
San Romerio |
Blick auf RhB Brusio |
10.
Tag: 4 ½ h, aufwärts 100m abwärts 1350m - T 2
Route: San Romerio 1793m
- Piaz 1678m - Viano 1281m - La Dogana 1381m - Roncaiola 802m - Tirano
436m
Uns hat es in San Romerio sehr gut gefallen, wir verlassen jedoch bei herrlichem Wetter und stahlblauem Himmel diesen schönen, geruhsamen Ort und marschieren der Alpstrasse entlang nach Piaz und weiter nach Viano. Dort folgen wir der Autostrasse in gleicher Richtung weiter, steigen leicht auf und erreichen bei 1387m La Dogana, das ehemalige Zollhaus. Von hier aus führt uns der Wanderweg in gleicher Richtung, südlich, weiter bis zu einem kleinen Weiler Palü.
Nun folgen wir den italienischen
Wegweisern und benützen den rechten Weg in Richtung "Roncaiola" (nicht
Madonna di Tirano). Immer wieder kommen und gehen kleine Wege von und zu
unserer Route, wir bleiben stur auf "Roncaiola" fixiert, betrachten
aber auch zwischendurch die schönen Steinmauern, die Stadt Tirano
unter uns und das herrliche Veltlin. Bei der Kirche von Roncaiola
steigen wir die Treppe hinunter, durch eine schmale Gasse und geniessen
die letzten Höhenmeter durch die Rebberge, bis wir an der „Adda“ über
die Brücke in die Altstadt von Tirano eintauchen.
Der Bahnhof befindet sich
rechts in westlicher Richtung, rund 10 Gehminuten.
Gasthäuser und Links:
Palü-Gletscher, rechts S.Romerio |
Weg nach Tirano |
Blick auf Tirano |
Roncaiolo |
feine Traube ob Tirano |
Selbstverständlich können Sie diese Route auch selbst planen und organisieren. Zu einigen Etappen gibt es Links zu detaillierten Wegbeschreibungen, andere finden Sie im Internet.